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Personal Branding light
Beitrag bei LinkedIn-Publishing (Screenshot linkedin.com)

Heute schreibe ich über Personal Branding light.

Denn zugegeben: Eine ausgeklügelte Personal-Branding Strategie braucht vielleicht nicht jeder.

Gleichzeitig ist digitale Präsenz und berufliche Vernetzung heute für Berufstätige wichtig und sinnvoll, besonders für Wissensarbeiter jedweder Branchen. Ein professionelles Profil, berufliche Vernetzung mit Kollegen und Geschäftspartnern und eine dosierte Aktivität in den Businessnetzwerken gehört zum Minimum der beruflichen Reputationpflege.

Wenn Sie gerade einen neuen Job suchen oder sich in Ihrer Branche akut positionieren wollen, braucht es manchmal ein bisschen mehr: Das Zeigen von Expertise.

Gleichwohl hat nicht jeder die Zeit, das Talent oder das Interesse, eine raffinierte Personal Branding-Strategie umzusetzen, wie zum Beispiel "coffeeandsteph" Stephanie Tönjes das hier beschreibt. Nicht jeder braucht ein eigenes Blog oder gar einen Youtube-Channel.

Wie gut, dass es fertige Publishing-Plattformen wie ...weiterlesen "Personal Branding light. Tipps für Deinen Beitrag bei Linkedin oder Medium"

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linkparade_17
... #linkparade17 zu Social Media, Karriere und HR

Auch zu Beginn des Jahres 2017 habe ich lesenswerte Artikel für Sie gesammelt und meine mittlerweile vierte Linkparade aufbereitet (hier die vergangenen von 2014, 2015 und 2016).

Denn nach der Pause zum Jahreswechsel purzeln mir stets viele lesenswerte Artikel und Beiträge aus dem Feed-Reader entgegen. Sie befassen sich mit Trends und Ausblicken für das neue Jahr. Sie wagen einen Blick in die Glaskugel und geben Tipps, wie die gefassten Vorsätze umgesetzt werden können.

Hier finden Sie natürlich Blogbeiträge und Artikel, die zu Systematisch Kaffeetrinken passen gegliedert nach den Kategorien „Social Media, Online und Marketing“,  „Karriere, Digitale Arbeitswelt und Recruiting“ und „Vorsätze und Tipps“.

Linkparade 2017: Was fehlt? #linkparade17

Wie jedes Jahr: Fehlt was? Diese Liste wird ergänzt durch Ihre Tipps. Gibt es weitere lesenswerte Blogbeiträge, Artikel und Tipps für den Start in das Jahr 2017? Teilen Sie mir Ihren Tipp unter #linkparade17 im Netz oder hier in den Kommentaren mit!

Jetzt lesen Sie meine Empfehlungen zum Jahresstart 2017: ...weiterlesen "#Linkparade17: Social Media & Karriere – Trends, Vorsätze, Ausblicke"

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achtung-mut-zum-jobwechsel
... Achtung: Ein Jobwechsel erfordert Mut

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte.

Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige.

In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf.

Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm.

Jobwechsel – früher oder später sind sie dran

Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen.

Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche - es gehört immer ein ...weiterlesen "Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel"

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Jobsuche mit Twitter
... Jobsuche und Bewerbung mit Twitter?

Bewerbung oder Jobsuche mit Twitter?

Ja, geht das denn?

Twitter ist in Deutschland nach wie vor eher ein Minderheiten-Medium.

Bei Twitter treiben sich Medienmenschen rum, etliche Unternehmen twittern, die Sportler und Politiker sind da, viele Freiberufler und eine fast überschaubare Szene von digital besonders affinen Menschen, die passionierten Twitterer. Neuerdings finden sich auch die meisten Youtube-Stars bei Twitter.

Aber wenn es um die breite Nutzung der Social Media geht, ist Twitter weit abgeschlagen hinter Facebook, Instagram, Whatsapp und selbst XING und LinkedIn.

Themen wie Politik, Fußball und Tatort gehen dort, aber für die Jobsuche oder Bewerbung kann man Twitter sowieso nicht nutzen.

Sagen die meisten.

Aber stimmt das wirklich?

In diesem Beitrag betrachte ich, wie man die Micro-Blogging-Plattform Twitter aktiv und passiv zur Jobsuche und Bewerbung nutzen kann.

Twitter: Kurz und knackig und stark verlinkt

Vorab nochmal ganz kurz: Was ist Twitter? Eine Mini-Einführung in nicht ganz 140 Zeichen in die Basics von Twitter für alle, die mit diesem ...weiterlesen "Jobsuche und Bewerbung mit Twitter? 5 Tipps, wie Sie es aktiv nutzen"

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Kurswechsel
... Agiles Entscheiden heißt beweglich sein.

Früher war alles besser.

Und einfacher.

Da entschied einer und das wurde dann gemacht. Ein Einziger.

Es war die Zeit der Fünfjahrespläne, in denen dann die Entscheidungen auch durchgehalten wurden. Auch wenn es in den Untergang führte, was die Geschichte häufiger mal als Beweis erbrachte.

Dann kam die Zeit, als ich zum ersten Mal an der Programmierung einer Datenbank mitwirken durfte. Ich musste die inhaltlichen Vorgaben machen. Lastenheft nennt sich das.

