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Social-Media-Parade-rpTENhomies
... Social-Media-Parade für Abwesende #rphomies

Dieser Beitrag ist ein UPDATE eines älteren Artikels, aber er ist annähernd zeitlos.

Die re:publica, die große Konferenz der Netzgemeinde startet dieser Tage wieder mal in Berlin.

Und ich bin wieder nicht dabei!
Was ich sehr bedaure!
Wie so einige andere auch nicht dabei sind und es bedauern!

Drum lade ich Euch ein zur #rp-Social-Media-Parade #rphomies.

  • Daheimgebliebene: Zeigt, was ihr statt der re:publica tut!
  • re:publica-Besucher: Zeigt, was die Daheimgebliebenen verpassen!

Wie diese Social-Media-Parade funktioniert und wie Ihr mitmachen könnt, beschreibe ich unten im Text, wo Ihr dann auch das Storify mit Euren Beiträgen findet.

re:publica Berlin die x-te

X-Tausend Menschen aus ganz Europa, die sich souverän digital bewegen treffen sich drei Tage zur Konferenz in der Hauptstadt.

Für viele ist die re:publica die Leitkonferenz der ...weiterlesen "#rphomies: Social-Media-Parade für Heimgebliebene zur republica"

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analog-laptop
... Tools und Werkzeuge - analog oder digital?

Dieser Artikel befasst sich mit der aktuellen Liste der 200 Tools für Lernen und Bildung. Er ist eine überarbeitete Fassung des ursprünglichen Beitrags.

Tools und Werkzeuge sind hilfreich fürs zeitgemäße Lernen. Digitale Bildung läuft mit Hilfe von digitalen Werkzeugen einfach besser. Sie vereinfachen das Lernen im günstigen Fall.

Werkzeuge und Medien können Kommunikationsprozesse vereinfachen, lästige Routinen abnehmen und die Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns erweitern. Auch bei Lernen und Bildung.

Wenn Sie ein irgendein Tool für irgendeinen Lern-Zweck suchen, nutzen Sie doch einfach die mittlerweile legendäre Liste von Jane Hart: „Top 200 Tools for Learning 2017

Sie werden erstaunt sein, wie viele der Learning Tools Sie noch nicht kennen. Selbst, wenn ...weiterlesen "Digitale Utensilien: 200 Tools für Lernen und Bildung 2017"

... Erfolg bedeutet für viele Gesundheit und Glück

Für 72 Prozent der Deutschen ist persönliches Glück wichtiges Indiz für Erfolg, ein besonders hohes Gehalt nur für 12 Prozent.

Eine aktuelle repräsentative Umfrage von LinkedIn erforschte, was deutsche Arbeitnehmer als Erfolg definieren.

Herausgekommen sind eine tolle Infografik und interessante Ergebnisse.

Spannendste Erkenntnis: Berufliches Gelingen ist für viele Deutsche vor allem wichtig, um persönlichen Erfolg zu gewährleisten und abzusichern.

Erfolg ist mehr als Karriere und Job

Ganz oben auf der Erfolgsskala sind nach den Ergebnisse persönliche und individuelle Werte wie Glück (72 Prozent) und Gesundheit (71 Prozent). Gehaltserhöhung (16 Prozent) und hohes Gehalt (12 Prozent) sind demnach weniger wichtige Kriterien für Erfolg.

Neben Glück und Gesundheit zählten ...weiterlesen "Was ist Erfolg? #ErfolgBedeutet Glück statt Geld."

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New Work Experience Badges
... Denker, Praktiker, Einsteiger auf der #nwx17

"New Work ist die Arbeit, die ein Mensch 'wirklich, wirklich will'!" sagt Frithjof Bergmann, Urheber und Erfinder von New Work.

Das ist ein hohes Ziel.

Das weiß ich. Denn im vergangenen Job tat ich  all die Sachen, die ich gar nicht, gar nicht wollte – der Job war gut, aber es war der falsche. Er passte nicht zu mir.

Klassischer Fall von „Mismatch“.

„Mismatch? Was’n das?“ fragen Sie jetzt?

Also dann mal von Anfang an.

New Work Experience - Konferenz, die keine ist

Auf der New Work Experience 2017 – einer Konferenz, die keine ist – trafen sich gerade über 700 Menschen, die sich beruflich oder gar aus Berufung mit New Work, der Zukunft von Arbeit, Führung, Wirtschaften befassen. Ich war dabei und habe ganz dem Titel der #nwx17 – „Experience“ - entsprechend viel erfahren – nämlich was New Work wirklich sein und wie das auch im kleinen funktionieren kann. Davon ...weiterlesen "New Work oder Mismatch? Frithjof Bergmann, Xing und die NewWorker #nwx17"

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achtung-mut-zum-jobwechsel
... Achtung: Ein Jobwechsel erfordert Mut

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte.

Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige.

In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf.

Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm.

Jobwechsel – früher oder später sind sie dran

Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen.

Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche - es gehört immer ein ...weiterlesen "Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel"

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Schreiben am Laptop
... Schreiben unterwegs. Nützt manchmal.

Schreiben geht nicht!

Der Text kommt nicht zustande.

Auch nicht auf Biegen und Brechen.

Kennen Sie?

Sie müssten dringend einen Text schreiben für Ihr Corporate oder Private Blog?

Sie haben eine Exposé abzuliefern oder Sie sollten einfach nur an Ihrer Doktor-/Master-/Auftragsarbeit weiterarbeiten?

