Artikelformat

Handys aus! NRW und die digitale Arbeitswelt.

NRW und Digitale Arbeitswelt

NRW – Mitten in Europa und doch abgehängt?

Kennen Sie das?

Da startet die erstklassige Konferenz mit hochrangigen Rednern. Die Moderatorin sagt: „Schalten Sie jetzt bitte Ihre Handys aus. Seien Sie mit Ihrer ganzen Aufmerksamkeit hier drinnen.“

Kennen Sie?

Ich auch!

Konferenz zur Zukunft der Arbeit in NRW

Ich hab das gerade erlebt auf DER Auftaktkonferenz des Landes Nordrhein Westfalen zum Europäischen Sozialfonds für die Jahre 2014 – 2020. Und war konsterniert! Digitale Arbeitswelt? Mitnichten.

Für die Nicht-Eingeweihten: Der Europäische Sozialfonds ist ein EU-Instrument für die Förderung von Arbeit und Sozialem in den Regionen und Ländern der Europäischen Union. Unzulässig verkürzt: Es geht um Faire Arbeit, Bekämpfung der Armut, Fachkräftesicherung und Chancengleichheit. Eigentlich geht es auch um die Zukunft der Arbeit in NRW. Und um viel, viel, viel Geld.

Vorneweg: Fachlich war es eine hochkarätige Veranstaltung, zu der das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW da eingeladen hatte. So wundert es auch nicht, dass 1.200 Akteure zu diesem Event angereist waren, um dem Minister, einem EU-Direktor und unzähligen Fachleuten zu lauschen. Fachlich lehrreich und interessant waren die Vorträge, die Diskussionen und natürlich die informellen Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen á la Systematisch Kaffeetrinken.

Konferenz 1.0. Offline ohne Webanschluss.

Nur: Online fand die Konferenz nicht statt!

Ok, kaum. Es gab immerhin eine Webseite, auf der die Einladung und der Aufruf zur Teilnahme an der Konferenz vermerkt war.  Und in einigen Tagen werden die Vorträge und Ergebnisse online gestellt, sagte man.

Aber live und aktuell keine nennenswerte Onlineresonanz:

  • Twitterwall?
  • Kein Hashtag bei Twitter!
  • Keine Erwähnung bei Facebook!
  • Von Blogger-Relations oder gezielter Einladung von Web-Tätigen mal zu schweigen.
Zur Erinnerung:

1.200 Tagungsteilnehmer, 1 Minister, 1 hochrangiger EU-Vertreter, Zig Fachleute.

Immerhin eine offizielle Veranstaltung des deutschen Bundeslandes NRW, eines Landes mit knapp 18 Millionen Einwohnern mitten in Europa. Übrigens wäre NRW das achtgrößte Land in der EU27, wenn es von Deutschland unabhängig wäre, das nur nebenbei.

Und diese Konferenz findet – zumindest nach zeitgemäßen Kriterien – online nicht statt?!

Also ich finde das – wie soll ich mich ausdrücken? – befremdlich, irritierend. Jeder Landes-Parteitag von Kleinstparteien hat da mehr Resonanz in Social Media.

Konferenzbegleitung durch die Social Media – gerne auch mit Hilfe sogenannter Influencer – gehört heute durchaus zum Stand der Technik, ganz gleich ob bei wissenschaftlichen, politischen oder kulturellen Veranstaltungen. Und das muss dabei gar nicht das Familientreffen des Netzgemeinde republica sein. Auch regionale von IHKs veranstaltete Konferenzen bedienen sich mittlerweile der Kommunkation über Social Media, wie der emarketingday Rheinland stets eindrucksvoll beweist.

Digitale Arbeitswelt allenthalben – nicht in NRW?

Nun könnte man einwenden: Es geht ja hier um die Zukunft der Arbeit und nicht um digitale Themen. „Ha!“ antworte ich. Es geht um digitale Themen, sobald über die Zukunft der Arbeit geredet wird. Digitale Arbeitswelt! Die kann man gar nicht ausklammern. Nicht ohne Grund ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2014 die Digitale Gesellschaft . Nicht ohne Grund befassen sich ganze Communities im Netz wie offline mit dem Thema Digitale Arbeitswelt.

