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Seine Tuwörter zu kennen, hilft bei der Orientierung.
Seine Tuwörter zu kennen, hilft bei der Orientierung.

 

Im täglichen Leben geht es meistens nicht ums Sein, selten ums Haben, sondern meistens ums TUN.

Oder was meinen Sie?

Wofür werden Arbeitgeber oder Auftraggeber Sie bezahlen?

Wofür bezahlen Arbeitgeber und Auftraggeber?

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Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Hermann.
Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Hermann.

Ein Blogstöckchen also!

Silke Loers bat mich, das Stöckchen aufzunehmen und weiter zu tragen. Anders als bei einer Blogparade erhält man zu einem Blogstöckchen eine Einladung. Danke dafür, dass ich in der illustren Runde von Bloggern wie z.B. Trotzendorff und dem fINDER mitmischen darf und dazu schreibe: „How I work“. Losgeworfen von Isabella Donnerhall.

„Blogstöckchen“ gefällt mir.

Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Kettenbrief. Viele „How I work“-Fragebögen über Menschen zu lesen, die ich bisher noch nicht einmal kannte. Das ist inspirativ! Bevor ich jetzt ins Plaudern komme über Hermann, den Kettenbrief-Kuchen der ...weiterlesen "This is how I work – Systematisch Kaffeetrinken als Blogstöckchen"

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Wenn Sportler was TUN, geht's oft aufwärts.
Wenn Sportler was TUN, geht's oft aufwärts.

Was haben berufliche Ziele mit einem Marathon zu tun? Es geht bei Beidem darum, ein großes Projekt zu realisieren, etwas zu schaffen, was eine große Aufgabe darstellt. Ein (Halb-)Marathon ist das allemal. Aber auch die meisten Ziele für Karriere und berufliche Entwicklung haben etwas Großes an sich.

Kürzlich lief ich selbst meinen ersten Halbmarathon. Endlich! Der Ruhrmarathon startete nach vier Jahren Pause und ich war dabei.

Was aber vorher alles geschehen war:

„Ach eigentlich könnte ich doch… mal ... Halb-/Marathon laufen. ... Irgendwann.“

Ich hatte das schon lange vor, aber immer wieder beiseite geschoben. Einige Hindernisse standen im Weg, die ich dort selbst platziert hatte:

„Das kostet viel zu viel Zeit, dafür zu trainieren.“
„Es besteht durchaus das Risiko, dass ich da abschmiere, so bei Kilometer 18.“
„Das ist eigentlich den Aufwand gar nicht wert.“
„Ich könnte so viel anderes tun in der Zeit.“

Ehrlich gestanden: Ich hatte so viele Gründe, es nicht ...weiterlesen "TUN! Die Umsetzung Ihres persönlichen oder beruflichen Projekts."

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@1stepto @siloers @wortmarketing @sozialpr @t_krischak @networkfindercc @DerLarsHahn @KlausMJan
@1stepto @siloers @wortmarketing @sozialpr @t_krischak @networkfindercc @DerLarsHahn @KlausMJan

Wer mir irgendwo im Netz folgt, auf Facebook, auf Twitter, Google Plus, Pinterest oder sogar XING, konnte nicht übersehen, dass ich dies Jahr in Berlin die digitale Konferenz re:publica besucht habe. Spannend war’s: Freizeit und berufliches Interesse zugleich. Nette Leute zu treffen, die ich online zum Teil schon über Jahre kenne.

Deshalb gibt’s diese Woche meinen Rückblick zur republica, die man auf Twitter unter #rp13 verfolgen konnte.

  • Der visuelle und historische Kracher der diesjährigen republica waren die Plakate der bisherigen Konferenzen angefangen bei 1913 (!) von Wortfeld aka Alexander Svensson, die man auch vor der Stage 6 bewundern konnte. Hier gibt es sie online:

http://www.wortfeld.de/2013/05/kleine-retrospektive/

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Wenn der neue Job fällig ist...
Wenn der neue Job fällig ist...

Es traf sich just in Berlin die deutschsprachige “Netzgemeinde” zur Gesellschafts-Konferenz republica. Man tauschte sich aus, trank viel Kaffee miteinander und lauschte spannenden Vorträgen.

Online-Welt trifft sich offline und berichtet gleich wieder online drüber auf allen Kanälen, zum Beispiel auf Twitter unter #rp13. Überwiegend Menschen, die sich beruflich mit Kommunikation, IT, Bloggen, Social Media, Medien, Marketing befassen, diskutierten spannende, aktuelle gesellschaftliche Themen. Wer die Konferenz verpasst hat, kann die meisten Vorträge und Fachbeiträge per Video sehen.

Meine inhaltlichen Favoriten für die Tagung lagen erkenntnisgeleitet bei Digitaler Arbeit und Jobsuche 2.0. Besonders spannend fand ich ...weiterlesen "Jobsuche 2.0 oder: Hashtag #Karriere auf der re:publica"

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Kanzler im SpiegelEin gewisser Gerhard Schröder stand in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vor dem Bundeskanzleramt und dachte sich: "Ich will hier rein." Es wird so kolportiert. Bekanntermaßen ist aus ihm der 7. Kanzler der Bundesrepublik Deutschland geworden. Sein Karriereziel hatte Herr Schröder erreicht.

Wer weiß, ob er es geworden wäre, hätte er bereits Google Glass gekannt, als er vorm Kanzleramt stand.

Mit Google Glass vorm Werkstor

Was könnte es für die Karriere bedeuten, wenn ich vorm Tor eines Unternehmens stehe und Google Glass gibt ...weiterlesen "Karriere 3.0 mit Google Glass – Nachschlag zur Blogparade"

 

re:publica und Blogparaden soweit das Auge reicht. Diesmal zum Thema Vollbeschäftigung und zur re:publica selbst. Arbeitsmarkt kommt nicht richtig in Gang. Der Yeti im Social Web. Themen die mich diese Woche beschäftigten:

  • Die re:publica in Berlin naht! Deutschlands Blogger treffen sich und viele andere Internet-Nutzer. Ich mache mich diesmal auch auf den Weg. Unter anderem werde ich aktiv an der Blogparade von Doris Schuppe, Klaus Eck und Pia Kleine Wieskamp teilnehmen. Visuelles Storytelling unter #rpStory13. Fotos von Deutschlands Kirchentag der Netzgemeinde! Mein Beitrag findet dazu sich auf Pinterest.

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Vor dem Fachkräftemangel mussten die Arbeiter beim Portier warten.
Vor dem Fachkräftemangel mussten die Arbeiter beim Portier warten.

Vollbeschäftigung also.

Bereits ab 2,5 Millionen Arbeitslosen in Deutschland sprechen Experten von Vollbeschäftigung. Kennzeichnend sei, dass ungewollte Langzeitarbeitslosigkeit eliminiert sei. Sogenannte „friktionelle“ Arbeitslosigkeit, also die Sucharbeitslosigkeit zwischen zwei Jobs, gehöre zur Vollbeschäftigung dazu. Vollbeschäftigung ist also keine volle Beschäftigung, sondern liegt im Auge des Betrachters.

„Vollbeschäftigung“, „Demografischer Wandel“, „Fachkräftemangel“, gar „Notstand am Arbeitsmarkt“, das sind die Buzzwords der aktuellen Diskussionen um Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Zur aktuellen Blogparade der F.A.Z. ...weiterlesen "Vollbeschäftigung, Fachkräftemangel – Buzzwords des Arbeitsmarkts"

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