Springe zum Inhalt

1

analog-laptop
... Tools und Werkzeuge - analog oder digital?

Dieser Artikel befasst sich mit der aktuellen Liste der 200 Tools für Lernen und Bildung. Er ist eine überarbeitete Fassung des ursprünglichen Beitrags.

Tools und Werkzeuge sind hilfreich fürs zeitgemäße Lernen. Digitale Bildung läuft mit Hilfe von digitalen Werkzeugen einfach besser. Sie vereinfachen das Lernen im günstigen Fall.

Werkzeuge und Medien können Kommunikationsprozesse vereinfachen, lästige Routinen abnehmen und die Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns erweitern. Auch bei Lernen und Bildung.

Wenn Sie ein irgendein Tool für irgendeinen Lern-Zweck suchen, nutzen Sie doch einfach die mittlerweile legendäre Liste von Jane Hart: „Top 200 Tools for Learning 2017

Sie werden erstaunt sein, wie viele der Learning Tools Sie noch nicht kennen. Selbst, wenn ...weiterlesen "Digitale Utensilien: 200 Tools für Lernen und Bildung 2017"

21

"Life is what happens to you while you are busy making other plans."
John Lennon,
1980 „Beautiful Boy“

„Leben ist das, was Dir geschieht, während Du damit beschäftigt bist, andere Pläne zu machen“ sang John Lennon. Der, dessen Leben im Dezember 1980 jäh beendet wurde.

Dieser kurze Artikel ist ein sehr persönlicher. Er passt nicht ganz in das Themenspektrum dieses Blogs. Aber er will veröffentlicht werden.

Leben ist das, was Dir geschieht…

In den vergangenen Monaten war mein Leben recht turbulent. Im Februar starb recht plötzlich mein erster Chef, mein bester Lehrer: Mein Vater.

In meinem persönlichen und beruflichen Umfeld gab es in dieser Zeit auffallend viele schwerwiegende Krankheiten und Tode von nahen Angehörigen.

Schließlich, vor ein paar Wochen, geschah uns ein Ereignis, das uns nicht nur all unsere Reisen und Urlaube canceln ließ, sondern unser Leben der nächsten Monate bestimmen wird. Ihres mehr als meines.

Vertrauen ins Leben. Bedingungslos.

Früher wäre Hadern meine hauptsächliche Reaktion auf all diese Begebenheiten gewesen. Heute ist es ...weiterlesen "Leben, Vertrauen und Dankbarkeit"

4

... Stärken beim Kaffeetrinken erkunden
... Stärken finden per Systematisch Kaffeetrinken

Was sind meine Stärken?

Wie Sie etwas über Ihre eigenen Stärken erfahren, indem Sie Systematisch Kaffeetrinken gehen, schreibe ich in diesem Beitrag. Ich zeige Ihnen, wie das in drei Schritten geht.

Viele Menschen arbeiten an ihren Stärken vorbei, obwohl sie ihren Job können, also die notwendigen Fähigkeiten haben. Denn Stärken sind mehr als Fähigkeiten. Das wurde mir recht bald in meiner beruflichen Karriere bewusst:

Sieben Jahre dauerte mein erster Job nach dem Studium. Hochengagiert. Vielarbeiter. Ich war gar ziemlich erfolgreich. Aber: Ich litt wie ein Hund. Die Arbeit war anstregend, viele Aufgaben nervend, viele Meetings aufreibend.

Ich machte meinen Job ganz gut. Aber ich war ständig am Limit oder drüber hinaus. Bei organisatorischen Aufgaben, in der Kommunikation – eigentlich insgesamt.

Das war hart.

Insbesondere der Aufprall nach Beendigung des Jobs. Betriebsbedingte Kündigung. Abwicklung meines Bereiches, Nachhauseschicken meiner Mitarbeiter.

Ich hatte gegen meine Stärken gearbeitet. Und Aufgaben getan, die mir nicht lagen. Tätigkeiten ausgeführt, die meinen Neigungen widersprachen. Sieben Jahre lang.

(Mensch, mein Beitrag zur Blogparade „Was sind Ihre Stärken“ von Svenja Hofert wird gerade viel persönlicher, als ich ursprünglich beabsichtigt habe).

Gute Arbeit - aber falsch!

In meiner heutigen beruflichen Arbeit berate ich viele Menschen, die gerade ihren letzten Job hinter sich haben. Viele davon waren recht erfolgreich im letzten Job.

