Springe zum Inhalt

5

Wissensarbeiter
... Wissensarbeiter = Knowledge Worker

Liegt es am „Tag der Arbeit“?

1. Mai

Día del Trabajo, Bitttag um gesegnete Arbeit, Maharashtra Day, Fête du Travail, Gedenktag Josef des Arbeiters, Labour Day, Tag des Frühlings und der Arbeit, May Day.

Weltweit widmet sich der erste Mai dem Thema Arbeit. Je nach politischer Richtung wird er wenig anders gedeutet. Was allen Anliegen gemein ist: Man sinniert über Arbeit und die Arbeitenden.

Der Arbeit, der Arbeitswelt, den Arbeitenden und deren Zukunft widmen sich auch in diesem Frühjahr gleich mehrere Events und Publikationen.

Die Fragen, die dabei alle beschäftigen sind:

  • Wie werden wir zukünftig arbeiten?
  • Welche Bedeutung hat die Digitalisierung?
  • Welche Rolle spielen die legendären Wissensarbeiter dabei?

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellte kürzlich ein Grünbuch Arbeitswelt 4.0 vor, in dem sie zum Dialog über die Zukunft unserer Arbeitswelt einlädt. Fast zeitgleich präsentiert das Businessnetzwerk XING gemeinsam Statista die Arbeitnehmerstudie „Kompass neue Arbeitswelt“.

Dann lädt dieser Tage die Bertelsmann Stiftung zum BarCamp Arbeiten 4.0 ein und veröffentlicht im Blog spannende Beiträge und Thesen zur Zukunft der Arbeitswelt. Und schließlich ist da noch DIE Konferenz der Wissensarbeiter: Die re:publica in Berlin. Traditionell wird hier der digitale Wandel antizipiert (Achtung: Wortspiel!).

Input über Arbeitswelt, Arbeit 4.0, New Work allenthalben. Ich hab's mir mal für ...weiterlesen "Wissensarbeiter! Alles so 4.0 hier! Kompass, Grünbuch und Barcamp zur Zukunft der Arbeit"

3

E-Mail-Postfach voll mit Benachrichtigungen
E-Mail-Benachrichtigungen können ein Postfach schnell überfüllen

ACHTUNG: Dieser Beitrag enthält Tipps, wie Sie nervige E-Mail-Benachrichtigungen, E-Mail-Mitteilungen und E-Mail-Erinnerungen abstellen können. Wirksam.

„XING nervt!“

„Facebook ist anstrengend!“

„Die vielen Mails von Google+ sind schrecklich!“

Gleich drei Menschen in kurzer Zeit stellten den Nutzen der sozialen Netzwerke pauschal in Frage, nur weil deren E-Mail-Benachrichtigungen ihr Mail-Postfach fluten. Und mal ehrlich: Mir geht das fast auch so! Die Mailnachrichten sind bisweilen echt nervig. Ich lese sie sowieso meist nicht und verlier schnell den Überblick, welche der vielen Mails denn überhaupt wichtig sind. Die Balance zu halten zwischen den News aus dem Netzwerk, die man gezielt per Mail abonniert und denen, die man nur beim Besuch des Netzwerks erhält, weil die Standard-Einstellung so ist, ist nämlich gar nicht so einfach.

Frühjahresputz in Ihrem E-Mail-Postfach

Aber meine spannendste Erkenntnis: Manche Menschen wissen gar nicht, dass sie die oft serienmäßig auf „abonniert“ gestellten Benachrichtigungen, Erinnerungen und Mitteilungen eigentlich in allen gängigen sozialen Netzwerken abstellen können, so etwa bei XING, LinkedIn, Facebook, Google Plus, Twitter. Deshalb machen Sie doch mit mir Frühjahrsputz in Ihrem E-Mail-Postfach. Wie das geht, schauen wir uns jetzt anhand von Beispielen in diesem Beitrag an.

XING- E-Mail-Benachrichtigungen an- oder abwählen

Mit dem Businessnetzwerk XING fange ich an und erläutere exemplarisch die Ausschaltung von E-Mail-Benachrichtigungen. Hier ist das nämlich überschaubar und strukturiert. XING hat im eigenen Mitglieds-Profil den Button Einstellungen, in dem Sie alle zentralen Benachrichtigungen unter gleichnamiger Überschrift verwalten. Dort können Sie zum Beispiel deaktivieren, ob Sie eine E-Mail wünschen, wenn Sie bei XING jemand anschreibt, Ihnen ...weiterlesen "Facebook, XING & Co: Wie Sie E-Mail-Benachrichtungen abstellen! Wirksam! #Howto #Frühjahrsputz"

7

Shitstorm im Corporate Blog
Corporate Blog - Chance oder Shitstorm?

„Corporate Blog?

Oh, nee! Shitstorm!“

Wenn ich mit traditionellen Unternehmern spreche, ob sie nicht auch daran dächten, ein Unternehmensblog zu betreiben, kommt oft eine ängstliche Reaktion, dass dann ja gegebenenfalls jemand das Unternehmen negativ im Blog kommentieren könne.

„Und dann noch die ganze Arbeit!

Wir haben auch so genügend zu tun im Betrieb. Wer soll denn dann noch ein Blog betreiben? Inhalte planen, Texte schreiben und all das. Denn rausgeben kann man das wohl nicht?“

Schließlich der Verdacht, dass sich ein Corporate Blog gar nicht lohne:

„Und nachher liest das gar keiner? Wer will denn schon über uns etwas wissen?“

Viele Bedenken, mit denen man wohl rechnen muss, wenn im Unternehmen ein Corporate Blog eingeführt werden soll. Ganz gleich ob als Social Media Manager, PR-Verantwortlicher oder gar selbst als Geschäftsleitung – mit Gegenwind im Haus darf gerechnet werden.

Corporate Blog: Wie bloggen Unternehmen richtig? Ein Vortrag.

Beim 5. Social Media Stammtisch Düsseldorf #SoMeD durfte ich vor engagiertem Publikum einen Vortrag zum Thema Corporate Blog halten.

Dabei sprachen wir auch über mögliche Bedenken gegenüber dem Thema Corporate Blog.

Das Augenmerk lag aber vielmehr bei den Pro-Argumenten, warum man denn als Unternehmen bloggen sollte. Denn damit ...weiterlesen "Corporate Blog: Wie bloggen Unternehmen „richtig“? 5 Argumente beim #SoMeD"

Indem Sie diese Webseite besuchen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Schließen