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Beruflicher Quereinstieg: Du bist herzlich eingeladen!

Schnurgerade Karriere? Linearer Berufsweg? Lückenloser, gradliniger Lebenslauf?

Gibt‘s gar nicht.

Dies ist mein offizieller Beitrag zur Blogparade über beruflichen Quereinstieg. Mehr dazu am Ende des Beitrags.

Jeder hat schon mal einen Bruch in der beruflichen Biografie erlebt. Wirklich jeder!

Na gut, manche merken es vielleicht gar nicht, wenn sie einen beruflichen Quereinstieg hinlegen. So ging es mir bisweilen. Und das war so:

Beruflicher Quereinstieg aus Versehen

Seit mittlerweile 25 Jahren arbeite ich in der Erwachsenenbildung, genauer gesagt in der beruflichen Weiterbildung.

Wie passend: Ich hatte das sogar studiert -  Erwachsenenbildung. Und dennoch wimmelt es in meiner Berufsbiografie von Tätigkeiten, Aufgaben und Jobs, die ich in meiner Ausbildung nie gelernt habe.

Meine erste berufliche Tätigkeit noch während ...weiterlesen "Mal was völlig anderes tun? Über meine beruflichen Quereinstiege."

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Wieder einmal sind Deutschlands beste Arbeitgeber gekürt worden. Zum gefühlten 268ten Mal.

Ich stolperte gleich zweimal darüber durch Infografiken des von mir sehr geschätzten Statistik-Infodienstes statista.

Die erste Erhebung ist vom deutsch/österreichischen Arbeitgeberbewertungsporal kununu und Focus gar in Zusammenarbeit mit statista.

Sie wissen bereits im Januar, welches die TOP-Arbeitgeber 2018 sind: Adidas, Google, Bayer, BMW, Daimler, SAP... Ach, ehrlich? Ich hätte das auch ohne umfangreiche Untersuchung vorhersagen können. Statista hat immerhin 127.000 Arbeitgeberbewertungen untersucht - bei ca 32.000.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland sind immerhin ...weiterlesen "Deutschlands beste Arbeitgeber? Über den Unsinn von Rankings, reloaded."

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zukunft-der-arbeit-job-futuromat
... Zukunft der Arbeit oder doch Gegenwartomat?

Futuromat!

Das Thema der „Zukunft der Arbeit“ ist jetzt also im Mainstream angekommen, es gab gar eine ARD-Themenwoche.

Digitalcamp, Magazine, Wissenschaftssendungen, Themenportale – selbst in Komödien und Tatort wimete sich das Erste der "Zukunft der Arbeit". Das beschert dem Thema Publicity und ist erstmal lobenswert - werden so im Fernsehen mal andere Berufe gezeigt, als Pfarrer, Detektive, Models und Talkmaster.

Futuromat? Gegenwartomat?

Besondere Aufmerksamkeit erfährt gerade der Job-Futuromat. Immerhin eine Kooperation der ARD mit Bundesagentur für Arbeit und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Zukunft der Arbeit - seriös, wissenschaftlich untermauert. Könnte man meinen.

Mit dem Futuromat-Tool können Sie testen, welche Rationalisierungsmöglichkeiten durch „Roboter“ Ihr persönlicher Beruf hat. Unter der Frage „Kann ein Roboter meinen Job machen?“ können Sie Ihren aktuellen Jobtitel eingeben und erhalten das individuelle Ergebnis in Prozent.

Der Titel „Job-Futuromat“ lässt darauf schließen, dass es hier um das Futur, also die Zukunft der Arbeit ginge. Futuromat gleich Zukunftomat ...weiterlesen "Zukunft der Arbeit? Gegenwartomat!"

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Fachkräftemangel
... Fachkräftemangel oder Ende der Arbeit?

Fachkräftemangel?

Ende der Arbeit?

Nicht schon wieder, mögen Sie vielleicht sagen.

Denn mit stetiger Regelmäßigkeit erscheinen Studien, Berichte und Artikel, die den baldigen Untergang der deutschen Wirtschaft durch den flächendeckenden Fachkräftemangel prognostizieren, gerade jetzt wieder in einer Studie von PwC und WifOR-Institut, die einen bis zu 4 Millionen fehlende Arbeitskräfte im Jahr 2030 vorhersagen.

Neuerdings tauchen auch mit gleicher Zuverlässigkeit Beiträge auf, die genau das Gegenteil prophezeien, nämlich das Ende der Arbeit, also den massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche. Der Hammer in diesem Kontext ist eine Publikation über den Albtraum „Arbeiten 4.0“, der 18 Millionen Stellen in Deutschland (!) in Gefahr sieht.

Fachkräftemangel und Ende der Arbeit -Zahlenspiele ohne Wert

Oft werden die Zahlen der jeweiligen Studien, Statistiken und Berichte kurzerhand relativiert oder gar widerlegt, bisweilen interessanterweise von den Urhebern eben dieser Zahlen, wie man beim Schwund von 5.500.000 fehlenden Arbeitskräften vergangenes Jahr eindrücklich erlebte.

Meine These: Es gibt weder DEN Fachkräftemangel, noch DAS Ende der Arbeit. Genau darüber schriebe ich jetzt meinen ...weiterlesen "Märchen vom Fachkräftemangel oder Ende der Arbeit? "

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Flüchtlinge Arbeitsmarkt Integration
... Flüchtlinge willkommen im deutschen Arbeitsmarkt!

