Schlagwort-Archiv: Inspiration

#rphomies: Social-Media-Parade für Heimgebliebene zur republica

Social-Media-Parade-rpTENhomies

… Social-Media-Parade für Abwesende #rphomies

Dieser Beitrag ist ein UPDATE eines älteren Artikels, aber er ist annähernd zeitlos.

Die re:publica, die große Konferenz der Netzgemeinde startet dieser Tage wieder mal in Berlin.

Und ich bin wieder nicht dabei!
Was ich sehr bedaure!
Wie so einige andere auch nicht dabei sind und es bedauern!

Drum lade ich Euch ein zur #rp-Social-Media-Parade #rphomies.

  • Daheimgebliebene: Zeigt, was ihr statt der re:publica tut!
  • re:publica-Besucher: Zeigt, was die Daheimgebliebenen verpassen!

Wie diese Social-Media-Parade funktioniert und wie Ihr mitmachen könnt, beschreibe ich unten im Text, wo Ihr dann auch das Storify mit Euren Beiträgen findet.

re:publica Berlin die x-te

X-Tausend Menschen aus ganz Europa, die sich souverän digital bewegen treffen sich drei Tage zur Konferenz in der Hauptstadt.

Für viele ist die re:publica die Leitkonferenz der Weiterlesen

Was ist Erfolg? #ErfolgBedeutet Glück statt Geld.

… Erfolg bedeutet für viele Gesundheit und Glück

Für 72 Prozent der Deutschen ist persönliches Glück wichtiges Indiz für Erfolg, ein besonders hohes Gehalt nur für 12 Prozent.

Eine aktuelle repräsentative Umfrage von LinkedIn erforschte, was deutsche Arbeitnehmer als Erfolg definieren.

Herausgekommen sind eine tolle Infografik und interessante Ergebnisse.

Spannendste Erkenntnis: Berufliches Gelingen ist für viele Deutsche vor allem wichtig, um persönlichen Erfolg zu gewährleisten und abzusichern.

Erfolg ist mehr als Karriere und Job

Ganz oben auf der Erfolgsskala sind nach den Ergebnisse persönliche und individuelle Werte wie Glück (72 Prozent) und Gesundheit (71 Prozent). Gehaltserhöhung (16 Prozent) und hohes Gehalt (12 Prozent) sind demnach weniger wichtige Kriterien für Erfolg.

Neben Glück und Gesundheit zählten Weiterlesen

New Work oder Mismatch? Frithjof Bergmann, Xing und die NewWorker #nwx17

New Work Experience Badges

… Denker, Praktiker, Einsteiger auf der #nwx17

„New Work ist die Arbeit, die ein Mensch ‚wirklich, wirklich will‘!“ sagt Frithjof Bergmann, Urheber und Erfinder von New Work.

Das ist ein hohes Ziel.

Das weiß ich. Denn im vergangenen Job tat ich  all die Sachen, die ich gar nicht, gar nicht wollte – der Job war gut, aber es war der falsche. Er passte nicht zu mir.

Klassischer Fall von „Mismatch“.

„Mismatch? Was’n das?“ fragen Sie jetzt?

Also dann mal von Anfang an.

New Work Experience – Konferenz, die keine ist

Auf der New Work Experience 2017 – einer Konferenz, die keine ist – trafen sich gerade über 700 Menschen, die sich beruflich oder gar aus Berufung mit New Work, der Zukunft von Arbeit, Führung, Wirtschaften befassen. Ich war dabei und habe ganz dem Titel der #nwx17 – „Experience“ – entsprechend viel erfahren – nämlich was New Work wirklich sein und wie das auch im kleinen funktionieren kann. Davon Weiterlesen

Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel

achtung-mut-zum-jobwechsel

… Achtung: Ein Jobwechsel erfordert Mut

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte.

Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige.

In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf.

Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm.

Jobwechsel – früher oder später sind sie dran

Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen.

Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche – es gehört immer ein Weiterlesen

Bloggen ohne Blog? Besser als nix! #bloggenohneblog

Bloggen ohne Blog

… Bloggen ohne Blog: Liest das jemand?

Sie wollen sich waschen, ohne sich völlig nass zu machen?

Online Texte schreiben, ohne ein eigenes Blog zu betreiben?

Wollen Sie das wirklich?

Dann könnte „Bloggen ohne Blog“ etwas für Sie sein.

Wie jetzt?

Bloggen ohne Blog?

Waschen ohne Wasser?

In diesem Beitrag zur Blogparade #bloggenohneblog von Meike Leopold schreibe ich, wann es sinnvoll sein könnte, gelegentlich auf einer externen Plattform zu publizieren, ohne ein eigenes Blog zu betreiben und was man dabei beachten sollte.

Bloggen ohne Blog – Bloggen für Nicht-Blogger

Möglicherweise möchten Sie nur gelegentlich Texte als Arbeitsproben im Web platzieren und damit ihre Reputation erhöhen. Oder Sie wollen gelegentlich zu bestimmten Themen Stellung beziehen. Oder Sie haben einfach das Bedürfnis mal etwas Weiterlesen

Liquides Lernen: Fließend statt lebenslang #Digitalisierung

Liquides Lernen - Arbeiten 4.0

… Liquides Lernen: Fließend, nicht nur um 15:00!

Lebenslanges Lernen.

Fanden Sie es auch schon immer unattraktiv, „lebenslang“ lernen zu sollen?

„Lebenslang“. Das klingt wie „Höchststrafe“!

Und doch: Wir leben in einer Arbeitswelt, die sich rasanter ändert denn je. Arbeiten 4.0 erfordert ein völlig überdachtes Konzept von Lernen und Weiterbildung. Denn der bekannte Ansatz von „Lebenslangem Lernen“ stößt an seine Grenzen und das nicht nur, weil er unattraktiv klingt.

Deshalb spreche ich ab sofort lieber von „Liquidem Lernen“.

Liquides Lernen?

Was ist denn das?

Seien Sie gespannt, was das ist! In diesem Teil 3 der Serie „Arbeiten 4.0 verändert die Welt“ werde ich das nämlich beschreiben:

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Ein bescheuerter Spruch, finden Sie nicht auch?

Früher dachte man das aber. Dass Menschen spätestens nach der Schule und nach dem Studium kaum noch etwas dazu lernen. Auf Dauer „fertig“ sind. Quasi kristallin erstarren. Man tat seinen Job. 40 Jahre lang dasselbe und dann ging man auf sein Altenteil.

Dass das auch schon früher eine falsche Sichtweise war, geschenkt. Dennoch ging man irrigerweise davon aus, dass irgendwann Schluss ist mit Lernen.

Grenzen lebenslangen Lernens

Dass das obige nicht gilt, weiß man schon seit längerem. Schon lange spricht man vom „Lebenslangen Lernen“ (LLL), einem Begriff den die UNESCO Weiterlesen

Agiles Entscheiden in der digitalen Arbeitswelt

Kurswechsel

… Agiles Entscheiden heißt beweglich sein.

Früher war alles besser.

Und einfacher.

Da entschied einer und das wurde dann gemacht. Ein Einziger.

Es war die Zeit der Fünfjahrespläne, in denen dann die Entscheidungen auch durchgehalten wurden. Auch wenn es in den Untergang führte, was die Geschichte häufiger mal als Beweis erbrachte.

Dann kam die Zeit, als ich zum ersten Mal an der Programmierung einer Datenbank mitwirken durfte. Ich musste die inhaltlichen Vorgaben machen. Lastenheft nennt sich das.