„Herr Hahn, können Sie mit Sicherheit sagen, dass der Fall der Gratisvergabe von Einsernoten für die Studenten nicht doch irgendwann mal eintreten könnte? Wir brauchen jetzt eine verbindliche Entscheidung. Für alle Zukunft!“

Entscheidung 1.0

So wurde damals programmiert. Lastenheft mit Anforderungen erstellen. Alle Eventualitäten mussten vorher durchgekaut und entschieden werden. Alle. Dann wurde demgemäß programmiert. So sahen die Ergebnisse dann oft auch schauerlich aus. Weil …, ja weil sich die Praxis zwischenzeitlich längst geändert hatte und sich nicht mehr an die Programmierung hielt. Aber das Programm war ja nun mal fertig.

Weil falsche Entscheidungen in diesem Ansatz so fatale Folgen hatte, entschied man im Zweifel gar nicht. Oder nach langer Prüfung. Oder vielen Meetings. Und wenn eine Fehlentscheidung geschah, musste das Programm oft dennoch durchgezogen werden. Weil ja bereits entschieden worden war.

Entscheidungsfindung der alten Schule. Projektmanagement der alten Schule. Linear. Entscheidungsprozesse vor Projektumsetzung. Basta.

Agile Entscheidungsfindung

So wird das heute nix mehr. Ich plädiere für den Begriff "Agiles Entscheiden". Denn heute entscheidet man ...weiterlesen "Agiles Entscheiden in der digitalen Arbeitswelt"

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about.me Reichweite
... about.me - jede Woche große Reichweite

Wie schön wäre es, wenn Sie alle Social-Media-Aktivitäten zu Ihrer Person auf einer Seite bündeln könnten?

Wenn Sie im Rahmen von beruflicher Positionierung, Jobsuche oder Bewerbung eine einzige Webseite nennen könnten, auf der alle relevanten Informationen und Kanäle zu meiner Person zu finden sind?

Lebenslauf 2.0 gewissermaßen, weil Lebenslauf 1.0 ja oft gar keinen Sinn mehr macht?

Alle beruflich oder geschäftlich relevanten Informationen zu Ihrer Person auf einen Blick? Auf einer Plattform? Zugreifbar für jeden?

„Hab ich doch: XING!“ werden Sie jetzt vielleicht sagen. Oder „Geht doch mit LinkedIn!“, wenn Sie es internationaler mögen. "Stimmt" sag ich, allerdings immer nur komplett sichtbar für Mitglieder.

„Wie wäre es denn mit about.me?“ sage ich deshalb.

Kennen Sie noch nicht?

Nutzen Sie nicht?

Kürzlich im Rahmen der Session zu Karriere-SEO sprachen wir über die zunehmende Bedeutung dieser Plattform für Karriere und Präsentation des persönlichen geschäftlichen Profils. Hier kommt nun ein spezieller Beitrag zu about.me.

Lesen Sie weiter, denn in diesem ...weiterlesen "about.me. Tipps für den Lebenslauf 2.0 in Social-Media-Zeiten"

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Karriere-SEO auf dem BarCamp Köln
... Christian aka @sozialpr und @DerLarsHahn über Karriere-SEO

UPDATE März 2016: Aktualisiere Karriere-SEO Slides vom #bcruhr9 unten im Beitrag.

Eines wird die Zukunft der Arbeit noch mehr und mehr bereit halten als heute: Andere Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse als sozialversicherungspflichtig angestellt, 9 to 5. Vornehm benennt man das dann mit Labeln wie Entrepreneure, Solopreneure, Intrapreneure. Weniger vornehm heißt das „atypische Beschäftigungsverhältnisse“. Ein Aspekt, der in der Session „Zukunft der Arbeit“ beim BarCamp Köln thematisiert wurde.

Sessiongeber Guido Bosbach diskutierte mit ungefähr 40 Menschen angeregt über das, was uns demnächst in unserer Arbeitswelt erwarten wird. Zukunft der Arbeit heißt für viele: Häufiger den Job wechseln, für viele Auftrag-/Arbeitgeber gleichzeitig tätig sein, mehr Flexibilität, aber auch mehr Eigenverantwortung.

Das bedeutet auch, dass in Zukunft das Thema berufliche Positionierung für jeden einzelnen ein noch wichtigeres Thema sein wird. Berufliches Netzwerken, Sichtbarkeit, Findbarkeit der geschäftlichen Profile im Internet und Positionierung.

Karriere-SEO: Berufliche Positionierung als Suchmaschinenoptimierung?

Wie passend! Denn spontan gemeinsam mit Christian Müller aka sozial-pr gab ich die Session „Karriere-SEO. Persönliche Suchmaschinenoptimierung“, in der es genau um diese Aspekte geht: Sichtbarkeit, Positionierung, Auffindbarkeit im Web. Gemeinsam mit 20 Teilnehmern thematisierten wir, wie sich Jobsuchende, Bewerber und Beschäftigte sich heute im Web positionieren sollten.

Karriere-SEO meint dabei ...weiterlesen "Karriere-SEO: Berufliche Positionierung mit Sichtbarkeit für die Arbeitswelt der Zukunft"

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Erste Hilfe für Social Media ManagerSocial Media Manager arbeiten offline!

Offline?

Reden, telefonieren, Menschen treffen und ihnen in die Augen blicken!

Glauben Sie nicht?

Ist aber so!

Social Media Manager ist ein Offline-Beruf! Auch.

