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Beruflicher Quereinstieg: Du bist herzlich eingeladen!

Schnurgerade Karriere? Linearer Berufsweg? Lückenloser, gradliniger Lebenslauf?

Gibt‘s gar nicht.

Dies ist mein offizieller Beitrag zur Blogparade über beruflichen Quereinstieg. Mehr dazu am Ende des Beitrags.

Jeder hat schon mal einen Bruch in der beruflichen Biografie erlebt. Wirklich jeder!

Na gut, manche merken es vielleicht gar nicht, wenn sie einen beruflichen Quereinstieg hinlegen. So ging es mir bisweilen. Und das war so:

Beruflicher Quereinstieg aus Versehen

Seit mittlerweile 25 Jahren arbeite ich in der Erwachsenenbildung, genauer gesagt in der beruflichen Weiterbildung.

Wie passend: Ich hatte das sogar studiert -  Erwachsenenbildung. Und dennoch wimmelt es in meiner Berufsbiografie von Tätigkeiten, Aufgaben und Jobs, die ich in meiner Ausbildung nie gelernt habe.

Meine erste berufliche Tätigkeit noch während ...weiterlesen "Mal was völlig anderes tun? Über meine beruflichen Quereinstiege."

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Personal Branding? Sichtbarkeit im Netz. Wozu? Und wie geht das?

Dass persönliche Sichtbarkeit heute gut sein kann für’s Personal Branding, hat sich allenthalben rumgesprochen. Ob Influenceritis, Markenbotschaftertum oder einfach virtuelle Präsenz – Gesichtzeigen im Netz ist hilfreich für das Geschäft, die Marke, den Ruhm, die Karriere – oder was Sie sonst so im Internet erreichen möchten.

Die entscheidende Frage ist, mit welchem indididuellen Mix an Kanälen und mit welcher Dosierung an Inhalten das funktioniert.

In diesem Beitrag beschreibe ich über meine Erfahrungen: Was ich in den letzten Jahren so im Web getrieben habe, welche Inspirationen mir begegneten und welche Überlegungen ich dabei anstellte. Damit ist dieser Artikel mein Beitrag zur Blogparade „Mein persönlicher Kommunikationsmix #personalbrandmix“ von Kerstin Hoffmann.

Mein Kommunikationsmix: Spagat zwischen persönlich und geschäftlich

Persönlich: Zuallererst bin ich natürlich auch im Web als Mensch unterwegs. Lars Hahn oder @DerLarsHahn ist dabei in vielen Kanälen zu finden, hier im Blog, bei XING genauso wie ...weiterlesen "Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix."

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achtung-mut-zum-jobwechsel
... Achtung: Ein Jobwechsel erfordert Mut

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte.

Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige.

In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf.

Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm.

Jobwechsel – früher oder später sind sie dran

Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen.

Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche - es gehört immer ein ...weiterlesen "Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel"

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Filterblase webseidank
... wenn die Filterblase das Netz zu einem guten Ort macht: #webseidank

„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es dazu machen …“

Diesen Satz hat im letzten Jahr Johannes Korten geprägt. Hannes, der im meinem Netz so präsent war und der auf einmal nicht mehr da ist.

„Das Netz ist ein guter Ort“. Dafür bin ich dankbar. Danke Johannes, #webseidank!

#webseidank lautet der Aufruf von Annette Schwindt und Thomas Reis zur gleichnamigen Blogparade. Sie fragten kürzlich, sich auch auf Hannes Satz vom guten Ort berufend, drüben bei unserleben.digital, was das Web uns (menschlich) Gutes gebracht habe. Nach erstem Zögern diese Tage komme ich ihrem Aufruf gerne nach.

Mein Internet – ein guter Ort #webseidank

In den letzten Wochen und Monaten schwamm allerlei trübe Brühe in diesem Internet. Auch ich bekam sie am Rande mit: Die Dramatik, Tragik,die Hass-Sprache, Hysterien und allerlei kruden Theorien, die anlässlich von Flüchtlingsdebatte, Attentatsaktionen und Amokevents im Netz kursierten.

Mein Internet ist geprägt von anderem:

Von Miteinander, Kollaboration, Kooperation, Wertschätzung, Höflichkeit, Freundlichkeit und gar von Witz und Freude. Mein Web ist geprägt von ...weiterlesen "#webseidank, Filterblase! Mein Internet ist ein guter Ort und Deins?"

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... Stärken beim Kaffeetrinken erkunden
... Stärken finden per Systematisch Kaffeetrinken

Was sind meine Stärken?

Wie Sie etwas über Ihre eigenen Stärken erfahren, indem Sie Systematisch Kaffeetrinken gehen, schreibe ich in diesem Beitrag. Ich zeige Ihnen, wie das in drei Schritten geht.

Viele Menschen arbeiten an ihren Stärken vorbei, obwohl sie ihren Job können, also die notwendigen Fähigkeiten haben. Denn Stärken sind mehr als Fähigkeiten. Das wurde mir recht bald in meiner beruflichen Karriere bewusst:

Sieben Jahre dauerte mein erster Job nach dem Studium. Hochengagiert. Vielarbeiter. Ich war gar ziemlich erfolgreich. Aber: Ich litt wie ein Hund. Die Arbeit war anstregend, viele Aufgaben nervend, viele Meetings aufreibend.

Ich machte meinen Job ganz gut. Aber ich war ständig am Limit oder drüber hinaus. Bei organisatorischen Aufgaben, in der Kommunikation – eigentlich insgesamt.