Aber so manche fühlten sich unwohl, unzufrieden oder gar unglücklich bei ihrer Arbeit. Bisweilen ständig angestrengt, unter Stress, manchmal nah am ...weiterlesen "Berufliche Stärken per Systematisch Kaffeetrinken erkunden #wassindstaerken"

16

Digitale Immigranten bildungviernull
... Digitale Bildung. Nix für Erwachsene?

Digitale Bildung: Das Thema ist was für Schüler und Lehrer, aber nix für Erwachsene.

Könnte man fast meinen.

Wenn man den Kongress des Landes NRW #bildungviernull besucht hat. Oder auch sonst.

Dabei befindet sich der durchschnittliche Mensch die längste Zeit seines Lebens nicht im klassischen Ausbildungalter:

  • 3 Jahre Kindergarten, 12 Jahre Schule, 5 Jahre Hochschule oder 3 Jahre Berufsausbildung macht summasummarum 20 Jahre Institutionalisiertes Lernen

Und danach?

  • 40 Jahre Berufsleben (mit oder gerne auch) ohne Weiterbildung plus 20 Jahre letzter Lebensabschnitt, das macht 60 Jahre, in denen Bildung und Lernen sporadisch, dem Einzelnen überlassen stattfindet.
  • 20:60

Überdies ist letztere die Zeitspanne, innerhalb derer sich momentan alle digitalen Immigranten bewegen. Also diejenigen, die nicht mit dem Web und dem Smartphone groß wurden. Die autodidaktisch in dieses Netz gelangten, digitale Kommunikation sich mühsam aneignen müssen und bisweilen damit fremdeln oder gar komplett offline sind. Die Mehrzahl von Menschen also, die sich nicht in den Filterblasen von CeBIT, t3n, Hackatons oder Barcamps bewegen.

Digitale Bildung? Systematisch? Für die Gruppe der ...weiterlesen "Digitale Bildung? Finger weg: Nix für Erwachsene!"

6

Sein lassen - Tun - Fusslahm
... Fußlahm? Einfach mal sein lassen ...

Manchmal ist es am besten, es sein zu lassen. Aufzuhören mit Kraft und Energie zu kämpfen. Körperlich wie mental. Anzuerkennen, wenn Schluss ist.

Das ist befreiend und bietet Chancen für Neues. 'Geht eine Tür zu, öffnet sich eine neue. Ganz gleich ob im geschäftlichen Kontext, in Sachen Karriere oder privat.

Ich hatte da kürzlich auch so 'ne Sache:

Bekanntermaßen joggt der Lars Hahn viel und gerne. Für die körperliche Fitness. Für den mentalen Ausgleich. Die Natur genießend. Die Gedanken sortierend. Bei Wind und Wetter. Laufen als substantieller Bestandteil des Alltags.

Nun gibt es aber bisweilen Hindernisse, die mich daran hindern zu joggen. Besonders lästig sind die sporatisch auftretenden Erkältungen, während derer ich - zur Last meines Umfeldes - stets nörgelnd ausharre, bis das Laufen wieder geht.

So auch kürzlich zum Jahreswechsel bei der obligatorischen Neujahrs-Erkältung.

Und dann noch das: Gerade wieder fit genug, landete ich doch tatsächlich bei einem meiner ersten Läufe auf allen Vieren. Das Resultat: Bänder gedehnt. Fuß außer Betrieb.

Und das im Spätwinter! Wo ich doch trainieren wollte für einen langen Lauf. Naja, zwei Wochen. Dachte ich. Eigentlich. Der Arzt so: "Mindestens 8 Wochen Pause".

"Schluck!"

Kannste nix machen. "Nützt ja nix", würde meine Oma sagen.

Also fasse ich den Entschluss, der dem Läufer in mir schwerfällt:

"Ich lasse die Sportpläne sein!"

Aufgeben und verlieren

Kennen Sie das?

Sie kämpfen, Sie geben alles, Sie machen und tun, Sie verausgaben sich, Sie stemmen sich stur oder verzweifelt gegen ...weiterlesen "Krisen & Niederlagen: Lassen Sie es EINFACH sein! #TUN Teil 5"

5

Heureka
... Wer Ideen hat, sollte "Heureka" rufen. Oder?!

Ideen?

Heureka!

Eine Idee!

„Ich habe es gefunden“

soll Herr Archimedes im alten Griechenland gesagt haben. In der Badewanne hatte er gesessen.

