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LinkedIn? Wer braucht eigentlich LinkedIn?

LinkedIn ProfilLinkedIn liegt also nun auch in Deutschland vor XING. Titeln die Gazetten. Schreiben die Blogger, wie kürzlich Inken Kuhlmann.

Im von mir geschätzten Fachblog Wollmilchsau heißt es: „LinkedIn überholt XING in Deutschland“ und „Es gab ja in den vergangenen Monaten zahlreiche Spekulationen, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis LinkedIn auch in Deutschland die Vorherrschaft übernimmt. Dieser Zeitpunkt scheint nun erreicht zu sein.“ Denn die Besucherzahlen seien im amerikanischen Netzwerk laut Hochrechnungen von SimilarWeb höher, als die bei XING. Besucherzahlen. Nicht die Anzahl der Mitglieder, nicht die Verweildauer. Aber das Überholen bei den Mitgliederzahlen sei eine Frage der Zeit.

LinkedIn – Wer nutzt es wirklich?

Interessante Ergebnisse. Das internationale Business-Netzwerk scheint auch in Deutschland an Bedeutung zuzunehmen, nachdem sich Lokalmatador XING eine lange Zeit gegen die internationale Konkurrenz behaupten konnte.

Aber wer nutzt LinkedIn wirklich? Immer noch wird häufig betont, dass es eher ein soziales Businessnetzwerk für diejenigen ist, die international tätig sein möchten, bei großen Konzernen arbeiten oder gleich beides.

Für Menschen mit deutschsprachigem Arbeitsplatz in Deutschland, Österreich, Schweiz – gerade bei kleinen oder mittleren Unternehmen sei XING als soziales Businessnetzwerk ausreichend.

Aber stimmt das so?

LinkedIn nutzen? Geisterstadt?!

2014 hielt ich ungefähr 70 Fachvorträge zur Nutzung der geschäftlichen sozialen Netzwerke bei Jobsuche und Karriere. Dabei frage ich stets im Publikum, wer XING nutzt und wer LinkedIn-Mitglied ist. Tendentiell ist die Antwort etwa stets – ganz gleich ob Karrieretag für Absolventen oder Jobmesse für Professionals:

  • 50 Prozent sind bei XING Mitglied.
  • Etwa 10 Prozent der Befragten sind beim amerikanischen Pendant.

Selbst bei Web-affinen Events wie Twittwoch oder BarCamp lag die Zahl der befragten XING-User spürbar höher als die der aktiven LinkedIn-Mitglieder, wie die Ergebnisse meiner Befragung beim BarCamp Düsseldorf zeigten.

Wer sollte LinkedIn nutzen?

LinkedIn nutzen oder nicht?

Meine Fragen lauten also:

  • Für wen ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz LinkedIn nützlich?
  • Wer hat bereits konkrete positive Erfahrungen mit dem weltweiten Businessnetzwerk gemacht (Auftrag, Job, Geschäft etc.)?
  • Für welche gezielten Zwecke kann LinkedIn hilfreich sein?

Gewinnen Sie „LinkedIn für Dummies“!

Schreiben Sie mir Ihre Erfahrung mit LinkedIn. Denn es gibt was zu gewinnen: Unter den Kommentaren verlose ich zwei Bücher „LinkedIn für Dummies“ von Stephan Koß. Der bekannte LinkedInsider hat nämlich ein Buch in der von mir geschätzten Dummies-Reihe veröffentlich, das Nutzer und Neulinge mitnimmt in die Welt des internationalen Business-Netzwerks. Drei Bücher hat er mir zur Verfügung gestellt, zwei davon vergebe ich an die Kommentatoren mit den spannendsten Beiträgen.

Also:

Wie nutzen Sie LinkedIn? Schreiben Sie über Ihre Erfahrungen mit dem Businessnetzwerk!

Tun Sie das in den Kommentaren, in Beiträgen im Blog, bei LinkedIn oder gar bei XING. Wenn Sie es außerhalb tun, weisen Sie bitte hier in den Kommentaren darauf hin. Bis zum 05.01.2015 geht die Aktion. Gewinner sind die Kommentatoren, die die spannendste Story schreiben. Ich wähle aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

LinkedIn für Dummies – Bauanleitung

LinkedIn DummiesWie alle Mini-Bücher der Dummies-Serie ist auch dieses Buch eine Bauanleitung, die erst sinnvoll zu nutzen ist, wenn Sie es direkt am Computer lesen. Dann können sie nämlich direkt probieren, was der Autor so empfiehlt. Dabei beschreibt er die komplette Einrichtung eines Profils und die Nutzung des Business-Netzwerks für Unternehmen. Außerdem gibt er zahlreiche Tipps zum Pimpen und spielerischen, aber professionellen Umgang. Süffig lesbar und gut verständlich.