Das war hart.

Insbesondere der Aufprall nach Beendigung des Jobs. Betriebsbedingte Kündigung. Abwicklung meines Bereiches, Nachhauseschicken meiner Mitarbeiter.

Ich hatte gegen meine Stärken gearbeitet. Und Aufgaben getan, die mir nicht lagen. Tätigkeiten ausgeführt, die meinen Neigungen widersprachen. Sieben Jahre lang.

(Mensch, mein Beitrag zur Blogparade „Was sind Ihre Stärken“ von Svenja Hofert wird gerade viel persönlicher, als ich ursprünglich beabsichtigt habe).

Gute Arbeit - aber falsch!

In meiner heutigen beruflichen Arbeit berate ich viele Menschen, die gerade ihren letzten Job hinter sich haben. Viele davon waren recht erfolgreich im letzten Job.

Aber so manche fühlten sich unwohl, unzufrieden oder gar unglücklich bei ihrer Arbeit. Bisweilen ständig angestrengt, unter Stress, manchmal nah am ...weiterlesen "Berufliche Stärken per Systematisch Kaffeetrinken erkunden #wassindstaerken"

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Twitter-Vogel
... Der Twitter-Vogel fliegt seit 10 Jahren

Twitter. Nachrichten in 140 Zeichen. Kurz. Prägnant. Und doch manchmal so schwer erklärbar.

„Was ist für mich Twitter?"

... Live-Events.

... Second-Screen.

... Content-Curation.

... Social Networking.

Live, Schnell, Rasant! #LoveTwitter“, wie Twitter zu seinem 10. Geburtstag nebst sehenswertem Video selbst formuliert:

Twitter ist nun also 10 Jahre alt und viele gratulieren, Lesenswertes unter anderem bei mobilegeeks.de, Sascha Theobald, Jörgen Camrath und Markus Beckedahl. Der Microblogging-Dienst, der so viel mehr ist als ein Kurznachrichtendienst, gehört damit schon längst zu den ältesten der sozialen Netzwerke.

Auch, wenn Twitter regelmäßig klein- oder gar totgeredet wird: Twitter ist immer noch live, lebendiger als viele andere soziale Netzwerke. Und anders als Facebook oder LinkedIn erreicht das Geschehen bei Twitter regelmäßig auch diejenigen, die gar nicht auf der Plattform angemeldet sind.

Mit über 300 Millionen aktiven und weiteren 500 Millionen "externen" Nutzern weltweit ist Twitter auch eines der größeren. Mittlerweile zwar von vielen neueren Netzwerken wie Instagram und Snapchat in Zahlen und „Gehypt-Werden“ überholt, hat Twitter doch seine Sonderrolle unter den sozialen Netzwerken erhalten, wenn nicht gestärkt: Twitter ist live. Twitter ist rasant. Twitter ist schnell.             

In meinem Beitrag zur Blogparade #Twitterundich von Brandwatch schreibe ich darüber, warum Twitter für mich eines der wichtigsten ...weiterlesen "Twitter ist live, schnell, rasant! 7 Twitter-Tipps #LoveTwitter"

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Bloggen ohne Blog
... Bloggen ohne Blog: Liest das jemand?

Sie wollen sich waschen, ohne sich völlig nass zu machen?

Online Texte schreiben, ohne ein eigenes Blog zu betreiben?

Wollen Sie das wirklich?

Dann könnte „Bloggen ohne Blog“ etwas für Sie sein.

Wie jetzt?

Bloggen ohne Blog?

Waschen ohne Wasser?

In diesem Beitrag zur Blogparade #bloggenohneblog von Meike Leopold schreibe ich, wann es sinnvoll sein könnte, gelegentlich auf einer externen Plattform zu publizieren, ohne ein eigenes Blog zu betreiben und was man dabei beachten sollte.

Bloggen ohne Blog - Bloggen für Nicht-Blogger

Möglicherweise möchten Sie nur gelegentlich Texte als Arbeitsproben im Web platzieren und damit ihre Reputation erhöhen. Oder Sie wollen gelegentlich zu bestimmten Themen Stellung beziehen. Oder Sie haben einfach das Bedürfnis mal etwas ...weiterlesen "Bloggen ohne Blog? Besser als nix! #bloggenohneblog"

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Kritik ohne Zynismus Kritikprofis
... Kritik ohne Kritikbömbchen: No Spitting!

Ich bin Kritikprofi!

Genauer: Ich habe immer einen Kritikprofi bei mir.

Und über den werden Sie in diesem Beitrag lesen.

Nicht so wie Sie jetzt vielleicht denken: Dass Lars Hahn als Bildungsmanager, Karriereberater und Chef ganz ordentlich mit Kritik von Kunden, Mitarbeitern und anderen geschäftlichen Zeitgenossen umgehen kann.

Kann ich.

Meistens.

Aber das meine ich diesmal nicht, wenn ich davon schreibe, dass ich Kritikprofi bin.

Ich werde Ihnen hier auch keine Tipps geben, wie Sie mit der Kritik anderer Leute im Netz und offline professionell umgehen können. Denn dafür wurde in letzter Zeit auch schon viel Lesenswertes im Rahmen der Blogparade #Kritikprofis von PR-Doktor Kerstin Hoffmann geschrieben. Stöbern Sie also für den professionellen Umgang mit Kritik anderer in den Beiträgen dort.