Natürlich treiben sie sich ständig im Internet rum. Smartphone obligatorisch. Nix mit 9 to 5-Job.

Allerdings …

Seit mittlerweile vier Jahren gibt’s drüben bei der LVQ die Weiterbildung zum Social Media Manager IHK. Anfangs stark belächelt. Mittlerweile etabliert und durchaus anerkannt. Viele unserer Absolventen arbeiten mittlerweile in spannenden Jobs als Social Media Manager in der beruflichen Praxis.

Natürlich beinhaltet das IHK-Konzept alle gängigen Social Media Plattformen. Aber nicht nur das: Es geht vor allen Dingen um Strategie, Konzepte und die Metaebene. Die Teilnehmer lernen, die Herausforderungen der digitalen Transformation von Unternehmen mit zu bewältigen und zu gestalten. Social Media Manager als echte Manager im Unternehmen. So ist das!

Viel Facebook, Blog, Twitter, Google, Youtube, XING und Co. Aber eben auch viel Strategie, Projektmangement etc.

Was mir auffällt:

Social Media Manager sind Netzwerker - zwangsläufig

Viele erfolgreichen Social Media Manager trifft man zwangsläufig irgendwann irgendwo im realen Leben. So völlig offline. Im eigenen Unternehmen – und viel unterwegs.

Sie netzwerken innerhalb ihres Unternehmens. Sie netzwerken draußen. Sie telefonieren mit Kollegen. Sie reden mit ihren Influencern. Sie besuchen Veranstaltungen (wie war gleich noch der Hashtag?). Sie treffen sich auf ...weiterlesen "Beruf Social Media Manager? Ein Offline-Job! Plus #Tipps & #Buchtipp"

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Jobeinstieg mit 63"Mit 50 ist man zu alt für den Arbeitsmarkt" hörte ich oft. Während ich wieder mal darüber sinnierte, traf ich „zufällig“ nach Jahren meinen guten Freund Manfred Wolf wieder. Ich hatte gehört, dass er in Hamburg arbeiten solle. Mit fast 69 Jahren!

Anlass genug, spontan mit ihm einen Kaffee zu trinken und der Sache auf den Grund zu gehen. Raus kam ein inspirierendes und berührendes Gespräch über Chancen und Arbeit:

Lars Hahn: Hallo Manfred, Du bist jetzt seit fünf Jahren bei Otto – früher Versandkatalog, heute eines der erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen und arbeitest dort als …?!

Manfred Wolf: Meinen Job würde ich beschreiben mit Multiprojektmanagement mit einer Datenbank, in die ich mich selber erst mal einarbeiten musste. Nach und nach hab ich mich spezialisiert. Es geht um Verwaltung von Projekten. Wir haben allein in unserem Bereich ca. 200 aktive Projekte. Da geht es dann um Projektsteuerung, Ressourcenmanagement, Zeitmanagement, Rückmeldungen, Budgetplanung, alles was man damit machen kann.

IT-Job mit 69 Jahren

Lars Hahn: Es ist ein IT-Job?

Manfred Wolf: Ja, es geht um die Oracle-Datenbank und das Projektmanagement drum herum.

Lars Hahn: In der IT hat man eigentlich ab 45 keine Chancen mehr, habe ich mal gehört. Das Klischee hält ...weiterlesen "Jobeinstieg mit 63? „Halte es für möglich, dass Du einen Weg findest“ #Interview"

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UB_AusschnittUte Blindert ist Gründerin, Unternehmerin, Verlegerin, Betreiberin von zwei erfolgreichen Karriereportalen zukx.de und businessladys.de. Außerdem ist sie unter anderem engagiert bei den Digital Media Women und den Karriereexperten. Seit kurzem ist sie auch noch unter die Buchautoren gegangen. Ich traf sie kürzlich auf einen virtuellen Kaffee und nutzte die Chance zu einem kurzen Gespräch.

Lars Hahn: Hallo, Ute, Du bist Karriereexpertin mit einem starken Fokus auf Berufsstarter sowie junge Fach- und Führungskräfte. Also kennst Du Dich aus mit der sogenannten Generation Y? Was macht sie aus Deiner Sicht aus?

Ute Blindert: Meine Wahrnehmung der so genannten Generation Y ist ja ziemlich uneinheitlich, aber das ist ja oft so bei diesen Einteilungen. Ich erlebe sie teilweise so wie beschrieben, also als Digital Natives, als freizeit- und familienorientiert, gleichzeitig aber auch als sehr verunsichert.

GenerationY – gut ausgebildet und teilweise verunsichert

Die heute 20- bis 30-Jährigen haben von Anfang eingebläut bekommen: Macht schnell, beeilt euch, Turbo-Abi, zügiges Studium. Und dann sind sie so jung und erhalten nicht immer ermutigendes Feedback von Arbeitgeberseite auf ihr Engagement. Also, kurz gesagt: Ich erlebe sie als durchaus ...weiterlesen "Per Netzwerk zum Job – Kaffee mit Ute Blindert. #Buchtipp"

Dr Riechers
Zum Kaffee mit Dr. Cornelia Riechers im XING-Workspace

Zum Kaffee mit Dr. Cornelia Riechers. Seit 1991 ist diese als Outplacement- und Karriereberaterin tätig. Im bekannten Blog karrierebibel.de schreibt sie seit fast zwei Jahren als Autorin zu den Themen Berufswahl, Jobsuche, Bewerbung, Positionierung. Ich traf Frau Dr. Riechers auf einen Kaffee im XING Workspace Düsseldorf.

