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... Erfolg bedeutet für viele Gesundheit und Glück

Für 72 Prozent der Deutschen ist persönliches Glück wichtiges Indiz für Erfolg, ein besonders hohes Gehalt nur für 12 Prozent.

Eine aktuelle repräsentative Umfrage von LinkedIn erforschte, was deutsche Arbeitnehmer als Erfolg definieren.

Herausgekommen sind eine tolle Infografik und interessante Ergebnisse.

Spannendste Erkenntnis: Berufliches Gelingen ist für viele Deutsche vor allem wichtig, um persönlichen Erfolg zu gewährleisten und abzusichern.

Erfolg ist mehr als Karriere und Job

Ganz oben auf der Erfolgsskala sind nach den Ergebnisse persönliche und individuelle Werte wie Glück (72 Prozent) und Gesundheit (71 Prozent). Gehaltserhöhung (16 Prozent) und hohes Gehalt (12 Prozent) sind demnach weniger wichtige Kriterien für Erfolg.

Neben Glück und Gesundheit zählten ...weiterlesen "Was ist Erfolg? #ErfolgBedeutet Glück statt Geld."

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LinkedIn-Kontakte
... Finden Sie heraus, wen Sie bei LinkedIn kennen

Jetzt hat also das Businessnetzwerk LinkedIn nach eigenem Bekunden die 10 Millionen-Marke in Deutschland, Österreich und der Schweiz geknackt.

Kürzlich waren es weltweit eine halbe Milliarde also 500 Millionen Mitglieder.

10 Millionen LinkedIn-Mitglieder in der DACH-Region. Das bedeutet, dass fast jeder fünfte Berufstätige bei LinkedIn zu finden ist. Dies ist zwar immer noch etwas weniger als beim grünfarbenen Businessnetzwerk aus Hamburg mit 12 Millionen Mitgliedern in Dach (05/2016). Mit der weltweiten Relevanz und Reichweite von LinkedIn dürfte die Plattform dennoch für viele Nutzer sinnvoll und attraktiv sein.

Wen finde ich denn eigentlich bei LinkedIn?

Nun gibt es ja die zwei relevanten Businessnetzwerke Xing und Linkedin. Gerade viele Xing-Nutzer stellen sich die Frage: Muss ich mir LinkedIn jetzt auch noch zulegen? Welchen Nutzen bietet mir das amerikanische Netzwerk? Wer ist überhaupt ...weiterlesen "LinkedIn: Für wen das Karrierenetzwerk wichtig ist. 5 Tipps."

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achtung-mut-zum-jobwechsel
... Achtung: Ein Jobwechsel erfordert Mut

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte.

Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige.

In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf.

Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm.

Jobwechsel – früher oder später sind sie dran

Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen.

Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche - es gehört immer ein ...weiterlesen "Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel"

XING Campus Screenshot
... XING Campus - kein zweites studiVZ

Klingelt es bei Ihnen, wenn Sie das Wort „Gruscheln“ hören? Erinnern Sie sich noch an studiVZ?

Das soziale Netzwerk studiVZ war vor einigen Jahren DAS deutschsprachige Netzwerk für Studierende und Absolventen im deutschsprachigen Raum, bevor es durch Facebook in die Bedeutungslosigkeit verbannt wurde. Und dort wurde eben gegruschelt. Zu Boomzeiten waren 6,2 Millionen Nutzer bei studiVZ registriert und es wurde heftig gegruschelt. Heute hingegen dümpelt studiVZ vor sich hin. Veraltetes Design, keine Besucher mehr. Wussten Sie schon? Oder wann haben Sie das letzte Mal Ihr studiVZ-Profil aufgerufen?

Jetzt schickt sich das Businessnetzwerk XING an, in die Fußstapfen von studiVZ zu treten.

Nein. Nicht wie Sie denken.

Nicht hinsichtlich des Faktors Bedeutungslosigkeit! Hat XING doch hinlänglich bewiesen, dass es sich im globalen Social Web trotz mehrfacher wiederkehrender Unkenrufe im deutschsprachigen Raum wacker behauptet.

XING umwirbt die Zielgruppe der Studenten neuerdings heftig! Mit XING Campus gibt es jetzt für sie eine eigene Plattform innerhalb der Plattform. Also drängt sich quasi die Frage auf: „Wird XING das neue Studi-VZ?“

Zielgruppe Studierende – schon lange umworben

Einst gehörte ich auch mal zur Zielgruppe Student: Eine tolle Tüte gab es seinerzeit zum Semester-Start an der Mensatür. „Student Welcome Pack“ stand darauf. Die ...weiterlesen "XING Campus – das neue studiVZ? 3 Netzwerk-Tipps nicht nur für Studies"

Selbsttest Staerken
... Stärken im Selbsttest

„Stärken sind immer die Übertreibung von etwas Normalem“ sagt Karrierebuch-Autorin Svenja Hofert.

Und veränderbar.
Und relativ.
Und positiv.