Aber Halt!

Bleiben Sie hier!

Denn ich werde über den mehr oder weniger professionellen Umgang mit einem der hartnäckigsten Kritiker überhaupt schreiben. Nennen wir ihn der Einfachheit halber Lars Hahn. Ich schreibe jetzt über den Kritikprofi in mir. Da kenne ...weiterlesen "Stopp die Kritikbömbchen! 5 Wege, den inneren Kritikprofi zu besänftigen"

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Linkparade16
... Linkparade 2016: Trends, Vorsätze und Ausblicke

Trends, Vorsätze und Ausblicke: Zum Jahresstart gibt es im Netz stets viele Beiträge gewagten Ausblicken, wertvollen Tipps für das neue Jahr und Hinweisen zu Terminen, die sich im Jahr ereignen werden.

Auch zu Beginn des Jahres 2016 habe ich mich wieder für Sie durch das Internet gewühlt und lesenswerte Beiträge zur Linkparade 2016 aufbereitet (nach 2014 und 2015 ist es bereits die dritte ihrer Art).

Sie finden Sie in diesem Artikel passend zu den Themen meines Blogs gegliedert nach den Kategorien "Karriere, Digitale Arbeitswelt und Recruiting", "Social Media, PR und Marketing" und "Vorsätze und Tipps".

Linkparade 2016: Was fehlt? #linkparade16

Wie jedes Jahr: Fehlt was? Diese Liste wird ergänzt durch Ihre Tipps. Gibt es weitere lesenswerte Blogbeiträge, Artikel und Tipps für den Start in das Jahr 2016? Teilen Sie mir Ihren Tipp unter #linkparade16 im Netz oder hier in den Kommentaren mit!

Jetzt lesen Sie meine Empfehlungen zum Jahresstart ...weiterlesen "Linkparade 2016: Trends, Vorsätze und Ausblicke #linkparade16"

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Heureka
... Wer Ideen hat, sollte "Heureka" rufen. Oder?!

Ideen?

Heureka!

Eine Idee!

„Ich habe es gefunden“

soll Herr Archimedes im alten Griechenland gesagt haben. In der Badewanne hatte er gesessen.

Heute hat man Ideen beim Duschen, beim Joggen, in der U-Bahn, beim Autofahren, vorm Einschlafen, im Traum, nach dem Aufwachen, während der Arbeit, beim Gärtnern, beim Schwimmen, beim Wandern, beim Reden, beim Schweigen, beim Essen und beim Kaffee. Wo noch?

Ideen in der „neuen“ Arbeitswelt

Gerade in der Arbeitswelt sind Ideen und Innovationen der Treibstoff für Entwicklung, Kreativität und Neues. Drum ist jedes Unternehmen gut beraten, die Vorschläge und Einfälle seiner Mitarbeiter zu fördern und ernst zu nehmen.

In Zeiten von NewWork, Teamarbeit und Arbeiten 4.0 gibt es ganze ...weiterlesen "Wie Sie Ideen in der Arbeitswelt wirksam umsetzen. Tipps für Mitarbeiter und Chefs. #ideenkommunizieren"

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... Doch! Mit den passenden Buzzwords, liest auch jemand Dein Blog!

Bingo!

Sie kennen Buzzword-Bingo?

Kennen Sie nicht?

Jedes Mal, wenn Sie in einem Meeting sitzen, schreiben Sie die Buzzwords auf, die im Meeting vorkommen. Wenn Sie eine Reihe davon haben rufen Sie laut „Bingo“!

Das ist ein Heiden-Spaß, besonders für die umliegenden Sitznachbarn!

Buzzwords. Schlagwörter. Schlüsselbegriffe.

Bingo!

Dieser Beitrag ist Teil vier meiner kleinen Serie "Arbeiten 4.0 verändert die Welt". Demgemäß geht hier sozusagen um Buzzwords 4.0 und dann auch noch alphabetisch. Doch von Anfang an:

Jeder hat seine Branchen-Buzzwords

Jedes Thema hat seine Buzzwords. Jede Branche, jede Subkultur. Bisweilen sind manche Begriffe zeitweilig sehr gehypt, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Ein Beispiel, das regelmäßig hier im Blog auftaucht ist der „Fachkräftemangel“. Um den ist es ruhig geworden.

In vielen anderen Themenfeldern gibt es sie ebenso, die Buzzwords. Bei den thematischen Nachbarn im HR-Bereich waren es kürzlich noch „Employer Branding“ und „Active Sourcing“. Heuer geht’s dort zum Beispiel bei Recruitainment, Saatkorn, Annette Gerlach um die „Candidate Experience“.

Bingo!

Blogparade Blog-ABC

Jetzt hat mich also die Blogparade „#BlogABC“ von Burkhard Asmuth dazu inspiriert, sie hier einmal aufzuzählen. Das Thema Blog-ABC finde ich herrlich, bin ich doch ein großer Fan des Blogs von Daniela Sprung, das bloggerabc heißt.

Ich beantworte die Frage zur ...weiterlesen "Bingo! NewWork-Buzzwords! Alphabetisch! #BlogABC – Arbeiten 4.0 verändert die Welt (4)"

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Arbeitszeit Systematisch Kaffeetrinken
... Arbeitszeit 4.0: Bewegte Zeiten ...

Es ist kompliziert!

Die Sache mit der Arbeitszeit.

