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Web oder stirb! Digitale Strategien für Ihren geschäftlichen Erfolg #Rezension

Web oder Stirb - Digitale Strategien
... Futter für eine digitale Strategie ...

Das Internet geht nie wieder weg.

Die Digitalisierung aller Branchen und Unternehmen nimmt zukünftig gar noch zu.

Wenn Sie geschäftlichen Erfolg haben möchten, sollten Sie sich schleunigst systematisch mit Ihrer Strategie für die digitale Welt befassen.

Falls Sie das noch nicht getan haben.

Und falls Sie es bereits getan haben, schadet es nichts, auf dem Laufenden zu bleiben.

So oder so ähnlich könnte man die Botschaft von Kerstin Hoffmanns neuem Buch „Web oder stirb! Erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels“ beschreiben, das ich in diesem Beitrag vorstelle. Wer diesen Artikel ganz zu Ende liest, hat übrigens die Chance auf ein Exemplar als Geschenk.

Unternehmenskommunikation in digitalen Zeiten

In ihrem Buch beschreibt Kerstin Hoffmann welche Anforderungen an die Kommunikation digitale Entwicklungen an Unternehmen stellen. Obwohl es im engeren um Unternehmenskommunikation geht, befasst sich die Autorin durchgehend mit der grundlegenden Frage, wie Sie sich zukünftig geschäftlich erfolgreich aufstellen wollen.

Das Buch geht davon aus, dass erfolgreiche strategische Unternehmenskommunikation die Grundlage für den geschäftlichen Gesamterfolg ist. In Zeiten, in denen überall allgegenwärtig in alle Richtungen kommuniziert wird, ist das wohl eine konsequente Grundannahme.

Wer profitiert von „Web oder Stirb!“?

Laut PR-Doktor Kerstin Hoffmann richtet sich ihr Buch an

  • Entscheider in Unternehmen,
  • Mitarbeiter in den Bereichen Kommunikation, PR, Marketing, Werbung, Vertrieb
  • Einzelunternehmer und Solopreneure
  • Kommunkationsprofis.

Ich behaupte, das Buch eignet sich generell für Menschen, die durch digitale Strategie einen geschäftlichen Erfolg erreichen möchten. Deshalb empfehle ich es auch für Menschen, die sich in digitalen Zeiten beruflich neu positionieren möchten.

Denn zeitgemäße Jobsuchende sind schließlich Solopreneure auf Zeit. Das gilt nicht nur, aber besonders für Menschen aus digital affinen Berufen, also eigentlich fast alle Berufen aus der Wissensarbeit. Für sie lohnt es sich definitiv zu wissen, wie Unternehmenskommunikation heute geht, denn sie sind stets ein Teil davon.

Bestandsaufnahme: Der digitale Wandel zerstört alte Geschäftsmodelle

„Wir befinden uns mitten im medialen Wandel seit der Erfindung des Buchdrucks“ meint die Autorin und „Deutschland, einst eine der führenden Technologienationen ist auf dem Weg zum Entwicklungsland“ , denn gerade Mittelständler halten „den digitalen Wandel überwiegend für ein IT-Thema“.

Kerstin Hoffmann beschreibt den Umbruch des digitalen Wandels, in dem sich unsere Wirtschaft zurzeit befindet, dezidiert und zeigt auf, welche besondere Bedeutung interne wie externe Kommunikation heutzutage für den Unternehmenserfolg hat. Alte Geschäftsmodelle des Wissenschützens und –hortens funktionieren nicht mehr. „Der Wandel ist der neue Zustand.“

Dabei gehe es nicht, die Entwicklungen zu ignorieren und sich einzuigeln, denn so Hoffmann

„Meine These lautet: Unternehmen, die jetzt nicht sehr schnell und gründlich im digitalen Wandel den Anschluss finden, werden in wenigen Jahren weg vom Fenster sein. ‚web oder stirb‘: Wer nicht online sichtbar ist, wer nicht an Gesprächen teilnimmt, wer sich nicht dort aufhält, wo die eigenen Kunden längst sind, wird untergehen“.

Menschen in Unternehmen hätten schon immer die Angewohnheit, untereinander zu reden. Nur in Zeiten des Internets wird das zu „virtuellem Flurfunk“. Offenheit in der Kommunikation kennzeichnet die digitale Kommunikation. Das erfordere für Unternehmen neue Strategien und Kommunikationskonzepte nach innen wie außen.