Heute hat man Ideen beim Duschen, beim Joggen, in der U-Bahn, beim Autofahren, vorm Einschlafen, im Traum, nach dem Aufwachen, während der Arbeit, beim Gärtnern, beim Schwimmen, beim Wandern, beim Reden, beim Schweigen, beim Essen und beim Kaffee. Wo noch?

Ideen in der „neuen“ Arbeitswelt

Gerade in der Arbeitswelt sind Ideen und Innovationen der Treibstoff für Entwicklung, Kreativität und Neues. Drum ist jedes Unternehmen gut beraten, die Vorschläge und Einfälle seiner Mitarbeiter zu fördern und ernst zu nehmen.

In Zeiten von NewWork, Teamarbeit und Arbeiten 4.0 gibt es ganze ...weiterlesen "Wie Sie Ideen in der Arbeitswelt wirksam umsetzen. Tipps für Mitarbeiter und Chefs. #ideenkommunizieren"

11

Liquides Lernen - Arbeiten 4.0
... Liquides Lernen: Fließend, nicht nur um 15:00!

Lebenslanges Lernen.

Fanden Sie es auch schon immer unattraktiv, "lebenslang" lernen zu sollen?

"Lebenslang". Das klingt wie "Höchststrafe"!

Und doch: Wir leben in einer Arbeitswelt, die sich rasanter ändert denn je. Arbeiten 4.0 erfordert ein völlig überdachtes Konzept von Lernen und Weiterbildung. Denn der bekannte Ansatz von "Lebenslangem Lernen" stößt an seine Grenzen und das nicht nur, weil er unattraktiv klingt.

Deshalb spreche ich ab sofort lieber von "Liquidem Lernen".

Liquides Lernen?

Was ist denn das?

Seien Sie gespannt, was das ist! In diesem Teil 3 der Serie "Arbeiten 4.0 verändert die Welt" werde ich das nämlich beschreiben:

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Ein bescheuerter Spruch, finden Sie nicht auch?

Früher dachte man das aber. Dass Menschen spätestens nach der Schule und nach dem Studium kaum noch etwas dazu lernen. Auf Dauer „fertig“ sind. Quasi kristallin erstarren. Man tat seinen Job. 40 Jahre lang dasselbe und dann ging man auf sein Altenteil.

Dass das auch schon früher eine falsche Sichtweise war, geschenkt. Dennoch ging man irrigerweise davon aus, dass irgendwann Schluss ist mit Lernen.

Grenzen lebenslangen Lernens

Dass das obige nicht gilt, weiß man schon seit längerem. Schon lange spricht man vom „Lebenslangen Lernen“ (LLL), einem Begriff den die UNESCO ...weiterlesen "Liquides Lernen: Fließend statt lebenslang #Digitalisierung"

6

Beruf und Urlaub1
... Perspektivwechsel: Es geht bergab!

Kennen Sie das?

Sie sitzen grad entspannt im Urlaub, schauen über die Berge/die See/die Skyline. Und dann ertappen Sie sich dabei, wie Sie grad einen besonders kreativen Gedanken für Ihr laufendes berufliches Projekt basteln. Sie merken es erst nicht, spinnen ganz automatisch tolle Ideen, sind quasi im Flow. Und dann erschrecken Sie: "Mist! Arbeit! Ist doch Urlaub! Geht doch nicht!"

Geht das wirklich nicht?

Urlaub und Beruf: Unvereinbar?

Landläufig gibt es so einige Klischees darüber, wie mit Arbeit und Beruflichem im Urlaub umzugehen ist:

  • Arbeit und Urlaub? Der Urlaub ist zur Muße und Erholung da, Berufliches hat da keinen Platz.
  • Grübeln und Nachdenken über Berufliches zerstört den Erholungseffekt des Urlaubs.
  • Man sollte nicht auch noch die Urlaubszeit seinem Arbeitgeber schenken.

Solche und viele ähnliche Vorstellungen kursieren darüber, wie man Urlaub zu machen hat.

Mich stresst das!

Kommen mir doch in Zeiten von Muße und Entspannung unweigerlich auch neue kreative berufliche Ideen. Die zu verdrängen wäre a. anstrengend und b.ä Perlen vor die Säue werfen. Zeit also für eine Perspektivwechel, wie ...weiterlesen "5 einhalb Tipps, wie Sie Urlaub und Beruf in Einklang bringen"

3

E-Mail-Postfach voll mit Benachrichtigungen
E-Mail-Benachrichtigungen können ein Postfach schnell überfüllen

ACHTUNG: Dieser Beitrag enthält Tipps, wie Sie nervige E-Mail-Benachrichtigungen, E-Mail-Mitteilungen und E-Mail-Erinnerungen abstellen können. Wirksam.