UPDATE: Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht ab sofort monatlich aktualisierte Berichte zum Thema Migration und Arbeitsmarkt (Link unten im Text).

Originalbeitrag:

Jetzt sind sie also hier: Nahezu 1.100.000 Flüchtlinge kamen 2015 nach Deutschland. Alle konnten mit viel Aufwand, Engagement und Improvisationsvermögen untergebracht werden. Keiner musste draußen schlafen. Das ist eine große Leistung und doch erst die Stufe 1.

Denn nun muss der nächste Step erfolgen: Integration. Besonders die Integration in den Arbeitsmarkt.

Gesellschaftliche Integration und Teilhabe gelingt unter anderem durch Arbeit. Das weiß auch Ingenieur Achmed L. aus Basra: „Ich will mich hier integrieren, will Arbeit, aber wir sitzen im Heim und können nicht warten auf den nächsten Deutschkurs. Wir haben keine Möglichkeit deutsch zu sprechen, wir wollen aber loslegen. Bitte gebt uns die Möglichkeit einzusteigen, wenigstens ein Praktikum zu machen!“

Integration der Flüchtlinge durch Arbeit

Vielleicht nicht einmal die Mehrheit, aber sehr viele der Flüchtlinge sind gut bis hoch qualifiziert. Sie gilt es schnellstens in Arbeit zu integrieren. Denn wer arbeitet, fühlt sich aufgenommen und nimmt teil am gesellschaftlichen Leben unseres Landes. Das ist ...weiterlesen "Integration? „Wir haben keine Zeit und wollen Arbeit!“ #WirSchaffenDas"

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Liquides Lernen - Arbeiten 4.0
... Liquides Lernen: Fließend, nicht nur um 15:00!

Lebenslanges Lernen.

Fanden Sie es auch schon immer unattraktiv, "lebenslang" lernen zu sollen?

"Lebenslang". Das klingt wie "Höchststrafe"!

Und doch: Wir leben in einer Arbeitswelt, die sich rasanter ändert denn je. Arbeiten 4.0 erfordert ein völlig überdachtes Konzept von Lernen und Weiterbildung. Denn der bekannte Ansatz von "Lebenslangem Lernen" stößt an seine Grenzen und das nicht nur, weil er unattraktiv klingt.

Deshalb spreche ich ab sofort lieber von "Liquidem Lernen".

Liquides Lernen?

Was ist denn das?

Seien Sie gespannt, was das ist! In diesem Teil 3 der Serie "Arbeiten 4.0 verändert die Welt" werde ich das nämlich beschreiben:

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Ein bescheuerter Spruch, finden Sie nicht auch?

Früher dachte man das aber. Dass Menschen spätestens nach der Schule und nach dem Studium kaum noch etwas dazu lernen. Auf Dauer „fertig“ sind. Quasi kristallin erstarren. Man tat seinen Job. 40 Jahre lang dasselbe und dann ging man auf sein Altenteil.

Dass das auch schon früher eine falsche Sichtweise war, geschenkt. Dennoch ging man irrigerweise davon aus, dass irgendwann Schluss ist mit Lernen.

Grenzen lebenslangen Lernens

Dass das obige nicht gilt, weiß man schon seit längerem. Schon lange spricht man vom „Lebenslangen Lernen“ (LLL), einem Begriff den die UNESCO ...weiterlesen "Liquides Lernen: Fließend statt lebenslang #Digitalisierung"

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Deutsche Autobranche Wrong Way
... Deutsche Autobranche? Wrong Way!

Disclaimer: Dieser Beitrag über das baldige Ende der deutschen Autobranche war just für den Tag geplant, als die VW-Abgas-Affäre die Schlagzeilen dominierte. Suboptimales Timing, wo es doch hier um das generelle System-Problem der Branche geht.

Also Achtung: Dieser Beitrag enthält starken Tobak: Der Arbeitsplatz Autobranche wird 2025 in Deutschland nicht mehr nennenswert existieren. Behaupte ich.

Doch erst mal zum Anfang meiner Geschichte:

Mein erstes Handy war 1997 ein Nokia-Handy. Danach hatte ich zwei Siemens-Geräte. Beide waren große Player damals auf dem Weltmarkt der Mobiltelefonie.

2005 durfte ich mit hautnah miterleben, wie das Siemens-Handy-Werk in Kamp-Lintfort geschlossen wurde. Ich hatte die Gelegenheit den funktionierenden Prototyp eines Siemens-Touch-Screen-Handys zu sehen. 2008 schloss Nokia dann die Pforten in Bochum. Die deutschen Handybauer waren damit arbeitslos und durften sich nach anderen Jobs umschauen.

Kurze Zeit später kaufte ich mein erstes iphone. Übrigens - einen Tag nach der legendären iphone-Präsentation von Steve Jobs verkündete Nokia-Sprecher im Spiegel: „Ich bin mir sicher, dass wir der Marktführer bleiben".

Nokia ist seit 2014 eine Handy-Marke von Microsoft und Siemens baut schon lange keine Handys mehr. Handys bauen heute Apple oder die von Google betriebssystemten Asiaten Samsung, LG, Huawei…

Zukunft der Arbeit? Ohne Auto!

Und jetzt also das Auto?

