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#Linkparade17: Social Media & Karriere – Trends, Vorsätze, Ausblicke

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… #linkparade17 zu Social Media, Karriere und HR

Auch zu Beginn des Jahres 2017 habe ich lesenswerte Artikel für Sie gesammelt und meine mittlerweile vierte Linkparade aufbereitet (hier die vergangenen von 2014, 2015 und 2016).

Denn nach der Pause zum Jahreswechsel purzeln mir stets viele lesenswerte Artikel und Beiträge aus dem Feed-Reader entgegen. Sie befassen sich mit Trends und Ausblicken für das neue Jahr. Sie wagen einen Blick in die Glaskugel und geben Tipps, wie die gefassten Vorsätze umgesetzt werden können.

Hier finden Sie natürlich Blogbeiträge und Artikel, die zu Systematisch Kaffeetrinken passen gegliedert nach den Kategorien „Social Media, Online und Marketing“,  „Karriere, Digitale Arbeitswelt und Recruiting“ und „Vorsätze und Tipps“.

Linkparade 2017: Was fehlt? #linkparade17

Wie jedes Jahr: Fehlt was? Diese Liste wird ergänzt durch Ihre Tipps. Gibt es weitere lesenswerte Blogbeiträge, Artikel und Tipps für den Start in das Jahr 2017? Teilen Sie mir Ihren Tipp unter #linkparade17 im Netz oder hier in den Kommentaren mit!

Jetzt lesen Sie meine Empfehlungen zum Jahresstart 2017: Weiterlesen →

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Lasst uns froh und social sein! Plädoyer für mehr „Social“ in den Media!

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… 2017: Mehr „social“ in den Media!

Lasst uns froh und social sein!

Mehr „social“ in den Media: Erfahren Sie unten im Beitrag, wie Sie mit 5 kleinen Hacks die Social Media ein wenig mehr „social“ machen.

Mehr „social“ in den Media: Mein Wunsch für 2017.

Denn in diesem Jahr haben die Social Media endgültig ihre Unschuld verloren, die sie vielleicht nie hatten. Facebook und Twitter kämpfen mit Trollen, Hate und Fake. Hacker und Social Bots übernehmen die öffentliche Meinungs-Macht. Die Realität wird zunehmend durch die Fake News „sozialen“ Medien verzerrt! Postfaktisch ist zum Wort des Jahres 2016 erklärt worden und alle mischen munter dabei mit.

Sind sie überhaupt noch social, die Social Media?

Das „Social“ in Social Media – eine Geschichte voller Missverständnisse.

Manche nennen Social Media „sozialen Medien“. So „sozial“ sind diese aber bisweilen gar nicht, gerade heutzutage. Sozial im Sinne von Sozialarbeiter, Sozialhilfe, Sozialamt? Manche sagen 2016 war vieles in den Social Media eher asozial. Sozial – asozial?

Ist gar nicht so gemeint, eher ein Übersetzungsfehler.

Dabei meint das englische Wort „Social“ in der deutschen Übersetzung auch „gesellig“ und „gesellschaftlich“.

Mir passt das gleich viel besser: Social Media als „Gesellige Medien“. Denn geht um Miteinander reden. Austausch. Vernetzung. Online in den Netzwerken, offline beim Kaffee. Das ergibt erst das social in Social Media.

Sie und ich. Wir. Miteinander.

Nicht nur Media, sondern social.

Menschen. Menschlichkeit. Zwischenmenschliches.

Oder?

2016 – Bots und Technik regieren die Social Media?

Neuerdings reden sie viel von Social Bots in den Social Media. Diese Bots bestimmten bisweilen die Diskussion.

Bots, das sind Weiterlesen →

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XING-Profilspruch clever nutzen. 3 Beispiele, 5 Tipps

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… XING-Profilspruch: Schnell gemacht.

Wann haben Sie Ihr eigenes XING-Profil zuletzt selbst angeschaut? So richtig?

Wissen Sie, wie Ihr XING-Profilspruch lautet?

Haben Sie überhaupt einen Profilspruch in Ihrem XING-Profil?

Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen kurzen knackigen Impuls geben, wie Sie Ihr XING-Profil mit nur einer einzigen Maßnahme aufwerten, selbst oder gerade, wenn Sie es kaum oder nur sporadisch nutzen.

Bei der Gelegenheit können Sie natürlich klasse prüfen, ob Ihr XING-Profil up to date ist oder vielleicht doch grottig? Heute geht es also um den XING-Profilspruch.