Oder schreiben Sie gar ein Buch? Ganz gleich, woran Sie texten sollten, Sie kommen nicht weiter?

Keine Ideen? Unlust? Motivationsoptimierungsbedürfnis? Schwarzes Loch? Zulange Sommerferien? Zuviel Pokémon Go?

Ich kenne das! Jetzt gerade.

Kreative Pause wider Willen.

Eiserne Textreserve fürs Corporate Blog

Fürs Corporate Blog griff ich vergangene Woche auf die eiserne Textreserve zurück. Das sind (fast) fertige Blogtexte in der Schublade, die (fast) immer passen. Gut, wenn man die hat!

Aber eine neuer Beitrag für Systematisch Kaffeetrinken: Kürzlich nicht dran zu denken. Dabei gäbe es viele ...weiterlesen "Schreiben: Ideenflaute, Schreibblockade, Unlust? Hier werden Sie geholfen!"

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Filterblase webseidank
... wenn die Filterblase das Netz zu einem guten Ort macht: #webseidank

„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es dazu machen …“

Diesen Satz hat im letzten Jahr Johannes Korten geprägt. Hannes, der im meinem Netz so präsent war und der auf einmal nicht mehr da ist.

„Das Netz ist ein guter Ort“. Dafür bin ich dankbar. Danke Johannes, #webseidank!

#webseidank lautet der Aufruf von Annette Schwindt und Thomas Reis zur gleichnamigen Blogparade. Sie fragten kürzlich, sich auch auf Hannes Satz vom guten Ort berufend, drüben bei unserleben.digital, was das Web uns (menschlich) Gutes gebracht habe. Nach erstem Zögern diese Tage komme ich ihrem Aufruf gerne nach.

Mein Internet – ein guter Ort #webseidank

In den letzten Wochen und Monaten schwamm allerlei trübe Brühe in diesem Internet. Auch ich bekam sie am Rande mit: Die Dramatik, Tragik,die Hass-Sprache, Hysterien und allerlei kruden Theorien, die anlässlich von Flüchtlingsdebatte, Attentatsaktionen und Amokevents im Netz kursierten.

Mein Internet ist geprägt von anderem:

Von Miteinander, Kollaboration, Kooperation, Wertschätzung, Höflichkeit, Freundlichkeit und gar von Witz und Freude. Mein Web ist geprägt von ...weiterlesen "#webseidank, Filterblase! Mein Internet ist ein guter Ort und Deins?"

Pause in Social media
... Manchmal ist es Zeit für eine Pause

Es ist wie beim Fußball:

In der Halbzeit-Pause geht es in die Kabine.

Zeit, die erste Halbzeit kritisch zu betrachten:

  • Wo gibt es weiteres Potential?
  • Was könnte man noch machen?
  • Wie wollen wir die zweite Halbzeit gestalten?

Genau das gilt nicht nur beim Fußball, es gilt grundsätzlich auch für berufliche und andere Projekte.

Und wie passend ist just diese Analogie! Ist doch gerade nicht nur #EURO2016, sondern auch die erste Halbzeit des Jahres vorbei. Viele nutzen diese Zeit für Urlaub, Zwischen-Resümee, Standortbestimmung.

Meine Halbzeit-Pause in Social Media

Mich werden Sie in den nächsten Wochen hier und in den Social Media auch weniger vernehmen, ich mach mal wieder eine Pause in Social Media. Wie jedes Jahr werde ich in der Sommerzeit mal abschalten, abtauchen und just ein paar Urlaubsbilder posten.

Nicht Digital-Detox, sondern Web-Diät. In der ...weiterlesen "Halbzeit. Pause in Social Media. Tipps für Ihre zweite Spielzeit!"

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... Stärken beim Kaffeetrinken erkunden
... Stärken finden per Systematisch Kaffeetrinken

Was sind meine Stärken?

Wie Sie etwas über Ihre eigenen Stärken erfahren, indem Sie Systematisch Kaffeetrinken gehen, schreibe ich in diesem Beitrag. Ich zeige Ihnen, wie das in drei Schritten geht.

Viele Menschen arbeiten an ihren Stärken vorbei, obwohl sie ihren Job können, also die notwendigen Fähigkeiten haben. Denn Stärken sind mehr als Fähigkeiten. Das wurde mir recht bald in meiner beruflichen Karriere bewusst:

Sieben Jahre dauerte mein erster Job nach dem Studium. Hochengagiert. Vielarbeiter. Ich war gar ziemlich erfolgreich. Aber: Ich litt wie ein Hund. Die Arbeit war anstregend, viele Aufgaben nervend, viele Meetings aufreibend.

Ich machte meinen Job ganz gut. Aber ich war ständig am Limit oder drüber hinaus. Bei organisatorischen Aufgaben, in der Kommunikation – eigentlich insgesamt.

Das war hart.

Insbesondere der Aufprall nach Beendigung des Jobs. Betriebsbedingte Kündigung. Abwicklung meines Bereiches, Nachhauseschicken meiner Mitarbeiter.

Ich hatte gegen meine Stärken gearbeitet. Und Aufgaben getan, die mir nicht lagen. Tätigkeiten ausgeführt, die meinen Neigungen widersprachen. Sieben Jahre lang.

(Mensch, mein Beitrag zur Blogparade „Was sind Ihre Stärken“ von Svenja Hofert wird gerade viel persönlicher, als ich ursprünglich beabsichtigt habe).

Gute Arbeit - aber falsch!

