Artikelformat

XING ist ein soziales Netzwerk! 7 Tipps, wie Sie’s wirklich nutzen!

XING-FlamingoDie Frage hat sich geändert. Von: „Wie? Du bloggst in XING?“ zu „Wie? Du bloggst über XING?“.

Viele Menschen sind erstaunt, wenn ich Partei für XING ergreife. Die einen finden XING als kleinstes Übel dieser ganzen datenfressenden Social Media und wollen selbst dort nicht drin sein. Die anderen finden, dass XING in Sachen Social Media nicht ernst zu nehmen sei, altbacken, langweilig, der Hort der Vertriebsnudeln…

Eine Diskussion, die Kerstin Hoffmann in Facebook vor einigen Wochen anregte, inspirierte mich dazu, noch einmal zu beschreiben, warum ich XING als soziales Netzwerk sehr wohl ernst nehme und warum XING gegenüber Facebook, Google+, Twitter etc. in vielen Bereichen seine Vorzüge hat.

XING ist ein soziales Netzwerk

XING ist ein soziales Netzwerk, das sich ganz klar auf seinen Zweck konzentriert: Nämlich auf den Business-Bereich. Und da sind eben die Interaktionen formeller, sachlicher und möglicherweise auch sparsamer, als sie es in privaten Netzwerken sind, wie sie bei Facebook bisweilen gepflegt werden.

XING hat ganz klar Kernfunktionen des sozialen Austausches, wie sie in Social Media üblich sind, u.a.:

  • Die Neuigkeiten, in der Mitglieder ihre akuellen Informationen, Events und Mitteilungen posten können. Bisweilen gibt’s hier sogar Kommentare.
  • Die Gruppen, von denen manche (immer noch) sehr aktiv und spannend sind. Es gibt hier viele Gruppen, deren fachlicher Gehalt von hohem Niveau ist, was einem bei Facebook eher nicht so häufig begegnet.
  • Die Events, die kombiniert mit den regionalen Gruppen oft den Charme von XING ausmachen.

XING ist Social

Und genau hier liegt sogar ein besonderes Merkmal von XING. Während in Facebook und anderen Plattformen der Austausch oft vorwiegend virtuell, ja sogar ausschließlich online stattfindet, werden bei XING viele Kontakte vor allen Dingen abseits der Plattform weiter gepflegt.

XING dient als Informationsbasis, der Austausch erfolgt häufig dann live! Ob es Kontakte sind, die man bereits vor XING kannte oder sogar Menschen, die man über Gruppen bzw. Events kennen lernt – soziales Netzwerk wird XING erst richtig durch die realen Begegnungen mit anderen XING-Kontakten. Welche Früchte eine gute Vernetzung trägt, beschreibt Silke Loers in ihrem Blog.

Das Verknüpfen von realen und virtuellen Kontakten ist eine Stärke von XING und kein Manko.

Meine ganz persönlichen 7 Tipps:

  1. Nehmen Sie nach geschäftlichen Begegnungen wirklich systematisch Kontakt über XING zu den interessanten Gesprächspartnern auf.
  2. Nehmen Sie nur Menschen zu Ihren Kontakten, die Sie kennen oder wirklich auch kennen lernen möchten.
  3. Pflegen Sie Ihre Kontakte abseits der Plattform durch Treffen oder Anrufe.
  4. Informieren Sie Ihre Kontakte regelmäßig über die Neuigkeiten über ihre spannenderen Aktivitäten.
  5. Konzentrieren Sie sich auf das Geschäftliche, denn nur das hat bei XING wirklich seinen Platz. Persönlichkeit zu zeigen ist hilfreich, Privates zu zeigen tabu.
  6. Nutzen Sie XING auch, wenn es Ihnen als langweilig erscheint und Sie LinkedIn, Facebook, Google+ und andere bevorzugen. Bedenken Sie: In XING tummeln sich Menschen, die Sie woanders nicht finden werden. „XING ist Social Media für Social Media-Skeptiker“.
  7. Nutzen Sie XING-Themen, wenn Sie was zu sagen haben. Update 2015: Nachdem XING die Themen abgeschafft hat, loht es sich dann eher bei Medium Beiträge zu veröffentlichen. Wozu habe ich hier beschrieben.

P.S. Selbst das BarCamp Ruhr und der Twittwoch Ruhr laden immer noch gerne über die Event-Funktion von XING ein. Das spricht für die Zuverlässigkeit dieses sozialen Netzwerkes.

P.P.S. Vieles des oben Beschriebenen gilt natürlich auch für LinkedIn. Allerdings ist meine Erfahrung bei LinkedIn noch nicht so geprägt von gutem realen Austausch mit meinen Kontakten. Da lerne ich grad noch.