XING-Profilspruch fällt sofort ins Auge

Den Profilspruch finden Sie in einem XING-Profil an besonders sichtbarer Stelle, direkt unter den „Visitenkartenangaben“ – Foto, aktuelle Position und Unternehmen.

Der Profilspruch ist ein freies Feld, indem Sie bis zu … Zeichen frei schreiben können. Manche Nutzer verwenden den Profil-Spruch überhaupt nicht. Welche Vergeudung von Weiterlesen →

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Zukunft der Arbeit? Gegenwartomat!

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… Zukunft der Arbeit oder doch Gegenwartomat?

Futuromat!

Das Thema der „Zukunft der Arbeit“ ist jetzt also im Mainstream angekommen. Die ARD widmet aktuell ihre Themenwoche unserer Arbeitswelt und deren Futur (lateinisch für Zukunft).

Digitalcamp, Magazine, Wissenschaftssendungen, Themenportale – selbst in Komödien und Tatort wimet sich das Erste der „Zukunft der Arbeit“. Das beschert dem Thema Publicity und ist erstmal lobenswert – werden so im Fernsehen mal andere Berufe gezeigt, als Pfarrer, Detektive, Models und Talkmaster.

Futuromat? Gegenwartomat?

Besondere Aufmerksamkeit erfährt gerade der Job-Futuromat. Immerhin eine Kooperation der ARD mit Bundesagentur für Arbeit und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Zukunft der Arbeit – seriös, wissenschaftlich untermauert. Könnte man meinen.

Mit dem Futuromat-Tool können Sie testen, welche Rationalisierungsmöglichkeiten durch „Roboter“ Ihr persönlicher Beruf hat. Unter der Frage „Kann ein Roboter meinen Job machen?“ können Sie Ihren aktuellen Jobtitel eingeben und erhalten das individuelle Ergebnis in Prozent.

Der Titel „Job-Futuromat“ lässt darauf schließen, dass es hier um das Futur, also die Zukunft der Arbeit ginge. Futuromat gleich Zukunftomat Weiterlesen →

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Digitale Utensilien: 200 Tools für Lernen und Bildung

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… Tools und Werkzeuge – analog oder digital?

Tools und Werkzeuge sind hilfreich fürs zeitgemäße Lernen. Digitale Bildung läuft mit Hilfe von digitalen Werkzeugen einfach besser. Sie vereinfachen das Lernen im günstigen Fall.

Werkzeuge und Medien können Kommunikationsprozesse vereinfachen, lästige Routinen abnehmen und die Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns erweitern. Auch bei Lernen und Bildung.

Wenn Sie ein irgendein Tool für irgendeinen Lern-Zweck suchen, nutzen Sie doch einfach die mittlerweile legendäre Liste von Jane Hart: „Top 200 Tools for Learning 2016

Sie werden erstaunt sein, wie viele der Learning Tools Sie noch nicht kennen. Selbst, wenn Weiterlesen →

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Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel

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… Achtung: Ein Jobwechsel erfordert Mut

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte.

Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige.

In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf.

Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm.

Jobwechsel – früher oder später sind sie dran

Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen.

Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche – es gehört immer ein Weiterlesen →

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Storify, ein geiles Tool. Geschichten zum Hashtag erzählen.

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… Storify. Geschichten zu Hashtags verfassen…

Viele Events werden begleitet mit Tweets und Posts. Konferenzen, Parties, Messen, Kulturevents.

Manche haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt und ignorieren die Social Media-Kommunikation komplett und rufen: „Handys aus!“. Dabei hätten sie Fans und Publikum, die über ihre Veranstaltung kostenlos für Buzz im Social Web sorgen.

Andere laden sich Social Media Gäste ein, sorgen für Hashtag und die nette Betreuung dieser Menschen und verarbeiten Twitter-Geräusche und Facebook-Posts zu einer netten Geschichte für die Nachwelt. Dafür ist Storify ein geiles Tool.

Auf dem tweetCamp 2016, dem Barcamp über Twitter und dessen Peripherie erzählte ich in einer Session über die Möglichkeiten und Einsatzfelder des Tools.

Storify – die wichtigsten Aspekte

Mit Storify lässt sich prima eine Geschichte zu einem Hashtag oder Event erzählen, indem man die wichtigsten oder spannensten Tweets chronologisch die Story erzählen lässt.

  • Storify ist simpel, sichtbar und wirksam.
  • Man kann es zu verschiedenen Zwecken einsetzen, Events, Konferenzen, Diskussionen.
  • Das Tool ist extrem einfach zu bedienen und easy zu nutzen.
  • Auch wenn nur noch Twitter und Links verarbeitet werden können (Instagram und Facebook scheinen off zu sein), es lohnt sich.