In meiner heutigen beruflichen Arbeit berate ich viele Menschen, die gerade ihren letzten Job hinter sich haben. Viele davon waren recht erfolgreich im letzten Job.

Aber so manche fühlten sich unwohl, unzufrieden oder gar unglücklich bei ihrer Arbeit. Bisweilen ständig angestrengt, unter Stress, manchmal nah am ...weiterlesen "Berufliche Stärken per Systematisch Kaffeetrinken erkunden #wassindstaerken"

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Bloggen ohne Blog
... Bloggen ohne Blog: Liest das jemand?

Sie wollen sich waschen, ohne sich völlig nass zu machen?

Online Texte schreiben, ohne ein eigenes Blog zu betreiben?

Wollen Sie das wirklich?

Dann könnte „Bloggen ohne Blog“ etwas für Sie sein.

Wie jetzt?

Bloggen ohne Blog?

Waschen ohne Wasser?

In diesem Beitrag zur Blogparade #bloggenohneblog von Meike Leopold schreibe ich, wann es sinnvoll sein könnte, gelegentlich auf einer externen Plattform zu publizieren, ohne ein eigenes Blog zu betreiben und was man dabei beachten sollte.

Bloggen ohne Blog - Bloggen für Nicht-Blogger

Möglicherweise möchten Sie nur gelegentlich Texte als Arbeitsproben im Web platzieren und damit ihre Reputation erhöhen. Oder Sie wollen gelegentlich zu bestimmten Themen Stellung beziehen. Oder Sie haben einfach das Bedürfnis mal etwas ...weiterlesen "Bloggen ohne Blog? Besser als nix! #bloggenohneblog"

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Kritik ohne Zynismus Kritikprofis
... Kritik ohne Kritikbömbchen: No Spitting!

Ich bin Kritikprofi!

Genauer: Ich habe immer einen Kritikprofi bei mir.

Und über den werden Sie in diesem Beitrag lesen.

Nicht so wie Sie jetzt vielleicht denken: Dass Lars Hahn als Bildungsmanager, Karriereberater und Chef ganz ordentlich mit Kritik von Kunden, Mitarbeitern und anderen geschäftlichen Zeitgenossen umgehen kann.

Kann ich.

Meistens.

Aber das meine ich diesmal nicht, wenn ich davon schreibe, dass ich Kritikprofi bin.

Ich werde Ihnen hier auch keine Tipps geben, wie Sie mit der Kritik anderer Leute im Netz und offline professionell umgehen können. Denn dafür wurde in letzter Zeit auch schon viel Lesenswertes im Rahmen der Blogparade #Kritikprofis von PR-Doktor Kerstin Hoffmann geschrieben. Stöbern Sie also für den professionellen Umgang mit Kritik anderer in den Beiträgen dort.

Aber Halt!

Bleiben Sie hier!

Denn ich werde über den mehr oder weniger professionellen Umgang mit einem der hartnäckigsten Kritiker überhaupt schreiben. Nennen wir ihn der Einfachheit halber Lars Hahn. Ich schreibe jetzt über den Kritikprofi in mir. Da kenne ...weiterlesen "Stopp die Kritikbömbchen! 5 Wege, den inneren Kritikprofi zu besänftigen"

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Weihnachten und Vernetzung 2016
... Magnificat, Vernetzung, Weltfrieden!

Vernetzung?

An Weihnachten?

„Jetzt redet der schon wieder über Netzwerken? Och nö!“

sagen Sie?

Also gut: Ich erzähl Ihnen erst mal meine Weihnachtsgeschichte.

Und was über Weltfrieden.

Weihnachten 2015. Magnificat mit 15 Nationen.

Es ist Dezember 2015. Im örtlichen Gymnasium gibt es ein festliches Konzert. Mit Orchestern, Chören und Solisten. Sie spielen Mozart, Elgar, Bach, Meyerbeer, Rutter. Insgesamt 10 Komponisten aus acht Nationen.

„Magnificat“ lautet der Höhepunkt. Das ist Latein, und es geht ums Preisen und Loben.

Der Chor singt Weihnachtslieder in sieben Sprachen: Spanisch, Niederländisch, Ungarisch, Englisch, Deutsch, Latein und Südafrikanisch. Zum Schluss wird „Tochter Zion“ geschmettert, nach der Melodie des in Halle an der Saale geborenen Engländers Georg Friedrich Händel.

Festlich ist es. Bewegend.

Aber von wegen „deutsche Weihnachten“?!

Weihnachten: Ganz schön global, dieses Fest!

Bereits seit mehr als einem Jahr treiben in unseren Landen Pegiden ihr Unwesen mit kruden Thesen und xenophoben Ideen. In den vergangenen Tagen machten zu allem Überfluss diverse Geschichten im Netz die Runde, nach denen besorgte Bürger sich nun auch noch um das Deutsche in der Weihnacht Sorgen machen. Gipfel war der Shit-Candy-Storm wegen eines angeblichen muslimischen (!) Adventskalenders bei Lindt, der Motive aus dem Morgenland zeigt. In der Diskussion bei ...weiterlesen "Weihnachtsgeschichte: Magnificat, Vernetzung, Weltfrieden + Wünsche für 2016"

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Heureka
... Wer Ideen hat, sollte "Heureka" rufen. Oder?!

Ideen?

Heureka!

Eine Idee!

„Ich habe es gefunden“

soll Herr Archimedes im alten Griechenland gesagt haben. In der Badewanne hatte er gesessen.