Lars Hahn: Frau Dr. Riechers, Sie sind bereits lange Zeit im Outplacement- und Karriereberatungsgeschäft, seit über 20 Jahren. Was hat sich in dieser Zeit verändert?

Dr. Cornelia Riechers: Als ich angefangen habe, gab es fünf Anbieter in Deutschland, die sich auf Outplacement spezialisiert hatten. Mittlerweile gibt es ein Riesenangebot mit Beratern und großen Organisationen in diesem Bereich.

Die Nachfrage ist nicht so mitgestiegen wie das Angebot. Gleichzeitig könnte Outplacement noch viel bekannter werden.

Lars Hahn: Outplacement – das Rausgehen aus einem Job heißt ja gleichzeitig auch Inplacement, also Wieder-Irgendwo-Reinkommen. Was müssen Klienten heute anders machen als vor 20 Jahren?

Dr. Cornelia Riechers: Eigentlich nicht so viel: Eigenaktivität ist nach wie vor der Schlüssel. Auch in den 90-ern reichte es nicht aus, nur eine einzige Bewerbung zu schreiben.

Internet vereinfacht heute die Jobsuche

Lars Hahn: Naja, aber damals konzentrierte man sich auf die Bewerbungen. Heute gibt es viele Jobbörsen und die sozialen Netzwerke. Früher war es doch wenigstens übersichtlicher, was man als Bewerber tun konnte, oder?! ...weiterlesen "Bewerbung: „Eine Stelle für ‚Ist egal‘ gibt es nicht“ #Positionierung"

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Trends 2015 - Verweilen verboten
Trend 2015: Verweilen unter schwebenden Lasten verboten!

Vorsätze, Trends, Jahresausblicke allenthalben. Als ich jetzt nach längerer Auszeit meine Online-Aktivitäten wieder hochfahre, purzeln sie mir entgegen.

Spannende Beiträge, die sich mit Zielplanung, Ausrichtung befassen. Lesenswerte Artikel, die den Ausblick auf Trends und Entwicklungen für 2015 wagen.

Ich möchte Sie an den spannendsten Beiträgen teilhaben lassen, durch die ich mich durchgearbeitet habe. Deshalb gibt’s auch heuer, wie schon vor einem Jahr, eine

Linkparade: Geballte Liste mit Links und Verweisen auf Lesenswertes zum Jahresbeginn.

Wieso denn Parade?

So heißt es in Anlehnung an sogenannte Blogparaden deswegen, weil ich Sie ermutige, mir Hinweise auf weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Jahresstart zu nennen. Wenn sie zu den Themen des Blogs passen, nehme ich sie als Update-Link noch in diesen Artikel auf.

Ich wünsche Ihnen ...weiterlesen "Linkparade 2015: Trends, Vorsätze, Ausblicke"

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Karriereexperten-Professional nur für Praktiker
Ein Seminar nur für Praktiker Karriereexperten Professional

(Der) Lars Hahn mal so auf der "Schulbank":

Hamburg.

Hafencity.

Hotel 25 Hours.

„Wir werden hier richtig miteinander arbeiten!“

Drei Tage intensives Lernen und Erfahrung mit den Karriereexperten. Coaches, Bildungsexperten, Karriereberater, Headhunter und andere Personalberater. Eine Menge Praxiserfahrung am Tisch, jeder mit unterschiedlichem Hintergrund und viel zu bieten. Jeder irgendwie Experte in seinem Gebiet.

Am meisten beeindruckt die da vorne. Trainerin Svenja Hofert trägt zu jedem Wissens- und Erfahrungsgebiet ihr KnowHow bei. Berichtet von Arbeitsmarkt-Trends. Plaudert aus dem Nähkästchen einer Karriereberaterin und Coaching-Buchautorin. Leitet an zum Tun mit den vielen Tools, die sie bereits im „Coaching-Tools“-Buch beschrieben hat. Gruppenarbeiten, Partnerarbeit, Ausprobieren von Methoden. Anhand von Beispielen, eigener Erfahrung und viel mitgebrachter Praxis.

Karriere-Counselling: Beratung oder Coaching?

Svenja Hoferts Ansatz ist geprägt von einer Mischung aus Karriereberatung und Karrierecoaching. Hat der Begriff Coaching durch die inflationäre Nutzung in vielen Bereichen gelitten, so gibt der Begriff Karriereberatung nur unzureichend wieder, was das Karriereexperten-Seminar ausmacht. Svenja Hofert spricht deshalb auch von Karriere-Counselling. Erinnert mich an die einfühlsame Counsellor Troi aus Star Trek, die ich sehr mag. Der Begriff gefällt mir aber auch, weil er ...weiterlesen "Was ist Karriere-Counselling? Bei Svenja Hofert auf der „Schulbank“ #Bericht"

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Karriere-SEO bei XING ganz oben stehenJust im letzten Beitrag hatte ich die Idee von Karriere-SEO also persönliche Suchmaschinenoptimierung skizziert. Und schon gab es Kommentare und Diskussionen dazu, dass Karriere-SEO nur funktionieren könne, wenn auch auf Seiten der Personalverantwortlichen der professionelle Umgang mit Social Media geübt wird.

