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DSGVO und Social MediaWerden Sie in den vergangen Tagen auch in Schach gehalten von unzähligen Mails von Providern, Geschäftspartner und Plattformen, die Ihnen die Neuigkeiten zur DSGVO aka Datenschutzgrundverordnung mitteilen?

Wahlweise müssen Sie dabei etwas

  • lesen
  • ankreuzen
  • bestätigen
  • buchen oder kaufen

Oder alles gemeinsam.

Gerade wer sich in den Social Media intensiver bewegt, wird aktuell durch die Flut der Grundverordnungs-News nur schwerlich seinen geregelten Work Flow durchhalten.

Ich fragte mich kürzlich allen Ernstes, ob überhaupt das Speichern eines XING-oder LinkedIn-Kontaktes aus der App im Adressbuchs des Smartphones nach DSGVO noch rechtens sei. Und überhaupt: Auftragsverarbeitung abgefragt? OMG!

Mittlerweile ist ...weiterlesen "Tipps zur DSGVO? Fragen Sie die EU-Kommisarin!"

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Schreiben am Laptop
... Schreiben unterwegs. Nützt manchmal.

Schreiben geht nicht!

Der Text kommt nicht zustande.

Auch nicht auf Biegen und Brechen.

Kennen Sie?

Sie müssten dringend einen Text schreiben für Ihr Corporate oder Private Blog?

Sie haben eine Exposé abzuliefern oder Sie sollten einfach nur an Ihrer Doktor-/Master-/Auftragsarbeit weiterarbeiten?

Oder schreiben Sie gar ein Buch? Ganz gleich, woran Sie texten sollten, Sie kommen nicht weiter?

Keine Ideen? Unlust? Motivationsoptimierungsbedürfnis? Schwarzes Loch? Zulange Sommerferien? Zuviel Pokémon Go?

Ich kenne das! Jetzt gerade.

Kreative Pause wider Willen.

Eiserne Textreserve fürs Corporate Blog

Fürs Corporate Blog griff ich vergangene Woche auf die eiserne Textreserve zurück. Das sind (fast) fertige Blogtexte in der Schublade, die (fast) immer passen. Gut, wenn man die hat!

Aber eine neuer Beitrag für Systematisch Kaffeetrinken: Kürzlich nicht dran zu denken. Dabei gäbe es viele ...weiterlesen "Schreiben: Ideenflaute, Schreibblockade, Unlust? Hier werden Sie geholfen!"

Pause in Social media
... Manchmal ist es Zeit für eine Pause

Es ist wie beim Fußball:

In der Halbzeit-Pause geht es in die Kabine.

Zeit, die erste Halbzeit kritisch zu betrachten:

  • Wo gibt es weiteres Potential?
  • Was könnte man noch machen?
  • Wie wollen wir die zweite Halbzeit gestalten?

Genau das gilt nicht nur beim Fußball, es gilt grundsätzlich auch für berufliche und andere Projekte.

Und wie passend ist just diese Analogie! Ist doch gerade nicht nur #EURO2016, sondern auch die erste Halbzeit des Jahres vorbei. Viele nutzen diese Zeit für Urlaub, Zwischen-Resümee, Standortbestimmung.

Meine Halbzeit-Pause in Social Media

Mich werden Sie in den nächsten Wochen hier und in den Social Media auch weniger vernehmen, ich mach mal wieder eine Pause in Social Media. Wie jedes Jahr werde ich in der Sommerzeit mal abschalten, abtauchen und just ein paar Urlaubsbilder posten.

Nicht Digital-Detox, sondern Web-Diät. In der ...weiterlesen "Halbzeit. Pause in Social Media. Tipps für Ihre zweite Spielzeit!"

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Bloggen ohne Blog
... Bloggen ohne Blog: Liest das jemand?

Sie wollen sich waschen, ohne sich völlig nass zu machen?

Online Texte schreiben, ohne ein eigenes Blog zu betreiben?