Heute hat man Ideen beim Duschen, beim Joggen, in der U-Bahn, beim Autofahren, vorm Einschlafen, im Traum, nach dem Aufwachen, während der Arbeit, beim Gärtnern, beim Schwimmen, beim Wandern, beim Reden, beim Schweigen, beim Essen und beim Kaffee. Wo noch?

Ideen in der „neuen“ Arbeitswelt

Gerade in der Arbeitswelt sind Ideen und Innovationen der Treibstoff für Entwicklung, Kreativität und Neues. Drum ist jedes Unternehmen gut beraten, die Vorschläge und Einfälle seiner Mitarbeiter zu fördern und ernst zu nehmen.

In Zeiten von NewWork, Teamarbeit und Arbeiten 4.0 gibt es ganze ...weiterlesen "Wie Sie Ideen in der Arbeitswelt wirksam umsetzen. Tipps für Mitarbeiter und Chefs. #ideenkommunizieren"

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... Doch! Mit den passenden Buzzwords, liest auch jemand Dein Blog!

Bingo!

Sie kennen Buzzword-Bingo?

Kennen Sie nicht?

Jedes Mal, wenn Sie in einem Meeting sitzen, schreiben Sie die Buzzwords auf, die im Meeting vorkommen. Wenn Sie eine Reihe davon haben rufen Sie laut „Bingo“!

Das ist ein Heiden-Spaß, besonders für die umliegenden Sitznachbarn!

Buzzwords. Schlagwörter. Schlüsselbegriffe.

Bingo!

Dieser Beitrag ist Teil vier meiner kleinen Serie "Arbeiten 4.0 verändert die Welt". Demgemäß geht hier sozusagen um Buzzwords 4.0 und dann auch noch alphabetisch. Doch von Anfang an:

Jeder hat seine Branchen-Buzzwords

Jedes Thema hat seine Buzzwords. Jede Branche, jede Subkultur. Bisweilen sind manche Begriffe zeitweilig sehr gehypt, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Ein Beispiel, das regelmäßig hier im Blog auftaucht ist der „Fachkräftemangel“. Um den ist es ruhig geworden.

In vielen anderen Themenfeldern gibt es sie ebenso, die Buzzwords. Bei den thematischen Nachbarn im HR-Bereich waren es kürzlich noch „Employer Branding“ und „Active Sourcing“. Heuer geht’s dort zum Beispiel bei Recruitainment, Saatkorn, Annette Gerlach um die „Candidate Experience“.

Bingo!

Blogparade Blog-ABC

Jetzt hat mich also die Blogparade „#BlogABC“ von Burkhard Asmuth dazu inspiriert, sie hier einmal aufzuzählen. Das Thema Blog-ABC finde ich herrlich, bin ich doch ein großer Fan des Blogs von Daniela Sprung, das bloggerabc heißt.

Ich beantworte die Frage zur ...weiterlesen "Bingo! NewWork-Buzzwords! Alphabetisch! #BlogABC – Arbeiten 4.0 verändert die Welt (4)"

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Liquides Lernen - Arbeiten 4.0
... Liquides Lernen: Fließend, nicht nur um 15:00!

Lebenslanges Lernen.

Fanden Sie es auch schon immer unattraktiv, "lebenslang" lernen zu sollen?

"Lebenslang". Das klingt wie "Höchststrafe"!

Und doch: Wir leben in einer Arbeitswelt, die sich rasanter ändert denn je. Arbeiten 4.0 erfordert ein völlig überdachtes Konzept von Lernen und Weiterbildung. Denn der bekannte Ansatz von "Lebenslangem Lernen" stößt an seine Grenzen und das nicht nur, weil er unattraktiv klingt.

Deshalb spreche ich ab sofort lieber von "Liquidem Lernen".

Liquides Lernen?

Was ist denn das?

Seien Sie gespannt, was das ist! In diesem Teil 3 der Serie "Arbeiten 4.0 verändert die Welt" werde ich das nämlich beschreiben:

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Ein bescheuerter Spruch, finden Sie nicht auch?

Früher dachte man das aber. Dass Menschen spätestens nach der Schule und nach dem Studium kaum noch etwas dazu lernen. Auf Dauer „fertig“ sind. Quasi kristallin erstarren. Man tat seinen Job. 40 Jahre lang dasselbe und dann ging man auf sein Altenteil.

Dass das auch schon früher eine falsche Sichtweise war, geschenkt. Dennoch ging man irrigerweise davon aus, dass irgendwann Schluss ist mit Lernen.

Grenzen lebenslangen Lernens

Dass das obige nicht gilt, weiß man schon seit längerem. Schon lange spricht man vom „Lebenslangen Lernen“ (LLL), einem Begriff den die UNESCO ...weiterlesen "Liquides Lernen: Fließend statt lebenslang #Digitalisierung"

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Kurswechsel
... Agiles Entscheiden heißt beweglich sein.

Früher war alles besser.

Und einfacher.

Da entschied einer und das wurde dann gemacht. Ein Einziger.

Es war die Zeit der Fünfjahrespläne, in denen dann die Entscheidungen auch durchgehalten wurden. Auch wenn es in den Untergang führte, was die Geschichte häufiger mal als Beweis erbrachte.

Dann kam die Zeit, als ich zum ersten Mal an der Programmierung einer Datenbank mitwirken durfte. Ich musste die inhaltlichen Vorgaben machen. Lastenheft nennt sich das.