Der Autor: Lars Hahn ist der Entdecker von ‚Systematisch Kaffeetrinken‘. Hier bloggt er persönlich. Als Geschäftsführer der LVQ Weiterbildung gGmbH beschäftigt er sich mit Weiterbildung, Recruiting, Arbeitsmarktthemen, Karriereberatung und Social Media. Lars Hahn ist zu finden bei XING, Google+, Twitter und in vielen anderen sozialen Netzwerken.

Autor: Lars Hahn

Entdecker von 'Systematisch Kaffeetrinken'. Hier persönlich. Sonst CEO @LVQ_Bildung. Bloggt über Recruiting, Karriere, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, SocialMedia und vieles.

18 Kommentare

  1. Ich bin seit 2006 bei Xing bzw. openBC. Habe dort viele Höhen und Tiefen miterlebt. Bis vor 2 Jahren habe ich gut 30% meines Umsatzes über Xing generiert – direkt über Seminaranmeldungen bzw. über Kontakte, die mich dann in Firmen führte.

    Meine Erfahrung heute zeigt jedoch, dass sehr viele Entscheider entschieden haben sich aus xing zurück ziehen. Profile werden nicht gepflegt, Firmenseite nicht angelegt, Mitarbeiter angehalten nicht bei Xing aktiv zu sein. Gespräche mit Geschäftsführern mittelständischer Betriebe haben offen gesagt zu Xing geh ich nicht, werde ich ständig mit Angeboten überschüttet.

    Ich nutze Xing ganz intensiv als Adressbuch und kurzem Weg zu ehemaligen Seminarteilnehmern. Allerdings kann ich bestätigen, dass sich viele aus dem aktiven Leben bei Xing zurückgezogen haben. Vor gut vier Jahren hatte ich auch knapp 1.000 Kontakte – viele habe ich aus meinem Netzwerk entfernt, weil wir keinen persönlichen Kontakt mehr hatten, bzw. Vertriebler und andere Seblständige mich übermäßig mit „kostenloser“ Werbung und Einladungen zu „WeRbinaren“ genervt haben. Noch eine Unsitte, ungefragt jemanden in Newsletter einzutragen. Nur weil wir Xing-Kontakte sind, heißt das nicht, dass der eine oder andere Partner Freiwild im digitalen Leben wird.

    Xing ja – wenn mit die Angemessenheit stimmt. Es ist keine Werbeplattform, sondern ein Netzwerk von Geschäftsleuten – da ist es egal ob Angestellter oder Chef oder Freiberufler. Ich habe das Gefühl, dass Xing mit vielen Anpassungen und dem Nacheifern von FB und Twitter an Profil verloren hat und der Nutzen einer Mitgliedschaft stark verringert wurde. Ich beobachte, dass es zu viele Gruppe gibt und in denen oft „tote Hose“ herrscht oder Freiberufler nur noch mit Ihren Angeboten und Offerten umsich werfen. Das Gespräch in den Gruppen, der Austausch ist doch oft durch Hähme und einem unangemessenem Ton abgewürgt worden.

    Interessant fände ich die Frage, wie sehr Firmen die Nutzung von Xing empfehlen, um Geschäftskontakte etc. pflegen oder ob Angestellte Angst haben Ihren Job zu verlieren, weil Sie bei Xing während der Arbeitszeit schreiben, lesen, netzwerken.

    Danke für diesen Beitrag, ich habe im Gegenzug mal einen älteren Beitrag aus dem Jahr 2007 herausgefischt, dieser beschreibt eine Verhalten, dass wir heute oft nicht mehr sehen. Freue mich auf den Dialog und bleibe Ihnen als Leserin erhalten.

    Antworten
    • Danke für den umfassenden Beitrag. Die Ambivalenz, die ich Ihrem Beitrag entnehme, kann ich durchaus teilen.
      In gewissen Bereichen hat XING stark nachgelassen. Die Gruppen z.B. nutze ich kaum noch. Diese Art der Kommunikation hat sich m.E. auch in andere Netzwerke wie Facebook verlagert.
      Andererseits merke ich auch den Rückzug von Personene, die zum Teil eben zu stark von Vertriebskanonen belagert wurden und mit den täglichen Geschäftsführerserienmails nicht klar kamen.
      Dennoch: Gerade im Bereich der Reputation eignet sich XING aus meiner Sicht nach wie vor blendend. Sowohl als Experte für etwas oder als Jobsuchender. Die XING-Themen schaffen für Menschen, die sonst keine Webseite oder ein Blog haben, eine Plattform sich seriös zu präsentieren. Schön hat das auch Christian Müller beschrieben.
      Mein Beitrag zu XING-Themen stand ja auch letztens hier.
      Meine Erfahrung zeigt, dass Firmen – besonders auch konservativere KMU – langsam erst dahinter kommen, dass ein Business-Netzwerk hilfreich für die Reputation des Hauses sein kann. Viele unserer Partner fangen erst jetzt an, Mitarbeitern XING – ganz im Gegensatz zu Facebook – zu erlauben. Da scheint mir durchaus noch viel Luft nach oben zu sein. Eben Social Media für Skeptiker.