Geschäftsmodelle werden durch die digitale Transformation in Frage gestellt. Das Buch nennt als Beispiele die Versicherungsbranche und die Musikindustrie, wo sogenannte disruptive Kräfte ganze Geschäftsmodelle über den Haufen werfen. „Präsenz im Internet ist also (nicht nur) eine Image- und Marketingfrage“.

Weitere Themen der Bestandsaufnahme der digitalen Transformation von Unternehmen, die Kerstin Hoffmann beleuchtet sind unter anderem:

  • „Big Data”: Ein Schlagwort wird dem Phänomen nicht gerecht
  • Algorithmen: Entscheiden Maschinen über unser Leben?
  • Technologiefeindlichkeit: Wenn der Chef kein Smartphone hat
  • Parallelwelten: Junge YouTube-Stars und andere Erscheinungen
  • Digital Natives: „Das sollen doch die jungen Leute machen!
  • Protagonisten: Wenn Mitarbeiter sich im Web nicht zeigen wollen
  • Digitale Transformation: Der Wandel ist der neue Zustand

Was bringt das Buch „Web oder stirb!“?

Nach einer Bestandsaufnahme und dem Appell, sich für den eigenen geschäftlichen Erfolg mit einer digitalen Strategie ausdrücklich zu befassen, gibt Kerstin Hoffmann Lösungsstrategien und –werkzeuge an die Hand. In nahezu über der Hälfte des fast 250-seitigen Buches gibt sie konkrete Tipps für eine digitale Strategie in der geschäftlichen Kommunikation – intern wie extern. Sie beschreibt die Bedeutung von Themen wie unter anderem

  • Zielgruppenanalyse: Persona als typische Zielgruppenvertreter
  • Contentstrategie: Themen, Thesen, Temperamente
  • Reputation: Virtuelle Identität und Authentizität

Praxis-Anleitungen gegen den Tod durch Web-Ignoranz

Damit niemand am Web oder dessen Ignoranz sterben muss, gibt es von Kerstin Hoffmann einen praktischen und anschaulichen Ritt durch alle Themen der Unternehmenskommunikation. Mehrfach stellt sie Fragen wie „…und wie sieht das konkret für Ihr Unternehmen aus?“ und beantwortet diese dann im folgenden praktisch.

Zeitgemäß legt sie den Schwerpunkt auf Online-Themen wie

  • Corporate Blog,
  • Social-Media-Mix,
  • Influencer Relations,
  • Crossmediales Storytelling, aber auch Klassiker wie
  • E-Mail-Marketing und
  • Suchmaschinenoptimierung.

Und ja: Auch sie widmet sich natürlich dem Thema Krisenkommunikation (Achtung: Das Sh..storm-Wort wird nur am Rande erwähnt).

Insgesamt verliert Kerstin Hoffmann dabei nie das Primat des geschäftlichen Erfolgs aus dem Auge: Erfolgsmessung, Monitoring, Unternehmensgewinn. Die Fans von KPI (Key Performance Indicators) und ROI (Return on Invest) kommen darum auch auf ihre Kosten.

Fazit: Digitale Strategien als Lebensversicherung für Unternehmen

Das Buch "Web oder stirb!" bietet viel Wissen über das heute allgegenwärtige Thema Unternehmenskommunikation. Wer das Buch liest und sich mit seiner digitalen Strategie befasst, erhält so etwas wie die digitale Lebensversicherung für sein Unternehmen.

Leicht zu lesen und fachlich fundiert "Web oder stirb!" und dass Kerstin Hoffmann als PR-Doktor regelmäßig ihre Blogbeiträge formuliert, erkennt man spätestens daran, dass sie auch im Buch einprägsame Listen wie „10 Fakten über…, 10 Schritte zur …, 10 Irrtümer über …“ einbaut.

„Web oder stirb!“ ist geeignet für Entscheider in Unternehmen und alle die sich mit dem Thema Unternehmenskommunikation von Berufs wegen befassen möchten. Dabei eignet es sich für Einsteiger wie Profis, denn es bietet neben einem Überblick über die Digitalisierung unserer Arbeitswelt und Unternehmen eine fundierte Vertiefung des Themas und praktische Anleitungen. Lesenswert ist es auch oder gar besonders für Einzelkämpfer bis hin zu Menschen, die sich beruflich neu positionieren möchten.