Denn HR-Menschen sind bisweilen komische Leute:

“XING? Da bin ich gar nicht drin. Dann könnten mich ja Bewerber finden und mich da ansprechen. Das will ich nicht. Machen wir auch bei uns generell nicht, dass wir dort zu finden sind. Die sollen sich schließlich bewerben.”

Boff! Kürzlich schrieb ich mal auswärts bei Medium.com darüber.

Nix Karriere-SEO, der Mann.

Recruiter und Karriere-SEO

Ausgerechnet ein Personal-Mensch. In Zeiten von Active Sourcing, Employer Branding, Fachkräftegedöns. Mensch! Businessnetzwerke rangieren bereits an dritter Stelle der Recruitingwege. Die Hälfte der Personalgewinner recruitiert direkt dort.

Das kann man doch ignorieren? Es gibt ja genügend Bewerber, die noch Mappen und PDF-Dateien mit Lebenslauf schicken, oder?!

Noch.

Für Personalverantwortliche ist es doppelt wichtig bei XING und Co. zu sein. Auffindbar zu sein für potentielle Kandidaten ist dabei der eine Part. Dem Bewerber zu signalisieren, dass man gesprächsbereit ist, zieht auch die Top-Talente. Und außerdem, Kontakte können zukünftig Kandidaten sein.

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Karriere-SEO-Gefunden werden
Damit Sie bei Google gefunden werden: Karriere-SEO

Jetzt ist es so weit! Frau B. muss raus. Im alten Job ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Und das Ende der Geduld: Statt dass sie selber die freie Stelle als Abteilungsleiterin bekommt, hat man ihr wieder jemanden vorgesetzt.

Es reicht! Frau B. muss JETZT den Job wechseln. Und zwar schleunigst.

Aber wie? Hat sie doch im Job ihre Kontakte schleifen lassen. Eigentlich hat sie gar kein richtiges Netzwerk. Glaubt sie.

So wie Frau B. geht es vielen Menschen. Der Job muss gewechselt werden. Freiwillig oder unfreiwillig. Und dann steht man unvorbereitet da.

Arbeitsplatzwechsel mit Bewerbung?

Etwa 3,4 Prozent aller Beschäftigten wechseln nach einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) jährlich den Job, das sind immerhin mehr als eine Million. Rechnet man diejenigen dazu, die sich innerhalb von Unternehmen beruflich bewegen, dürfte das ein hohes vielfaches sein. Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit halten sich dabei übrigens fast die Waage. Wobei stets die Frage ist, was denn wirklich ein freiwilliger Arbeitsplatzwechsel ist. Irgendwann ist jeder mal dran.

Viele greifen beim anstehenden Jobwechsel reflexartig ...weiterlesen "Karriere-SEO. Persönliche Suchmaschinenoptimierung"

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Kurswechsel in Business und Karriere
Kurswechsel erfordert Orientierung.

"Frischer Wind für Ihre Karriere und Ihr Business!“

Unter diesem Motto und unter der Überschrift „Kurswechsel“ bloggten 40 Fachleute aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Psychologie und Human Resources über die Themen Selbstmanagement, Business und Karriere bei Business-Netz.com. Das Ergebnis lässt sich sehen:

Ab sofort gibt es drei – wirklich kostenlose – Ebooks zu den Themen Selbstmanagement, Business und Karriere zum Download bei Amazon, iTunes und Co.

Karriere, Business, Selbstmanagement – bunter Themenkatalog

Auf Einladung von Netzwerkerin Ulla Schneider versammelten sich vor einigen Wochen renommierte Autoren und Blogger und schrieben nacheinander täglich über Themen wie ...weiterlesen "Business und Karriere: 3 wirklich kostenlose Ebooks zum Download"

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Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt? In der Stellenbörse nicht!
Fachkräftemangel gibt es in der
Stellenbörse noch nicht.

Prolog: Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, ob es einen Fachkräftemangel im deutschen Arbeitsmarkt gibt. Vielleicht hab ich deshalb so häufig das Wort "Nein" benutzt.

Nein!

Schon wieder wird eine akute Fachkräftemangel-Diskussion durchs Arbeitsmarkt-Dorf Deutschland getrieben! Diesmal also "Märchen Fachkräftemangel". Zu nächtlicher Zeit flimmerte kürzlich der Arbeitsmarkt über den deutschen Bildschirm. Für alle, die damit nicht gerechnet und nächtliche Ambitionen hatten, den Beitrag live zu sehen: Im Zeitalter von Online-Mediatheken finden Sie ihn hier. Er ist sehenswert.

Märchen Fachkräftemangel

So sehenswert, dass direkt darauf Svenja Hofert, Bettina Schöbitz, Simone Janson, im MINT-Magazin und sogar der Grandmaster aller HR-Blogger Gerhard Kenk lesenswerte Beiträge zum „Märchen Fachkräftemangel“ schrieben.

Und ich so?

Nein.

Ich äußere mich diesmal nicht dazu. Hab ich doch bereits über Buzzword Vollbeschäftigung  und ...weiterlesen "Fachkräftemangel oder Bewerberkämpfe? Parallelwelten am Arbeitsmarkt"

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Lebenslauf-Vorlage von XING
Google-Layout bei Lebenslauf.com

Lebenslauf?

Who am I, anyway?
Am I my resume'?
That is a picture of a person I don't know.