„Herr Hahn, können Sie mit Sicherheit sagen, dass der Fall der Gratisvergabe von Einsernoten für die Studenten nicht doch irgendwann mal eintreten könnte? Wir brauchen jetzt eine verbindliche Entscheidung. Für alle Zukunft!“

Entscheidung 1.0

So wurde damals programmiert. Lastenheft mit Anforderungen erstellen. Alle Eventualitäten mussten vorher durchgekaut und entschieden werden. Alle. Dann wurde demgemäß programmiert. So sahen die Ergebnisse dann oft auch schauerlich aus. Weil …, ja weil sich die Praxis zwischenzeitlich längst geändert hatte und sich nicht mehr an die Programmierung hielt. Aber das Programm war ja nun mal fertig.

Weil falsche Entscheidungen in diesem Ansatz so fatale Folgen hatte, entschied man im Zweifel gar nicht. Oder nach langer Prüfung. Oder vielen Meetings. Und wenn eine Fehlentscheidung geschah, musste das Programm oft dennoch durchgezogen werden. Weil ja bereits entschieden worden war.

Entscheidungsfindung der alten Schule. Projektmanagement der alten Schule. Linear. Entscheidungsprozesse vor Projektumsetzung. Basta.

Agile Entscheidungsfindung

So wird das heute nix mehr. Ich plädiere für den Begriff "Agiles Entscheiden". Denn heute entscheidet man ...weiterlesen "Agiles Entscheiden in der digitalen Arbeitswelt"

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Beruf und Urlaub1
... Perspektivwechsel: Es geht bergab!

Kennen Sie das?

Sie sitzen grad entspannt im Urlaub, schauen über die Berge/die See/die Skyline. Und dann ertappen Sie sich dabei, wie Sie grad einen besonders kreativen Gedanken für Ihr laufendes berufliches Projekt basteln. Sie merken es erst nicht, spinnen ganz automatisch tolle Ideen, sind quasi im Flow. Und dann erschrecken Sie: "Mist! Arbeit! Ist doch Urlaub! Geht doch nicht!"

Geht das wirklich nicht?

Urlaub und Beruf: Unvereinbar?

Landläufig gibt es so einige Klischees darüber, wie mit Arbeit und Beruflichem im Urlaub umzugehen ist:

  • Arbeit und Urlaub? Der Urlaub ist zur Muße und Erholung da, Berufliches hat da keinen Platz.
  • Grübeln und Nachdenken über Berufliches zerstört den Erholungseffekt des Urlaubs.
  • Man sollte nicht auch noch die Urlaubszeit seinem Arbeitgeber schenken.

Solche und viele ähnliche Vorstellungen kursieren darüber, wie man Urlaub zu machen hat.

Mich stresst das!

Kommen mir doch in Zeiten von Muße und Entspannung unweigerlich auch neue kreative berufliche Ideen. Die zu verdrängen wäre a. anstrengend und b.ä Perlen vor die Säue werfen. Zeit also für eine Perspektivwechel, wie ...weiterlesen "5 einhalb Tipps, wie Sie Urlaub und Beruf in Einklang bringen"

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Mut zum Tun und Loslassen
... Gewohnheiten aufzugeben erfordert oft Mut und nicht Panik.

350 Bewerbungen hatte er geschrieben und nur 10 Gespräche bekommen. Und die waren alle fies. Dabei hatte er bereits von einem Jahr Systematisch Kaffeetrinken als Weg der Jobsuche kennen gelernt. Ein bisschen bei XING versucht, ein paar Kontakte angerufen. Ansonsten: Jede Woche fünf Bewerbungen. Mindestens. Und in der Regel noch nicht mal Antworten. Wie er sich fühle: „Durch“.

Warum er die Tipps zu Netzwerken und verdecktem Stellenmarkt beackern nicht umgesetzt habe? „Das war so anders, als das, was ich kenne. Das ging irgendwie nicht.“

Dinge im Leben ändern, gewohnte Pfade verlassen, (schlechte) Gewohnheiten ändern. Nachhaltig. Konsequent. Mit Nachdruck.

Das ist wohl gar nicht so einfach.

Ändern von Gewohnheiten: Aufhören anfangen geht nicht.

Kenn ich übrigens auch: Ich habe mal geraucht, vor langer Zeit. Stark und viel. Und häufig aufgehört. Und wieder angefangen. Und aufgehört. Und angefangen. Und so weiter.

Die Geschichte mit dem übermäßigen Süßigkeitenkonsum geht schon so über Jahre, aber das gehört eigentlich grad gar nicht hier her.

Die schlechtesten Tipps für ...weiterlesen "U-Turn! Ändern von Gewohnheiten um 180 Grad! TUN Teil 4 #Blogparade"

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Berufliche Auszeit
... Urlaubsmodus an ... Devices off.

Auszeit.

Off.

Jeder braucht Urlaub.

Mal weg sein vom Alltag.

Ganz gleich, ob Sie angestellt, selbständig oder selbst jobsuchend sind. Eine regelmäßige berufliche Auszeit ist nicht nur sinnvoll, sondern beizeiten gar notwendig.

Ich meine: Komplett. Inklusive Internetnutzung, E-Mails abrufen. Berufliche Stille.

In Zeiten von „Always on“, also ständiger Erreichbarkeit ist das Smartphone meist nie weiter weg als eine Handbreit. Man könnte ja was verpassen. Mails, Posts, Nachrichten allerorten. Geschäftliches und Privates verschwimmt zunehmend. Always on heißt für mehr und mehr Menschen: Ständig unter Strom.