In meinem letzten Beitrag schrieb ich über mein Verständnis von Stärken als Ergebnis von Fähigkeiten und Neigungen. Inspiriert zu dem Beitrag wurde ich durch Svenja Hofert, die ein aktuelles Buch mit dem Titel „Was sind Ihre Stärken“ geschrieben hat. Natürlich hab ich das Buch sofort verschlungen, weil ich das Geheimnis der persönlichen Stärken natürlich gelüftet sehen will. Hier lesen Sie meine Rezension nebst meiner Ergebnisse vom dazu gehörigen Selbsttest:

Stärken statt Schwächen gemäß positiver Psychologie

In ihrem Buch legt Svenja Hofert den Schwerpunkt ihrer Betrachtungen bewusst auf die persönlichen Stärken von Menschen. Über Fähigkeiten, Eigenschaften, Fertigkeiten und Kompetenzen sei ja schon viel geschrieben worden.  Über Stärken bisher noch nicht so viel.

Überdies: Gerade traditionelle Ansätze in Pädagogik und Psychologie konzentrierten sich nach wie vor auf die Defizite von Menschen, auf die Schwächen, meint Svenja Hofert.

Und das kommt sie mit positiver Psychologie daher, schreibt einen Ratgeber, wie sich Menschen stärkenorientiert einschätzen können: „Entdecke was in Dir steckt“ lautet der Untertitel.

Denn in der positiven Psychologie ...weiterlesen "„Was sind Ihre Stärken?“ – Selbsttest und Rezension"

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XING-Profil Lars Hahn
... Ein nutzbares XING-Profil ist schnell erstellt.

Ohne XING-Profil gute Geschäfte machen?

Das könnte Ihnen so passen!!!

Oje!

Ich weiß: Multiausrufezeichen sollte man grad in heutigen Zeiten nicht verwenden. Ist schlecht für die Reputation und den Blutdruck.

Bisweilen: Muss!

Deswegen:

In letzter Zeit hab ich mehrfach in Abgründe geschaut.

Nämlich in die Abgründe nicht vorhandener oder gar grottiger XING-Profile von Freiberuflern – speziell Beratern und Trainern. Kurioserweise gibt in dieser Kategorie besonders zwei Gruppen, die ihr XING-Profil nicht zu pflegen scheinen:

  • Die (fast) Offliner: „Ich brauche dieses Internet nicht!“
  • Die Hyper-Onliner: „XING ist mir zu profan und zu wenig Social Media!“

Mit diesem Beitrag werde ich zeigen, warum ein XING-Profil wichtig ist für die berufliche Reputation, dass es aber auch mit relativ wenig Aufwand zu optimieren und zu pflegen ist.

XING-Profil: Schlechte Beispiele

Ein paar Beispiele von worst practise haben mich fast ...weiterlesen "XING-Profil grottig oder nicht vorhanden? Schlechte Beispiele & gute Tipps"

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Kurswechsel
... Agiles Entscheiden heißt beweglich sein.

Früher war alles besser.

Und einfacher.

Da entschied einer und das wurde dann gemacht. Ein Einziger.

Es war die Zeit der Fünfjahrespläne, in denen dann die Entscheidungen auch durchgehalten wurden. Auch wenn es in den Untergang führte, was die Geschichte häufiger mal als Beweis erbrachte.

Dann kam die Zeit, als ich zum ersten Mal an der Programmierung einer Datenbank mitwirken durfte. Ich musste die inhaltlichen Vorgaben machen. Lastenheft nennt sich das.

„Herr Hahn, können Sie mit Sicherheit sagen, dass der Fall der Gratisvergabe von Einsernoten für die Studenten nicht doch irgendwann mal eintreten könnte? Wir brauchen jetzt eine verbindliche Entscheidung. Für alle Zukunft!“

Entscheidung 1.0

So wurde damals programmiert. Lastenheft mit Anforderungen erstellen. Alle Eventualitäten mussten vorher durchgekaut und entschieden werden. Alle. Dann wurde demgemäß programmiert. So sahen die Ergebnisse dann oft auch schauerlich aus. Weil …, ja weil sich die Praxis zwischenzeitlich längst geändert hatte und sich nicht mehr an die Programmierung hielt. Aber das Programm war ja nun mal fertig.

Weil falsche Entscheidungen in diesem Ansatz so fatale Folgen hatte, entschied man im Zweifel gar nicht. Oder nach langer Prüfung. Oder vielen Meetings. Und wenn eine Fehlentscheidung geschah, musste das Programm oft dennoch durchgezogen werden. Weil ja bereits entschieden worden war.

Entscheidungsfindung der alten Schule. Projektmanagement der alten Schule. Linear. Entscheidungsprozesse vor Projektumsetzung. Basta.

Agile Entscheidungsfindung

So wird das heute nix mehr. Ich plädiere für den Begriff "Agiles Entscheiden". Denn heute entscheidet man ...weiterlesen "Agiles Entscheiden in der digitalen Arbeitswelt"

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