39-Stundenwoche-Stechuhr-Präzision auf der einen Seite. Komplette, absolute Vertrauensarbeitszeit auf der anderen Seite.

Dazwischen emsige Versuche die Work-Life-Balance irgendwie im Gleichgewicht zu halten.

In der modernen digitalisierten Arbeitswelt lösen sich traditionelle lange übliche Muster des Arbeitens auf. Unter dem Begriff Arbeiten 4.0 etablieren sich neue Formen des Arbeitens, so auch in Sachen Arbeitszeit.

Die klassische Trennung von Arbeitszeit und anderer Lebenszeit verwässert bei vielen Menschen immer stärker durch die ständige Erreichbarkeit per Smartphone. Umgekehrt wird persönliche gar private Kommunikation per Facebook am Arbeitsplatz möglich und gern genutzt. Freizeit in der Arbeitszeit? Privates und Arbeit verschwimmt. Der klassische Begriff von Arbeitszeit wird obsolet. Oder?!

Bewegte Arbeitszeiten: Mein zweiter Artikel der kleinen Serie "Arbeiten 4.0 verändert die Welt" ist ein Beitrag zur Blogparade #Arbeitszeit von XING spielraum.

Wie Sie selbst spätestens beim nächsten Job Ihrer Ideal-Vorstellung von #Arbeitszeit näher kommen, erfahren Sie in den 3 Tipps am Ende des Beitrags.

Doch zuerst von ...weiterlesen "Bewegte Zeiten. #Arbeitszeit in der digitalisierten Arbeitswelt."

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Kurswechsel
... Agiles Entscheiden heißt beweglich sein.

Früher war alles besser.

Und einfacher.

Da entschied einer und das wurde dann gemacht. Ein Einziger.

Es war die Zeit der Fünfjahrespläne, in denen dann die Entscheidungen auch durchgehalten wurden. Auch wenn es in den Untergang führte, was die Geschichte häufiger mal als Beweis erbrachte.

Dann kam die Zeit, als ich zum ersten Mal an der Programmierung einer Datenbank mitwirken durfte. Ich musste die inhaltlichen Vorgaben machen. Lastenheft nennt sich das.

„Herr Hahn, können Sie mit Sicherheit sagen, dass der Fall der Gratisvergabe von Einsernoten für die Studenten nicht doch irgendwann mal eintreten könnte? Wir brauchen jetzt eine verbindliche Entscheidung. Für alle Zukunft!“

Entscheidung 1.0

So wurde damals programmiert. Lastenheft mit Anforderungen erstellen. Alle Eventualitäten mussten vorher durchgekaut und entschieden werden. Alle. Dann wurde demgemäß programmiert. So sahen die Ergebnisse dann oft auch schauerlich aus. Weil …, ja weil sich die Praxis zwischenzeitlich längst geändert hatte und sich nicht mehr an die Programmierung hielt. Aber das Programm war ja nun mal fertig.

Weil falsche Entscheidungen in diesem Ansatz so fatale Folgen hatte, entschied man im Zweifel gar nicht. Oder nach langer Prüfung. Oder vielen Meetings. Und wenn eine Fehlentscheidung geschah, musste das Programm oft dennoch durchgezogen werden. Weil ja bereits entschieden worden war.

Entscheidungsfindung der alten Schule. Projektmanagement der alten Schule. Linear. Entscheidungsprozesse vor Projektumsetzung. Basta.

Agile Entscheidungsfindung

So wird das heute nix mehr. Ich plädiere für den Begriff "Agiles Entscheiden". Denn heute entscheidet man ...weiterlesen "Agiles Entscheiden in der digitalen Arbeitswelt"

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Deutsche Autobranche Wrong Way
... Deutsche Autobranche? Wrong Way!

Disclaimer: Dieser Beitrag über das baldige Ende der deutschen Autobranche war just für den Tag geplant, als die VW-Abgas-Affäre die Schlagzeilen dominierte. Suboptimales Timing, wo es doch hier um das generelle System-Problem der Branche geht.

Also Achtung: Dieser Beitrag enthält starken Tobak: Der Arbeitsplatz Autobranche wird 2025 in Deutschland nicht mehr nennenswert existieren. Behaupte ich.

Doch erst mal zum Anfang meiner Geschichte:

Mein erstes Handy war 1997 ein Nokia-Handy. Danach hatte ich zwei Siemens-Geräte. Beide waren große Player damals auf dem Weltmarkt der Mobiltelefonie.

2005 durfte ich mit hautnah miterleben, wie das Siemens-Handy-Werk in Kamp-Lintfort geschlossen wurde. Ich hatte die Gelegenheit den funktionierenden Prototyp eines Siemens-Touch-Screen-Handys zu sehen. 2008 schloss Nokia dann die Pforten in Bochum. Die deutschen Handybauer waren damit arbeitslos und durften sich nach anderen Jobs umschauen.

Kurze Zeit später kaufte ich mein erstes iphone. Übrigens - einen Tag nach der legendären iphone-Präsentation von Steve Jobs verkündete Nokia-Sprecher im Spiegel: „Ich bin mir sicher, dass wir der Marktführer bleiben".

Nokia ist seit 2014 eine Handy-Marke von Microsoft und Siemens baut schon lange keine Handys mehr. Handys bauen heute Apple oder die von Google betriebssystemten Asiaten Samsung, LG, Huawei…

Zukunft der Arbeit? Ohne Auto!