Manche machen regelmäßig eine selbstauferlegte Online-Pause, wie Maren Martschenko, die über ihren Technology Shabbat berichtet hat. Andere gehen auf Internet-Diät oder sprechen vom Internet-Fasten.

Abstand von der Dauernutzung des Internets zu gewinnen, ist en vogue und wird von vielen als sinnvoll und erholsam erachtet.

Doch wann soll man denn digital fasten? Welcher Zeitpunkt für die digitale Auszeit ist ...weiterlesen "Berufliche Auszeit – Urlaub: Digital Detox oder Web-Diät?"

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Web oder Stirb - Digitale Strategien
... Futter für eine digitale Strategie ...

Das Internet geht nie wieder weg.

Die Digitalisierung aller Branchen und Unternehmen nimmt zukünftig gar noch zu.

Wenn Sie geschäftlichen Erfolg haben möchten, sollten Sie sich schleunigst systematisch mit Ihrer Strategie für die digitale Welt befassen.

Falls Sie das noch nicht getan haben.

Und falls Sie es bereits getan haben, schadet es nichts, auf dem Laufenden zu bleiben.

So oder so ähnlich könnte man die Botschaft von Kerstin Hoffmanns neuem Buch „Web oder stirb! Erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels“ beschreiben, das ich in diesem Beitrag vorstelle. Wer diesen Artikel ganz zu Ende liest, hat übrigens die Chance auf ein Exemplar als Geschenk.

Unternehmenskommunikation in digitalen Zeiten

In ihrem Buch beschreibt Kerstin Hoffmann welche Anforderungen an die Kommunikation digitale Entwicklungen an Unternehmen stellen. Obwohl es im engeren um Unternehmenskommunikation geht, befasst sich die Autorin durchgehend mit der grundlegenden Frage, wie Sie sich zukünftig geschäftlich erfolgreich aufstellen wollen.

Das Buch geht davon aus, dass erfolgreiche ...weiterlesen "Web oder stirb! Digitale Strategien für Ihren geschäftlichen Erfolg #Rezension"

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Wissensarbeit DownloadEin wirklich kostenloses eBook zum Thema Wissensarbeit.

Ohne Haken und Ösen und E-Mail-Abfrage und so’n Zeugs!

Können Sie unten runterladen.

Jetzt gleich. Es lohnt sich!

Denn wenn 22 Bloggerinnen und Blogger mit höchst unterschiedlichen Hintergründen sich damit befassen, wie wir in Zukunft arbeiten werden, dann kommt ein spannendes Sammelsurium an Beiträgen zum Thema Wissensarbeit raus. Und das belohnt der Initiator des ganzen jetzt mit einem kostenlosen eBook.

The New Worker Bastian Wilkat hatte eingeladen, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter aussieht bzw. aussehen wird.

Wissensarbeit in 22 Facetten

Dabei wird das Thema Wissensarbeit von sehr verschiedenen Standpunkten aus beleuchtet.

Es geht unter anderem um ...weiterlesen "Kostenloses eBook: Wissensarbeit. Die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter."

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Mixed Office für Wissensarbeiter
... Mixed Office. Hier: Backstage.

„Was ist eigentlich die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?“ fragt The New Worker Bastian Wilkat und ruft in seiner Blogparade dazu auf, sich zu dieser Frage Gedanken zu machen.

Also:

„Was ist eigentlich die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?“

„Mixed-Office“ sage ich!

Statt klassisches Office oder Home-Office oder – Vertriebler lässt grüßen – ständig unterwegs wird die Mischform die Zukunft sein. Wobei die Ausprägung von Mixed-Office variieren wird.

Mixed-Office statt Home-Office

Mixed-Office wird in der Arbeitswelt der Zukunft das Modell sein für eine prototypische Arbeitsumgebung. Ganz gleich ob für Freelancer oder Angestellte, für Teilzeit- oder Vollzeitmenschen. Das Arbeiten an verschiedenen Orten wird zunehmen.

Für die einen heißt dies, den Großteil im Office zu verbringen, garniert mit Außenterminen und kleinen Elementen im Home-Office. Andere haben zu Hause ihr Hauptaktionsfeld. Manche verbringen große Teile ihrer Arbeitszeit im Dienstwagen (Freisprechanlage!), in der Bahn und beim Kunden.

Wissensarbeiter sind Wissensteiler

Wichtig ist, dass die Arbeitsumgebung der Zukunft besonders ...weiterlesen "Mixed-Office: 7 Faktoren für eine perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter. #Blogparade"

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Latein und Lernlust.jpg
Latein kann durchaus im Alltag nützlich sein.

“Non scholae, sed vitae discimus.”

Oder umgekehrt? Schon seit Generationen streiten sich die Menschen, wie nun Seneca es gemeint habe mit seinem vielzitierten Satz. Und wer die oben bekanntere Fassung daraus gemacht hat.

Latein war tatsächlich eines meiner Lieblingsfächer in der Schule. Latein!

Ich liebe die Sprachforschung, das Wörter abwägen und das Rätseln über den Sinn von Texten. Durch Latein erschloss sich mir Bedeutung und Schönheit von Grammatik auch in anderen Sprachen.

In Latein hatte ich die einzige 1+ meiner gesamten Oberstufenzeit. Vergil: "Arma virumque cano, Troiae qui primus ab oris"

Gleichwohl: Häufig bedaure ich, dass ich nicht bereits frühzeitig neben Englisch und Latein noch eine weitere “lebendige” Fremdsprache so richtig gelernt hatte.