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wurde mal wieder diskutiert, ob denn die deutsche Automobilindustrie den Trend der Zukunft verpennt, wenn sie bei Elektromobilität, autonomen Fahren und integrierten Mobilitätskonzepten hoffnungslos ...weiterlesen "Motor aus! Arbeitsplatz Autobranche? In Zukunft Geschichte."

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about.me Reichweite
... about.me - jede Woche große Reichweite

Wie schön wäre es, wenn Sie alle Social-Media-Aktivitäten zu Ihrer Person auf einer Seite bündeln könnten?

Wenn Sie im Rahmen von beruflicher Positionierung, Jobsuche oder Bewerbung eine einzige Webseite nennen könnten, auf der alle relevanten Informationen und Kanäle zu meiner Person zu finden sind?

Lebenslauf 2.0 gewissermaßen, weil Lebenslauf 1.0 ja oft gar keinen Sinn mehr macht?

Alle beruflich oder geschäftlich relevanten Informationen zu Ihrer Person auf einen Blick? Auf einer Plattform? Zugreifbar für jeden?

„Hab ich doch: XING!“ werden Sie jetzt vielleicht sagen. Oder „Geht doch mit LinkedIn!“, wenn Sie es internationaler mögen. "Stimmt" sag ich, allerdings immer nur komplett sichtbar für Mitglieder.

„Wie wäre es denn mit about.me?“ sage ich deshalb.

Kennen Sie noch nicht?

Nutzen Sie nicht?

Kürzlich im Rahmen der Session zu Karriere-SEO sprachen wir über die zunehmende Bedeutung dieser Plattform für Karriere und Präsentation des persönlichen geschäftlichen Profils. Hier kommt nun ein spezieller Beitrag zu about.me.

Lesen Sie weiter, denn in diesem ...weiterlesen "about.me. Tipps für den Lebenslauf 2.0 in Social-Media-Zeiten"

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1000 mal Willkommen Lars Hahn
... #1000malwillkommen

UPDATE: Zwischenzeitlich gibt es die erwähnenswerte Aktion "Blogger für Flüchtlinge", die unter anderem von Nico Lumma und Kerstin Hoffmann unterstützt werden. Ich tue das hiermit auch! Spenden können bei #BloggerFuerFluechtlinge übrigens auch Menschen, die nicht bloggen.

Original-Beitrag:

Off-Topic. Heute schreibe ich hier über Flüchtlinge. Über Grundrechte. Über Willkommenskultur. Und über Menschlichkeit.

„Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“

1949 wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unter dem Eindruck von Nationalsozialismus, Terror, Krieg, Flucht und Vertreibung verabschiedet.

Zur Erinnerung:

Ab1933 flüchteten viele Deutsche über Nacht aus Deutschland, weil sie unter dem neuen System der nationalsozialistischen Herrschaft in Lebensgefahr waren. Darunter waren nicht nur Politiker und jüdische Mitbürger, sondern auch Filmschaffende, Naturwissenschaftler, Maler, Literaten und Sozialwissenschaftler. Albert Einstein, Walter Benjamin, Lion Feuchtwanger, Oskar Kokoschka, Thomas Mann, Willy Brandt, um nur einige zu nennen.

Nach 1945 wiederum flüchteten 12 bis 14 Millionen Deutsche aus den ehemaligen östlichen Gebieten in das Gebiet der heutigen Bundesrepublik und der DDR, deren Bevölkerung dadurch um 20 Prozent stieg (!).

Kürzlich hielt Bundespräsident Gauck dazu eine beachtenswerte Rede und sagt unter anderem: „Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen von Flüchtlingen zu integrieren vermocht. Denken wir heute nicht zu klein von uns.“

Grundgesetz – Asylrecht - Hochachtung

Deutschland hat also viel Erfahrung mit Flucht, Krieg und Vertreibung. Deshalb also Grundgesetz. Ich muss sagen: „Hochachtung“. Was da damals rauskam, finde ich gut!

Die deutsche Verfassung beginnt eben nicht ...weiterlesen "Willkommenskultur? Wir können das schaffen! #1000malwillkommen"

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Jobeinstieg mit 63"Mit 50 ist man zu alt für den Arbeitsmarkt" hörte ich oft. Während ich wieder mal darüber sinnierte, traf ich „zufällig“ nach Jahren meinen guten Freund Manfred Wolf wieder. Ich hatte gehört, dass er in Hamburg arbeiten solle. Mit fast 69 Jahren!

Anlass genug, spontan mit ihm einen Kaffee zu trinken und der Sache auf den Grund zu gehen. Raus kam ein inspirierendes und berührendes Gespräch über Chancen und Arbeit:

Lars Hahn: Hallo Manfred, Du bist jetzt seit fünf Jahren bei Otto – früher Versandkatalog, heute eines der erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen und arbeitest dort als …?!

Manfred Wolf: Meinen Job würde ich beschreiben mit Multiprojektmanagement mit einer Datenbank, in die ich mich selber erst mal einarbeiten musste. Nach und nach hab ich mich spezialisiert. Es geht um Verwaltung von Projekten. Wir haben allein in unserem Bereich ca. 200 aktive Projekte. Da geht es dann um Projektsteuerung, Ressourcenmanagement, Zeitmanagement, Rückmeldungen, Budgetplanung, alles was man damit machen kann.

IT-Job mit 69 Jahren

Lars Hahn: Es ist ein IT-Job?

Manfred Wolf: Ja, es geht um die Oracle-Datenbank und das Projektmanagement drum herum.