Meine Slideshare zur tweetCamp Weiterlesen →

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Märchen vom Fachkräftemangel oder Ende der Arbeit? 

Fachkräftemangel

… Fachkräftemangel oder Ende der Arbeit?

Fachkräftemangel?

Ende der Arbeit?

Nicht schon wieder, mögen Sie vielleicht sagen.

Denn mit stetiger Regelmäßigkeit erscheinen Studien, Berichte und Artikel, die den baldigen Untergang der deutschen Wirtschaft durch den flächendeckenden Fachkräftemangel prognostizieren, gerade jetzt wieder in einer Studie von PwC und WifOR-Institut, die einen bis zu 4 Millionen fehlende Arbeitskräfte im Jahr 2030 vorhersagen.

Neuerdings tauchen auch mit gleicher Zuverlässigkeit Beiträge auf, die genau das Gegenteil prophezeien, nämlich das Ende der Arbeit, also den massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche. Der Hammer in diesem Kontext ist eine Publikation über den Albtraum „Arbeiten 4.0“, der 18 Millionen Stellen in Deutschland (!) in Gefahr sieht.

Fachkräftemangel und Ende der Arbeit -Zahlenspiele ohne Wert

Oft werden die Zahlen der jeweiligen Studien, Statistiken und Berichte kurzerhand relativiert oder gar widerlegt, bisweilen interessanterweise von den Urhebern eben dieser Zahlen, wie man beim Schwund von 5.500.000 fehlenden Arbeitskräften vergangenes Jahr eindrücklich erlebte.

Meine These: Es gibt weder DEN Fachkräftemangel, noch DAS Ende der Arbeit. Genau darüber schriebe ich jetzt meinen Weiterlesen →

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Schreiben: Ideenflaute, Schreibblockade, Unlust? Hier werden Sie geholfen!

Schreiben am Laptop

… Schreiben unterwegs. Nützt manchmal.

Schreiben geht nicht!

Der Text kommt nicht zustande.

Auch nicht auf Biegen und Brechen.

Kennen Sie?

Sie müssten dringend einen Text schreiben für Ihr Corporate oder Private Blog?

Sie haben eine Exposé abzuliefern oder Sie sollten einfach nur an Ihrer Doktor-/Master-/Auftragsarbeit weiterarbeiten?

Oder schreiben Sie gar ein Buch? Ganz gleich, woran Sie texten sollten, Sie kommen nicht weiter?

Keine Ideen? Unlust? Motivationsoptimierungsbedürfnis? Schwarzes Loch? Zulange Sommerferien? Zuviel Pokémon Go?

Ich kenne das! Jetzt gerade.

Kreative Pause wider Willen.

Eiserne Textreserve fürs Corporate Blog

Fürs Corporate Blog griff ich vergangene Woche auf die eiserne Textreserve zurück. Das sind (fast) fertige Blogtexte in der Schublade, die (fast) immer passen. Gut, wenn man die hat!

Aber eine neuer Beitrag für Systematisch Kaffeetrinken: Kürzlich nicht dran zu denken. Dabei gäbe es viele Weiterlesen →

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#webseidank, Filterblase! Mein Internet ist ein guter Ort und Deins?

Filterblase webseidank

… wenn die Filterblase das Netz zu einem guten Ort macht: #webseidank

„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es dazu machen …“

Diesen Satz hat im letzten Jahr Johannes Korten geprägt. Hannes, der im meinem Netz so präsent war und der auf einmal nicht mehr da ist.

„Das Netz ist ein guter Ort“. Dafür bin ich dankbar. Danke Johannes, #webseidank!

#webseidank lautet der Aufruf von Annette Schwindt und Thomas Reis zur gleichnamigen Blogparade. Sie fragten kürzlich, sich auch auf Hannes Satz vom guten Ort berufend, drüben bei unserleben.digital, was das Web uns (menschlich) Gutes gebracht habe. Nach erstem Zögern diese Tage komme ich ihrem Aufruf gerne nach.

Mein Internet – ein guter Ort #webseidank

In den letzten Wochen und Monaten schwamm allerlei trübe Brühe in diesem Internet. Auch ich bekam sie am Rande mit: Die Dramatik, Tragik,die Hass-Sprache, Hysterien und allerlei kruden Theorien, die anlässlich von Flüchtlingsdebatte, Attentatsaktionen und Amokevents im Netz kursierten.

Mein Internet ist geprägt von anderem:

Von Miteinander, Kollaboration, Kooperation, Wertschätzung, Höflichkeit, Freundlichkeit und gar von Witz und Freude. Mein Web ist geprägt von Weiterlesen →