„Herr Hahn, können Sie mit Sicherheit sagen, dass der Fall der Gratisvergabe von Einsernoten für die Studenten nicht doch irgendwann mal eintreten könnte? Wir brauchen jetzt eine verbindliche Entscheidung. Für alle Zukunft!“

Entscheidung 1.0

So wurde damals programmiert. Lastenheft mit Anforderungen erstellen. Alle Eventualitäten mussten vorher durchgekaut und entschieden werden. Alle. Dann wurde demgemäß programmiert. So sahen die Ergebnisse dann oft auch schauerlich aus. Weil …, ja weil sich die Praxis zwischenzeitlich längst geändert hatte und sich nicht mehr an die Programmierung hielt. Aber das Programm war ja nun mal fertig.

Weil falsche Entscheidungen in diesem Ansatz so fatale Folgen hatte, entschied man im Zweifel gar nicht. Oder nach langer Prüfung. Oder vielen Meetings. Und wenn eine Fehlentscheidung geschah, musste das Programm oft dennoch durchgezogen werden. Weil ja bereits entschieden worden war.

Entscheidungsfindung der alten Schule. Projektmanagement der alten Schule. Linear. Entscheidungsprozesse vor Projektumsetzung. Basta.

Agile Entscheidungsfindung

So wird das heute nix mehr. Ich plädiere für den Begriff „Agiles Entscheiden“. Denn heute entscheidet man Weiterlesen

5 einhalb Tipps, wie Sie Urlaub und Beruf in Einklang bringen

Beruf und Urlaub1

… Perspektivwechsel: Es geht bergab!

Kennen Sie das?

Sie sitzen grad entspannt im Urlaub, schauen über die Berge/die See/die Skyline. Und dann ertappen Sie sich dabei, wie Sie grad einen besonders kreativen Gedanken für Ihr laufendes berufliches Projekt basteln. Sie merken es erst nicht, spinnen ganz automatisch tolle Ideen, sind quasi im Flow. Und dann erschrecken Sie: „Mist! Arbeit! Ist doch Urlaub! Geht doch nicht!“

Geht das wirklich nicht?

Urlaub und Beruf: Unvereinbar?

Landläufig gibt es so einige Klischees darüber, wie mit Arbeit und Beruflichem im Urlaub umzugehen ist:

  • Arbeit und Urlaub? Der Urlaub ist zur Muße und Erholung da, Berufliches hat da keinen Platz.
  • Grübeln und Nachdenken über Berufliches zerstört den Erholungseffekt des Urlaubs.
  • Man sollte nicht auch noch die Urlaubszeit seinem Arbeitgeber schenken.

Solche und viele ähnliche Vorstellungen kursieren darüber, wie man Urlaub zu machen hat.

Mich stresst das!

Kommen mir doch in Zeiten von Muße und Entspannung unweigerlich auch neue kreative berufliche Ideen. Die zu verdrängen wäre a. anstrengend und b.ä Perlen vor die Säue werfen. Zeit also für eine Perspektivwechel, wie Weiterlesen

Berufliche Auszeit – Urlaub: Digital Detox oder Web-Diät?

Berufliche Auszeit

… Urlaubsmodus an … Devices off.

Auszeit.

Off.

Jeder braucht Urlaub.

Mal weg sein vom Alltag.

Ganz gleich, ob Sie angestellt, selbständig oder selbst jobsuchend sind. Eine regelmäßige berufliche Auszeit ist nicht nur sinnvoll, sondern beizeiten gar notwendig.

Ich meine: Komplett. Inklusive Internetnutzung, E-Mails abrufen. Berufliche Stille.

In Zeiten von „Always on“, also ständiger Erreichbarkeit ist das Smartphone meist nie weiter weg als eine Handbreit. Man könnte ja was verpassen. Mails, Posts, Nachrichten allerorten. Geschäftliches und Privates verschwimmt zunehmend. Always on heißt für mehr und mehr Menschen: Ständig unter Strom.