Disclaimer: Dass die Anleitungen und Tipps von Kerstin Hoffmann funktionieren, habe ich am eigenen Beispiel erfahren. Sowohl „Systematisch Kaffeetrinken“ als auch viele Aspekte unserer Unternehmenskommunikation der LVQ mit dem Blog „Karriere und Weiterbildung“ sind beeinflusst durch Gespräche mit Kerstin Hoffmann. Ich bin daher natürlich nicht neutral, sondern bekennend befangen. Für diese Rezension stellte mir der Verlag ein Exemplar zur Verfügung.

P.S.: Kürzlich erhielt ich "zufällig" noch ein zweites Exemplar von „Web oder stirb!“, das ich an diejenige Person verschenke, die mir bis zum 17.07. in den Kommentaren die witzigste Begründung schreibt, warum er oder sie das Buch dringend benötigt.

Was andere sagen: Weitere Rezensionen und Buchwebseite mit Leseprobe:

Der Autor: Lars Hahn ist der Entdecker von 'Systematisch Kaffeetrinken' und Social Media Enthusiast. Hier bloggt er persönlich. Als Geschäftsführer der "LVQ Weiterbildung gGmbH" beschäftigt er sich mit Weiterbildung, Recruiting, Arbeitsmarktthemen, Karriereberatung und Social Media. Lars Hahn ist zu finden bei XING, Google+, Twitter und in vielen anderen sozialen Netzwerken.

40 Gedanken zu „Web oder stirb! Digitale Strategien für Ihren geschäftlichen Erfolg #Rezension

  1. Sylvia Wolgast

    Ich möchte das Buch gerne gewinnen, um andere vor dem Sterben zu retten. Als Argumentationshilfe zur Rettung für meine Gesprächspartner. LG aus Solingen, hier ist Rettung sehr nötig
    Sylvia

    Antworten
  2. Guido Bosbach

    Hallo Lars,

    klingt spannend, nicht nur das Buch, sondern auch Dein Gewinnspiel.
    Mal kurz, was mir zu dem Buch durch den Kopf geht, bzw. warum gerade ich diese Buch dringend brauche:
    1) weil ich auf "small-steps-big-impact.de" genau solche konkreten Lösungen zusammentrage und damit im Buch wertvolle hinweise finde (okay - nicht lustig)
    2) weil ich verstehen will, warum die Vision und die Glaubenssätze von Menschen im Buch zuwenig vorkommen.
    3) weil der digitale Wandel ohne Menschen nicht funktioniert und ich verstehen muss, warum ich hier in der Rezension wieder nichts über das digital-soziale lese. (ziemlich trauriger Grund)
    4) weil die Digitalisierung der Musikindustrie ein alter Hut ist, es jetzt schon 3D-Drucker und Mauerroboter gibt, die sogar digitalferne Branchen, wie die Bauindustrie in dne nächsten 10 Jahren massiv verändern werden. (die Dinosaurier, werden immer trauriger... die Dinosaurier, die Dinosaurier... denn die Saurier Durften (oder wollten) nicht an Bord... - hat LONZO mal gesungen)
    5) weil's als eigerlegende Wollmilchsau des digital-sozialen Wandels immer wichtig ist ALLES Wissen in diesem Kontext selbst zu besitzen.... (Das ist jetzt bestimmt total mega lustig, oder?)
    6) weil ich, wenn ich's mir recht überlege, das Buch gar nicht lesen sollte... ist schon deprimierend, dass wir alle immer über die Bedrohung reden, aber so wenige die "Problemlösung" angehen. (jetzt wirds traurig)
    7) Weil ich Dich mit diesem Kommentar auf einen fehlenden Punkt (also so ein Satzzeichen = ".") hinter dem ersten Satz der ersten UnterÜberschrift hinweise (ganz bestimmt nicht lustig)
    8) Weil ich dieses Jahr noch zu wenige Bücher gewonnen habe (stimmt, ist nicht mal traurig).

    Sorry - lustig war das alles jetzt leider nicht, aber lustig ist's auch nicht, wenn wir als "WirtschaftsNation" demnächst wohl mehr in der Wirtschaft sitzen...
    Web oder stirb - denn das web stirb nicht vor uns....

    Viele Grüße
    Guido

    Antworten
    1. Lars Hahn

      Es ist die längste Antwort, Guido. ;-)
      Danke für die vielen Gründe. Aber bedrohlich ist das nicht, was Kerstin Hoffmann aufzeigt. Außer vielleicht im Titel.