      Ihren Beitrag von 2007 habe ich gerne gelesen, finde ich erstaunlich zeitlos. Anforderung an Kommunkation ändert sich eben nicht. Allerdings das rüde Kommunikationsverhalten in XING hat für mich zumindest gefühlt zugenommen, oder?!

      Ich freue mich, wenn wir zukünftig den Austausch vertiefen. Ihr Blog ist abonniert. 😉

      Antworten
  2. Pingback: Mensch XING: What’s App? Kannst Du auch mobil? | Systematisch Kaffeetrinken

  3. Pingback: Jobsuche 2.0 oder: Hashtag #Karriere auf der re:publica | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  4. Hier sind noch 7 gute Tipps von Stefan Everts, die sich auf die vernünftige Nutzung von XING beziehen. Insbesonde „How to handle the Daten“.

    Antworten
  5. Pingback: XING, LinkedIn und Co. in Zeiten von Neuland | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  6. Pingback: XING zeigt Profil. Mehr Job, mehr Persönlichkeit, mehr Mitglieder | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  7. Pingback: Karriere im Neuland? 5 Tipps zum bewussten Umgang mit XING und Co. | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  8. Pingback: XING bessert nach. Erfahrungen mit dem neuen Profil. | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  9. Rita Seidel

    09/10/2013 @ 05:09

    Mein stärkstes soziales Netzwerk ist bestimmt meine Familie, gefolgt von meinem regionalen Lebensraum, auch wenn dieser sich in erster Linie in Small Tallk-Kontakten mit Freizeitpartnern, dem Briefträger oder einer Verkäuferin ausdrückt. Dann folgt schon XING, dort bin ich seit 2004 aktiv und habe es im Browser immer auf einem Tab offen, oft länger als 10 Stunden am Tag. Diese Reihenfolge ist gefühlt, nicht empirisch belegt. Immerhin gehen drei meiner vier beruflichen Mitstreiter auf XING-Kontakte zurück, bevor sie sich im echten Leben manifestiert haben. Dass dieses Netzwerk trägt, weiß ich aus eben dieser Erfahrung gut.

    In Facebook ziehe ich Kontakte aus dem echten Leben nach, nie umgekehrt. LinkedIn-Kontakte sind formaler, bleiben eher an der Oberfläche. Auch bei Twitter entsteht eher eine mediale Nähe und keine, die sich in Identität ausdrückt, wie beispielsweise bei Briefträger oder Freizeitpartnern. Deren beredte Mimik drückt auch ohne Worte viel mehr aus als ein Like oder Following es kann.

    Echte Nähe entsteht durch erlebte Identität. Und darin liegt in meinen Augen die Stärke von XING: der Übergang aus der virtuellen in die reale Welt funktioniert leicht und unkompliziert. Das ist zum Einen die Verknüpfung von Gruppe und Event, die bei XING einfach gut gelöst ist und von den Nutzern angenommen wird, weil lebensnah. Aber auch die weniger eventgetriebenen Gruppen sind eher geeignet zum Aufbau emotionaler Nähe als in anderen Netzwerken: Ganz oft zeigt sich Identität in den Gruppenbeiträgen, die emotional und persönlich-ungeschminkt den Schreiber darstellen. Dass wir in unserer Muttersprache und weitgehend auf die DACH-Region begrenzt kommunizieren, verstärkt die Identitätserfahrung noch.

    Die Liste der Schreiber auf der Gruppenübersicht wirkt eher wie ein Blick in die Stammkneipe als dass sie der Population eines fremden Busbahnhofs gleicht. Bleibt nur zu hoffen, das XING bei allen Neuerungen selbst identisch bleibt ohne Opfer des selbst verordneten Innovatismus zu werden, der die Identifikation der Nutzer mit dem Netzwerk durch Entfremdung gefährdet.

    Antworten
  10. Dieter-Michael Last

    09/10/2013 @ 08:51

    Erst jetzt bin ich durch die Link-Empfehlung eines XING-Kontaktes auf diese Diskussion aufmerksam geworden. Allein dieser Umstand spricht, meiner Meinung nach, ganz praktisch für XING. Ich kannte weder diesen Blog noch einen der Bloggenden. Dank XING hat sich das nun geändert.