Manche machen regelmäßig eine selbstauferlegte Online-Pause, wie Maren Martschenko, die über ihren Technology Shabbat berichtet hat. Andere gehen auf Internet-Diät oder sprechen vom Internet-Fasten.

Abstand von der Dauernutzung des Internets zu gewinnen, ist en vogue und wird von vielen als sinnvoll und erholsam erachtet.

Doch wann soll man denn digital fasten? Welcher Zeitpunkt für die digitale Auszeit ist Weiterlesen

Mixed-Office: 7 Faktoren für eine perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter. #Blogparade

Mixed Office für Wissensarbeiter

… Mixed Office. Hier: Backstage.

„Was ist eigentlich die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?“ fragt The New Worker Bastian Wilkat und ruft in seiner Blogparade dazu auf, sich zu dieser Frage Gedanken zu machen.

Also:

„Was ist eigentlich die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?“

„Mixed-Office“ sage ich!

Statt klassisches Office oder Home-Office oder – Vertriebler lässt grüßen – ständig unterwegs wird die Mischform die Zukunft sein. Wobei die Ausprägung von Mixed-Office variieren wird.

Mixed-Office statt Home-Office

Mixed-Office wird in der Arbeitswelt der Zukunft das Modell sein für eine prototypische Arbeitsumgebung. Ganz gleich ob für Freelancer oder Angestellte, für Teilzeit- oder Vollzeitmenschen. Das Arbeiten an verschiedenen Orten wird zunehmen.

Für die einen heißt dies, den Großteil im Office zu verbringen, garniert mit Außenterminen und kleinen Elementen im Home-Office. Andere haben zu Hause ihr Hauptaktionsfeld. Manche verbringen große Teile ihrer Arbeitszeit im Dienstwagen (Freisprechanlage!), in der Bahn und beim Kunden.

Wissensarbeiter sind Wissensteiler

Wichtig ist, dass die Arbeitsumgebung der Zukunft besonders Weiterlesen

Twitter für Unternehmen – plus Liebeserklärung #BarCampDUS

Twitter für Business Richtiges Folgen

Twitter für Unternehmen – Auch folgen will gelernt sein.

„Twitter für Unternehmen – plus Liebeserklärung“

Ursprünglich hatte ich für das diesjährige BarCamp Düsseldorf einen Themenvorschlag für eine Session vorbereitet mit dem Titel „Twitter für Unternehmen“. Dabei merkte ich: Twitter ist bei mir sehr  emotional besetzt: Ich liebe Twitter!

„Macht Facebook platt, schließt Google Plus, XING und LinkedIn aber: Nehmt mir ja nicht mein Twitter weg!“

Twitter ist für mich viel mehr als ein tolles Tool der Unternehmenskommunikation. Drum lesen Sie jetzt zwei Abschnitte:

  • Abteilung Pflicht – Twitter für Unternehmen
  • Abteilung Kür – Twitter, eine Liebeserklärung

Twitter für Unternehmen – Erklärungsnöte

„Was ist eigentlich Twitter und wie genau funktioniert es?“

„Welchen Nutzen haben Unternehmen von Twitter?“

„Was soll denn ein Social Media Manager mit Twitter tun?“

Mensch!

Ich hab mich schwer getan, den Teilnehmern eines Social Media-Seminars diese Fragen so wirklich zu beantworten. Klar: Was ein Hashtag ist und die anderen technischen Fragen, wie Kommunikation im Web durch Twitter beschleuinigt wird, wie man mit Twitter in seiner Peer-Group netzwerkt … Das alles thematisiert und besprochen.

Doch mein Gefühl blieb: Twitter zu erklären ist die Königsdisziplin in Sachen Social Media. Viel schwieriger als Google, XING, Facebook, Instagram und alle andere gängigen Plattformen.