Und jetzt also das Auto?

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wurde mal wieder diskutiert, ob denn die deutsche Automobilindustrie den Trend der Zukunft verpennt, wenn sie bei Elektromobilität, autonomen Fahren und integrierten Mobilitätskonzepten hoffnungslos ...weiterlesen "Motor aus! Arbeitsplatz Autobranche? In Zukunft Geschichte."

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Mut zum Tun und Loslassen
... Gewohnheiten aufzugeben erfordert oft Mut und nicht Panik.

350 Bewerbungen hatte er geschrieben und nur 10 Gespräche bekommen. Und die waren alle fies. Dabei hatte er bereits von einem Jahr Systematisch Kaffeetrinken als Weg der Jobsuche kennen gelernt. Ein bisschen bei XING versucht, ein paar Kontakte angerufen. Ansonsten: Jede Woche fünf Bewerbungen. Mindestens. Und in der Regel noch nicht mal Antworten. Wie er sich fühle: „Durch“.

Warum er die Tipps zu Netzwerken und verdecktem Stellenmarkt beackern nicht umgesetzt habe? „Das war so anders, als das, was ich kenne. Das ging irgendwie nicht.“

Dinge im Leben ändern, gewohnte Pfade verlassen, (schlechte) Gewohnheiten ändern. Nachhaltig. Konsequent. Mit Nachdruck.

Das ist wohl gar nicht so einfach.

Ändern von Gewohnheiten: Aufhören anfangen geht nicht.

Kenn ich übrigens auch: Ich habe mal geraucht, vor langer Zeit. Stark und viel. Und häufig aufgehört. Und wieder angefangen. Und aufgehört. Und angefangen. Und so weiter.

Die Geschichte mit dem übermäßigen Süßigkeitenkonsum geht schon so über Jahre, aber das gehört eigentlich grad gar nicht hier her.

Die schlechtesten Tipps für ...weiterlesen "U-Turn! Ändern von Gewohnheiten um 180 Grad! TUN Teil 4 #Blogparade"

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Wissensarbeit DownloadEin wirklich kostenloses eBook zum Thema Wissensarbeit.

Ohne Haken und Ösen und E-Mail-Abfrage und so’n Zeugs!

Können Sie unten runterladen.

Jetzt gleich. Es lohnt sich!

Denn wenn 22 Bloggerinnen und Blogger mit höchst unterschiedlichen Hintergründen sich damit befassen, wie wir in Zukunft arbeiten werden, dann kommt ein spannendes Sammelsurium an Beiträgen zum Thema Wissensarbeit raus. Und das belohnt der Initiator des ganzen jetzt mit einem kostenlosen eBook.

The New Worker Bastian Wilkat hatte eingeladen, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter aussieht bzw. aussehen wird.

Wissensarbeit in 22 Facetten

Dabei wird das Thema Wissensarbeit von sehr verschiedenen Standpunkten aus beleuchtet.

Es geht unter anderem um ...weiterlesen "Kostenloses eBook: Wissensarbeit. Die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter."

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Latein und Lernlust.jpg
Latein kann durchaus im Alltag nützlich sein.

“Non scholae, sed vitae discimus.”

Oder umgekehrt? Schon seit Generationen streiten sich die Menschen, wie nun Seneca es gemeint habe mit seinem vielzitierten Satz. Und wer die oben bekanntere Fassung daraus gemacht hat.

Latein war tatsächlich eines meiner Lieblingsfächer in der Schule. Latein!

Ich liebe die Sprachforschung, das Wörter abwägen und das Rätseln über den Sinn von Texten. Durch Latein erschloss sich mir Bedeutung und Schönheit von Grammatik auch in anderen Sprachen.

In Latein hatte ich die einzige 1+ meiner gesamten Oberstufenzeit. Vergil: "Arma virumque cano, Troiae qui primus ab oris"

Gleichwohl: Häufig bedaure ich, dass ich nicht bereits frühzeitig neben Englisch und Latein noch eine weitere “lebendige” Fremdsprache so richtig gelernt hatte.

Kürzlich fragte ich aus aktuellem Anlass bei Facebook, “Latein oder Französisch?” und erhielt eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Antworten. Themen wie Bildung und Lernen reizt die Menschen zu antworten. Die Lektüre des Streams lohnt sich.

Latein mit Lernlust?

Und jetzt trudelte per Blogbeitrag von Wibke Ladwig die Einladung zur Blogparade von Bob Blume “Es war einmal die Lernlust” ins Haus. Blogparade heißt, Blogger lädt andere Blogger ein, zu einem Thema einen Beitrag zu schreiben. Lernlust also diesmal. Da muss ich doch einfach auch was schreiben.

Nämlich, wie ich ausgerechnet durch den Lateinunterricht meine Lernlust entwickelte. Und das war so: ...weiterlesen "Latein mit Lust? Über Lernen, Lernlust, Disziplin und TUN. #Blogparade"

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Vertrieb durch Kaffeetrinken
Vertrieb? Auch Kaffee will vertrieben werden ...

„Was vertreiben Sie eigentlich?“

„Sie meinen: Wen?“

Genauso lief kürzlich ein Gespräch über Vertrieb: Er fragte mich, ob ich Vertriebler sei. Ich antwortete, dass ich eigentlich niemanden vertreiben wolle.

Vertrieb? Ein schwieriges Thema.