Was mir besonders gut gefällt, sind die Hinweise auf die besonderen amerikanischen Eigenheiten:

  • Bei LinkedIn kann man sich möglichen Kontakten von gemeinsamen Bekannten vorstellen lassen.
  • Die Endorsements (Bestätigungen, für die es keine deutsche Übersetzung gibt) zeigen, welche Skills auch andere bei Mitglieder erkennen.
  • Mehrsprache Profile sind natürlich in einem international aufgestellten Netzwerk sinnvoll und zielführend. Im Buch wird beschrieben, wie diese funktionieren.

Insgesamt wird im Buch auch das Thema Netzwerken ausführlich angegangen. Über den Begriff B-Kontakte für nicht so enge Kontakte musste ich schmunzeln. Wenig bebildert, knapp gehalten, aber übersichtlich und strukturiert. Alles in allem ist „LinkedIn für Dummies“ seinen Preis von 8,99 wert.

Zum Weiterlesen noch ein paar Quellen mit Tipps, Tricks und Kniffen zu LinkedIn:

Der Autor: Lars Hahn ist der Entdecker von ‚Systematisch Kaffeetrinken‘ und Social Media Enthusiast. Hier bloggt er persönlich. Als Geschäftsführer der „LVQ Weiterbildung gGmbH“ beschäftigt er sich mit Weiterbildung, Recruiting, Arbeitsmarktthemen, Karriereberatung und Social Media. Lars Hahn ist zu finden bei XING, Google+, Twitter und in vielen anderen sozialen Netzwerken.

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Autor: Lars Hahn

Entdecker von 'Systematisch Kaffeetrinken'. Hier persönlich. Sonst Geschäftsführer @LVQ_Bildung. Bloggt über die Arbeitswelt, Social Media und allerlei Digitalkram.

16 Kommentare

  1. LinkedIn und Xing verhalten sich zueinander wie Äpfel und Birnen. Für einen Apfelkuchen taugen Birnen nicht, für den Birnengeist sind die Äpfel verkehrt. Es kommt sehr auf den Zweck an.

    Beide Netzwerke sind in mancher Hinsicht grundverschieden – schaut man sich die Inhalte der Gruppen, das Verfahren zur Kontaktierung, das Antwortverhalten auf Nachrichten an. Eine Xing Community mit ihren ganz speziellen Diskussionen kann ich mir bei LinkedIn nicht vorstellen, ebenso wenig einen qualitativ hochwertigen Beitragsstream wie LinkedIn Pulse bei Xing. Man könnte Facebook, Google+, About.Me und andere Netzwerke in die Bewertung mit einbeziehen – sie alle haben Ähnlichkeiten und Alleinstellungsmerkmale.

    Wem nützt dieser Vergleich zwischen den Netzwerken eigentlich? Er wirkt auf mich die Rivalität beim Fußball-Derby: ohne geht scheinbar nicht, dahinter steckt nicht mehr als eine emotional geprägte never ending story. Wer für sich entschieden hat, das eine oder das andere oder eben beide zu nutzen, braucht sie nicht wirklich.

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  2. Hallo Frau Seidel,

    es ist ja nicht so, dass ich mir das angekündigte Buch nicht kaufen könnte! Aber ich gewinne nun mal gerne 😉

    Ich bin seit gestern bei LinkedIn. Auf XING bin ich schon länger, seit etwa 4 Jahren. Beides sind berufsorientierte Netzwerke. Warum nun also dieser Schritt?

