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Finde den neuen JobQuereinsteiger haben's schwer!

Eine berufliche Neuorientierung oder Umorientierung scheint auch für berufserfahrene Akademiker oft ein schwieriges Unterfangen zu sein.

  • "Wie tickt der Arbeitsmarkt?"
  • "Welcher Beruf hat Chancen?"
  • "In welche Richtung soll ich gehen?
  • "Lohnt sich eine Weiterbildung?"
  • "Wenn ja, welche?"

Das sind einige Fragen, mit deren Antworten schon erfahrene Praktiker ihre Mühe haben. Wie ungleich schwieriger ist die Situation dann für Hochschulabsolventen oder Abiturienten, die manchmal kaum eine Einschätzung der beruflichen Praxis haben.

Wer quereinsteigen will, einen neuen Job sucht oder sich beruflich orientieren will, kann durchaus selbständig drei Stufen gehen:

  1. Stufe 1: Arbeitsmarkt in Zahlen und Statistiken auswerten
  2. Stufe 2: Stellenmarkt – Marktforschung in Job- und Stellenbörsen
  3. Stufe 3: IHR persönlicher Stellenmarkt – Systematisch Kaffeetrinken

Vorneweg: Wer sich mit „dem“ Arbeitsmarkt länger auseinandersetzt, erlebt zwei Überraschungen ...weiterlesen "Arbeitsmarkt für Akademiker. Statistik, Stellenmarkt und … Kaffeetrinken! #Karriere"

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NRW und Digitale Arbeitswelt
NRW - Mitten in Europa und doch abgehängt?

Kennen Sie das?

Da startet die erstklassige Konferenz mit hochrangigen Rednern. Die Moderatorin sagt: „Schalten Sie jetzt bitte Ihre Handys aus. Seien Sie mit Ihrer ganzen Aufmerksamkeit hier drinnen.“

Kennen Sie?

Ich auch!

Konferenz zur Zukunft der Arbeit in NRW

Ich hab das gerade erlebt auf DER Auftaktkonferenz des Landes Nordrhein Westfalen zum Europäischen Sozialfonds für die Jahre 2014 – 2020. Und war konsterniert! Digitale Arbeitswelt? Mitnichten.

Für die Nicht-Eingeweihten ...weiterlesen "Handys aus! NRW und die digitale Arbeitswelt."

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Fachkräftemangel am Arbeitsmarkt? In der Stellenbörse nicht!
Fachkräftemangel gibt es in der
Stellenbörse noch nicht.

Prolog: Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, ob es einen Fachkräftemangel im deutschen Arbeitsmarkt gibt. Vielleicht hab ich deshalb so häufig das Wort "Nein" benutzt.

Nein!

Schon wieder wird eine akute Fachkräftemangel-Diskussion durchs Arbeitsmarkt-Dorf Deutschland getrieben! Diesmal also "Märchen Fachkräftemangel". Zu nächtlicher Zeit flimmerte kürzlich der Arbeitsmarkt über den deutschen Bildschirm. Für alle, die damit nicht gerechnet und nächtliche Ambitionen hatten, den Beitrag live zu sehen: Im Zeitalter von Online-Mediatheken finden Sie ihn hier. Er ist sehenswert.

Märchen Fachkräftemangel

So sehenswert, dass direkt darauf Svenja Hofert, Bettina Schöbitz, Simone Janson, im MINT-Magazin und sogar der Grandmaster aller HR-Blogger Gerhard Kenk lesenswerte Beiträge zum „Märchen Fachkräftemangel“ schrieben.

Und ich so?

Nein.

Ich äußere mich diesmal nicht dazu. Hab ich doch bereits über Buzzword Vollbeschäftigung  und ...weiterlesen "Fachkräftemangel oder Bewerberkämpfe? Parallelwelten am Arbeitsmarkt"

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Lebenslauf-Vorlage von XING
Google-Layout bei Lebenslauf.com

Lebenslauf?

Who am I, anyway?
Am I my resume'?
That is a picture of a person I don't know.

(A Chorus Line)

Sabine R., immerhin studierte Biologin, hatte geschätzte Wochen damit verbracht, ihren Lebenslauf zu pimpen. Sie versuchte, es so zu deichseln, dass die elf Jahre Elternzeit gewissermaßen gar nicht vorkamen. Den Lebenslauf so zu kaschieren, dass er stromlinienförmig in den Stapel der anderen passt. „Das sind Sie doch gar nicht!“, meinte ich im Gespräch. „Stimmt“, sagte sie, „aber sonst hab ich doch gar keine Chance!“

Verbiegen für den Lebenslauf?