    Zur Diskussion und den vorgetragenen Argumenten: Meine Erfahrung als CD in einer Werbeagentur für KMUs zeigt, wie stark die Vorbehalte gegen Social Media sind. Ich habe das Gefühl, dass die Aversion gegen die Einbindung von Facebook in interaktive und multimediale Kampagnen langsam zurückgeht. Aber als zusätzlichen Kanal für die eigene Unternehmens-Kommunikation wird Social Media praktisch gar nicht gesehen. Das liegt sicher an den von meinen Vor-Kommentatoren beschriebenen Faktoren. Aber auch daran, dass man sich im KMU-Bereich mit einer subtileren Kommunikation generell schwer tut. Wer nicht versteht, dass Ego-Zentrierung in der Kommunikation generell nicht so gut kommt, der hat natürlich auch mit der Vernetzungs-Philosophie des Social Media Probleme. Für mich liegen die ursachen der beschriebenen Phänomene also nicht so sehr an den Plattformen wie XING, sondern am richtigen Umgang damit.

    Zu dem starken Lamento über die vielen Freiberufler und Vertriebler mit ihren teils nur nervigen teils geradezu brutalen Methoden kann ich nur sagen: Sie nerven mich auch, aber ich stelle sie ab, nicht meine Vernetzungsplattform.

    Zu Socal Media wie XING gehört für mich eine klare Kontaktstrategie (Siehe: http://blog.oliver-gassner.de/archives/5317-Noch-ein-Versuch-XING-Kontaktcharta.html), aber auch das Engagement, sich in Foren und Communities gegen die meist plumpen und oft auch sinnfreien Angebote und Anbiedereiern zu wehren. So hat XING klare Grundsätze in Bezug auf (Eigen-)Werbung. Aber ich habe bisher kaum erlebt, dass sie auch durchgesetzt werden. Und praktisch noch nie habe ich unter diesen selbstbeweihräuchernden Posts einen kritischen Kommentar gelesen. Warum machen wir das nicht, wenn diese «Anmache» doch so sehr nervt, dass man sogar bereit ist, ganz auf XING zu verzichten?

    Antworten
  11. Pingback: XING, LinkedIn: Vorteile der Businessnetzwerke #BarCampDUS | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  12. Pingback: Duraclip – Der heiße Tipp für die Bewerbungsmappe #DAILYVANISH | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  13. Pingback: XING-Event-Benachrichtigungen abbestellen und blocken #Tipp | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  14. Pingback: Lebenslauf? Vergiss es! 10 erfolgreichere Wege für die Jobsuche! | Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  15. Pingback: Karriereentwicklung › LVQ. Karriere-Blog

  16. Danke Herr Hahn,

    dass Sie diesen Blogbeitrag wieder vorgeholt haben. Interessant, meinen eigenen, gut zwei Jahre alten Kommentar zu lesen.

    Inzwischen ist viel passiert. Auf der Plattform selbst, aber auch in meinem Erfahrungsbereich. Meine damalige Aussage, dass KMUs die Möglichkeiten von Social Media unterschätzen, halte ich immer noch für korrekt. Allerdings meine ich auch den Grund dafür identifizieren zu können. Denn wer schon im klassischen Marketing mehr zufällig als zielgerichtet vorgeht. Und wer dafür nur schmalste Budgets zur Verfügung stellt, aber erst noch über die «teure Werbung» jammert, die ja eh nichts bringt, der muss Social Media fürchten wie die Qualle den Strand.

    Die andere Seite ist, dass XING zu wenig dafür tut, um dergestaltige Skepsis abzubauen. Man schaue sich nur mal das Elend mit den Unternehmensprofilen an. Oder, ganz aktuell, die ungeschickte, wenig durchdachte Lancierung der Coaches-Plattform. Aber wenn es wichtiger ist, vom Start weg behaupten zu können der oder die «grösste» in weiss der Bäcker was zu sein, dann muss wohl die Qualität und in der Folge auch die eigene Reputation leiden.

    Das alles ist unschön und für manchen langjährigen XING-Nutzer sicher auch sehr beklagenswert, doch ändert das nichts daran, dass XING eine Social Media-Plattform ist. Entsprechende Negierungen, die sich in der verlinkten Diskussion mit Kerstin Hoffmann spiegeln, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Aus eigener Erfahrung kenne ich XING-Mitglieder (und Gruppen), die nach Herzenslust jeden halbwegs geistvollen Link posten und anschliessend in Chats von nicht selten 40, 50 Kommentaren ihre Meinungen dazu austauschen. Manchmal fragt man sich wirklich, was diejenigen eigentlich tagsüber noch arbeiten. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Jedenfalls, um es im modernen Marketing-Sprech zu sagen, kann XING auch Social Media à la FB.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.