    1. Ich bin neugierig. Was macht LinkedIn anders? (Vielleicht kommt Ihnen das ja bekannt vor!)
    2. Ich fühle mich als Europäerin und habe europäische Ambitionen. Ein Teil meiner Wunschzielkunden sind Unternehmen im europäischen Ausland, die sich für den deutschen Markt interessieren. Ihnen will ich helfen, sich auf dem hiesigen Markt und seinen Besonderheiten zurechtzufinden und hier in ihrer Branche wahrgenommen zu werden.
    Will ich mir also ein europäisches oder internationales Netzwerk aufbauen und meine internationalen beruflichen Kontakte pflegen, kann ich das entweder in einer privaten Datenbank tun (das ist langweilig), ich kann auf G+ agieren (da sind hauptsächlich Wettbewerber und Medienleute), ich kann Facebooken (da passiert beruflich nur dann etwas, wenn ich Geld investiere) oder ich versuche mein Glück auf LinkeIn. Da ich mich im Bereich B2B bewege, habe ich mich – zusätzlich zu XING! – für LinkedIn entschieden und korrespondiere dort eben auch konsequent auf Englisch.
    3. Ob mir das gefällt? Nun ja, die Benutzerführung ist ja auf keinem der Portale wirklich intuitiv. Und XING glänzt auch durch immer neue Möglichkeiten, Änderungen und Verfahren, die sich mir nicht mehr intuitiv erschließen – und mich verärgern. Soll ich nun jedes Mal einen Kurs für 300 Euro belegen oder die Wochenenden dafür opfern?
    4. LinkedIn ist auch nicht 100 % selbsterklärend. Meine derzeitige Beschäftigung auf dem für mich neuen Portal würde ich mit „Exploring“ bezeichnen. Es ist ein wenig wie beim Online-Gaming: Macht man etwas falsch, heißt es: „Zurück auf Null! Das Ganze noch einmal“. Mache ich etwas richtig, werde ich sofort belohnt! Und habe ich dann eine Idee, was ich noch machen möchte oder könnte, werde ich aufgefordert, gegen Bezahlung doch bitte upzugraden. Aber das ist bei XING ja auch nicht anders. Wer mehr will, muss Premium-oder-Mehr-Mitglied sein.
    5. Die kurzen Erfahrungen seit gestern zeigen, dass amerikanische Portalnutzer – vor allem solche aus dem Medienbereich – das Netzwerk systematischer nutzen für die Eigenpräsentation und Promotion. Sie haben ja auch a) den Vorteil, dass sie das Netzwerk schon länger kennen und b) den sprachlichen Benefit haben.
    6. Ich habe in der Tat eine Reihe von Führungskräften aus deutschen mittelständischen Unternehmen und aus transnationalen, europäischen Konzernen auf LinkedIn gefunden, die nicht auf XING sind. Übrigens mit minimalen Inhalten. Ich vermute, dass es ihnen vor allem darum geht, das europäische oder internationale Netzwerk zu pflegen.

    Also es wird spannend. Und wenn ich erst dieses wunderbare Buch habe, wird es bestimmt ganz einfach. Und dann geht alles ab wie eine Rakete! Ganz bestimmt!

    Mit den besten Grüßen
    Angelika Albrecht

    Antworten
  3. Hallo Herr Hahn,
    wer lesen kann, ist echt im Vorteil: Ich habe erst im Nachhinein festgestellt, dass Sie ja der Urheber der Seite und der Gewinn-Auslobung sind! Der Bericht sollte also ordentlich auch an Sie adressiert sein! Sorry also. Aber wenigstens ist mein Kommentar ja im richtigen Blog und im richtigen Portal.
    Beste Grüße
    Angelika Albrecht

    Antworten
    • Hallo Frau Albrecht, das macht gar nichts. Hätte nämlich von mir sein können. 😉
      Viel Erfolg wünsche ich Ihnen jedenfalls bei LinkedIn. Bin gespannt, ob es in zwei, drei Wochen noch mal einen Nachbericht von Ihnen gibt?!