(A Chorus Line)

Sabine R., immerhin studierte Biologin, hatte geschätzte Wochen damit verbracht, ihren Lebenslauf zu pimpen. Sie versuchte, es so zu deichseln, dass die elf Jahre Elternzeit gewissermaßen gar nicht vorkamen. Den Lebenslauf so zu kaschieren, dass er stromlinienförmig in den Stapel der anderen passt. „Das sind Sie doch gar nicht!“, meinte ich im Gespräch. „Stimmt“, sagte sie, „aber sonst hab ich doch gar keine Chance!“

Verbiegen für den Lebenslauf?

Lebenslauf-Strategiebücher

Na klar: Jeder, der sich auf die Jobsuche macht, braucht einen ordentlichen Lebenslauf. Denn spätestens im Gespräch mit einem Entscheider ist die gute Pdf-Datei, meistens ausgedruckt dann doch Gegenstand des Gesprächs.

Klar strukturiert sollte ...weiterlesen "Lebenslauf? Vergiss es! 10 erfolgreichere Wege für die Jobsuche!"

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Ostfriesland - Arbeiten wo andere Urlaub machen
Ostfriesland - Arbeiten, wo andere Urlaub machen!

Seit Jahren hängt bei mir Baltrum an der Wand und fragt, ob ich reif sei für die Insel.

Einige Wochen meiner Jugend verbrachte ich im Haus auf der Spitze der Insel. Blickte hinüber übers Gatt nach Norderney aufs Wrack. Erinnerungen an die ostfriesische Jugend …

Und heute hängt das Plakat der Agentur für Arbeit als Trophäe in meinem Büro. Bei einem meiner Besuche in einer Münsterländer Arbeitsagentur sah ich dieses Plakat, verliebte mich darin und musste es einfach haben.

Der Leiter dieser Arbeitsagentur hatte – natürlich beim Kaffeetrinken – ein Einsehen mit meinem dringenden Begehren und überließ es mir.

Nun hängt es hier!

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Das Plakat wirbt für die sommerliche „Saisonbeschäftigung an der Nordsee“. In ...weiterlesen "Arbeiten, wo andere Urlaub machen! Unnütz und unbezahlbar! #Blogparade"

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XING und der Traumjob FutureMe
Traumjob Geschäftsführer?
XING-FutureMe gibt Rat.

Update 02.07.2014:

Der Prototyp Futureme hat einige animiert, über XINGs Ansatz zur Karriereberatung zu berichten. Eine Sammlung von Beiträgen gibt's am Ende dieses Beitrags.

Originalbeitrag:

XING macht also jetzt unseren Berufsstand überflüssig?!

Brauchen wir nun keine Karriereexperten und Berufsberater mehr?

Zumindest schlägt XING mit seinem neuen Ableger „FutureMe“ stark in Sachen "Karrierepfade" auf!

„Mit FutureMe werden Informationen des XING-Netzwerks auf eine Weise für XING-Mitglieder aufbereitet, dass sie sich ausgehend von ihrer individuellen beruflichen Situation orientieren und inspirieren lassen können. XING hilft Nutzern dabei, neue Perspektiven und mögliche Karrierepfade zu entdecken. Zudem erhalten sie individuell zugeschnittene Informationen und Hilfestellungen, wie sie den nächsten angestrebten Karriereschritt erreichen können“ so XING. Der als "XING-Experte Nr. 1" bekannte Joachim Rumohr beschreibt in seinem Blog, wie XING zum Projekt FutureMe kam und was Sie damit erreichen möchten.

Was ist FutureMe?

Wer sich bei FutureMe einloggt, erhält passende Infos und Nutzer-Profile zu seinen beruflichen Interessen grafisch nett aufbereitet. Zu finden sind unter anderem Daten wie Gehaltsmöglichkeiten, Arbeitsorte, Tätigkeiten und Keywords ...weiterlesen "XING macht Karriereberatung: FutureMe"

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Wissensarbeit oder Museum
Wissensarbeit oder nach alter Art?

Draußen: Menschen in Sonnenstühlen. Limo oder Bier trinkend am helligten Tag. Laute Musik allenthalben.

Drinnen: Menschen auf Affenfelsen. Kaffee trinkend. Allein am Notebook. In Gruppen redend und lachend. Vorträge zum Bersten voll. Informativ. Seriös. Witzig. Hitzig. Aktuell.

Überall: Viele Geräte 2.0: Smartphones, iPads, Surfaces, Notebooks. Es wird geschrieben, getwittert, gepostet und dabei gequatscht. Und überall gefilmt und fotografiert.

Willkommen auf der re:publica 2014!

Konferenz der Wissensarbeiter

Auf Deutschlands größter Internet-Konferenz re:publica in Berlin treffen sich jährlich Blogger, Internetfachleute, Menschen aus IT, Kommunikation, PR, Marketing, Journalismus, Social Media, Politik und sprechen über das Internet.

Im Schatten von Sascha Lobo, Edward Snowden und David Hasselhoff gibt es Fachvorträge, Diskussionen und Beiträge, die sich mit den verschiedenen Facetten der Digitalisierung unseres Lebens befassen. Eines davon ist die Auswirkung der Digitalisierung auf unsere Arbeit, was mich ...weiterlesen "Sie nennen es Arbeit. Für mich ist‘s Systematisch Kaffeetrinken."

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Duraclip Bewerbungsmappe
Als die Duraclip noch der Standard für die Bewerbungsmappe war...