Twitter für Unternehmen – Standard-Referenz

Und dann kommt die PR-Doktor Kerstin Hoffmann daher und schreibt einen bravourösen Artikel, der genau das schafft, womit ich mich Weiterlesen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen! Unnütz und unbezahlbar! #Blogparade

Ostfriesland - Arbeiten wo andere Urlaub machen

Ostfriesland – Arbeiten, wo andere Urlaub machen!

Seit Jahren hängt bei mir Baltrum an der Wand und fragt, ob ich reif sei für die Insel.

Einige Wochen meiner Jugend verbrachte ich im Haus auf der Spitze der Insel. Blickte hinüber übers Gatt nach Norderney aufs Wrack. Erinnerungen an die ostfriesische Jugend …

Und heute hängt das Plakat der Agentur für Arbeit als Trophäe in meinem Büro. Bei einem meiner Besuche in einer Münsterländer Arbeitsagentur sah ich dieses Plakat, verliebte mich darin und musste es einfach haben.

Der Leiter dieser Arbeitsagentur hatte – natürlich beim Kaffeetrinken – ein Einsehen mit meinem dringenden Begehren und überließ es mir.

Nun hängt es hier!

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Das Plakat wirbt für die sommerliche „Saisonbeschäftigung an der Nordsee“. In Weiterlesen

Sie nennen es Arbeit. Für mich ist‘s Systematisch Kaffeetrinken.

Wissensarbeit oder Museum

Wissensarbeit oder nach alter Art?

Draußen: Menschen in Sonnenstühlen. Limo oder Bier trinkend am helligten Tag. Laute Musik allenthalben.

Drinnen: Menschen auf Affenfelsen. Kaffee trinkend. Allein am Notebook. In Gruppen redend und lachend. Vorträge zum Bersten voll. Informativ. Seriös. Witzig. Hitzig. Aktuell.

Überall: Viele Geräte 2.0: Smartphones, iPads, Surfaces, Notebooks. Es wird geschrieben, getwittert, gepostet und dabei gequatscht. Und überall gefilmt und fotografiert.

Willkommen auf der re:publica 2014!

Konferenz der Wissensarbeiter

Auf Deutschlands größter Internet-Konferenz re:publica in Berlin treffen sich jährlich Blogger, Internetfachleute, Menschen aus IT, Kommunikation, PR, Marketing, Journalismus, Social Media, Politik und sprechen über das Internet.

Im Schatten von Sascha Lobo, Edward Snowden und David Hasselhoff gibt es Fachvorträge, Diskussionen und Beiträge, die sich mit den verschiedenen Facetten der Digitalisierung unseres Lebens befassen. Eines davon ist die Auswirkung der Digitalisierung auf unsere Arbeit, was mich Weiterlesen

Schreibblockade? Auswärts schreiben! #BloCKparade

Auswärts schreiben - BloCKparade

Bei Schreibblockade: Auswärts schreiben!

„Anderswo schmeckts immer besser.“ Binsenweisheit

Kennen Sie das?

Sie brüten stundenlang über einem Text, den Sie morgen früh noch abliefern müssen. Da ist es ganz gleich, ob das der Bericht für die Geschäftsfühung, die Bewerbung für den Traumjob oder der Gastbeitrag für das renommierte Fachblog ist.

Es nützt nichts!

Alle kreativen Leitungen scheinen verstopft. Außerdem: Ständig wird man abgelenkt! Obwohl das Telefon doch abgestellt ist, die Mails bewusst ignoriert werden, das Schreibambiente gezielt auf Business gestellt wurde.

Akute Schreibblockade!

Es klappt nicht!

Alles andere kommt Ihnen in den Sinn, aber nicht Ihr eigentliches Thema.

Zu Ihrem Thema fällt Ihnen jetzt gar nichts ein, außer ein paar stümperhafter Schnipsel, die keinen Sinn machen. Schweißnasse Stirn, Adrenalin-Anstieg, panikähnliche Symptome?

Stopp!