      Antworten
  4. Frank Oellien

    15/12/2014 @ 10:32

    Hallo,
    ich nutze sowohl Linkedin als auch Xing, wobei Letzteres eher ein stiefmütterliches Dasein fristet und eher aus Gründen der Vollständigkeit existiert und weniger, weil ich es brauche. Die Nutzung beider Plattformen ist meiner Erfahrung nach stark abhängig von der Berufsgruppe. Bei uns in der Pharmaforschung findet man kaum einen Kollegen auf Xing, sondern fast ausschließlich bei Linkedin. Erst seit ein paar wenigen Jahren kann man bei Xing nun auch mal den einen oder anderen Kollegen finden. Je internationaler ein Berufszweig ist, desto unsinniger wird die Nutzung von Xing.
    Ein weiterer Vorteil von Linkedin ist, dass es neben der Berufsnetzwerkplattform auch eine aktive, lebende social media Plattform ist und hier Funktionen wie Google+ oder Facebook bietet, wobei sich geteilte Inhalte stark auf berufsrelevante Zusatzinformationen konzentrieren. Viele wichtige News und auch wissenschaftliche Neuerungen habe ich über diese Plattform bekommen. Linkedin bot auch von Anfang an deutlich mehr Funktionalitäten als Xing und hatte vor allem die besseren Web2.0-Technologien implementiert, welche die Benutzbarkeit deutlich steigerten. Xing hat seine Usability erst in letzter Zeit deutlich verbessert.
    Ich persönlich nutze Linkedin komplett als Ersatz für ein elektronisches Adressbuch. Mittlerweile können moderne Betriebssysteme Linkedin entsprechend einbinden, so dass man selber nicht seine Kontaktdatenbank aufwendig pflegen muss. Insbesondere bei meinen ehrenamtlichen Arbeiten in diversen Berufsverbänden hat mir Linkedin sehr geholfen: Aufbau und Pflege des internationalen Netzwerks erfolgte über Linkedin. Da solche Netzwerke zumindest in unserer Branche generell immer international sind, ist Xing hier definitiv keine Alternative bzw. Hilfe.
    Auch Ankündigungen von Konferenzen oder sehr fachspezifische Diskussionen in Gruppen waren bei Linkedin von Anfang an möglich und wurden/werden speziell für die Verbandsarbeit stark genutzt.
    Ebenfalls von Vorteil sind bei Linkedin die Interfaces zu anderen bestehenden Social Media-Plattformen, wobei Slideshare hier als eine der Wichtigsten zu nennen ist. Auf diese Weise lassen sich ausgewählte Präsentationen mit dem eigenen Profil verknüpfen. Auch das Einstellen von Papern oder Patenten ist eine nette Funktion in Linkedin.
    Für viele internationale Firmen ist Linkedin ebenfalls zum Standardportal für die Talent Aquisition geworden. Alle Mitarbeiter in meiner alten Firma wurden dazu angehalten, interne Linkedin-Trainings zu absolvieren und ein Profil anzulegen. Für externe Bewerbungen war es irgendwann eh das Mittel der Wahl, um sich bei uns zu bewerben. Auch mein neuer Arbeitgeber geht mittlerweile diesen Weg und man wünscht sich, dass jeder Mitarbeiter ein Linkedin-Profil besitzt.
    Viele Grüße
    Frank Oellien

    Antworten
    • Danke, Herr Oellien für den ausführlichen Bericht. Dass Pharma eher international, damit LinkedIn-lastig ist, dachte ich mir. Aber es aus erster Hand zu lesen, überzeugt natürlich noch mehr.
      Spannend: Unterstützte die Firma nur mit den Trainings oder erhielten Sie auch Premium-Accounts?
      Überhaupt: Nutzen Sie Premium?

      Antworten
  5. Frank Oellien

    15/12/2014 @ 10:42

    Vielleicht noch ein kleiner Zusatz zu meiner vorausgegangenen Antwort. Während meiner beruflichen Neuorientierung in diesem Jahr, war ich auch im Gespräch mit Lee Hecht Harison, einem der größten Talent Development Dienstleistern der Welt. Die Aussage der Berater war einhellig die, dass man heute keine Bewerbung mehr ohne einen Xing- bzw. Linkedin-Account angehen sollte. Der Link auf das Profile gehört mit in die Adressleiste des Lebenslaufs. Ein entsprechendes Profil wird heute allgemein vorausgesetzt und in einigen Branchen erfolgen 70 Prozent der Neueinstellungen direkt oder indirekt (das eigene Netzwerk) über diese Portale.
    Firmen legen heute auch deutlich mehr Wert auf die Eigenvermarktung des Bewerbers (korreliert mit den Social Skills) als nur auf die fachliche Qualifikation. Der Webauftritt hat hier in weiten Teilen die Bewerbungsmappe ersetzt, während Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse eh häufig nur noch durch die firmeneigenen Uploadportale hochgeladen werden können.

    Antworten
  6. Eine interessante Frage. Da ich viele internationale Kontakte habe, liegt der Schwerpunkt eindeutig auf LinkedIn. Meine deutschsprachigen Kontakte finden sich oft auf beiden Plattformen.

    Wirklich *nutzen* tue ich allerdings weder das eine noch das andere. Nach dem erfreuten Wiedertreffen alter Berufskollegen finden meist die weitere Kommunikation ganz traditionell per E-Mail statt. Kollegen wiederum, die inzwischen zu Freunden geworden sind, tauschen sich mit mir eher auf Facebook oder einfach direkt aus. An Diskussionen auf LinkedIn und Xing nehme ich selten teil, schon weil ich mir meist die Zeit nicht nehme.