Unter diesem Aspekt fand ich den Aufruf „Handys ausschalten“ irgendwie befremdlich. Und das damit verbundene Fehlen einer solch hochrangigen Konferenz in Social Media.

So wunderte es auch nicht, dass der Minister für Arbeit NRW nur einmal indirekt Bezug nimmt auf die digitale Arbeitswelt, indem er sich für ein Verbot der dienstlichen Kommunikation außerhalb der Arbeitszeiten ausspricht: „Es gibt ein Recht auf Feierabend“ zitiert er den Bundeswirtschaftsminister. Notfalls per Verordnung oder Gesetz. Soso. Dienstliches Twittern außerhalb der Arbeitszeiten in NRW wird dann vielleicht unter Strafe gestellt? Während der Arbeitszeit findet es ja ohnehin kaum statt, wie die Konferenz eindrucksvoll bewies.

Das ganze passt herrlich in die Vorstellung der Digitalen Agenda der Bundesregierung  diese Woche. Denn: Deutschland will jetzt auch mit riesigen Schritten in dieses Internet.. Können man meinen. Doch wenn man genauer hinschaut, verbleibt der Bezug auf die Arbeitswelt im Allgemeinen. Die Herausforderungen für die nächsten Jahre werden abseits der Buzzwords wie „Industrie 4.0“ einfach nicht erwähnt, wie bei netzpolitk.org anschaulich zu lesen ist.

Überlassen wir die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt doch einfach den Amerikanern oder gar den Bayern und bleiben quasi offline. NRW 1.0?

Es gab noch einen Hashtag für die Konferenz. Unter #esfnrw twitterten zwei Anwesende und eine Begleitung von außerhalb tapfer in die Stille.

Feierabend!

P.S: Ich hab die gute Hoffnung, dass zukünftige Anlässen des Landes NRW stärker online präsent sein werden. Das werde ich gerne unterstützen. Sogar nach Feierabend! Wirklich!

Der Autor: Lars Hahn ist der Entdecker von ‚Systematisch Kaffeetrinken‘ und Social Media Enthusiast. Hier bloggt er persönlich. Als Geschäftsführer der „LVQ Weiterbildung gGmbH“ beschäftigt er sich mit Weiterbildung, Recruiting, Arbeitsmarktthemen, Karriereberatung und Social Media. Lars Hahn ist zu finden bei XING, Google+, Twitter und in vielen anderen sozialen Netzwerken.

Autor: Lars Hahn

Entdecker von 'Systematisch Kaffeetrinken'. Hier persönlich. Sonst CEO @LVQ_Bildung. Bloggt über Recruiting, Karriere, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, SocialMedia und vieles.

25 Kommentare

  1. Lieber Lars, das Problem für diese hochoffiziösen Veranstaler/ungen ist immer ein menschliches: wer sich selber nicht auskennt, lässt die Finger davon und es ist – wie auch beim Wissenschaftsjahr, das viel zu wenig außerhalb der digitalen Filterblase bekannt ist – schwieirg, dann die Verantwortung dafür aus der hand zu geben und einer anderen person zu übertragen. Twitter ist nicht allse, aber Liveblog ist ja noch viel komplizierter. Nicht alle sind so innovativ aufgestellt wie beispielsweise eine versicherung, deren namen ich hier nciht nenne, die zum eigenen Kongress sogar Zusatzblogger engaierte, um eben diese Berichterstattung zu haben. Wäre es nicht einen Versuch wert, dies als Dienstleistung einfach mal anzubieten? Dann könnten die, die dort sind, tatsächlich „ganz hier“ sein und andere das „Digital bekannt machen“ übernehmen und beide würden profitieren – auch die, die nicht dabei sein konnten. (Wobei es natürlich sein kann, dass die Veranstalter das gerne exklusiv?-… was auch kontraproduktiv wäre, aber nicht immer ist alles rational begründbar – siehe vor.

