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Sein lassen - Tun - Fusslahm
... Fußlahm? Einfach mal sein lassen ...

Manchmal ist es am besten, es sein zu lassen. Aufzuhören mit Kraft und Energie zu kämpfen. Körperlich wie mental. Anzuerkennen, wenn Schluss ist.

Das ist befreiend und bietet Chancen für Neues. 'Geht eine Tür zu, öffnet sich eine neue. Ganz gleich ob im geschäftlichen Kontext, in Sachen Karriere oder privat.

Ich hatte da kürzlich auch so 'ne Sache:

Bekanntermaßen joggt der Lars Hahn viel und gerne. Für die körperliche Fitness. Für den mentalen Ausgleich. Die Natur genießend. Die Gedanken sortierend. Bei Wind und Wetter. Laufen als substantieller Bestandteil des Alltags.

Nun gibt es aber bisweilen Hindernisse, die mich daran hindern zu joggen. Besonders lästig sind die sporatisch auftretenden Erkältungen, während derer ich - zur Last meines Umfeldes - stets nörgelnd ausharre, bis das Laufen wieder geht.

So auch kürzlich zum Jahreswechsel bei der obligatorischen Neujahrs-Erkältung.

Und dann noch das: Gerade wieder fit genug, landete ich doch tatsächlich bei einem meiner ersten Läufe auf allen Vieren. Das Resultat: Bänder gedehnt. Fuß außer Betrieb.

Und das im Spätwinter! Wo ich doch trainieren wollte für einen langen Lauf. Naja, zwei Wochen. Dachte ich. Eigentlich. Der Arzt so: "Mindestens 8 Wochen Pause".

"Schluck!"

Kannste nix machen. "Nützt ja nix", würde meine Oma sagen.

Also fasse ich den Entschluss, der dem Läufer in mir schwerfällt:

"Ich lasse die Sportpläne sein!"

Aufgeben und verlieren

Kennen Sie das?

Sie kämpfen, Sie geben alles, Sie machen und tun, Sie verausgaben sich, Sie stemmen sich stur oder verzweifelt gegen ...weiterlesen "Krisen & Niederlagen: Lassen Sie es EINFACH sein! #TUN Teil 5"

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Wenn Sportler was TUN, geht's oft aufwärts.
Wenn Sportler was TUN, geht's oft aufwärts.

Was haben berufliche Ziele mit einem Marathon zu tun? Es geht bei Beidem darum, ein großes Projekt zu realisieren, etwas zu schaffen, was eine große Aufgabe darstellt. Ein (Halb-)Marathon ist das allemal. Aber auch die meisten Ziele für Karriere und berufliche Entwicklung haben etwas Großes an sich.

Kürzlich lief ich selbst meinen ersten Halbmarathon. Endlich! Der Ruhrmarathon startete nach vier Jahren Pause und ich war dabei.

Was aber vorher alles geschehen war:

„Ach eigentlich könnte ich doch… mal ... Halb-/Marathon laufen. ... Irgendwann.“

Ich hatte das schon lange vor, aber immer wieder beiseite geschoben. Einige Hindernisse standen im Weg, die ich dort selbst platziert hatte:

„Das kostet viel zu viel Zeit, dafür zu trainieren.“
„Es besteht durchaus das Risiko, dass ich da abschmiere, so bei Kilometer 18.“
„Das ist eigentlich den Aufwand gar nicht wert.“
„Ich könnte so viel anderes tun in der Zeit.“

Ehrlich gestanden: Ich hatte so viele Gründe, es nicht ...weiterlesen "TUN! Die Umsetzung Ihres persönlichen oder beruflichen Projekts."

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