Lebenslauf-Strategiebücher

Na klar: Jeder, der sich auf die Jobsuche macht, braucht einen ordentlichen Lebenslauf. Denn spätestens im Gespräch mit einem Entscheider ist die gute Pdf-Datei, meistens ausgedruckt dann doch Gegenstand des Gesprächs.

Klar strukturiert sollte ...weiterlesen "Lebenslauf? Vergiss es! 10 erfolgreichere Wege für die Jobsuche!"

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XING und der Traumjob FutureMe
Traumjob Geschäftsführer?
XING-FutureMe gibt Rat.

Update 02.07.2014:

Der Prototyp Futureme hat einige animiert, über XINGs Ansatz zur Karriereberatung zu berichten. Eine Sammlung von Beiträgen gibt's am Ende dieses Beitrags.

Originalbeitrag:

XING macht also jetzt unseren Berufsstand überflüssig?!

Brauchen wir nun keine Karriereexperten und Berufsberater mehr?

Zumindest schlägt XING mit seinem neuen Ableger „FutureMe“ stark in Sachen "Karrierepfade" auf!

„Mit FutureMe werden Informationen des XING-Netzwerks auf eine Weise für XING-Mitglieder aufbereitet, dass sie sich ausgehend von ihrer individuellen beruflichen Situation orientieren und inspirieren lassen können. XING hilft Nutzern dabei, neue Perspektiven und mögliche Karrierepfade zu entdecken. Zudem erhalten sie individuell zugeschnittene Informationen und Hilfestellungen, wie sie den nächsten angestrebten Karriereschritt erreichen können“ so XING. Der als "XING-Experte Nr. 1" bekannte Joachim Rumohr beschreibt in seinem Blog, wie XING zum Projekt FutureMe kam und was Sie damit erreichen möchten.

Was ist FutureMe?

Wer sich bei FutureMe einloggt, erhält passende Infos und Nutzer-Profile zu seinen beruflichen Interessen grafisch nett aufbereitet. Zu finden sind unter anderem Daten wie Gehaltsmöglichkeiten, Arbeitsorte, Tätigkeiten und Keywords ...weiterlesen "XING macht Karriereberatung: FutureMe"

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Work Life Balance
Mailied

Aus aktuellem Anlass geht's hier heute mal um was völlig anderes.

Denn bisweilen vergess ich vor lauter Recruiting, Karriere, XING, Weiterbildung, Social Media und Neuer Arbeitswelt das, auf was es eben auch ankommt im Leben.

In meinem und bestimmt auch in Ihrem, oder?!

Die persönliche Work Life Balance

Da hilft es für's persönliche Gleichgewicht, hinaus zu gehen und die Natur genießen, im wahrsten Sinne des Wortes mal komplett abzuschalten. Sie brauchen es nur zu tun.
Oder Sie lesen ein Gedicht.
Oder Sie tun beides.

Ich schenk Ihnen zum Wochenende bei schönem Wetter ein Gedicht:

Mailied (1771)

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig
Und tausend ...weiterlesen "Mailied. Goethe für Ihre Work Life Balance. #NewWork"

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Wissensarbeit oder Museum
Wissensarbeit oder nach alter Art?

Draußen: Menschen in Sonnenstühlen. Limo oder Bier trinkend am helligten Tag. Laute Musik allenthalben.

Drinnen: Menschen auf Affenfelsen. Kaffee trinkend. Allein am Notebook. In Gruppen redend und lachend. Vorträge zum Bersten voll. Informativ. Seriös. Witzig. Hitzig. Aktuell.

Überall: Viele Geräte 2.0: Smartphones, iPads, Surfaces, Notebooks. Es wird geschrieben, getwittert, gepostet und dabei gequatscht. Und überall gefilmt und fotografiert.

Willkommen auf der re:publica 2014!

Konferenz der Wissensarbeiter

Auf Deutschlands größter Internet-Konferenz re:publica in Berlin treffen sich jährlich Blogger, Internetfachleute, Menschen aus IT, Kommunikation, PR, Marketing, Journalismus, Social Media, Politik und sprechen über das Internet.

Im Schatten von Sascha Lobo, Edward Snowden und David Hasselhoff gibt es Fachvorträge, Diskussionen und Beiträge, die sich mit den verschiedenen Facetten der Digitalisierung unseres Lebens befassen. Eines davon ist die Auswirkung der Digitalisierung auf unsere Arbeit, was mich ...weiterlesen "Sie nennen es Arbeit. Für mich ist‘s Systematisch Kaffeetrinken."