„XING nervt!“

„Facebook ist anstrengend!“

„Die vielen Mails von Google+ sind schrecklich!“

Gleich drei Menschen in kurzer Zeit stellten den Nutzen der sozialen Netzwerke pauschal in Frage, nur weil deren E-Mail-Benachrichtigungen ihr Mail-Postfach fluten. Und mal ehrlich: Mir geht das fast auch so! Die Mailnachrichten sind bisweilen echt nervig. Ich lese sie sowieso meist nicht und verlier schnell den Überblick, welche der vielen Mails denn überhaupt wichtig sind. Die Balance zu halten zwischen den News aus dem Netzwerk, die man gezielt per Mail abonniert und denen, die man nur beim Besuch des Netzwerks erhält, weil die Standard-Einstellung so ist, ist nämlich gar nicht so einfach.

Frühjahresputz in Ihrem E-Mail-Postfach

Aber meine spannendste Erkenntnis: Manche Menschen wissen gar nicht, dass sie die oft serienmäßig auf „abonniert“ gestellten Benachrichtigungen, Erinnerungen und Mitteilungen eigentlich in allen gängigen sozialen Netzwerken abstellen können, so etwa bei XING, LinkedIn, Facebook, Google Plus, Twitter. Deshalb machen Sie doch mit mir Frühjahrsputz in Ihrem E-Mail-Postfach. Wie das geht, schauen wir uns jetzt anhand von Beispielen in diesem Beitrag an.

XING- E-Mail-Benachrichtigungen an- oder abwählen

Mit dem Businessnetzwerk XING fange ich an und erläutere exemplarisch die Ausschaltung von E-Mail-Benachrichtigungen. Hier ist das nämlich überschaubar und strukturiert. XING hat im eigenen Mitglieds-Profil den Button Einstellungen, in dem Sie alle zentralen Benachrichtigungen unter gleichnamiger Überschrift verwalten. Dort können Sie zum Beispiel deaktivieren, ob Sie eine E-Mail wünschen, wenn Sie bei XING jemand anschreibt, Ihnen ...weiterlesen "Facebook, XING & Co: Wie Sie E-Mail-Benachrichtungen abstellen! Wirksam! #Howto #Frühjahrsputz"

6

Bildung 2.0 - Aktive Lerner"Wir sind Aktive Lerner!"

Es war eine echte Digital Native, die den Saal rockte. Zumindest hatte sie mich sofort gewonnen und überzeugt. Mit der Äußerung „Entscheidend für Digital Native sind nicht die Gadgets und die Technik. Das Entscheidende ist: Wir sind Aktive Lerner.“

Bildung 2.0 war Thema auf der ersten Social Media Night des Social Media Club Düsseldorf. Thematisch ein weites Spektrum: Es ging dabei um das Einbeziehen von Social Media in institutionalisiertes Lernen wie Schule, Studium, Weiterbildung. Gastgeberin Claudia Hilker beschreibt das so: "Das Internet verändert das Lernen".

Studentin Larissa Schmitz berichtete am Abend darüber, welche Anforderungen Digital Natives an Lernen stellen und bezeichnet sich selbst als "Activ Learner".

Meine 3 Tipps für Aktiver Lerner gibt’s am Ende des Artikels. Und für Veranstalter von Bildung und Lernen gibt’s 3 Tipps, wie Sie mit Aktiven Lernern arbeiten können.

Bildung 2.0 - Aktives Lernen

Aktives Lernen. Den Begriff gibt es bereits seit den 90ern und bezeichnet eigenverantwortliches Lernen jenseits des Frontalunterrichts. Eine nette Erklärung bietet dieser schon zehn Jahre alte Artikel bei FAZ.net: "Was bedeutet Aktives Lernen?". Hier ist es gemeint als aktive Beteiligung der Lernenden am Bildungsgeschehen durch Mitwirkung und aktive Gestaltung per Internet und Social Media. Welcher ...weiterlesen "Bildung 2.0: Wir sind Aktive Lerner! #Tipps"

3

Lernen und konferieren kann auch Spaß machen. Dafür gibt es ja BarCamps.