Wollen Sie das wirklich?

Dann könnte „Bloggen ohne Blog“ etwas für Sie sein.

Wie jetzt?

Bloggen ohne Blog?

Waschen ohne Wasser?

In diesem Beitrag zur Blogparade #bloggenohneblog von Meike Leopold schreibe ich, wann es sinnvoll sein könnte, gelegentlich auf einer externen Plattform zu publizieren, ohne ein eigenes Blog zu betreiben und was man dabei beachten sollte.

Bloggen ohne Blog - Bloggen für Nicht-Blogger

Möglicherweise möchten Sie nur gelegentlich Texte als Arbeitsproben im Web platzieren und damit ihre Reputation erhöhen. Oder Sie wollen gelegentlich zu bestimmten Themen Stellung beziehen. Oder Sie haben einfach das Bedürfnis mal etwas ...weiterlesen "Bloggen ohne Blog? Besser als nix! #bloggenohneblog"

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Karriere-SEO auf dem BarCamp Köln
... Christian aka @sozialpr und @DerLarsHahn über Karriere-SEO

UPDATE März 2016: Aktualisiere Karriere-SEO Slides vom #bcruhr9 unten im Beitrag.

Eines wird die Zukunft der Arbeit noch mehr und mehr bereit halten als heute: Andere Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse als sozialversicherungspflichtig angestellt, 9 to 5. Vornehm benennt man das dann mit Labeln wie Entrepreneure, Solopreneure, Intrapreneure. Weniger vornehm heißt das „atypische Beschäftigungsverhältnisse“. Ein Aspekt, der in der Session „Zukunft der Arbeit“ beim BarCamp Köln thematisiert wurde.

Sessiongeber Guido Bosbach diskutierte mit ungefähr 40 Menschen angeregt über das, was uns demnächst in unserer Arbeitswelt erwarten wird. Zukunft der Arbeit heißt für viele: Häufiger den Job wechseln, für viele Auftrag-/Arbeitgeber gleichzeitig tätig sein, mehr Flexibilität, aber auch mehr Eigenverantwortung.

Das bedeutet auch, dass in Zukunft das Thema berufliche Positionierung für jeden einzelnen ein noch wichtigeres Thema sein wird. Berufliches Netzwerken, Sichtbarkeit, Findbarkeit der geschäftlichen Profile im Internet und Positionierung.

Karriere-SEO: Berufliche Positionierung als Suchmaschinenoptimierung?

Wie passend! Denn spontan gemeinsam mit Christian Müller aka sozial-pr gab ich die Session „Karriere-SEO. Persönliche Suchmaschinenoptimierung“, in der es genau um diese Aspekte geht: Sichtbarkeit, Positionierung, Auffindbarkeit im Web. Gemeinsam mit 20 Teilnehmern thematisierten wir, wie sich Jobsuchende, Bewerber und Beschäftigte sich heute im Web positionieren sollten.

Karriere-SEO meint dabei ...weiterlesen "Karriere-SEO: Berufliche Positionierung mit Sichtbarkeit für die Arbeitswelt der Zukunft"

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Facebook Graph Search
... Die Graph Search ist tot, es lebe die Graph Search!

Die Graph Search ist tot!

Es lebe die Graph Search!

Im letzten Beitrag ging es um die erweiterten Möglichkeiten der Facebook-Suche, sofern man Facebook in der Spracheinstellung „English (US)“ nutzt. Von Felix Beilharz wurde ich anschließend darauf hingewiesen, dass ich ja noch über die Facebook Graph Search hätte schreiben können.

Dabei war die doch seit Ende 2014 quasi futsch! Seitdem ist die Graph Search aus den Hilfe- und Werbeseiten bei Facebook verschwunden. Facebook hat mit den letzten Änderungen der Facebook-Suche die aktive Vermarktung dieses Features zurückgestellt. Die ehemals bunte Darstellung von Suchvorschlägen im Facebook-Suchschlitz ist verschwunden. Es sieht also auf den ersten Blick so aus, dass die Graph Search komplett abgeschafft wurde.