Wenn so was passiert: Gehen sie doch Weiterlesen

Blogparaden für Nicht-Blogger: Inspiratives Netzwerken

Posten in Blogparaden.Bereits in der dritten Schulklasse schrieb ich am liebsten kurze Aufsätze nach Themenvorgabe. Meine Klassenlehrerin Fräulein Winkelmann hatte die Angewohnheit, zum Beispiel zwanzig Interpretationen über „Mein bestes Ferienerlebnis“ in der Klasse einzeln vorlesen zu lassen. Ich liebte das: Unterschiedliche Betrachtungen zur gleichen Aufgabe mit vielfältigen Perspektiven.

Und genau das ist auch das, was ich an Blogparaden liebe. Menschen mit verschiedenen Hintergründen schreiben zu einem vorgegebenen Thema ihre Sicht der Dinge jeweils in ihrem Blog und verlinken auf den Ursprungsbeitrag, der dazu aufrief. Ich finde, das ist inspirierend und erweitert den Horizont.

Darum nehme ich natürlich auch an der von Karrierebibel.de ausgerufenen Meta-Blogparade teil: #Blogparade über Blogparaden. Übrigens gibt es in diesem Beitrag gegen Ende Weiterlesen

Instawalk Ruhr. Instagram ist Social Media just for fun!

… Instwalk Ruhr bei der Arbeit

Update, 2019:

Die Instawalks werden ab September 2019 von Bettina und Michael weitergemacht. Nähere Infos in der Facebook-Gruppe InstaWalk Ruhr und unten im Beitrag.

Originalbeitrag:

Mein Steckenpferd unter den Social Media Plattformen ist Instagram, was sich mittlerweile rumgesprochen haben dürfte.

Überall dort, wo ich mich privat oder beruflich bewege, knipse ich fast unentwegt. Schappschüsse, kunstvolle Aufnahmen von bekannten Objekten oder mein obligatorisches „Foto des Tages“. Was mir grad vor’s „Objektiv“ kommt. Bisweilen ganz zur Verwunderung oder zum Unverständnis meiner Umgebung. Anschließend werden die besten Bilder ausgewählt, „schön gemacht“ und gleich auf Instagram gepostet.

Instagram ist ein Fotoportal, das anfänglich nur auf dem iPhone, später auch auf anderen Smartphones funktioniert. Das Prinzip ist einfach: Eigene Fotos werden gepostet d.h. veröffentlich. Die Fotos anderer Nutzer werden geliked oder hier genauer: geherzt. Der Fokus liegt ganz auf Weiterlesen

TUN! Die Umsetzung Ihres persönlichen oder beruflichen Projekts.

Wenn Sportler was TUN, geht's oft aufwärts.

Wenn Sportler was TUN, geht’s oft aufwärts.

Was haben berufliche Ziele mit einem Marathon zu tun? Es geht bei Beidem darum, ein großes Projekt zu realisieren, etwas zu schaffen, was eine große Aufgabe darstellt. Ein (Halb-)Marathon ist das allemal. Aber auch die meisten Ziele für Karriere und berufliche Entwicklung haben etwas Großes an sich.

Kürzlich lief ich selbst meinen ersten Halbmarathon. Endlich! Der Ruhrmarathon startete nach vier Jahren Pause und ich war dabei.

Was aber vorher alles geschehen war:

„Ach eigentlich könnte ich doch… mal … Halb-/Marathon laufen. … Irgendwann.“

Ich hatte das schon lange vor, aber immer wieder beiseite geschoben. Einige Hindernisse standen im Weg, die ich dort selbst platziert hatte:

„Das kostet viel zu viel Zeit, dafür zu trainieren.“
„Es besteht durchaus das Risiko, dass ich da abschmiere, so bei Kilometer 18.“
„Das ist eigentlich den Aufwand gar nicht wert.“
„Ich könnte so viel anderes tun in der Zeit.“

Ehrlich gestanden: Ich hatte so viele Gründe, es nicht Weiterlesen