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Blog-Duett. Zwei Autoren tauschen einmalig das Blog für ihren Beitrag. Ein Gast bei Systematisch Kaffeetrinken - Lars Hahn mal wieder auswärts. Und zwar diesmal im Blog der Respektspezialistin Bettina Schöbitz. Thematisch geht es in diesem Blog-Duett um das Thema Fachkräftemangel. Sechs  Fragen, sechs Antworten.  FachkräfteMangel-Blog

Während ich drüben bei Bettina Schöbitz meine Gedanken dazu beitragen darf, lasse ich sie jetzt hier zu Wort kommen. Hier kommt also der Beitrag von Bettina Schöbitz zum Thema Fachkräftemangel:

1. Gibt es einen Fachkräftemangel?

Ab 2015 geht bei uns die Generation "Baby Boomer" in den Ruhestand. Bis 2025 werden rund 6,5 Millionen Fachkräfte Schreibtische und Werkbänke verlassen. Zeitgleich werden weniger Kinder in Deutschland geboren - die Demographie lässt grüßen. Jeder sechste Arbeitsplatz könnte so schon bald unbesetzt bleiben... Dennoch sehe ich ...weiterlesen "In der Fachkräftemangel? Blog-Duett mit Bettina Schöbitz"

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Mobiles Arbeiten in der Arbeitswelt der Zukunft
Arbeitsplatz der Zukunft. Kaffee, Tablet, Reicht!

Die Arbeitswelt hält bereits heute sehr unterschiedliche Möglichkeiten zur Gestaltung der täglichen Arbeit bereit. In der Arbeitswelt der Zukunft wird die Differenzierung verschiedener Arbeitskulturen noch zunehmen. Bemerkbar macht sich dieser Trend bereits jetzt, besonders wenn man einen neuen Job beginnt.

Denn der Start eines neuen Jobs in der Arbeitswelt der Zukunft ist stets verbunden mit einer neuen Umgebung. Ganz gleich ob der erste Job eines Hochschulabsolventen, der Wiedereinstieg nach Elternzeit, ein Neustart oder Wechsel eines Professionals, oder sogar die Übernahmen einer neuen Aufgabe im gleichen Unternehmen. Der nächste Arbeitsplatz sieht anders aus: Vielleicht Einzelbüro. Oder Arbeit von zu Hause. Möglicherweise viel unterwegs. Oder gar Großraumbüro. Außendienst. Oder von allem etwas?

Wichtig ist, dass der neue Arbeitsplatz zu einem passt. Deshalb ist es gut zu wissen, was für ein Typ aus der folgenden Liste man ist.

Neue Arbeitswelt: Die vier Office-Typen

Der Mobile-Office-Typ

Es gibt sie tatsächlich: Digitale Nomaden. Sie arbeiten an wechselnden Orten, haben kein eigenes Büro. Aber zu Hause arbeiten ist für sie auch nicht gut. Gesichtet werden Mobile-Office-Typen an Coworking-Places, in Stadtbibliotheken, in Cafes und bisweilen sogar bei Mc Donalds. Laptop, Tablet und Smartphone sind ihre wichtigsten oder gar einzigen Utensilien. Ihre erste Sorge lautet stets: „Gibt es hier Free-Wifi?“

Selbst XING bemüht sich ...weiterlesen "Checkliste für den Start in die Arbeitswelt der Zukunft #Blogparade"

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Zuschauer beim HR-BarCamp
Wer nicht mitspielt ist, muss zuschauen.
Anleitung für das #hrbc14

Kennen Sie das?

Irgendwo da draußen findet DIE spannende Konferenz, das unvergleichliche Event, das netteste Familientreffen oder einfach das wichtigste Fußballspiel des Jahres statt und Sie sitzen hier und müssen arbeiten?

Geht mir öfter so.

Diesmal ist es das HR-BarCamp in Berlin, das irgendwie eine Mischung aus allem ist und am 06./07. März stattfindet. Dort trifft sich so ziemlich alles, was sich im Bereich Human Resource Management und zeitgemäßem Personaldingens 2.0 so tummelt. Oder wie Henrik Zaborowski es ausdrückt:


Als mir kürzlich nacheinander Henrik Zaborowski, Silke Loers und Michael Rajiv Shah freudig berichten, dass sie dort ...weiterlesen "HR-BarCamp 2014 für Zaungäste. Programmtipp: #hrbc14"

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