In der heutigen Zeit ist meistens organisierter Vertrieb notwendig, damit der Absatz von Produkten oder Dienstleistungen flutscht. In Wikipedia heißt es über Vertrieb:

„Vertrieb bezeichnet alle Entscheidungen und Systeme, die notwendig sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung für Kunden oder Endverbraucher verfügbar zu machen.“

Also: Alles ist Vertrieb, was man tut, damit ...weiterlesen "Vertrieb? Vertreiben oder Kaffeetrinken? Vertriebserlebnisse + 3 Goodies. #Blogparade"

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Lernen und konferieren kann auch Spaß machen. Dafür gibt es ja BarCamps.

Wissen teilen und gemeinsam lernen: So funktioniert ein BarCamp!

Ein BarCamp ist ein innovatives Konferenzformat, bei dem keiner wirklich vorne steht und alle mitmachen können und sollen. Teure Sprecher, langweilige Vorträge und überflüssiges Powerpoint-Karaoke findet man auf BarCamps selten bis gar nicht. Denn das Konzept der Unkonferenz lässt das gar nicht zu.

Nutzen von BarCamps

Welchen Nutzen BarCamps für die Besucher haben, fragt Rouven Kasten jetzt im Rahmen einer Blogparade, die er im Vorfeld für das CallCenter Barcamp #ccbc14 ...weiterlesen "Lernen mit Spaß! Nutzen von BarCamps #Blogparade #ccbc14"

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Ostfriesland - Arbeiten wo andere Urlaub machen
Ostfriesland - Arbeiten, wo andere Urlaub machen!

Seit Jahren hängt bei mir Baltrum an der Wand und fragt, ob ich reif sei für die Insel.

Einige Wochen meiner Jugend verbrachte ich im Haus auf der Spitze der Insel. Blickte hinüber übers Gatt nach Norderney aufs Wrack. Erinnerungen an die ostfriesische Jugend …

Und heute hängt das Plakat der Agentur für Arbeit als Trophäe in meinem Büro. Bei einem meiner Besuche in einer Münsterländer Arbeitsagentur sah ich dieses Plakat, verliebte mich darin und musste es einfach haben.

Der Leiter dieser Arbeitsagentur hatte – natürlich beim Kaffeetrinken – ein Einsehen mit meinem dringenden Begehren und überließ es mir.

Nun hängt es hier!

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Das Plakat wirbt für die sommerliche „Saisonbeschäftigung an der Nordsee“. In ...weiterlesen "Arbeiten, wo andere Urlaub machen! Unnütz und unbezahlbar! #Blogparade"

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Blog-Duett. Zwei Autoren tauschen einmalig das Blog für ihren Beitrag. Ein Gast bei Systematisch Kaffeetrinken - Lars Hahn mal wieder auswärts. Und zwar diesmal im Blog der Respektspezialistin Bettina Schöbitz. Thematisch geht es in diesem Blog-Duett um das Thema Fachkräftemangel. Sechs  Fragen, sechs Antworten.  FachkräfteMangel-Blog

Während ich drüben bei Bettina Schöbitz meine Gedanken dazu beitragen darf, lasse ich sie jetzt hier zu Wort kommen. Hier kommt also der Beitrag von Bettina Schöbitz zum Thema Fachkräftemangel:

1. Gibt es einen Fachkräftemangel?

Ab 2015 geht bei uns die Generation "Baby Boomer" in den Ruhestand. Bis 2025 werden rund 6,5 Millionen Fachkräfte Schreibtische und Werkbänke verlassen. Zeitgleich werden weniger Kinder in Deutschland geboren - die Demographie lässt grüßen. Jeder sechste Arbeitsplatz könnte so schon bald unbesetzt bleiben... Dennoch sehe ich ...weiterlesen "In der Fachkräftemangel? Blog-Duett mit Bettina Schöbitz"

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Mobiles Arbeiten in der Arbeitswelt der Zukunft
Arbeitsplatz der Zukunft. Kaffee, Tablet, Reicht!

Die Arbeitswelt hält bereits heute sehr unterschiedliche Möglichkeiten zur Gestaltung der täglichen Arbeit bereit. In der Arbeitswelt der Zukunft wird die Differenzierung verschiedener Arbeitskulturen noch zunehmen. Bemerkbar macht sich dieser Trend bereits jetzt, besonders wenn man einen neuen Job beginnt.

Denn der Start eines neuen Jobs in der Arbeitswelt der Zukunft ist stets verbunden mit einer neuen Umgebung. Ganz gleich ob der erste Job eines Hochschulabsolventen, der Wiedereinstieg nach Elternzeit, ein Neustart oder Wechsel eines Professionals, oder sogar die Übernahmen einer neuen Aufgabe im gleichen Unternehmen. Der nächste Arbeitsplatz sieht anders aus: Vielleicht Einzelbüro. Oder Arbeit von zu Hause. Möglicherweise viel unterwegs. Oder gar Großraumbüro. Außendienst. Oder von allem etwas?

Wichtig ist, dass der neue Arbeitsplatz zu einem passt. Deshalb ist es gut zu wissen, was für ein Typ aus der folgenden Liste man ist.