    Antworten
    • Die „digitalen Konferenzblogger“ als Geschäftsmodell?
      Genau das war meine Überlegung: Man bietet als Service für die 1.0-affinen an, ihnen die Konferenz systematisch zu betwittern und zu verbloggen. Quasi Eventagentur 2.0?!
      Muss nur einer aufnehmen als Geschäftsidee. Ich hab da ja bereits eine andere. 😉

      Antworten
      • Wenn das mit meiner aktuellen Jobsuche nichts wird… 😉 – aber es gibt ja schon ein paar Online-Journalisten, die das teilweise machen…
        Ich komme gerne auf Dich und dein Kontakte, z.B. da, zurück.
        Ab November schätze ich dann, vorher bin ich noch zu viel unterwegs – oh 😀 …

        Antworten
  2. „Es geht um digitale Themen, sobald über die Zukunft der Arbeit geredet wird.“ Damit hast Du es auf den Punkt gebracht.
    Die phonetische Nähe von Change zu Chance sollte zu denken geben. Ich meine, change resistance kostet Unternehmen und Behörden viel Geld, mindestens aber verhindert es Erfolge und Entwicklungen. Internet und Social Media als Kommunikationsinstrumente sind auch nicht so neu, dass man Verweigerung mit verantwortungsbewusstem Abwarten rechtfertigen könnte.

    Antworten
  3. CQ - Christina Quast

    30/08/2014 @ 10:20

    Die Hashtaghüterin kann dir sagen, dass es bei der Arbeitsmarktkonferenz Medien + Kultur im Januar besser gewesen ist: @amk_nrw / #amk14

    Antworten
  4. Lieber Lars, dasselbe Phänomen beobachte ich seit Jahren beim Personalberatertag des BDU. Ebenfalls eine fachlich hochkarätige Veranstaltung, aber online? Von der Website des BDU gibt es nicht einmal einen Link zur Seite des Personalberatertags. Obwohl fast alle Teilnehmer XING-Mitglieder sind, ist es seit Jahren nicht möglich, die Veranstaltung als XING-Event darzustellen. Dabei würde ein XING-Event beispielsweise Verabredungen mit weit entfernten Kollegen, die man normalerweise nur schwer treffen kann, erheblich leichter machen. Ob es Zufall ist, dass der Personalberatertag ebenfalls in NRW stattfindet? Oder am Alter der Teilehmer? „Konferenz 1.0“ und „Chance resistance“ empfinde ich auch hier als passende Begriffe.

    Antworten
    • Das kenne ich auch. Die Einladung zu Events gibts bei Verbänden und Vereinigungen im Zweifel mit der guten alten Brief-Post. Erst dann ist „verbindlich“ eingeladen.
      Ich glaub das ist eine Frage von Organisationskultur. Gerade der öffentliche Dienst und viele Verbände können da in Deutschland und speziell in NRW noch viel nachlegen.
      Ich glaube weniger, dass das eine Altersfrage ist. Sonst würden wir zwei das hier nicht diskutieren, oder? 😉

      Antworten
  5. Auch wenn ich mich damit hier wohl allein finde: Ich finde das Handy-Ausschalten gut. Konferenz heißt zusammenzukommen und miteinander zu reden; wer ständig mit seiner Aufmerksamkeit anderswo ist, tut genau das nicht. Wer twittert über den Konferenzbeitrag, dem er gerade lauscht, hört in dem Moment nicht mehr zu. Was spricht dagegen, erst einmal aufmerksam zu sein – und später im Netz seine Erfahrungen und Erkenntnisse zu verbreiten?

    Antworten
    • … ganz abgesehen davon, daß aufmerksame Zuhörer vielleicht auch auf bessere, kürzere und spannendere Konferenzbeiträge dringen, anstatt sich halt anderweitig zu beschäftigen… 😉

      Antworten
      • Jaaaaa. Aber …
        Klar kann man es auch so machen, dass während eines Beitrags die Aufmerksamkeit komplett vorne ist. Aber mal ehrlich, das ist auch theoretisch, wenn alle offline sind. Speziell, wenn die Vortragenden insgesamt OldSchool sind.