Lars Hahn: In der IT hat man eigentlich ab 45 keine Chancen mehr, habe ich mal gehört. Das Klischee hält ...weiterlesen "Jobeinstieg mit 63? „Halte es für möglich, dass Du einen Weg findest“ #Interview"

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Wissensarbeiter lieben ihren JobWir leben also in der Wissensgesellschaft. Durch die Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche sind Wissensarbeiter das Rückrat unseres Wirtschaftssystems. Wer Wissensarbeiter ist oder wird, hat ausgesorgt. Soso! Oder doch nicht? Meint doch der Digitale Bohemian Holm Friebe, der dereinst mit Sascha Lobo das Buch „Wir nennen es Arbeit“ schrieb, glatt:

„Wissenschaftsgesellschaft is over!“


Die neue Arbeitswelt der Wissensarbeiter ist eines der Themen auf der Konferenz der digitalen Gesellschaft re:publica in Berlin. Vielfältige Aspekte der Zukunft unserer Arbeitswelt werden diskutiert: Alternative Formen der Arbeit zum Angestelltendasein, Konzepte von echter Work-Life-Balance, Trends der Rationalisierung von Arbeit durch Digitalisierung, Familienfreundlichkeit, und, und, und …   Und: Wissensarbeit.   Schauen wir uns das also noch mal an: Wie ist denn das jetzt damit? Sind jetzt die Wissensarbeiter die Stars der Zukunft der Arbeit, oder wird Wissensarbeit durch das World Wide Wissen bald tatsächlich überflüssig, weil auch das die Computer, das Internet und Big Data viel besser können als wir Menschen?

Was ist Wissensarbeit?

Es lohnt sich, den Ursprung des Begriffs Wissensarbeiter zu beleuchten. Denn bei der Wissensarbeit geht nicht ...weiterlesen "„Wissensgesellschaft is over“? Oder: Wissensarbeiter sitzen nicht auf ihrem Wissen, sie sorgen für Bewegung! #rp15"

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Wissensarbeiter
... Wissensarbeiter = Knowledge Worker

Liegt es am „Tag der Arbeit“?

1. Mai

Día del Trabajo, Bitttag um gesegnete Arbeit, Maharashtra Day, Fête du Travail, Gedenktag Josef des Arbeiters, Labour Day, Tag des Frühlings und der Arbeit, May Day.

Weltweit widmet sich der erste Mai dem Thema Arbeit. Je nach politischer Richtung wird er wenig anders gedeutet. Was allen Anliegen gemein ist: Man sinniert über Arbeit und die Arbeitenden.

Der Arbeit, der Arbeitswelt, den Arbeitenden und deren Zukunft widmen sich auch in diesem Frühjahr gleich mehrere Events und Publikationen.

Die Fragen, die dabei alle beschäftigen sind:

  • Wie werden wir zukünftig arbeiten?
  • Welche Bedeutung hat die Digitalisierung?
  • Welche Rolle spielen die legendären Wissensarbeiter dabei?

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellte kürzlich ein Grünbuch Arbeitswelt 4.0 vor, in dem sie zum Dialog über die Zukunft unserer Arbeitswelt einlädt. Fast zeitgleich präsentiert das Businessnetzwerk XING gemeinsam Statista die Arbeitnehmerstudie „Kompass neue Arbeitswelt“.

Dann lädt dieser Tage die Bertelsmann Stiftung zum BarCamp Arbeiten 4.0 ein und veröffentlicht im Blog spannende Beiträge und Thesen zur Zukunft der Arbeitswelt. Und schließlich ist da noch DIE Konferenz der Wissensarbeiter: Die re:publica in Berlin. Traditionell wird hier der digitale Wandel antizipiert (Achtung: Wortspiel!).

Input über Arbeitswelt, Arbeit 4.0, New Work allenthalben. Ich hab's mir mal für ...weiterlesen "Wissensarbeiter! Alles so 4.0 hier! Kompass, Grünbuch und Barcamp zur Zukunft der Arbeit"

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Wissensarbeit oder Museum
Im Museum gibt's den Rückblick. Wie sieht die Arbeitswelt den morgen aus?

2025 werden also doch keine 6,5 Millionen Menschen fehlen. Der Fachkräftemangel ist abgesagt.

Zahlen und Prognosen über die zukünftigen Bedarfe am Arbeitsmarkt scheinen also trotz allen Wissens um Bevölkerungsentwicklung und demografischen Wandel schwierig.

  • Wie sieht es denn mit der qualitativen Seite aus?
  • Welche Änderungen erwarten wir in zehn Jahren in unserer täglichen Arbeitsumgebung?
  • Wie entwickelt sich unsere Arbeitswelt inhaltlich bis 2025 und darüber hinaus?

Durch demografischen Wandel und Digitalisierung erleben wir aktuell eine qualitative Veränderung unserer Arbeitswelt, die es in dieser Rasanz möglicherweise noch nicht gegeben hat.

Der Rückgang an jungen Arbeitskräften führt zum Buhlen um die jungen begehrten Kräfte, der Generation Y. Es soll gar Menschen geben, die in diesem Zusammenhang vom Krieg um Talente reden.

Die klassischen Modelle von Vollzeit-Präsenz-Jobs lösen sich scheinbar mehr und mehr auf. Bestehende Führungsmodelle werden kritisch hinterfragt. Statt fünf ...weiterlesen "Arbeitswelt Deutschland 2025: Katastrophe oder Paradies? Plus 5 Tipps, das rauszukriegen."