Kürzlich fragte ich aus aktuellem Anlass bei Facebook, “Latein oder Französisch?” und erhielt eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Antworten. Themen wie Bildung und Lernen reizt die Menschen zu antworten. Die Lektüre des Streams lohnt sich.

Latein mit Lernlust?

Und jetzt trudelte per Blogbeitrag von Wibke Ladwig die Einladung zur Blogparade von Bob Blume “Es war einmal die Lernlust” ins Haus. Blogparade heißt, Blogger lädt andere Blogger ein, zu einem Thema einen Beitrag zu schreiben. Lernlust also diesmal. Da muss ich doch einfach auch was schreiben.

Nämlich, wie ich ausgerechnet durch den Lateinunterricht meine Lernlust entwickelte. Und das war so: ...weiterlesen "Latein mit Lust? Über Lernen, Lernlust, Disziplin und TUN. #Blogparade"

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Lichterkette 2.0 Wo Hass ist entsteht nichts"Hass spaltet nur und führt im schlimmsten Fall zu solchen schrecklichen und sinnlosen Taten. …
So etwas sollte sich nie mehr wiederholen.“

Fadime und Bekir Genç, Eltern von 1993 ermordeten Solinger Mädchen.

 

Ho, Ho, Ho, Ho!

Weihnachtsgrüße allenthalben. Ganz gleich ob Sie Santa Claus oder das Christkind favorisieren – oder gar dem ganzen Jahresendtreiben entfliehen wollen:

Die Weihnachtszeit bietet jedem Zeit, inne zu halten und sich zu besinnen. So auch mir. Eigentlich wollte ich nur ein paar Tipps für den Jahresrückblick schreiben. Waren auch schon fertig. Lass ich mal so stehen. Aber lesen Sie unbedingt den zweiten Abschnitt, denn ich wünsche mir was für 2015. Dass wir alle ein wenig zur Besinnung kommen. ...weiterlesen "Wunschzettel für 2015: Besinnung, Toleranz und Lichterkette 2.0"

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Vertrieb durch Kaffeetrinken
Vertrieb? Auch Kaffee will vertrieben werden ...

„Was vertreiben Sie eigentlich?“

„Sie meinen: Wen?“

Genauso lief kürzlich ein Gespräch über Vertrieb: Er fragte mich, ob ich Vertriebler sei. Ich antwortete, dass ich eigentlich niemanden vertreiben wolle.

Vertrieb? Ein schwieriges Thema.

In der heutigen Zeit ist meistens organisierter Vertrieb notwendig, damit der Absatz von Produkten oder Dienstleistungen flutscht. In Wikipedia heißt es über Vertrieb:

„Vertrieb bezeichnet alle Entscheidungen und Systeme, die notwendig sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung für Kunden oder Endverbraucher verfügbar zu machen.“

Also: Alles ist Vertrieb, was man tut, damit ...weiterlesen "Vertrieb? Vertreiben oder Kaffeetrinken? Vertriebserlebnisse + 3 Goodies. #Blogparade"

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Karriereexperten-Professional nur für Praktiker
Ein Seminar nur für Praktiker Karriereexperten Professional

(Der) Lars Hahn mal so auf der "Schulbank":

Hamburg.

Hafencity.

Hotel 25 Hours.

„Wir werden hier richtig miteinander arbeiten!“

Drei Tage intensives Lernen und Erfahrung mit den Karriereexperten. Coaches, Bildungsexperten, Karriereberater, Headhunter und andere Personalberater. Eine Menge Praxiserfahrung am Tisch, jeder mit unterschiedlichem Hintergrund und viel zu bieten. Jeder irgendwie Experte in seinem Gebiet.

Am meisten beeindruckt die da vorne. Trainerin Svenja Hofert trägt zu jedem Wissens- und Erfahrungsgebiet ihr KnowHow bei. Berichtet von Arbeitsmarkt-Trends. Plaudert aus dem Nähkästchen einer Karriereberaterin und Coaching-Buchautorin. Leitet an zum Tun mit den vielen Tools, die sie bereits im „Coaching-Tools“-Buch beschrieben hat. Gruppenarbeiten, Partnerarbeit, Ausprobieren von Methoden. Anhand von Beispielen, eigener Erfahrung und viel mitgebrachter Praxis.

Karriere-Counselling: Beratung oder Coaching?

Svenja Hoferts Ansatz ist geprägt von einer Mischung aus Karriereberatung und Karrierecoaching. Hat der Begriff Coaching durch die inflationäre Nutzung in vielen Bereichen gelitten, so gibt der Begriff Karriereberatung nur unzureichend wieder, was das Karriereexperten-Seminar ausmacht. Svenja Hofert spricht deshalb auch von Karriere-Counselling. Erinnert mich an die einfühlsame Counsellor Troi aus Star Trek, die ich sehr mag. Der Begriff gefällt mir aber auch, weil er ...weiterlesen "Was ist Karriere-Counselling? Bei Svenja Hofert auf der „Schulbank“ #Bericht"

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Bildung 2.0 - Aktive Lerner"Wir sind Aktive Lerner!"

Es war eine echte Digital Native, die den Saal rockte. Zumindest hatte sie mich sofort gewonnen und überzeugt. Mit der Äußerung „Entscheidend für Digital Native sind nicht die Gadgets und die Technik. Das Entscheidende ist: Wir sind Aktive Lerner.“

Bildung 2.0 war Thema auf der ersten Social Media Night des Social Media Club Düsseldorf. Thematisch ein weites Spektrum: Es ging dabei um das Einbeziehen von Social Media in institutionalisiertes Lernen wie Schule, Studium, Weiterbildung. Gastgeberin Claudia Hilker beschreibt das so: "Das Internet verändert das Lernen".