Disketten, Telefonzellen, Raider, der Brockhaus und die Musikcassette. Museumsheld Sebastian Hartmann beleuchtet das Phänomen des Verschwindens von Alltagsgegenständen in seinem Beitrag „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“. Damit ruft auf, sich mit einem Beitrag zum Thema an einer Blogparade zu beteiligen. Ich bin darum mal in die Mottenkiste der Geschichte der Bewerbung gekrabbelt und hab meine Duraclip-Mappe wieder rausgeholt:

1990 war’s. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat wollte mich gerne als Praktikant haben. Welche Ehre! Zumindest, wenn ich mich standesgemäß bewerben täte. Das war nun wirklich Neuland. Eine schriftliche Bewerbungsmappe hatte ich noch nie verfasst. War ich doch bis dahin immer fast ohne Papiere in meine Jobs hineingeraten.

Also:

  • Gut musste sie sein.
  • Besonders gut.
  • Extrem professionell!

Meine erste Duraclip-Bewerbung

„Pst. Es gibt da diese Duraclip-Mappen. Die sind jetzt absoluter Geheim-Trend für Bewerbungen.“

Gesagt, getan! Kaufte ich mir, wie mir geheißen, eine Duraclip-Klemm-Mappe für sage und schreibe 2,39 Mark! Gepfeffert gegenüber den herkömmlichen Kunststoffschnellhefter von Herlitz für 59 Pfennig. Bewerbungsmappe deluxe!

So begann bei mir ...weiterlesen "Duraclip. Der heiße Tipp für die Bewerbungsmappe #DAILYVANISH"

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Active Sourcing mit XING
Anzeige oder XTM, das ist hier die Frage, XING!

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Diversity, neue Arbeitswelten, Life Work Balance, Employer Branding, Social Recruiting, Talentmanagement. Neue Trends etwa?

Alles Begriffe, die schon in den vergangen Jahren durch den Wald des Personalmanagements rauschten. Was gab es also wirklich Neues auf der Zukunft Personal 2013 in Köln?

Auf die diesjährige größte Fachmesse Europas für Personalmanagement ging ich forschend mit der Frage, welche Bedeutung denn aktuelle Trends im HR-Bereich für die Jobsuche haben. Also hab ich mir das Ganze durch die Brille eines Bewerbers angeschaut.

Was sind also die Trends in diesem Jahr?

HR-Trends 2013 - Es gibt sie doch!

Stand an Stand reihen sich die Aussteller aus den Bereichen Recruiting, HR-Services und Consulting. Der erste Eindruck: Alles schon mal dagewesen. Die Buzzwords sind nahezu die gleichen wie in den letzten Jahren. Ergo: Fehlanzeige bei den Trends?

Nach vielen Gesprächen und Systematisch Kaffeetrinken mit HR-Experten und Ausstellern kristallisierten sich dann doch zwei Themen ...weiterlesen "Jobsuche in Zeiten von Social Recruiting und Active Sourcing. #ZP13"

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Dor is miene Heimat ...
Dor is miene Heimat ...

„Heimat ist da, wo Dein Herz ist.“

Ursprünglich komme ich aus einer Gegend, in der die Menschen als sehr heimatverbunden gelten, ja als verwurzelt mit der Scholle. Weiter Horizont, weites Land, viel Grün, viel Wasser und viel Wetter. Das macht sich dann auch im Lied der Ostfriesen, dem Nordseewellenlied bemerkbar. Dort heißt es

„Wo de Nordseewellen trecken an de Strand, Wor de geelen Blöme bleuhn int gröne Land, Wor de Möwen schrieen gell int Stormgebrus, Dor is mine Heimat, dor bün ick to Hus.“

Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. Geht mir immer noch so, wenn ich in Ostfriesland zu Besuch bin …

Heimat 2.0

Seit über 20 Jahren lebe ich nun „anne Ruhr“. Und das Ruhrgebiet ist etwas, bei dem viele Außenstehende sicher eher nicht an den Begriff „Heimat“ denken. Ich zuerst auch nicht.

Bin ich doch der Karriere ...weiterlesen "Karriere und Heimat – Mobilsein oder Bleiben"

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Es gibt sie noch: Die schriftliche Bewerbung per Post. Im Einzelfall. Selten. Gängig ist die Online- oder E-Mail-Bewerbung. Reaktiv auf klassische Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen oder in Zeitungen. Ein Großteil der Bewerber beschränkt sich nach wie vor auf diese Form der Jobsuche im sogenannten offenen Stellenmarkt. Viele Stellen werden aber gar nicht ausgeschrieben, sondern zum Beispiel über Netzwerke vergeben.

Dass dafür auch Netzwerken mit Social Media heutzutage dringend zu empfehlen ist, hat sich zwar rumgesprochen, wird aber nur bisweilen bei der Jobsuche praktiziert.

Nicht überall gehört die Jobsuche und das Netzwerken per XING, LinkedIn und Co. bereits zum Standard-Repertoire. Und so bin ich oft unterwegs mit ...weiterlesen "Social Media bei der Jobsuche: Trink den Kaffee, der zu Dir passt! [Infografik]"

Recruiting jetzt nach Verhalten in XING und Co?
Recruiting jetzt nach Verhalten in XING und Co?

Karriere adé?