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Fachkräftemangel fällt aus
Skandal! Fachkräftemangel fällt aus.

Jetzt ist es wissenschaftlich belegt: Der Fachkräftemangel fällt aus!

6.000.000 fehlende Fachkräfte fehlen gar nicht!

Sechs Millionen!

Sind sie schlichtweg wieder aufgetaucht? Oder haben gar nie gefehlt? Oder man hatte sich da mal um 6.000.000 vertan?! Ein Skandal?!

Von Anfang an: Was ist passiert?

Fachkräftemangel: 6,5 Millionen werden fehlen

Noch 2012 prognostizierte die Agentur für Arbeit unter dem Titel „Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland“ einen Rückgang des Arbeitskräftepotentials bis 2025 um 6.500.000, in Worten 6,5 Millionen Personen. Diese Zahl ist in der Folgezeit bis heute meistens als Beleg für den drohenden Fachkräftemangel enormen Ausmaßes verwendet worden. Schließlich ist die Zahl ja amtlich. Von der Bundesagentur für Arbeit und ihrem hauseigenen Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB. Der demografische Wandel führe zu Vollbeschäftigung und Fachkräftemangel war zum Beispiel auch Tenor einer Serie im Blog der FAZ, zu deren Blogparade ich 2013 schon mal was über „Vollbeschäftigung, Fachkräftemangel – Buzzwords des Arbeitsmarkts“ schrieb. 6.500.000 fehlenden Fachkräfte bestimmten also in den letzten Jahren die Messlatte und waren damit auch diskussionsbestimmend für Themen wie „Bluecard“, „Rente mit 67“ und gar Verkürzung von Schul- und Studienzeiten.

Und jetzt nur noch 500.000 statt 6.500.000? Wie ...weiterlesen "Skandal! Fachkräftemangel fällt aus! Was nun? #Arbeitsmarkt"

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Trends 2015 - Verweilen verboten
Trend 2015: Verweilen unter schwebenden Lasten verboten!

Vorsätze, Trends, Jahresausblicke allenthalben. Als ich jetzt nach längerer Auszeit meine Online-Aktivitäten wieder hochfahre, purzeln sie mir entgegen.

Spannende Beiträge, die sich mit Zielplanung, Ausrichtung befassen. Lesenswerte Artikel, die den Ausblick auf Trends und Entwicklungen für 2015 wagen.

Ich möchte Sie an den spannendsten Beiträgen teilhaben lassen, durch die ich mich durchgearbeitet habe. Deshalb gibt’s auch heuer, wie schon vor einem Jahr, eine

Linkparade: Geballte Liste mit Links und Verweisen auf Lesenswertes zum Jahresbeginn.

Wieso denn Parade?

So heißt es in Anlehnung an sogenannte Blogparaden deswegen, weil ich Sie ermutige, mir Hinweise auf weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Jahresstart zu nennen. Wenn sie zu den Themen des Blogs passen, nehme ich sie als Update-Link noch in diesen Artikel auf.

Ich wünsche Ihnen ...weiterlesen "Linkparade 2015: Trends, Vorsätze, Ausblicke"

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Fachkräfte - Come as you are
Deutsch oder Nicht-Deutsch? Come as you are.

Neulich traf ich drei Inder.
Masterstudenten.

Ingenieure wollen sie werden.

Danach möchten sie in Deutschland bleiben - aber nur 3 bis 5 Jahre. Sie haben Verwandte in Kanada und England. Und in Australien.
Dort spricht man Englisch.

Das sei überhaupt das Problem hier: Das Masterstudium an einer deutschen Uni ist in englischer Sprache. Alle Unternehmen, bei denen sie nach Praktika fragen, verlangen jedoch, dass sie fließend Deutsch reden könnten. Und wer in Deutschland arbeiten wolle, müsse deutsch können. Zwingend, sagten die Unternehmen. Sie hätten zwar einen Deutschkurs. Redeten aber nirgends deutsch.

Finde den Fehler!

Übrigens - alle Unternehmen auf dem Karrieretag hätten mit ihnen in Deutsch reden wollen, darunter 3 DAX-Konzerne und einige Weltmarktführer. Wie gut, dass wir mit meinem Indian-English ganz gut voran kamen.

Warum ich diese Anekdote berichte?

Fachkräfte aus dem Ausland

Deutschland braucht mehr Fachkräfte aus dem Ausland. Klagen unisono Unternehmen, Arbeitgeberverbände und Politik.
Weil wir ja Fachkräftemangel hätten. Meint jetzt auch noch in einer heftigen Diskussion mit Svenja Hofert der Deutschland-Chef von LinkedIn Till A. Kaestner und fordert ebenfalls mehr ausländische Fachkräfte beruft sich dabei auf eine Umfrage von LinkedIn, nach der die befragten Unternehmen verstärkt auf ausländische Spezialisten setzten.
Ich hatte passend dazu kürzlich ...weiterlesen "Fachkräfte aus dem Ausland oder Inland? #Fachkräftemangel"

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New Work Change
New Work bedeutet oft Change - Veränderung.

New Work? Binsenweisheit!