    Wirkliche Neukontakte, Leads usw., haben sich bisher auf keinen diesen sozialen Medien ergeben. Meine Kunden finden und besuchen uns direkt im Web und kommunizieren mit uns in unserem eigenen Anwenderforum.

    Antworten
  7. roland gebele

    18/12/2014 @ 08:00

    LinkedIn ist business, Xing ist Stammtisch! Hab ich mal wo gelesen. Die kneipe ist DACH.
    LinkedIn ist nicht nur ein Jobportal wo man auf Stellensuche geht.
    Mit dem richtigen Ansatz kann man mit LinkedIn erstklassige leads generieren .
    Gewusst wie! Sich anmelden und warten wird wenig Resultate bringen.
    Ein aussagekräftiges Profil ist der Kern der Sache, gerade für Unternehmen und Dienstleister
    kann LinkedIn richtig genutzt eine Goldgrube sein. Mit den richtigen Schlagwörtern den relevanten Gruppen beitreten um dann ein Netzwerk mit den nützlichsten Leuten aufzubauen, über dieses Netzwerk dann Erfahrungen/Wissen austauschen dann kann man auch das Vertrauen der Menschen erlangen um sie dann von dem nutzen seines Produkts/Dienstleistung in Kenntnis zusetzten. Diese Menschen werden dann z.b. wenn sie Journalisten sind über ihr Produkt schreiben oder Manager werden ihre Dienstleistung zum Wohle ihres Unternehmens in Anspruch nehmen und oder weiterempfehlen.
    Wie gesagt LinkedIn funktioniert nach dem Prinzip: plan, connect, profit
    gruß
    r.c.gebele

    Antworten
    • LinkedIn ist Business, XING ist Kneipe.
      Mit dem Vergleich komme ich ganz gut klar. Finden doch viele geschäftliche Kontakte ebenda statt. Oder beim Kaffeetrinken. Bisweilen sogar systematisch.

      Im Ernst: Vielleicht sind LinkedIn-Nutzer ja wirklich zielstrebiger und linearer, während XING-Mitglieder es mehr geselliger mögen und auch geschäftlich kuscheln?!

      Antworten
  8. Meine Erfahrungen: Bei Xing sind wesentlich mehr Leute, die ich kenne (das bestätigt Ihre Eindrücke) – es eignet sich gut zum In-Kontakt-bleiben, es gibt dort mehr Jobanfragen, aber auch etwas Spam (Esoterik und sowas). Viele Gruppen sind allerdings tot oder mit Spaßbeiträgen bzw. Selbstdarstellung übersät. LinkedIn hat etwas mehr ausgeschriebene Stellen, ist natürlich international, in den Gruppen gibt es fachlich nützliche und aktive Diskussionen (was auch die Netzwerkerweiterung einfach macht) und auch passende Nachrichten im Newsstream. Die Profilseite bietet zudem mehr Möglichkeiten und ohne Premium kann man mehr machen (z.B. erweiterte Suche, Nachrichtensenden in Gruppen). Beide Netzwerke haben aus meiner Sicht unterschiedliche Vorteile, tendenziell mag ich LinkedIn etwas mehr und sehe ich für die Zukunft besser gerüstet.

    Antworten
    • LinkedIn ist zukünftig besser gerüstet? Ich tendiere auch zu dieser Einschätzung. Allerdings frage ich mich noch immer, ob sie wirklich richtig in Deutschland landen können?!

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  9. Pingback: Vernetzen mit XING und neue geschäftliche Kontakte finden #Howto - Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

  10. Carsten Hoberg

    27/08/2015 @ 16:24

    Viele Benutzer? Na klar, man kann es sich ja nicht unverbindlich ansehen, und natürlich fehlt der Schalter „Profil löschen“!
    Ich habe mich heute angemeldet, und mein Fazit heißt: Linkedin ist Müll! Vielleicht haben sie mehr Benutzer, weil die von ihnen gesponserten Unis es ihren Studenten empfehlen, aber:
    Die Benutzerschnittstelle ist ja dermaßen schlecht, dass man beim Anlegen des Profils sinnlos Zeit verschwendet und tausendmal korrigieren muss! Jeder Ascii-Editor ist besser!
    Und dann noch diese ständige Bevormundung, warum überlässt man es nicht mir, was ich wann eintragen will?

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  11. Pingback: about.me. Tipps für den Lebenslauf 2.0 in Social-Media-Zeiten - Systematisch KaffeetrinkenSystematisch Kaffeetrinken

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