Was soll ich sagen?

Nach längerem Probieren und Checken klappte es wieder mit der Facebook Graph Search (danke für die Hilfe, Martin Salwiczek, Annette Schwindt und Jan Firsching!).

Es gibt sie also noch, die Facebook Graph Search. Ein wenig versteckt, aber es gibt sie. Und die Ergebnisse sind: Nett!

Spannende Suchergebnisse, die nicht nur privat, sondern auch schnell beruflich oder geschäftlich interessant sein können. Allerdings sind dafür ein paar Kniffe zu berücksichtigen, die ich unten beschreibe.

Facebook Graph Search: Was ist das?

Vorneweg: Was ist überhaupt diese Graph Search?

Seit 2013 experimentierte Facebook in der englischen Variante (US) bereits mit der sogenannten Graph Search. Der Hype um ...weiterlesen "Facebook-Suche, Teil 2. Wie nutze ich die Facebook Graph Search (2015)?"

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Englische Facebook-Suche-VorteileUpdate 14.06.15: Dieser Beitrag behandelt die grundlegenden Vorteile der englischen Facebook-Suche. Tatsächlich gibt es aber auch noch die Facebook Graph Search, die vermeintlich seit Januar deaktiviert wurde. Mit ihr lässt sich in der englischen Suche so manch Pfiffiges entdecken. Das gibt's dann im zweiten Teil, quasi Sequel zu diesem Beitrag "Wie nutze ich die Facebook Graph Search?"

Hier der Original-Beitrag:

Die Facebook-Suche.

Umständlich! Undeutlich! Unbrauchbar?

Sie wollen

  • bei Facebook prüfen, wer den eigenen Blogartikel oder einen anderen Link geteilt hat?
  • alte Beiträge von anno dazumal gezielt wieder finden?
  • systematisch innerhalb von Beiträgen von Freunden und Seiten suchen?

Geht doch gar nicht!

Oder?!

Kürzlich befasste ich mich nach all den Arbeiten-4.0-Beiträgen mal näher mit der Facebook-Suche, weil ich mehr wissen wollte, als ich auf Anhieb mit der "normalen" Suchfunktion rausbekommen sollte. Und siehe da: Mit ein paar Kniffen ...weiterlesen "Facebook-Suche richtig nutzen: Mit „Englische Suche“ in Beiträgen stöbern. #Tipps"

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Shitstorm im Corporate Blog
Corporate Blog - Chance oder Shitstorm?

„Corporate Blog?

Oh, nee! Shitstorm!“

Wenn ich mit traditionellen Unternehmern spreche, ob sie nicht auch daran dächten, ein Unternehmensblog zu betreiben, kommt oft eine ängstliche Reaktion, dass dann ja gegebenenfalls jemand das Unternehmen negativ im Blog kommentieren könne.

„Und dann noch die ganze Arbeit!

Wir haben auch so genügend zu tun im Betrieb. Wer soll denn dann noch ein Blog betreiben? Inhalte planen, Texte schreiben und all das. Denn rausgeben kann man das wohl nicht?“

Schließlich der Verdacht, dass sich ein Corporate Blog gar nicht lohne:

„Und nachher liest das gar keiner? Wer will denn schon über uns etwas wissen?“

Viele Bedenken, mit denen man wohl rechnen muss, wenn im Unternehmen ein Corporate Blog eingeführt werden soll. Ganz gleich ob als Social Media Manager, PR-Verantwortlicher oder gar selbst als Geschäftsleitung – mit Gegenwind im Haus darf gerechnet werden.

Corporate Blog: Wie bloggen Unternehmen richtig? Ein Vortrag.

Beim 5. Social Media Stammtisch Düsseldorf #SoMeD durfte ich vor engagiertem Publikum einen Vortrag zum Thema Corporate Blog halten.