Unsere Arbeitswelt verändert sich rasant. Nach dem Einzug von Computern in den 1980ern, dem Einzug des Internets in den späten 1990ern revolutioniert das mobile Internet mit Cloud-Computing unsere Arbeitswelt wieder einmal. Gerade die Arbeitswelt der Wissensarbeiter unterliegt einem enormen Wandel. Arbeitsorte und Arbeitszeiten werden durch die technologischen Möglichkeiten weniger relevant.

Passend dazu stiften XING, Focus und Human Resouce Manager in Kooperation dies Jahr wieder einen Preis, den New Work Award 2014.

Neue Arbeitswelt – Unternehmen sind gefordert

New Work. Was heißt das eigentlich?

Ursprünglich auf einen Ansatz des Sozialphilosophen Fridjof Bergmann zurückgehend, wird New Work heute häufig als Synomym für neue innovative Ansätze der Gestaltung von Arbeit verwandt.

Denn unter anderem durch den demografischen Wandel werden Unternehmen heute vor vielfältige Herausforderungen gestellt: Die vielumworbene Generation Y

...weiterlesen "New Work Award. Wo ist sie, die neue Arbeitswelt?"

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Finde den neuen JobQuereinsteiger haben's schwer!

Eine berufliche Neuorientierung oder Umorientierung scheint auch für berufserfahrene Akademiker oft ein schwieriges Unterfangen zu sein.

  • "Wie tickt der Arbeitsmarkt?"
  • "Welcher Beruf hat Chancen?"
  • "In welche Richtung soll ich gehen?
  • "Lohnt sich eine Weiterbildung?"
  • "Wenn ja, welche?"

Das sind einige Fragen, mit deren Antworten schon erfahrene Praktiker ihre Mühe haben. Wie ungleich schwieriger ist die Situation dann für Hochschulabsolventen oder Abiturienten, die manchmal kaum eine Einschätzung der beruflichen Praxis haben.

Wer quereinsteigen will, einen neuen Job sucht oder sich beruflich orientieren will, kann durchaus selbständig drei Stufen gehen:

  1. Stufe 1: Arbeitsmarkt in Zahlen und Statistiken auswerten
  2. Stufe 2: Stellenmarkt – Marktforschung in Job- und Stellenbörsen
  3. Stufe 3: IHR persönlicher Stellenmarkt – Systematisch Kaffeetrinken

Vorneweg: Wer sich mit „dem“ Arbeitsmarkt länger auseinandersetzt, erlebt zwei Überraschungen ...weiterlesen "Arbeitsmarkt für Akademiker. Statistik, Stellenmarkt und … Kaffeetrinken! #Karriere"

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NRW und Digitale Arbeitswelt
NRW - Mitten in Europa und doch abgehängt?

Kennen Sie das?

Da startet die erstklassige Konferenz mit hochrangigen Rednern. Die Moderatorin sagt: „Schalten Sie jetzt bitte Ihre Handys aus. Seien Sie mit Ihrer ganzen Aufmerksamkeit hier drinnen.“

Kennen Sie?

Ich auch!

Konferenz zur Zukunft der Arbeit in NRW

Ich hab das gerade erlebt auf DER Auftaktkonferenz des Landes Nordrhein Westfalen zum Europäischen Sozialfonds für die Jahre 2014 – 2020. Und war konsterniert! Digitale Arbeitswelt? Mitnichten.

Für die Nicht-Eingeweihten ...weiterlesen "Handys aus! NRW und die digitale Arbeitswelt."

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Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt? In der Stellenbörse nicht!
Fachkräftemangel gibt es in der
Stellenbörse noch nicht.

Prolog: Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, ob es einen Fachkräftemangel im deutschen Arbeitsmarkt gibt. Vielleicht hab ich deshalb so häufig das Wort "Nein" benutzt.

Nein!

Schon wieder wird eine akute Fachkräftemangel-Diskussion durchs Arbeitsmarkt-Dorf Deutschland getrieben! Diesmal also "Märchen Fachkräftemangel". Zu nächtlicher Zeit flimmerte kürzlich der Arbeitsmarkt über den deutschen Bildschirm. Für alle, die damit nicht gerechnet und nächtliche Ambitionen hatten, den Beitrag live zu sehen: Im Zeitalter von Online-Mediatheken finden Sie ihn hier. Er ist sehenswert.

Märchen Fachkräftemangel

So sehenswert, dass direkt darauf Svenja Hofert, Bettina Schöbitz, Simone Janson, im MINT-Magazin und sogar der Grandmaster aller HR-Blogger Gerhard Kenk lesenswerte Beiträge zum „Märchen Fachkräftemangel“ schrieben.

Und ich so?

Nein.

Ich äußere mich diesmal nicht dazu. Hab ich doch bereits über Buzzword Vollbeschäftigung  und ...weiterlesen "Fachkräftemangel oder Bewerberkämpfe? Parallelwelten am Arbeitsmarkt"

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Lebenslauf-Vorlage von XING
Google-Layout bei Lebenslauf.com

Lebenslauf?

Who am I, anyway?
Am I my resume'?
That is a picture of a person I don't know.

(A Chorus Line)

Sabine R., immerhin studierte Biologin, hatte geschätzte Wochen damit verbracht, ihren Lebenslauf zu pimpen. Sie versuchte, es so zu deichseln, dass die elf Jahre Elternzeit gewissermaßen gar nicht vorkamen. Den Lebenslauf so zu kaschieren, dass er stromlinienförmig in den Stapel der anderen passt. „Das sind Sie doch gar nicht!“, meinte ich im Gespräch. „Stimmt“, sagte sie, „aber sonst hab ich doch gar keine Chance!“

Verbiegen für den Lebenslauf?