        Außerdem sind Konferenzen mit Twitterbeteiligung oft viel lebendiger und „demokratischer“, wie man auf Barcamps erleben kann.

        Und schließlich: Selbst, wenn man während der Beiträge offline wäre: Bloggern und der fachlichen Community Beteiligung zu ermöglichen, stünde einer Konferenz generell gut. Ein Hashtag wäre schon mal ein Anfang.

        Antworten
        • Ich kann Dir nur beipflichten, daß viele Konferenzbeiträge nicht dazu angetan sind, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das hat aber nichts mit „old school“ im Gegensatz zu „social media“ zu tun, sondern mit einer ganz einfachen Frage: Will ich meinem Publikum wirklich was vermitteln – oder will ich nur mein Pensum abspulen, so wie es leider (fast) alle tun? Und auch wer nicht twittert, ist heutzutage regelmäßig nicht offline; bei den meisten Konferenzen sind viele Teilnehmer regelmäßig mit eMails u. dgl. beschäftigt. Mein Vorschlag: Frontal-Beiträge überhaupt nur, wenn jemand auch ein spannendes Thema zu bieten hat und nicht nur einen großen Namen; diese Beiträge zeitlich radikal begrenzen (und das auch durchsetzen, ohne Ansehen der Person!); mindestens ebenso viel Zeit für Austausch mit dem Redner und untereinander einräumen; sich vielleicht auch mal Gedanken machen, ob man diesen Austausch durch eine andere Gestaltung der Räumlichkeiten unterstützen kann – und von vornherein Zeiten vorsehen, in denen ach so dringende externe Geschäfte erledigt werden können.

          (Ein „gutes“ Beispiel für mißlungenen Austausch war zum Beispiel ausgerechnet das letzte Forum Wissenschaftskommunikation, die größte Zusammenkunft dieser Art im deutschsprachigen Raum: Da war schon zeitlich Austausch praktisch nicht vorgesehen; von zentralen Rednern, die offenbar von ihrem Publikum nicht den Hauch einer Ahnung hatten, gar nicht zu reden.)

          Beteiligung am Geschehen, nämlich dem vor Ort, ist das permanente Twittern jedenfalls gerade nicht; tatsächlich verhindert es das eher. Sich in die Konferenz einzubringen, auch mal mit abweichenden oder sogar provokanten Meinungen, das trägt sehr viel mehr zu einer echten Demokratisierung bei. Demokratie verlangt (genau wie Wissenschaft) nach einem permanenten Austausch; allerdings nach einem, der diesen Namen auch verdient: indem man dem anderen den Respekt zollt, ihn wirklich wahrzunehmen, ihn auch mal ausreden zu lassen, seinen Beitrag als Ganzes zu beurteilen – und dann eben mit diesem anderen zu reden. Echter, fundierter Widerspruch ist übrigens auch eine Form von Respekt! Tatsächlich gibt’s aber nach außen pseudo-mutige Tweets, nach innen regelmäßig – nix. Das hat meines Erachtens weder mit Beteiligung noch mit Demokratisierung was zu tun.

          Antworten
          • Es geht um dosiertes, fachgerechtes Twittern. Das geht nämlich auch. Sogar mit Respekt. Viele Tagungen, Konferenzen und Camps zeigen das.
            Und: Man twittert eben auch nach „innen“. Wenn der Dialog aufnommen wird.
            Aber Du hast in einer Sache völlig recht: Gleich ob offline oder online, die Teilnehmerorientierung der Akteure muss stimmen. Dann klappt’s auch mit dem Programm.

  6. Hallo Lars,

    was Du in einem Kommentar oben Konferenz-Blogger nennest, biete ich meinen Kunden schon als Eventberichterstattung an. Den Bildungs- und Arbeitsthemen helfe ich da gern – allein hier fehlt das Verständnis.