Bald ist es also soweit! Automatisierte Roboter erstellen Persönlichkeitsprofile von Bewerbern aus den Daten der sozialen Netzwerke und zwar hier mal nicht von Geheimdiensten, sondern von Recruitern und Personalern. Der Wunsch eines jeden Personalers? Der Albtraum eines jeden Bewerbers? Wo bliebe dann der (Rest-)Datenschutz?

Aber von Anfang an:

„Facebook zerstört Karriere - Einträge in sozialen Netzwerken führten zur Kündigung“. So oder so ähnlich stellen sich Skeptiker von XING, Facebook und Co. die Auswirkungen von unvorsichtigem Handeln im Social Web vor. Beispiele dafür werden auch gerne kolportiert wie hier z.B. bei Bild-Online.

Gleichzeitig ist wahrscheinlich fast jedem klar, der sich mit seinem beruflichen Werdegang befasst, dass soziale Netzwerke als Werkzeug für die Karriere nicht mehr wegzudenken sind. Denn besonders XING und LinkedIn werden mittlerweile zur Personalgewinnung systematisch eingesetzt. Bereits an anderer Stelle im Blog und auch bei XING habe ich meine eindeutige Haltung pro XING, LinkedIn und Co. formuliert.

Denn auch Arbeitgeber setzen zur Personalgewinnung mehr und mehr die sozialen Netzwerke ein, selbst wenn für einen nicht unerheblichen Teil der Unternehmen das Internet immer noch Neuland ist.

Next Step: Social Recruiting über Verhalten in Netzwerken

Ein aktuelles Forschungsprojekt der FOM Hochschule mit Unterstützung des Bundesministerium für Bildung und Forschung zeigt jetzt, wohin „Social Recruiting“ künftig ...weiterlesen "Karriere im Neuland? 5 Tipps zum bewussten Umgang mit XING und Co."

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Seine Tuwörter zu kennen, hilft bei der Orientierung.
Seine Tuwörter zu kennen, hilft bei der Orientierung.

 

Im täglichen Leben geht es meistens nicht ums Sein, selten ums Haben, sondern meistens ums TUN.

Oder was meinen Sie?

Wofür werden Arbeitgeber oder Auftraggeber Sie bezahlen?

Wofür bezahlen Arbeitgeber und Auftraggeber?

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Wenn Sportler was TUN, geht's oft aufwärts.
Wenn Sportler was TUN, geht's oft aufwärts.

Was haben berufliche Ziele mit einem Marathon zu tun? Es geht bei Beidem darum, ein großes Projekt zu realisieren, etwas zu schaffen, was eine große Aufgabe darstellt. Ein (Halb-)Marathon ist das allemal. Aber auch die meisten Ziele für Karriere und berufliche Entwicklung haben etwas Großes an sich.

Kürzlich lief ich selbst meinen ersten Halbmarathon. Endlich! Der Ruhrmarathon startete nach vier Jahren Pause und ich war dabei.

Was aber vorher alles geschehen war:

„Ach eigentlich könnte ich doch… mal ... Halb-/Marathon laufen. ... Irgendwann.“

Ich hatte das schon lange vor, aber immer wieder beiseite geschoben. Einige Hindernisse standen im Weg, die ich dort selbst platziert hatte:

„Das kostet viel zu viel Zeit, dafür zu trainieren.“
„Es besteht durchaus das Risiko, dass ich da abschmiere, so bei Kilometer 18.“
„Das ist eigentlich den Aufwand gar nicht wert.“
„Ich könnte so viel anderes tun in der Zeit.“

Ehrlich gestanden: Ich hatte so viele Gründe, es nicht ...weiterlesen "TUN! Die Umsetzung Ihres persönlichen oder beruflichen Projekts."

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Wenn der neue Job fällig ist...
Wenn der neue Job fällig ist...

Es traf sich just in Berlin die deutschsprachige “Netzgemeinde” zur Gesellschafts-Konferenz republica. Man tauschte sich aus, trank viel Kaffee miteinander und lauschte spannenden Vorträgen.

Online-Welt trifft sich offline und berichtet gleich wieder online drüber auf allen Kanälen, zum Beispiel auf Twitter unter #rp13. Überwiegend Menschen, die sich beruflich mit Kommunikation, IT, Bloggen, Social Media, Medien, Marketing befassen, diskutierten spannende, aktuelle gesellschaftliche Themen. Wer die Konferenz verpasst hat, kann die meisten Vorträge und Fachbeiträge per Video sehen.

Meine inhaltlichen Favoriten für die Tagung lagen erkenntnisgeleitet bei Digitaler Arbeit und Jobsuche 2.0. Besonders spannend fand ich ...weiterlesen "Jobsuche 2.0 oder: Hashtag #Karriere auf der re:publica"

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Kanzler im SpiegelEin gewisser Gerhard Schröder stand in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vor dem Bundeskanzleramt und dachte sich: "Ich will hier rein." Es wird so kolportiert. Bekanntermaßen ist aus ihm der 7. Kanzler der Bundesrepublik Deutschland geworden. Sein Karriereziel hatte Herr Schröder erreicht.

Wer weiß, ob er es geworden wäre, hätte er bereits Google Glass gekannt, als er vorm Kanzleramt stand.

Mit Google Glass vorm Werkstor

Was könnte es für die Karriere bedeuten, wenn ich vorm Tor eines Unternehmens stehe und Google Glass gibt ...weiterlesen "Karriere 3.0 mit Google Glass – Nachschlag zur Blogparade"

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