Dabei sprachen wir auch über mögliche Bedenken gegenüber dem Thema Corporate Blog.

Das Augenmerk lag aber vielmehr bei den Pro-Argumenten, warum man denn als Unternehmen bloggen sollte. Denn damit ...weiterlesen "Corporate Blog: Wie bloggen Unternehmen „richtig“? 5 Argumente beim #SoMeD"

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WIPHH-Wert-der-ArbeitDeutschland ist vorn bei der Digitalisierung?

Trendsetter für die Arbeitswelt der Zukunft?

Glauben Sie nicht!

Glauben Sie nicht?

Na dann lesen Sie, wie der Blick durch die Außenbrille die Perspektive verändern kann.

Digitalisierung ist mehr als nur Kommunikation

„Germany is ahead of the pack!“ erklärt Speaker und Ökonom Jeremy Rifkin. Und meint damit, dass Deutschland eine führende Rolle beim Übergang vom Kapitalismus alter Schule in die Arbeitswelt der Zukunft haben wird – oder gar hat!

Er liebe den Anblick von Windmühlen, wenn er durch Deutschland führe, sagt der US-amerikanische Ökonom bei seinem Vortrag. Es sei das Symptom dafür, dass ...weiterlesen "Arbeitswelt Deutschland. Außenbrille und Innensicht. #wiphh"

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Systematisierung des Zufalls - KaffeeDie „richtigen“ Inhalte zählen!

Content!

Das ist bei klassischen Medien so. Das gilt aber auch, falls Sie bloggen oder anderweitig öffentlich Texte schreiben. Ganz gleich, ob als Corporate Blog, als Karriereblog, als Marketingblog oder als „Freizeit“-Blog – der Erfolg hängt direkt von dauerhaft „guten“ zielgruppengerechten  Inhalten und deren Aufbereitung ab. Oft ist die Frage eher, wie man an den richtigen Content kommt. Blog-Content-Planung kommt dabei landläufig eine große Bedeutung zu. Bisweilen allerdings kommen die richtig schönen Themen „out oft the blue“. Geschenke des Himmels gewissermaßen.

Content mit Strategie

Ja. Wir haben einen Redaktionsplan im Corporate-Blog. Und ja, selbst bei meinem „Freizeit“-Blog gibt’s einen groben Themenplan. An den halte ich mich sogar manchmal.

Also: Content-Strategie? Ham wer!

Und doch: Manchmal beschleicht ...weiterlesen "Systematisierung des Zufalls: Blog-Content geschenkt, gratis, kostenlos. TUN III"

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Lohnt sich ein Blog für Unternehmen?
Lohnt sich ein Corporate Blog?

„Lohnt sich das denn? Als Unternehmen zu bloggen? Schaltet doch lieber gezielte Google-Anzeigen, das kann man doch besser messen!“

Seit wir bei der LVQ jetzt bloggen, höre ich immer wieder solche Fragen. Grund genug, diese Frage mit anderen zu diskutieren. Zum Beispiel auf einer Session beim BarCamp Köln.

Corportate Blog – Gefahr oder Risiken

Bewusst als Frage gestellt, hieß das Thema „Lohnt sich ein Corporate Blog?“. Etwa 20 Teilnehmer diskutierten durchaus kontrovers darüber. Am Ende der Diskussion sprachen sich 15 davon eindeutig dafür aus, dass sich ein Blog für Unternehmen lohnt. Thematisiert wurden aber auch ...weiterlesen "Lohnt sich ein Corporate Blog, Unternehmensblog? #barcampkoeln"

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Zuschauer beim HR-BarCamp
Wer nicht mitspielt ist, muss zuschauen.
Anleitung für das #hrbc14

Kennen Sie das?

Irgendwo da draußen findet DIE spannende Konferenz, das unvergleichliche Event, das netteste Familientreffen oder einfach das wichtigste Fußballspiel des Jahres statt und Sie sitzen hier und müssen arbeiten?