Studentin Larissa Schmitz berichtete am Abend darüber, welche Anforderungen Digital Natives an Lernen stellen und bezeichnet sich selbst als "Activ Learner".

Meine 3 Tipps für Aktiver Lerner gibt’s am Ende des Artikels. Und für Veranstalter von Bildung und Lernen gibt’s 3 Tipps, wie Sie mit Aktiven Lernern arbeiten können.

Bildung 2.0 - Aktives Lernen

Aktives Lernen. Den Begriff gibt es bereits seit den 90ern und bezeichnet eigenverantwortliches Lernen jenseits des Frontalunterrichts. Eine nette Erklärung bietet dieser schon zehn Jahre alte Artikel bei FAZ.net: "Was bedeutet Aktives Lernen?". Hier ist es gemeint als aktive Beteiligung der Lernenden am Bildungsgeschehen durch Mitwirkung und aktive Gestaltung per Internet und Social Media. Welcher ...weiterlesen "Bildung 2.0: Wir sind Aktive Lerner! #Tipps"

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Twitter für Business Richtiges Folgen
Twitter für Unternehmen - Auch folgen will gelernt sein.

"Twitter für Unternehmen - plus Liebeserklärung"

Ursprünglich hatte ich für das diesjährige BarCamp Düsseldorf einen Themenvorschlag für eine Session vorbereitet mit dem Titel „Twitter für Unternehmen“. Dabei merkte ich: Twitter ist bei mir sehr  emotional besetzt: Ich liebe Twitter!

„Macht Facebook platt, schließt Google Plus, XING und LinkedIn aber: Nehmt mir ja nicht mein Twitter weg!“

Twitter ist für mich viel mehr als ein tolles Tool der Unternehmenskommunikation. Drum lesen Sie jetzt zwei Abschnitte:

  • Abteilung Pflicht – Twitter für Unternehmen
  • Abteilung Kür – Twitter, eine Liebeserklärung

Twitter für Unternehmen – Erklärungsnöte

„Was ist eigentlich Twitter und wie genau funktioniert es?“

„Welchen Nutzen haben Unternehmen von Twitter?“

„Was soll denn ein Social Media Manager mit Twitter tun?“

Mensch!

Ich hab mich schwer getan, den Teilnehmern eines Social Media-Seminars diese Fragen so wirklich zu beantworten. Klar: Was ein Hashtag ist und die anderen technischen Fragen, wie Kommunikation im Web durch Twitter beschleuinigt wird, wie man mit Twitter in seiner Peer-Group netzwerkt ... Das alles thematisiert und besprochen.

Doch mein Gefühl blieb: Twitter zu erklären ist die Königsdisziplin in Sachen Social Media. Viel schwieriger als Google, XING, Facebook, Instagram und alle andere gängigen Plattformen.

Twitter für Unternehmen – Standard-Referenz

Und dann kommt die PR-Doktor Kerstin Hoffmann daher und schreibt einen bravourösen Artikel, der genau das schafft, womit ich mich ...weiterlesen "Twitter für Unternehmen – plus Liebeserklärung #BarCampDUS"

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Systematisierung des Zufalls - KaffeeDie „richtigen“ Inhalte zählen!

Content!

Das ist bei klassischen Medien so. Das gilt aber auch, falls Sie bloggen oder anderweitig öffentlich Texte schreiben. Ganz gleich, ob als Corporate Blog, als Karriereblog, als Marketingblog oder als „Freizeit“-Blog – der Erfolg hängt direkt von dauerhaft „guten“ zielgruppengerechten  Inhalten und deren Aufbereitung ab. Oft ist die Frage eher, wie man an den richtigen Content kommt. Blog-Content-Planung kommt dabei landläufig eine große Bedeutung zu. Bisweilen allerdings kommen die richtig schönen Themen „out oft the blue“. Geschenke des Himmels gewissermaßen.

Content mit Strategie

Ja. Wir haben einen Redaktionsplan im Corporate-Blog. Und ja, selbst bei meinem „Freizeit“-Blog gibt’s einen groben Themenplan. An den halte ich mich sogar manchmal.

Also: Content-Strategie? Ham wer!

Und doch: Manchmal beschleicht ...weiterlesen "Systematisierung des Zufalls: Blog-Content geschenkt, gratis, kostenlos. TUN III"

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Lernen und konferieren kann auch Spaß machen. Dafür gibt es ja BarCamps.

Wissen teilen und gemeinsam lernen: So funktioniert ein BarCamp!

Ein BarCamp ist ein innovatives Konferenzformat, bei dem keiner wirklich vorne steht und alle mitmachen können und sollen. Teure Sprecher, langweilige Vorträge und überflüssiges Powerpoint-Karaoke findet man auf BarCamps selten bis gar nicht. Denn das Konzept der Unkonferenz lässt das gar nicht zu.

Nutzen von BarCamps

Welchen Nutzen BarCamps für die Besucher haben, fragt Rouven Kasten jetzt im Rahmen einer Blogparade, die er im Vorfeld für das CallCenter Barcamp #ccbc14 ...weiterlesen "Lernen mit Spaß! Nutzen von BarCamps #Blogparade #ccbc14"

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