    Wenn du da irgendwelche Kontakte zu den Verantwortlichem hast und Unterstützung brauchen kannst: Lass es mich wissen. Ich helfe gern, die Veränderung zu beschleunigen oder einzuleiten.

    Gruß,
    Christian

    Antworten
  7. Das ist kein einfaches Thema. Weil Kommunikation Senden und Empfangen ist, muss auch Raum für Feedback zwischen Auditorium im Saal und im Netz. Frontalveranstaltungen sind irgendwie alle outdated, sie geben aber auch der Kommunikation Struktur. Meinungen einzusammeln aus der gesamten Netzgemeinde ist gut, Konsensbildung gehört aber auch dazu. Ziemlich oft kann man eine Tendenz erkennen, beides zu vermischen.
    Eine Expertentagung ist nochmal was ganz anderes. Wenn die Expertenrunde vorwiegend aus old school-Vertretern zusammengesetzt ist, wird es für dieses Thema schon zwangsläufig skurril.
    Das Öffnen einer solchen Veranstaltung in Richtung Netzgemeinde ist ein wichtiger Aspekt, die Fokussierung aufs Thema aber auch.

    Antworten
    • Eine Twittwall oder Tweetwall bereichert erfahrungsgemäß eine Diskussion oder selbst einen Vortrag, wenn sie denn auch genutzt wird. Gleiches gilt für Live-Blogging. Die Mooc- und Fernlernszene lebt das herrlich vor. Da kann man an Tagungen teilnehmen, ohne vor Ort sein zu müssen. Ich finde das klasse.

      Antworten
      • Ja, gar keine Frage. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, z. B. zu einer Medizinertagung mitreden zu können. Und es andererseits als (fachlich kompetenter) Teilnehmer über Twitter ziemlich übel fände, wenn meine Beiträge versacken würden, ohne dass die Tagung ihnen Raum gibt. Oder verstehe ich da irgendwas total falsch?

        Antworten
  8. Nun bin ich persönlich kein großer Freund der Konferenz-Twitterei – meine Liste diesbezüglich gemuteter Hashtags ist ziemlich lang. Frage mich allerdings auch nach dem Nutzen. Wenn sich Leute für diese Konferenz interessieren: Warum sind sie nicht selbst hingefahren, anstatt sich über SoMe-Plattformen darüber in Echtzeit informieren zu lassen?

    Wenn das Publikum vor Ort nicht gerade onlineaffin ist, warum sich seitens der Veranstalter die Mühe machen, diese Leute zum Twittern, Facebooken etc. bewegen zu wollen? Und wo läge der Sinn? Für Werbung wäre es dann zu spät, die Besucher/Ticketkäufer sind ja bereits vor Ort. Dazu das Argument Ablenkung.

    In einem Kommentar ist die Filterblase bereits angesprochen worden. Dazu kommt dann immer noch das Geschmäckle der Selbstdarstellung. Digitalität um ihrer selbst willen fordern natürlich Leute, die damit ihr Geld verdienen…

    Antworten
    • Manchmal kann man ja nu einfach nicht hinfahren.
      Und wie schon oben gesagt: Richtig angewendet, kann Konferenztwittern auch nach innen wirken.
      Dass die Organisatoren Offliner sind und möglicherweise ein Teil der Besucher ist ja noch allein keine Rechtfertigung. Mit der gleichen Begründung könnte man ja auch die Einführung von Handytickets der Bahn unterlassen. Die Mehrheit nutzt das ja nicht.

      Und Hashtagmuting ist sinnvoll. Z.B. Auch beim #tatort.

      Antworten
  9. Pingback: Fundraisingwoche vom 25.08.-31.08.2014 | sozialmarketing.de - wir lieben Fundraising

  10. Pingback: Twitter für Unternehmen – plus Liebeserklärung #BarCampDUS - Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  11. Pingback: Arbeitswelt Deutschland. Außenbrille und Innensicht. #wiphh - Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.