Lebenslauf-Strategiebücher

Na klar: Jeder, der sich auf die Jobsuche macht, braucht einen ordentlichen Lebenslauf. Denn spätestens im Gespräch mit einem Entscheider ist die gute Pdf-Datei, meistens ausgedruckt dann doch Gegenstand des Gesprächs.

Klar strukturiert sollte ...weiterlesen "Lebenslauf? Vergiss es! 10 erfolgreichere Wege für die Jobsuche!"

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Blog-Duett. Zwei Autoren tauschen einmalig das Blog für ihren Beitrag. Ein Gast bei Systematisch Kaffeetrinken - Lars Hahn mal wieder auswärts. Und zwar diesmal im Blog der Respektspezialistin Bettina Schöbitz. Thematisch geht es in diesem Blog-Duett um das Thema Fachkräftemangel. Sechs  Fragen, sechs Antworten.  FachkräfteMangel-Blog

Während ich drüben bei Bettina Schöbitz meine Gedanken dazu beitragen darf, lasse ich sie jetzt hier zu Wort kommen. Hier kommt also der Beitrag von Bettina Schöbitz zum Thema Fachkräftemangel:

1. Gibt es einen Fachkräftemangel?

Ab 2015 geht bei uns die Generation "Baby Boomer" in den Ruhestand. Bis 2025 werden rund 6,5 Millionen Fachkräfte Schreibtische und Werkbänke verlassen. Zeitgleich werden weniger Kinder in Deutschland geboren - die Demographie lässt grüßen. Jeder sechste Arbeitsplatz könnte so schon bald unbesetzt bleiben... Dennoch sehe ich ...weiterlesen "In der Fachkräftemangel? Blog-Duett mit Bettina Schöbitz"

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Mobiles Arbeiten in der Arbeitswelt der Zukunft
Arbeitsplatz der Zukunft. Kaffee, Tablet, Reicht!

Die Arbeitswelt hält bereits heute sehr unterschiedliche Möglichkeiten zur Gestaltung der täglichen Arbeit bereit. In der Arbeitswelt der Zukunft wird die Differenzierung verschiedener Arbeitskulturen noch zunehmen. Bemerkbar macht sich dieser Trend bereits jetzt, besonders wenn man einen neuen Job beginnt.

Denn der Start eines neuen Jobs in der Arbeitswelt der Zukunft ist stets verbunden mit einer neuen Umgebung. Ganz gleich ob der erste Job eines Hochschulabsolventen, der Wiedereinstieg nach Elternzeit, ein Neustart oder Wechsel eines Professionals, oder sogar die Übernahmen einer neuen Aufgabe im gleichen Unternehmen. Der nächste Arbeitsplatz sieht anders aus: Vielleicht Einzelbüro. Oder Arbeit von zu Hause. Möglicherweise viel unterwegs. Oder gar Großraumbüro. Außendienst. Oder von allem etwas?

Wichtig ist, dass der neue Arbeitsplatz zu einem passt. Deshalb ist es gut zu wissen, was für ein Typ aus der folgenden Liste man ist.

Neue Arbeitswelt: Die vier Office-Typen

Der Mobile-Office-Typ

Es gibt sie tatsächlich: Digitale Nomaden. Sie arbeiten an wechselnden Orten, haben kein eigenes Büro. Aber zu Hause arbeiten ist für sie auch nicht gut. Gesichtet werden Mobile-Office-Typen an Coworking-Places, in Stadtbibliotheken, in Cafes und bisweilen sogar bei Mc Donalds. Laptop, Tablet und Smartphone sind ihre wichtigsten oder gar einzigen Utensilien. Ihre erste Sorge lautet stets: „Gibt es hier Free-Wifi?“

Selbst XING bemüht sich ...weiterlesen "Checkliste für den Start in die Arbeitswelt der Zukunft #Blogparade"

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Mythos Fachkräftemangel
Das Buch Mythos Fachkräftemangel ist gefüllt mit passenden Zitaten - auch auf eingelegten "Ansichtskarten"

Endlich hat mal jemand aufgeschrieben, was mich schon lange beschäftigt: Eine differenzierte Betrachtung über das allgegenwärtige F*-Wort der Personalbranche und aller Arbeitsmarktexperten: Fachkräftemangel - gerne noch garniert mit Vollbeschäftigung, Fachkräftesicherung, Bedrohung des Wirtschaftsstandortes, Engpassberufe, Azubi-Notstand. Kein Tag, an dem nicht diese und ähnliche Buzz-Wörter durch die Medien geistern. Oft undifferenziert in den Raum geworfen; denn Aufmerksamkeit ist gewiss. Ein mulmiges Gefühl stellt sich ein. Erlebt man denn nicht in Deutschland tagtäglich auch gegenläufige Entwicklungen? Frustierte Bewerber, hochqualifzierte Langzeitarbeitslose, schlecht bezahlte Fachkräfte selbst in sogenannten Engpassberufen.

Martin Gaedt, Recruiting- und HR-Fachmann widmet sich in seinem neuen Buch dem „Mythos Fachkräftemangel“ und untersucht, wie es wirklich um den deutschen Arbeitsmarkt ...weiterlesen "Mythos Fachkräftemangel. Buchtipp plus Bonustipps für Bewerbung und Jobsuche."