Geht mir öfter so.

Diesmal ist es das HR-BarCamp in Berlin, das irgendwie eine Mischung aus allem ist und am 06./07. März stattfindet. Dort trifft sich so ziemlich alles, was sich im Bereich Human Resource Management und zeitgemäßem Personaldingens 2.0 so tummelt. Oder wie Henrik Zaborowski es ausdrückt:


Als mir kürzlich nacheinander Henrik Zaborowski, Silke Loers und Michael Rajiv Shah freudig berichten, dass sie dort ...weiterlesen "HR-BarCamp 2014 für Zaungäste. Programmtipp: #hrbc14"

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Auswärts schreiben - BloCKparade
Bei Schreibblockade: Auswärts schreiben!

„Anderswo schmeckts immer besser.“ Binsenweisheit

Kennen Sie das?

Sie brüten stundenlang über einem Text, den Sie morgen früh noch abliefern müssen. Da ist es ganz gleich, ob das der Bericht für die Geschäftsfühung, die Bewerbung für den Traumjob oder der Gastbeitrag für das renommierte Fachblog ist.

Es nützt nichts!

Alle kreativen Leitungen scheinen verstopft. Außerdem: Ständig wird man abgelenkt! Obwohl das Telefon doch abgestellt ist, die Mails bewusst ignoriert werden, das Schreibambiente gezielt auf Business gestellt wurde.

Akute Schreibblockade!

Es klappt nicht!

Alles andere kommt Ihnen in den Sinn, aber nicht Ihr eigentliches Thema.

Zu Ihrem Thema fällt Ihnen jetzt gar nichts ein, außer ein paar stümperhafter Schnipsel, die keinen Sinn machen. Schweißnasse Stirn, Adrenalin-Anstieg, panikähnliche Symptome?

Stopp!

Wenn so was passiert: Gehen sie doch ...weiterlesen "Schreibblockade? Auswärts schreiben! #BloCKparade"

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Christian Müller bei SystematischKaffeetrinken
Gastbeitrag als soziales Event - Christian Müller

Christian Müller ist einer der emsigsten Schreiber, die ich kenne. Als Autor schreibt er regelmäßig auf www.karrierebibel.de und www.sozial-pr.net und arbeitet an seinem ersten Buch.

Als wir uns im Rahmen des Netzwerkes Karriereexperten.com erstmals persönlich sprachen, beeindruckte er mich mit dem Mix aus Social Media Experten und Sozialarbeiter-Hintergrund. Das hat nicht jeder, dachte ich damals schon.

Und als er nun einer der ersten war, der meine Einladung annahm, einen Gastbeitrag bei SystematischKaffeetrinken zu schreiben, war mein Themenwunsch klar:

"Christian, schreib uns was über das Crossover von sozialer Arbeit und sozialen Medien". Hier ist sein Gastbeitrag:

Social Media - allein der Begriff löst bei verschiedenen Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Während Menschen mit beruflichen Wurzeln im Kommunikations- und Marketingbereich größtenteils Interesse zeigen und Journalisten sich - wenn auch skeptisch - zumindest damit beschäftigen, sieht die Situation bei Sozialarbeitern, Erziehern, Heilerziehungspflegern und anderen Berufen aus dem Sozialbereich deutlich anders aus.

Dort herrscht oft nicht Skepsis, sondern blanke Ablehnung. Teilweise werden Social Media sogar als Wurzel allen Übels gesehen - ich übertreibe leider nicht. Eine Haltung, die so verständlich wie absurd ist. Verständlich, weil ...weiterlesen "Systematisch Kaffeetrinken als soziales Event. Gastbeitrag von Christian Müller."