Neue Arbeitswelt: Die vier Office-Typen

Der Mobile-Office-Typ

Es gibt sie tatsächlich: Digitale Nomaden. Sie arbeiten an wechselnden Orten, haben kein eigenes Büro. Aber zu Hause arbeiten ist für sie auch nicht gut. Gesichtet werden Mobile-Office-Typen an Coworking-Places, in Stadtbibliotheken, in Cafes und bisweilen sogar bei Mc Donalds. Laptop, Tablet und Smartphone sind ihre wichtigsten oder gar einzigen Utensilien. Ihre erste Sorge lautet stets: „Gibt es hier Free-Wifi?“

Selbst XING bemüht sich ...weiterlesen "Checkliste für den Start in die Arbeitswelt der Zukunft #Blogparade"

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Lars Hahn Lieblings-Kaffeetasse
Mit Lieblingskaffeetasse geht das Netzwerken noch leichter!

Viele geschäftliche Beziehungen pflege ich beim Kaffeetrinken. Im netten zwanglosen Gespräch beim frisch gebrühten Heißgetränk lässt sich so manche Idee gemeinsam aushecken. Netzwerken auf Business-Konferenzen oder Cocktailparties ist oftmals eine steife Veranstaltung, bis ein Kaffee ins Spiel kommt. Fachsimpelt es sich nicht gleich viel entspannter mit der Kaffeetasse in der Hand?

Stefan Evertz wollte wissen, wie die Lieblingstassen seiner Mitmenschen aussehen und rief zu einer Blogparade dazu auf. Da hab ich mir doch glatt gedacht: Schreib ich doch einen netten Beitrag zum Kaffeetrinken nebst Lieblingskaffeetasse.

Kaffeetrinken: Netzwerken unterwegs

Erst der Kaffee macht geschäftliche Verabredungen auswärts so richtig heimelig. Trifft man endlich die über soziale Netzwerke schon lange bekannten Kolleginnen und Kollegen auf der Messe Zukunft Personal, dann wird natürlich das persönliche Treffen mit einem Kaffee gebührlich gefeiert. Auch die republica, das Familientreffen der Netzgemeinde, wird durch gemeinsames Kaffeeschlürfen erst richtig familiär.

Kaffeetrinken ist ein soziales Event. Ganz gleich ob ...weiterlesen "Netzwerken mit Erfolgstasse. #Blogparade"

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Auswärts schreiben - BloCKparade
Bei Schreibblockade: Auswärts schreiben!

„Anderswo schmeckts immer besser.“ Binsenweisheit

Kennen Sie das?

Sie brüten stundenlang über einem Text, den Sie morgen früh noch abliefern müssen. Da ist es ganz gleich, ob das der Bericht für die Geschäftsfühung, die Bewerbung für den Traumjob oder der Gastbeitrag für das renommierte Fachblog ist.

Es nützt nichts!

Alle kreativen Leitungen scheinen verstopft. Außerdem: Ständig wird man abgelenkt! Obwohl das Telefon doch abgestellt ist, die Mails bewusst ignoriert werden, das Schreibambiente gezielt auf Business gestellt wurde.

Akute Schreibblockade!

Es klappt nicht!

Alles andere kommt Ihnen in den Sinn, aber nicht Ihr eigentliches Thema.

Zu Ihrem Thema fällt Ihnen jetzt gar nichts ein, außer ein paar stümperhafter Schnipsel, die keinen Sinn machen. Schweißnasse Stirn, Adrenalin-Anstieg, panikähnliche Symptome?

Stopp!

Wenn so was passiert: Gehen sie doch ...weiterlesen "Schreibblockade? Auswärts schreiben! #BloCKparade"

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Duraclip Bewerbungsmappe
Als die Duraclip noch der Standard für die Bewerbungsmappe war...

Disketten, Telefonzellen, Raider, der Brockhaus und die Musikcassette. Museumsheld Sebastian Hartmann beleuchtet das Phänomen des Verschwindens von Alltagsgegenständen in seinem Beitrag „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“. Damit ruft auf, sich mit einem Beitrag zum Thema an einer Blogparade zu beteiligen. Ich bin darum mal in die Mottenkiste der Geschichte der Bewerbung gekrabbelt und hab meine Duraclip-Mappe wieder rausgeholt:

1990 war’s. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat wollte mich gerne als Praktikant haben. Welche Ehre! Zumindest, wenn ich mich standesgemäß bewerben täte. Das war nun wirklich Neuland. Eine schriftliche Bewerbungsmappe hatte ich noch nie verfasst. War ich doch bis dahin immer fast ohne Papiere in meine Jobs hineingeraten.

Also:

  • Gut musste sie sein.
  • Besonders gut.
  • Extrem professionell!

Meine erste Duraclip-Bewerbung

„Pst. Es gibt da diese Duraclip-Mappen. Die sind jetzt absoluter Geheim-Trend für Bewerbungen.“

Gesagt, getan! Kaufte ich mir, wie mir geheißen, eine Duraclip-Klemm-Mappe für sage und schreibe 2,39 Mark! Gepfeffert gegenüber den herkömmlichen Kunststoffschnellhefter von Herlitz für 59 Pfennig. Bewerbungsmappe deluxe!

So begann bei mir ...weiterlesen "Duraclip. Der heiße Tipp für die Bewerbungsmappe #DAILYVANISH"

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BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.
BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.

Unkonferenz im Unperfekthaus.

Damit ist über mein erstes BarCamp eigentlich alles gesagt: Eine Veranstaltung, die ganz anders ist, als andere Konferenzen und ein Ort, der Perfektsein gewissermaßen unter Strafe stellt.