      Antworten
  3. Juli

    Okay, eine witzige Begründung...hm...eigentlich ist sie eher hochtragisch: Ich verlose immer mal wieder so viel schöne Sachen auf heimatPOTTential...und watt kriege ICH?! NIX! Ich will auch mal was gewinnen...verdammte Axt! Und am liebsten was für zum Schlauerwerden natürlich! Außerdem habe ich aktuell einen Gewinn sehr verdient, weil...

    ...meine doofe Fußentzündung offensichtlich wieder zurückkehrt und das bedeutet, dass ich mich eh doof inne Ecke legen muss. Dabei KÖNNTE ich dann total gut was lesen. (Wink mit Zaun!)

    ...ich Eulen so sehr mag, dass ich sogar mit ihnen auf eulisch rede und damit potentielle Heiratskandidaten vertreibe. Und Frau Hoffmann mag Eulen auch. SO!

    ...weil ich am Freitag eine neue Matratze gekauft und kaum nach Hause bekommen habe. Dann war sie zu Hause und ich musste feststellen, dass ich zu doof war, um das Teil in der richtigen Größe zu kaufen. Also musste sie wieder zurück. Jetzt habe ich eine Matratze in der RICHTIGEN Größe, aber sie ist hart wie ein Brett und ich leide sehr.

    So. Nicht witzig, aber sehr wahr und mitleidsbedürftig: Fuß fast ab, Heiratskandidaten auf der Flucht und Nächte ohne Schlaf. Ich habe also sehr viel Zeit für ein Buch mit vielen Schlaumeiereien. UND ICH WILL AUCH MAL WAS GEWINNEN!

    Antworten
  4. Katharina Gerhardt

    Ich benötige dringend ein Exemplar von "Web oder stirb", weil ich mich zum Sterben zu jung fühle. Fürs Digitale aber nicht zu alt.

    Bin 47 und nach anderthalb Jahren beruflichem Digitalstahlbad vom rein Analogen leicht gelangweilt. Bin neugierig auf das Buch. Wollte es mir eh kaufen. Wenn es so gut ist, wie ich glaube, kommt es außerdem auf die Literaturliste für meine Studierenden.

    Antworten
      1. Guido Bosbach

        Web oder stirb ist doch ein Motto der alten Handwebereien gewesen, damals, vor der industriellen Revolution. Wobei mir damit erst jetzt klar wird, welche parallel in dem Titel steckt. Damals sind die kleinen Hausweber alle zugrunde gegangen, nachdem sie von den Industriewebstühlen verdrängt wurden (das nannte man damals noch nicht disruptive Innovation, war aber sowas). Heute sperren sich die Betriebe aller Branchen gegen das web(en) und werden damit wohl von denen verdrängt, die das webe(en) einfach besser beherrschen. (das nennt man dann heute disruptive Innovation - oder ganz einfach digi-soziale Transformation).
        Nachdem die Inder-nett sind, weden nun also die web-Stühle (neuer Ausdruck für Arbeitsplätze am und im web) dafür sorgen, dass sich die Spreu vom Weizen trennt (d.h. Back to the roots und Neuaufbau einer Argrawirtschaft - die Digitalwirtschaft verpennen wir ja gerade).

        Antworten
        1. Lars Hahn

          Ich glaub nicht, Guido. Agrar werden andere auch besser machen.
          Unsere Chance liegt in der Verbindung auch kreativ und systematisch oder heuristisch und algorithmisch. Mit Web(en) natürlich.

          Antworten
          1. Guido Bosbach

            egal wie, eines weiss ich: Da bin ich dabei, datt iss prima !!!!
            Stillstand und Rückwärtsgerichtet sein, war noch nie mein Ding. Also weiter in die Zukunft. Sie wird das sein, was wir daraus machen, und so, wie wir sie wahr-weben.

  5. Peter Flieher

    Ich möchte gerne das geschenkte Exemplar mit meinem vergleichen und prüfen, ob Frau Dr. Kerstin Hoffmann wirklich vom "Endwicklungsland" Deutschland spricht.
    Vor allem würde mich interessieren, was das Ende einer Wicklung mit dem digitalen Wandel zu tun hat. Schief gewickelt, das hätte mir eingeleuchtet. Vielleicht ist aber auch nur meine Leitung zu lang und ich muss noch etwas mehr abwickeln, bis ich den Zusammenhang sehe. ;)

    Antworten
    1. Lars Hahn

      Einen Moment hatte ich die Befürchtung, dass es so sein könnte. (Nicht wirklich!)
      Aber danke für den Hinweis! Ich werds mal oben ändern.
      Und dieser Post ist natürlich einer der witzigsten. Ich werde allerdings schamlos jemanden bevorzugen, der das Buch noch nicht hat. ;-)

      Antworten
  6. Frank H.