Wissen teilen und gemeinsam lernen: So funktioniert ein BarCamp!

Ein BarCamp ist ein innovatives Konferenzformat, bei dem keiner wirklich vorne steht und alle mitmachen können und sollen. Teure Sprecher, langweilige Vorträge und überflüssiges Powerpoint-Karaoke findet man auf BarCamps selten bis gar nicht. Denn das Konzept der Unkonferenz lässt das gar nicht zu.

Nutzen von BarCamps

Welchen Nutzen BarCamps für die Besucher haben, fragt Rouven Kasten jetzt im Rahmen einer Blogparade, die er im Vorfeld für das CallCenter Barcamp #ccbc14 ...weiterlesen "Lernen mit Spaß! Nutzen von BarCamps #Blogparade #ccbc14"

6

Coaching-Tools von Svenja Hofert
Svenja Hoferts Werkzeugkasten für Berater und Coaches

Damit das von vorn herein klar ist: Diese Buchrezension schreibt jemand, der überhaupt nicht objektiv ist. Svenja Hofert kenne ich bereits lange nicht nur persönlich und geschäftlich. Ich schätze sie auch als Expertin für neue Karrieren und Gründerin des Netzwerkes "Karriereexperten". Sie ist diejenige, die Trends in der Arbeitswelt meistens lange vor anderen erkennt. Svenja ist für mich eine Trendsetterin, die sich neugierig in berufliche Felder aufmacht, die andere – mich eingeschlossen – noch gar nicht erkannt haben. Wieder mal der Zeit voraus: Ihr jüngstes Projekt „KEXPA-E-books and Solutions“, mit dem sie einige ihrer Karriere-Bestseller als E-Book im Eigenverlag anbietet. Clou: Man kauft nur das, was man grad braucht. Dicke Schinken im Regal, die man nur ein einziges Mal für die Bewerbung braucht, sind damit passé.

Und jetzt überrascht Svenja Hofert dann doch wieder mit einem äußerst umfangreichen Buch: 368 Seiten Hardcover, eng bedruckt und dann noch mit DVD. Mit 49,90 EUR auch noch eine gediegene Preisklasse.

Ein Buch für Coaching Profis

Wer sollte solch ein Werk denn heute noch nutzen? Die Antwort: Das Buch „Meine 100 besten Tools für Coaching und Beratung“ richtet sich ...weiterlesen "100 Coaching-Tools in einem Buch von Svenja Hofert"

21

XING und LinkedIn - Infografik von Lars Hahn
XING und LinkedIn - Infografik von Lars Hahn

"Starke Nutzer von Social Media sind nicht auf LinkedIn und XING aktiv".

Spätestens seit der Ankündigung von Karrierebibel-Gründer Jochen Mai, XING-Premium zu kündigen und der sehr radikalen Entscheidung von Facebook-Buchautorin und Bloggerin Annette Schwindt, XING komplett zu verlassen, hatte sich bei mir der Eindruck verfestigt, dass viele Trendsetter und Influencer sich diesen grauen Mäusen unter den sozialen Netzwerken kaum noch zuwenden. Und nun auf einem BarCamp über die Businessnetzwerke XING und LinkedIn zu sprechen, wo sich dort die besonders engagierten Nutzer der sozialen Netzwerke treffen? Die, die lieber bloggen, twittern, facebooken, plussen?

BarCamp goes Business

Spannend, was dann auf dem BarCamp Düsseldorf geschah. Denn Business nahm Raum ein auf diesem BarCamp.

Lag es am Ambiente, das uns der Online-Bereich der Rheinischen Post rponline sponsorte: Businesslike und vornehm?

Lag es daran, dass Organisator Stefan Evertz bereits vorher angekündigt hatte, sich dem Thema BarCamps in Unternehmen zuzuwenden?

Oder liegt es schlichtweg daran, dass gegenüber den Businessnetzwerken ernüchterte Sachlichkeit eingetreten ist (auch Annette ist jetzt wieder als Basis-Mitglied bei XING)? Nach meinem Empfinden lag es an allen drei Aspekten.

Die grauen Mäuse XING und LinkedIn in einer BarCamp-Session

Und so hielt ich dann eine Session zum Thema „XING und LinkedIN, was bringen Euch die Businessnetzwerke?“. Mit der Frage wollte ...weiterlesen "XING, LinkedIn: Vorteile der Businessnetzwerke #BarCampDUS"

4

BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.
BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.

