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#rpTENhomies: Social-Media-Parade zur republica #rpTEN

Social-Media-Parade-rpTENhomies

… Social-Media-Parade für Abwesende #rpTENhomies

UPDATE: Über 300 Posts erschienen unter dem Hashtag #rptenhomies. Mehr als 150 Beiträge davon habe ich im Storify zusammengefasst, das unten im Beitrag zu sehen ist. Danke an alle Akteure fürs Mitmachen!

Nun ist es passiert!
Die re:publica, die große Konferenz der Netzgemeinde startet dieser Tage zum zehnten Mal in Berlin.

Und ich bin nicht dabei!
Was ich sehr bedaure!
Wie so einige andere auch nicht dabei sind und es bedauern!

Drum lade ich Euch ein zur #rpTEN-Social-Media-Parade #rpTENhomies.

  • Daheimgebliebene: Zeigt, was ihr statt der #rpTEN tut!
  • re:publica-Besucher: Zeigt, was die Daheimgebliebenen verpassen!

Wie diese Social-Media-Parade funktioniert und wie Ihr mitmachen könnt, beschreibe ich unten im Text, wo Ihr dann auch das Storify mit Euren Beiträgen findet.

#rpTEN: re:publica Berlin, die zehnte

6.000 Menschen aus ganz Europa, die sich souverän digital bewegen treffen sich drei Tage zur Konferenz in der Hauptstadt. Zum 10. Mal, daher der Hashtag #rpTEN.

Für viele ist die re:publica die Leitkonferenz der digitalen Gesellschaft, auf der die gesellschaftlichen und digitalen Trends vorhergesehen, diskutiert und gesetzt werden. So wurden in den Sessions und auf den Fluren Themen wie zum Beispiel vernetzte Mobiltät, Digitalisierung der Arbeitswelt, staatliche Datenspionage, Migrationsströme stets einige Monate oder gar Jahre diskutiert, bevor sie im Mainstream gelandet waren. Die re:publica ist überdies der Tummelplatz der digitalen Wissensarbeiter und der perfekte Ort fürs Systematisch Kaffeetrinken.

Denn für manche – natürlich nur für manche – ist die re:publica aber auch einfach die große Party der Netzgemeinde. Wo auf dem Innenhof und beim Affenfelsen die Akteure der Blogosphäre und deines Twitterstreams auf einmal Gesichter kriegen. Wo Wifi, Smartphone und Hashtag gewissermaßen Bedingung für eine erfolgreiche Teilnahme sind. Wo Du nie doof angeschaut wirst, wenn Du mitten in einer Konversation einen Tweet absetzt. Wo es sich allein schon lohnt, das inoffizielle Rahmenprogramm zur re:publica auszukosten.

Wie auch immer: Dieses Jahr bin ich auf dieser Konferenz und Party nicht dabei. Kurzfristig abgesagt. Ich habe Gründe. Berufliche. Verabredungen. Aber das tröstet nur bedingt. Besonders, weil ich doch schon Verabredungen gemacht habe und vollmundig verkündet hatte, warum man unbedingt bei der #rpTEN dabei sein muss.

Aber ich bin nicht der einzige. Wie die Reaktionen auf meine Absage im Netz zeigten, hier exemplarisch der betreffende Facebook-Post.

Da draußen sitzen also viele, die eigentlich gerne dabei sein würden, selbst wenn über Livestream und Twitter vieles von der #rpTEN verfolgbar ist. Gerade die netten Gespräche zwischendurch, das (inoffizielle) Rahmenprogramm und die Abendprogramme sind für die #rpTENhomies schwer zu kompensieren.

Social-Media-Parade: #rpTENhomies

#rpTENhomies: re:publica für oder an die Daheimgebliebenen.

Ich lade Euch ein bei einer Social-Media-Parade mitzumachen. Ähnlich wie bei einer Blogparade geht es darum, zu einem bestimmten Thema zu posten. Hier geht es um die fehlenden Menschen bei der re:publica und wie die Anwesenden und Abwesenden damit umgehen. Der Hashtag #rpTENhomies wird sie verbinden und den Austausch bündeln.

#rpTENhomies für die #rpTEN-Abwesenden:

Zeigt allen, wie Ihr die re:publica von außerhalb verfolgt, was Ihr stattdessen tut, warum Ihr nicht an der re:publica teilnehmen könnt, mit wem Ihr Euch stattdessen rumtreibt.

Kommentare zum #rpTEN-Stream, Grüße nach Berlin, Fotos, Check-Ins, Veranstaltungstipps aus dem Rest der Republik sind genauso gern gesehen, wie Selfies vom #rpTEN-Livestream-Gucken. Verseht Eure Posts mit dem Hashtag #rpTENhomies.

Der @powerpointen und ich beispielsweise laden alle #rpTENhomies zum #rpTEN-Gucken ins Unperfekthaus Essen:

#rpTENhomies für die #rpTEN-Präsenten:

Wenn Ihr die re:publica besucht: Ihr Glücklichen. Grüßt alle Daheimgebliebenen und zeigt ihnen, warum man hätte unbedingt auf der re:publica sein sollen, dokumentiert mit wem Ihr Euch dort rumtreibt, was für Euch die Highlights sind. Oder grüßt sie einfach mit einem obligatorischen #WinkeWinke. Solche Posts verseht bitte (zusätzlich) mit dem Hashtag #rpTENhomies.

Postet auf den Kanälen Eurer Wahl – Facebook, Twitter, Instagram, Blog, Youtube, welcher Kanal auch immer zu Euch passt. Vergesst nicht den Hashtag: Benutzt dafür #rpTENhomies und natürlich #rpTEN.

Wieso rpTENhomies? Umgangssprachlich bedeutet Homies sowas wie „Freunde“, „Kumpels“. Das meint aber auch die, die zu Hause hocken, nicht dabei sind bei der coolen Party. Und deshalb passt’s ja hier: Es geht um diejenigen, die nicht dabei sein können bei der re:publica.

#rpTENhomies bei Storify

Aus allen mit #rpTENhomies gehashtagten Posts bastelte ich ein ausführliches Storify und zeige, was die Homies so während der re:publica getrieben haben und wie die #rpTEN-Teilnehmer sie miteinbezogen. Das Storify seht Ihr am Ende des Beitrags.

Ach, und die Urheber der schönsten drei Beiträge lade ich im kommenden Jahr bei der #rp17 auf einen Kaffee, eine Mate oder ein Getränk der Wahl ein! Da komme ich. Wieder. Definitiv. Versprochen! So jetzt Ihr!

  • #rpTENhomies: Zeigt, was Ihr während der #rpTEN so treibt.
  • Zeigt den #rpTENhomies, was sie verpassen!

Hier das Storify zur Social-Media Parade #prTENhomies mit über 150 Beiträgen:

Der Autor: Lars Hahn ist der Entdecker von ‚Systematisch Kaffeetrinken‘. Hier bloggt er persönlich. Als Geschäftsführer der LVQ Weiterbildung gGmbH beschäftigt er sich mit Weiterbildung, Recruiting, Arbeitsmarktthemen, Karriereberatung und Social Media. Lars Hahn ist zu finden bei XING, Google+, Twitter und in vielen anderen sozialen Netzwerken.

Autor: Lars Hahn

Entdecker von 'Systematisch Kaffeetrinken'. Hier persönlich. Sonst CEO @LVQ_Bildung. Bloggt über Recruiting, Karriere, Arbeitsmarkt, Weiterbildung, SocialMedia und vieles.

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