    Web oder Stirb langsam!

    Ich blogge und twittere schon seit 3 Jahren für mein Unternehmen und muss nun auch mal langsam die Geschäftsleitung davon überzeugen, dass die Zeit for Social Media tatsächlich reif ist.

    Daher bewerbe ich mich um Dein Frei-Exemplar!

    Gruss
    Frank

    Antworten
    1. Lars Hahn

      Du hier, Frank?
      In diesem Internet?
      Spannend wäre aber zu wissen, wie Du undercover an der Geschäftsleitung vorbei gebloggt hast.

      Antworten
  7. Dirk

    ... Ich war Jung und brauchte das Buch schon viel eher ...als digitaler Naivling in einer Welt voller Geschäftsleute die in schwarzen oder grauen Anzügen steckten, zwar die Betriebswirtschaftliche Auswertung auswendig konnten aber von SEO und SEA noch nie etwas gehört haben. Man musste sich quasi den Mund Fusselig reden und stand doch nur vor Säuglingen die nichts verstanden haben. Dann endlich hatte ich Überzeugungsarbeit geleistet und meine ersten Keywords in die Google TOP 10 gebracht, voller Stolz präsentierte ich Keywordlisten, Landingpages, Marketingergebnisse die auf einmal Messbar waren. Und was haben Sie mit dem ersparten Marketingbudget gemacht? In Printwerbung gesteckt! Übrings: Die meisten haben mittlerweile verstanden, dass man eine gute Homepage benötigt und diese auch für die Suchmaschinen anpassen kann. Demnächst widme ich mich meinen zweiten Projekt: Social Media in mittelständischen Firmen. Ich bin gespannt ... mittlerweile habe ich schon herausgefunden, dass Social Media eigentlich Facebook heißt :-)

    Antworten
  8. Miss Jobhopper

    Hiermit bewerbe ich mich als Buchbesitzerin für „Web oder stirb“.

    Als nebenberufliche Bewerbungsberaterin bin ich besessen davon, meine Tipps in meinem Hauptberuf selbst zu erproben. Für eigene Erfahrungen, die ich auf meiner Workshopbühne nutzen kann, scheue ich keine Mühen, nur Kosten, und brauche daher dieses Buch. Wie das?

    Nach einigen beruflich beschaulichen Jahren klemme ich derzeit vollgestopft mit Schokolade in meinem öffentlichen Dienststuhl fest und drehe mich darauf im Kreis. Früher war das anders: Als Miss Jobhopper des neuen Jahrtausends und Grande Dame des Quereinstiegs mit einem Faible für Aufbauarbeit, wechselte ich Branchen und Aufgaben wie heute die Lesebrillen.

    Gipfel dieser Karriere: Mir selbst eine Stelle schaffen! Dies möchte ich nun als Mumie für Content Marketing und Social Media Management in einem KMU angehen. Fehlt nur noch ein ordentlicher Tritt in den Hintern, ein Katapult aus dem zu engen Bürostuhl. Ein klarer Fall für „Web oder stirb“!

    Antworten
    1. Lars Hahn

      Miss Jobhopper! Das ist schon mal eine klasse Vorlage!
      Nebenberufliche Bewerbungsberaterin, die ihre Tipps selbst erproben möchte. Grande Dame des Quereinstiegs! Mumie des Content Marketings. Spannend, wer sich wohl hinter diesem Profil verbirgt!
      Kennen wir uns?!

      Antworten
      1. Guido Bosbach

        Gibts am Ende eigentlich eine public voting (wenn schon kein viewing) oder bestimmst Du allein, im stillen Kämmerlein, über den Kommentar, der Dir das herzlichste Grinsen ins Gesicht gezaubert hat?
        Ich bin da (mit meinem Beitrag weit abgeschlagen und damit sozusagen ausser Konkurrenz) ein absoluter Fan die Netzgemeinde mit einzuladen.
        Drum prüfe, wer sich ewig windet, ob sich nihct ein noch besserer Kommentar findet.