Weil Stefan Evertz darum gebeten hat, direkt was zur Blogparade "Dein erstes BarCamp" zu schreiben, leg ich mal nach:

Mein erster Ansatz einer Teilnahme war das Educamp in Bielefeld, das ich dann aber nur als Twitterstream verfolgte. Allein dadurch war ich aber so inspiriert, dass es irgendwann klappen musste.

Tja, das legendäre BarCamp Ruhr im Unperfekthaus in Essen ist immer rappelvoll, und es ist schwer an Karten zu kommen. Zwei Versuche hatte ich dort bereits hinter mir, bis ich es im März 2013 dann schaffte, endlich auch physisch auf einem BarCamp zu landen.

Lernen 2.0 mit Systematisch Kaffeetrinken

Kreatives Lernen, alle machen mit und zwischendurch reichlich Zeit, mit Menschen zu plaudern, die man sonst eher digital verfolgt. Systematisch Kaffeetrinken eben, in konzentrierter ...weiterlesen "Mein erstes BarCamp: Social Media ganz real"

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Dor is miene Heimat ...
Dor is miene Heimat ...

„Heimat ist da, wo Dein Herz ist.“

Ursprünglich komme ich aus einer Gegend, in der die Menschen als sehr heimatverbunden gelten, ja als verwurzelt mit der Scholle. Weiter Horizont, weites Land, viel Grün, viel Wasser und viel Wetter. Das macht sich dann auch im Lied der Ostfriesen, dem Nordseewellenlied bemerkbar. Dort heißt es

„Wo de Nordseewellen trecken an de Strand, Wor de geelen Blöme bleuhn int gröne Land, Wor de Möwen schrieen gell int Stormgebrus, Dor is mine Heimat, dor bün ick to Hus.“

Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. Geht mir immer noch so, wenn ich in Ostfriesland zu Besuch bin …

Heimat 2.0

Seit über 20 Jahren lebe ich nun „anne Ruhr“. Und das Ruhrgebiet ist etwas, bei dem viele Außenstehende sicher eher nicht an den Begriff „Heimat“ denken. Ich zuerst auch nicht.

Bin ich doch der Karriere ...weiterlesen "Karriere und Heimat – Mobilsein oder Bleiben"

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Posten in Blogparaden.Bereits in der dritten Schulklasse schrieb ich am liebsten kurze Aufsätze nach Themenvorgabe. Meine Klassenlehrerin Fräulein Winkelmann hatte die Angewohnheit, zum Beispiel zwanzig Interpretationen über "Mein bestes Ferienerlebnis" in der Klasse einzeln vorlesen zu lassen. Ich liebte das: Unterschiedliche Betrachtungen zur gleichen Aufgabe mit vielfältigen Perspektiven.

Und genau das ist auch das, was ich an Blogparaden liebe. Menschen mit verschiedenen Hintergründen schreiben zu einem vorgegebenen Thema ihre Sicht der Dinge jeweils in ihrem Blog und verlinken auf den Ursprungsbeitrag, der dazu aufrief. Ich finde, das ist inspirierend und erweitert den Horizont.

Darum nehme ich natürlich auch an der von Karrierebibel.de ausgerufenen Meta-Blogparade teil: #Blogparade über Blogparaden. Übrigens gibt es in diesem Beitrag gegen Ende ...weiterlesen "Blogparaden für Nicht-Blogger: Inspiratives Netzwerken"

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Eine gewisse Reife gehört dazu, wenn's um BewusstSein geht.
Eine gewisse Reife gehört dazu, wenn's um BewusstSein geht.

„Bist Du noch voll bei Bewusstsein?“

In der Regel hatte diese Frage ein Zusammenzucken zur Folge. Mit ihr ertappte mein alter Lateinlehrer – und er war wirklich von der alterwürdigen Sorte – diejenigen, die dem Unterricht nicht mehr folgen (konnten). Zugespitzt schwang immer auch was von „Bist Du noch ganz dicht?“ mit. Die Frage blieb über lange Jahre die gleiche, nur das „Du“ wich irgendwann dem „Sie“.

Gemeint hatte der Lehrer so viel wie: „Sind sie noch ganz wach?“, „Befindest Du Dich mit allen Sinnen in der Gegenwart?“, „Bist Du bei der Sache?“.

  • Bewusst bei nur einer Sache sein?
  • Bewusstsein im Business?
  • Bewusstes Kaffeetrinken gar?

Michael Rajiv Shah lädt ein zum ...weiterlesen "Sind Sie noch bei Bewusstsein? Wie Bewusstheit bei Business und Karriere nutzt."

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Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Hermann.
Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Hermann.

Ein Blogstöckchen also!

Silke Loers bat mich, das Stöckchen aufzunehmen und weiter zu tragen. Anders als bei einer Blogparade erhält man zu einem Blogstöckchen eine Einladung. Danke dafür, dass ich in der illustren Runde von Bloggern wie z.B. Trotzendorff und dem fINDER mitmischen darf und dazu schreibe: „How I work“. Losgeworfen von Isabella Donnerhall.

„Blogstöckchen“ gefällt mir.

Systematisch Kaffeetrinken als virtueller Kettenbrief. Viele „How I work“-Fragebögen über Menschen zu lesen, die ich bisher noch nicht einmal kannte. Das ist inspirativ! Bevor ich jetzt ins Plaudern komme über Hermann, den Kettenbrief-Kuchen der ...weiterlesen "This is how I work – Systematisch Kaffeetrinken als Blogstöckchen"

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