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LVQ-Blog-Start
LVQ.de - Corporate Blogging mit Karriere und Weiterbildung

Endlich ist es soweit! Die LVQ hat eine neue Webseite. Die alte Homepage meines Unternehmens – im Vor-Social-Media-Zeitalter gemacht - war in die Jahre gekommen. Wie das so ist, haben wir lange auf das bewährte gesetzt. Die Seite läuft ja! Wohl wissend, dass ein Relaunch unserer Firmenseite dringend notwendig ist.

Corporate-Site nach aktuellen Maßstäben

Konzipiert worden ist die neue Seite nach dem aktuellen Stand der Technik. Dabei sind uns die folgenden Kriterien besonders wichtig:

  • Social-Media-Kompatibilität stand ganz oben auf der Liste. Sie können LVQ.de jetzt liken.
  • Wichtig ist natürlich das sogenannte Responsive Design, das den vernünftigen Zugriff zum Beispiel auch von mobilen Endgeräten gewährleistet.
  • Zeitgemäße Technik mit offenem Standard war uns wichtig: So haben wir uns für WordPress als Grundlage entschieden.
  • Der LVQ-Karriere-Blog schließlich als themenspezifisches Blog über Weiterbildung und Karriere ist uns eine Herzensangelegenheit.

Corporate Blogging als KMU

Die LVQ ist ein typisches kleines mittelständisches Unternehmen. Mit einer Mannschaft von etwa 15 Personen plus Unterstützung durch freie Trainer und Berater haben wir stets auch so genügend zu tun. Und jetzt also auch noch ein Blog betreiben? Wieso denn das?

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BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.
BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.

Unkonferenz im Unperfekthaus.

Damit ist über mein erstes BarCamp eigentlich alles gesagt: Eine Veranstaltung, die ganz anders ist, als andere Konferenzen und ein Ort, der Perfektsein gewissermaßen unter Strafe stellt.

Weil Stefan Evertz darum gebeten hat, direkt was zur Blogparade "Dein erstes BarCamp" zu schreiben, leg ich mal nach:

Mein erster Ansatz einer Teilnahme war das Educamp in Bielefeld, das ich dann aber nur als Twitterstream verfolgte. Allein dadurch war ich aber so inspiriert, dass es irgendwann klappen musste.

Tja, das legendäre BarCamp Ruhr im Unperfekthaus in Essen ist immer rappelvoll, und es ist schwer an Karten zu kommen. Zwei Versuche hatte ich dort bereits hinter mir, bis ich es im März 2013 dann schaffte, endlich auch physisch auf einem BarCamp zu landen.

Lernen 2.0 mit Systematisch Kaffeetrinken

Kreatives Lernen, alle machen mit und zwischendurch reichlich Zeit, mit Menschen zu plaudern, die man sonst eher digital verfolgt. Systematisch Kaffeetrinken eben, in konzentrierter ...weiterlesen "Mein erstes BarCamp: Social Media ganz real"

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Auf eine Tasse Tee mit Gerhard SchroederKarrieren verlaufen bisweilen bunt. Auf die von Gerhard Schröder passt dieses Attribut besonders. Stationen wie Programmierung, Modedesign, Verkauf, Frühblogger, Kommunikationskonzepte, pad-Experte, SmartWear-Evangelist, Hangout-Helper. Querdenker und kreativer Kopf. So konnte ich Gerhard Schröder einst beim Tee kennen lernen. Als ich kürzlich zu Gastbeiträgen für dieses Blog aufrief, war er erwartungsgemäß der erste, der „Ja“ sagte. Hier sein Beitrag:

Als ich mit Lars abklärte, einen Gast-Beitrag für seinen Blog zu verfassen, da bat er mich um ein paar Zeilen zum „Systematischen Teetrinken“. Ernsthaft. Mir, als Teetrinker, in einem Kaffeetrinker-Blog. Also springe ich über meinen Schatten und werfe das „Kopfkino“ an.