        Viele Grüße
        Guido

        P.S. Jaaaaa, ich bestells mir dann mal selbst... irgendwann, wenn cih wieder lesen kann......

        Antworten
        1. Lars Hahn

          Kämmerlein ohne Rechtweg, ohne Notar, ohne Publicity.
          Es lohnt sich ja auch, es zu bestellen und zu lesen. Auch, wenn keine Tipps zur Rettung von Blogdaten drinstehen.
          Btw.: Datenrettung geglückt? Meinen Artikel hätte ich noch...

          Antworten
          1. Guido Bosbach

            Oha... aber ich muss mir eh alles neu zusammenstricken (um beim Handarbeiten zu bleiben). Wobei ich zum Glü+ck noch Strickmuster in Form einer SQL Datei gefunden habe, ide ich jetzt zerfasere nud neu zusammenspinne. Im Moment bin ich noch bei meinem Angebot (spannende individuelle Orrganisationsmode) und komme dann zu den Trend(farben) der Arbeitszukunft. Und keine Sorge - die Einschätzungen der Trendsetter, Modedesigner und Webrahmenhersteller habe ich noch alle als Datei :) Irgendwann spätestens nächste Woche gibts dann die Arbeitsvisionen2025, dann als ganz eigenen Webteppich.

          2. Guido Bosbach

            Die funktionieren aber nur - zumindest, die die ich ausprobiert habe - wenn die sql-Datei ohne webfehler und Laufmaschen ist.... Ist sie aber nicht, das wäre ja auch einfach gewesen. Jetzt macht der Juli (und nicht der Mai) halt alles neu, dafür auch schöner und aktueller. It's not a bug, it's aa feature :) und zwar immer noch Patchwork, aber kein Flickenteppich mehr (zumindest was meine "nirmale" Seite betrifft.

  9. Heike Siemer

    Ich würde mich auch drüber freuen! Nicht nur, weil ich den Blog von Kerstin Hoffmann sehr schätze, sondern weil ich wahrscheinlich in der Flensburger Förde kielgeholt werde, sollte ich bei diesem Thema nicht überzeugen können. ;) Möchtest du das wirklich, Lars?

    Antworten
      1. Heike Siemer

        Ich dachte, ich mach´s anders und versuch einfach mal, Betroffenheit zu erzeugen. Aber die Tatsache, dass du beim Kielholen überlegen musst, zeigt: es trifft auf ein Herz aus Stahl ;P Ich bin dann wohl mal raus. Und geh stattdessen mit dem Wal in der Förde schwimmen.

        Antworten
  10. Thorsten

    Ich möchte das einzige Buch niemandem wegnehmen... Deshalb reicht es, wenn du es "auf die Schnelle" digital einscannst und mir auf diesem Weg zukommen lässt! ;)
    Wenn das mit zu viel Aufwand verbunden sein sollte, lasse ich mich unter Umständen doch davon überzeugen, das Buch zu nehmen.

    Viele Grüße
    Thorsten

    Antworten
    1. Lars Hahn

      Bücher einscannen? Das könnte man als Digitalsierung bezeichnen. Somit würde ist zum Thema passen. Ist aber leider illegal und damit ein suboptimales Argument! ;-)

      Antworten
  11. Lars Hahn

    Habemus Buchempfängerin!

    15 wackere Bewerber/innen um ein einziges Buch von PR-Doktor Kerstin Hoffmann. Das ist viel! Und macht die Auswahl schwierig. Die Entscheidung auch: Solingen, Satzzeichen, Digitalstahlbad, Webstühle, Endwicklungsländer, Keywordlisten, Flensburger Förde …

    Ihr habt mir die Entscheidung wirklich schwer gemacht. Und doch:

    Wer eine gleich Fußentzündung, fliehende Heiratskandidaten, harte Matratzen und verdammte Äxte als Begründungen ins Spiel bringt, muss einfach belohnt werden!

    Drum erhält die Juli von heimatPOTTential das Buch. Herzlichen Glückwunsch.

    Allen anderen vielen Dank fürs Mitmachen und ein Bonustipp für Euch: Schaut doch einfach mal unter öfter http://www.heimatpottential.blogspot.de/ vorbei, da verschenkt und verlost die Juli dauernd lauter lustiges Zeugs.

    Euch allen einen schönen Sommer!

    Lars

    Antworten
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