Unkonferenz im Unperfekthaus.

Damit ist über mein erstes BarCamp eigentlich alles gesagt: Eine Veranstaltung, die ganz anders ist, als andere Konferenzen und ein Ort, der Perfektsein gewissermaßen unter Strafe stellt.

Weil Stefan Evertz darum gebeten hat, direkt was zur Blogparade "Dein erstes BarCamp" zu schreiben, leg ich mal nach:

Mein erster Ansatz einer Teilnahme war das Educamp in Bielefeld, das ich dann aber nur als Twitterstream verfolgte. Allein dadurch war ich aber so inspiriert, dass es irgendwann klappen musste.

Tja, das legendäre BarCamp Ruhr im Unperfekthaus in Essen ist immer rappelvoll, und es ist schwer an Karten zu kommen. Zwei Versuche hatte ich dort bereits hinter mir, bis ich es im März 2013 dann schaffte, endlich auch physisch auf einem BarCamp zu landen.

Lernen 2.0 mit Systematisch Kaffeetrinken

Kreatives Lernen, alle machen mit und zwischendurch reichlich Zeit, mit Menschen zu plaudern, die man sonst eher digital verfolgt. Systematisch Kaffeetrinken eben, in konzentrierter ...weiterlesen "Mein erstes BarCamp: Social Media ganz real"

2

Mobiles Lernen wird immer wichtigerCharts gehen immer, sagt das Blogger-Herz.

Diese haben es in der Tat in sich: Die Top 100 Lern-Tools von Jane Hart. Gerade heut brandneu erschienen sind die Top 100 der Lern-Tools des Jahres 2013. Diese Charts repräsentieren einen guten Überblick über Werkzeuge, die (vorwiegend) das Internet für Bildung und modernes Lernen bietet. Insbesondere in der Erwachsenen- und Weiterbildung sind diese Tools kaum wegzudenken. Viele davon sind allseits bekannt und genutzt, manche allerdings bisher weniger. Umso mehr lohnt sich der Blick in die Top 100.

Entstehung der Top 100 Lern-Tools

Autorin Jane Hart befragt jährlich Profis aus den Bereichen Bildung und Lernen nach ihren wichtigsten Online-Lern-Tools. In diesem Jahr antworteten 500 Experten aus 48 Ländern. Aus diesen Ergebnissen setzen sich die Top 100 zusammen.

Highlights 2013

Die gesamten Top 100 können ...weiterlesen "Die Top 100 Lern-Tools 2013 von Jane Hart"

6

Social Media Manager im SaalSocial Media Manager kämpfen bisweilen immer noch mit dem Image etwas zu tun, was nicht direkt zur Wertschöpfung beiträgt. „Luxustätigkeit, Zeitvertreib, den ganzen Tag in Facebook spielen.“ Jeder Social Media Manager kennt solche Sprüche. Auf der 6. Social Media Anwenderkonferenz an der FH Köln zeigten Social Media Manager aus etablierten Unternehmen, wie sie Social Media in Unternehmen einsetzen und welche Bedeutung für die jeweiligen Betriebe dahinter steckt.

Und sie vermittelten den Eindruck: Social Media ist der Pionier- und Wildwestphase entwachsen. Die Profession der Social Media Manager wird erwachsen, wird groß. Das Ganze ist kein Spiel mehr, oder vielleicht doch, dann aber eher ein großes ...weiterlesen "Social Media Manager. Eine Profession wird groß #SMAK13"

11

Barcamp Ruhr im Unperfekthaus Essen
Christian und Christian im Unperfekthaus: Kleine Textschule am Kamin

„Hier steht eigentlich keiner richtig vorne“, hörte ich bereits in der Schlange beim Einchecken zum BarCamp Ruhr, das am ersten Märzwochenende im Unperfekthaus Essen stattfand. „Eine BarCamp-Session geht so: Vorne stellen einer oder zwei ein Thema vor und alle im Raum sind aufgerufen, dabei mitzumachen.“

Damit war eigentlich geklärt, worum es geht. Also: Auf einem BarCamp geht es um gemeinsamen Wissensaustausch von Expertinnen und Experten, vorwiegend zu Themen des Internets, Technik wie Kommunikation. Was ein BarCamp ausmacht, das ...weiterlesen "„Wissen teilen ist geil“ – Lernen mit Spaß auf dem BarCamp Ruhr"

Indem Sie diese Webseite besuchen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Schließen