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Berufsorientierung Wenig Freiheit trotz TopJob
Berufsorientierung. Trotz Tob-Job wenig Freiheit?

Ein Buch zur beruflichen Neupositionierung für Top-Kräfte hat Gudrun Happich geschrieben: „Was wirklich zählt! Leistung, Leidenschaft und Leichtigkeit“, kürzlich erschienen bei SpringerGabler. Gudrun ludt zur Vorablektüre ihres Buches ein. Da ich sie über das Netzwerk Karriereexperten kenne und schätze, außerdem das Buch prima für meine Arbeit mit Führungskräften passt, berichte ich von meinem Leseerlebnis:

„Au prima“, dachte ich nämlich. „Das kann ich in unserer Beratungspraxis der LVQ einsetzen. Zumindest kann ich davon inspiriert beraten.“ Denn Führungskräfte, Leistungsträger, Top-Kräfte sind häufig Kunden bei uns in der LVQ, wenn sie sich gerade beruflich neu finden. Im Vorfeld zu einer Weiterbildung zum ...weiterlesen "Berufsorientierung für Top-Kräfte: Was wirklich zählt! von Gudrun Happich"

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Jahresstart 2014 No turn
2014 hat gestartet. Es gibt kein Zurück!

Nicht nur Zeit, Spiegel, FAZ und Focus beginnen den Jahresstart mit einem Ausblick über Trends und Entwicklungen. Als ich zu Jahresbeginn nach einem langen Urlaub meine Online-Aktivitäten wieder hochfahre, purzeln mir allerlei Artikel und Beiträge entgegen, die sich mit Trends und Entwicklungen für das Jahr 2014 befassen.

Daneben gibt es - wie stets zum Anfang eines Jahres - einige lesenswerte Beiträge in Blogs und Onlineportalen, die sich mit guten Vorsätzen und Zielplanung für das neue Jahr befassen.

Nachdem ich mich nur durch die geballte Informationsflut gewühlt habe, verschenke ich zum Jahresbeginn das Ergebnis:

Die geballte Linkliste mit den besten Artikeln zum Jahresstart 2014. Dazu wünsche ich Ihnen einen guten Jahresstart, ein erfolgreiches Jahr 2014 und viel Spaß bei der Lektüre!

Karriere, Recruiting und Arbeitsmarkt 2014

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Neuer Job Social Media Manager IHK
Social Media Manager - neuer Job in diesem neuland!

Was muss eigentlich ein Social Media Profi können? Diese Frage hab ich einfach mal ins Netz gerufen und bekam interessante Antworten, die zur "Liste der Qualitäten von Social Media Profis" in diesem Beitrag geführt haben. Vorweg genommene Antwort: Ein Zertifikat, zum Beispiel als Social Media Manager IHK, und das damit erworbene Wissen ist zwar ...weiterlesen "Social Media Manager. Profi durch Weiterbildung?"

 

re:publica und Blogparaden soweit das Auge reicht. Diesmal zum Thema Vollbeschäftigung und zur re:publica selbst. Arbeitsmarkt kommt nicht richtig in Gang. Der Yeti im Social Web. Themen die mich diese Woche beschäftigten:

  • Die re:publica in Berlin naht! Deutschlands Blogger treffen sich und viele andere Internet-Nutzer. Ich mache mich diesmal auch auf den Weg. Unter anderem werde ich aktiv an der Blogparade von Doris Schuppe, Klaus Eck und Pia Kleine Wieskamp teilnehmen. Visuelles Storytelling unter #rpStory13. Fotos von Deutschlands Kirchentag der Netzgemeinde! Mein Beitrag findet dazu sich auf Pinterest.

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Vor dem Fachkräftemangel mussten die Arbeiter beim Portier warten.
Vor dem Fachkräftemangel mussten die Arbeiter beim Portier warten.

Vollbeschäftigung also.

Bereits ab 2,5 Millionen Arbeitslosen in Deutschland sprechen Experten von Vollbeschäftigung. Kennzeichnend sei, dass ungewollte Langzeitarbeitslosigkeit eliminiert sei. Sogenannte „friktionelle“ Arbeitslosigkeit, also die Sucharbeitslosigkeit zwischen zwei Jobs, gehöre zur Vollbeschäftigung dazu. Vollbeschäftigung ist also keine volle Beschäftigung, sondern liegt im Auge des Betrachters.

„Vollbeschäftigung“, „Demografischer Wandel“, „Fachkräftemangel“, gar „Notstand am Arbeitsmarkt“, das sind die Buzzwords der aktuellen Diskussionen um Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Zur aktuellen Blogparade der F.A.Z. ...weiterlesen "Vollbeschäftigung, Fachkräftemangel – Buzzwords des Arbeitsmarkts"

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Nach Essen wollen wirklich wenige Jobsuchende, sagt XING.
Nach Essen wollen wirklich wenige Jobsuchende, sagt XING.

Und wieder eine Befragung von XING und Statista mit interessanten Ergebnissen:

Hamburg ist sexy. Viele wollen dort arbeiten: An der Alster spazieren, in der Hafenstadt den Duft der weiten Welt schnuppern. Nordseenähe, Hanseatisches Flair. All das lockt anscheinend.

Trübe hingegen sind die Ruhrstädte: Essen und Dortmund sind ...weiterlesen "XING: Hamburg Topp, Essen Flop. Arbeitsplatz als Standortfaktor"

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