Er bat mich diese eine Frage zu beantworten. „Was treibt Dich an, immer wieder was Neues zu probieren und welche Bedeutung hat Netzwerken für Dich?“ Er selbst beschrieb mich in seinem Briefing zum Gastbeitrag... „Neugier für neueste Gadgets, Ausprobieren, Forschen und Netzwerken (Systematisch Teetrinken). Für diese Mixtur nehm ich Dich wahr. Interessengeleitet und grad dadurch erfolgreich.“

Wie immer ist es ein Bild der Eigen- und der Fremdwahrnehmung.

Mit anderen Worten... 

Es ist eine lange ...weiterlesen "Gastbeitrag: Auf eine Tasse Tee mit Gerhard Schröder"

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Posten in Blogparaden.Bereits in der dritten Schulklasse schrieb ich am liebsten kurze Aufsätze nach Themenvorgabe. Meine Klassenlehrerin Fräulein Winkelmann hatte die Angewohnheit, zum Beispiel zwanzig Interpretationen über "Mein bestes Ferienerlebnis" in der Klasse einzeln vorlesen zu lassen. Ich liebte das: Unterschiedliche Betrachtungen zur gleichen Aufgabe mit vielfältigen Perspektiven.

Und genau das ist auch das, was ich an Blogparaden liebe. Menschen mit verschiedenen Hintergründen schreiben zu einem vorgegebenen Thema ihre Sicht der Dinge jeweils in ihrem Blog und verlinken auf den Ursprungsbeitrag, der dazu aufrief. Ich finde, das ist inspirierend und erweitert den Horizont.

Darum nehme ich natürlich auch an der von Karrierebibel.de ausgerufenen Meta-Blogparade teil: #Blogparade über Blogparaden. Übrigens gibt es in diesem Beitrag gegen Ende ...weiterlesen "Blogparaden für Nicht-Blogger: Inspiratives Netzwerken"

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Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.
Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.

Update 25.01.2016:

Mittlerweile haben sich unter anderem zwei Plattformen etabliert, auf denen man prächtig Beiträge schreiben kann, wenn man ein eigenes Blog meidet: Medium und LinkedIn-Pulse. Tipp 7 und 8 habe ich unten entsprechend ergänzt.

Originalbeitrag:

Gastbeiträge schrieb ich bereits, als dieses Blog noch nicht existierte. So konnte zum Beispiel ich im Blog von Maren Martschenko meine Idee von "Systematisch Kaffeetrinken" bereits skizzieren, bevor ich einen eigenen Webspace hatte. Außerdem schrieb ich über Weiterbildungschancen für Ältere, über den Zusammenhang von Expertise und Erfahrung und ich hatte die Ehre im Blog von Svenja Hofert zum Thema Bildungsburger interviewt zu werden.

Spätestens als Kerstin Hoffmann mir im Zusammenhang mit ihrem Buch "Prinzip Kostenlos" empfahl, mich nicht in Gastbeiträgen zu verzetteln - man würde den Lars Hahn im Web dann nur unscharf erkennen - war der Entschluss zu diesem Blog gefasst.

Gründe für Gastbeiträge

Obwohl Systematisch Kaffeetrinken am Start ist, mach ich bisweilen Gastbeiträge und ähnliche Dinge von außerhalb dieses Blogs. Allerdings nur noch als Zusatz, nicht als Kern meiner Webaktivitäten. Welche Gründe kann man für das Schreiben von Gastbeiträgen haben?

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Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Hermann.
Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Hermann.

Ein Blogstöckchen also!

Silke Loers bat mich, das Stöckchen aufzunehmen und weiter zu tragen. Anders als bei einer Blogparade erhält man zu einem Blogstöckchen eine Einladung. Danke dafür, dass ich in der illustren Runde von Bloggern wie z.B. Trotzendorff und dem fINDER mitmischen darf und dazu schreibe: „How I work“. Losgeworfen von Isabella Donnerhall.

„Blogstöckchen“ gefällt mir.

Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Kettenbrief. Viele „How I work“-Fragebögen über Menschen zu lesen, die ich bisher noch nicht einmal kannte. Das ist inspirativ! Bevor ich jetzt ins Plaudern komme über Hermann, den Kettenbrief-Kuchen der ...weiterlesen "This is how I work – Systematisch Kaffeetrinken als Blogstöckchen"

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UPDATE, 02.09.2013

Heute gibt XING bekannt, dass sie das Feature Themen zum 16.09.2013 aufgeben werden. Ich bedaure das sehr, weil das was ich in diesem Artikel geschrieben habe, nach wie vor Bestand hat. Was jetzt zu tun ist für Artikelschreiber in XING-Themen und welche Konsequenzen das hat für Personen, die Beiträge schreiben wollen ohne zu bloggen, das schreibe ich im Beitrag "Shutdown - XING schließt Themen..."

Für alle, die Bloggen möchten, ohne ein eigenes Blog zu haben verweise ich deshalb auch auf den Beitrag "Bloggen ohne Blog".

Ab hier folgt der Originalartikel:

Erst kürzlich begann ich, in den XING-Themen zu „bloggen“, nachdem mir Michael Rajiv Shah dazu geraten hatte, mich dieser Materie mal zu widmen. Für den Reputationsaufbau und die Reichweite seien die XING-Topics sehr fruchtbar und man könne das relativ einfach bewerkstelligen.XING-Themen-Lars-Hahn

XING-Themen – Bloggen für Bequeme?

„Au prima“, dachte ich. „Komme ich also doch um die Arbeit für ein eigenes Blog herum!“ Einfach XING als Plattform nutzen und Ideen und Gedanken dort platzieren. Bei etwa 1.000 Kontakten, die davon erfahren und guten Hashtags im Beitrag müsste doch was dabei rumkommen.

Und was soll ich sagen: Die Art, wie sich Artikel dort platzieren lassen ist verlockend. Bereits nach einigen Wochen hatte ich – für mich so – den ersten großen Erfolg: Über 1.000 Personen lasen ...weiterlesen "XING-Themen – Bloggen für Bequeme?"

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BerufebistroUPDATE 12/2017: Auch ohne DeLorean geh ich zurück in die Vergangenheit. Stefan Schütz rief in seiner Blogparade #MyfirstContent dazu auf, über seine ersten Gehversuche als Blogger zu schreiben und praktischerweise seinen Ursprungsartikel zu nominieren. Dies ist er. Ich schrieb ihn, um an einer Blogparade von Wibke teilnehmen zu können. Mein (fast) erster Blogbeitrag ist der ganze Grund für dieses Blog (ok! Und mein Mitteilungsbedürfnis für diese Welt). Erstaunlicherweise ist dieser Artikel noch höchst aktuell. Drum lesen Sie selbst:

„Jetzt wird der auch noch für’s Kaffeetrinken bezahlt. Tja, so gut möcht‘ ich das auch mal haben“.

So oder ähnlich könnte der unbedarfte Betrachter meiner Arbeit denken. Gespräche zu führen, ist tatsächlich eines meiner beruflichen Hauptaufgaben: Mit Geschäftspartnern, Kunden, Mitstreitern, Kollegen, Mitarbeitern. Dass das oft mit dem Genuss des heißen braunen Gebräus einher geht, hat auch damit zu tun, dass es sich beim Kaffee ungezwungener spricht. Dass die Gespräche oft systematisch vorbereitet sind und echte Arbeit bedeuten erschließt sich manchem Betrachter erst auf den zweiten Blick.Mit Kaffeetrinken ist meine Arbeit

Der Aufruf zur Blogparade von Wibke Ladwig "Und was machen Sie so beruflich?" war ein gelungener Anlass mal etwas aufzudröseln, was ich den ganzen Tag so tue:

Wenn mich also einer fragt, was ich denn beruflich ...weiterlesen "Was machen Sie so beruflich? Kaffeetrinken?"

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