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Active Sourcing mit XING
Anzeige oder XTM, das ist hier die Frage, XING!

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Diversity, neue Arbeitswelten, Life Work Balance, Employer Branding, Social Recruiting, Talentmanagement. Neue Trends etwa?

Alles Begriffe, die schon in den vergangen Jahren durch den Wald des Personalmanagements rauschten. Was gab es also wirklich Neues auf der Zukunft Personal 2013 in Köln?

Auf die diesjährige größte Fachmesse Europas für Personalmanagement ging ich forschend mit der Frage, welche Bedeutung denn aktuelle Trends im HR-Bereich für die Jobsuche haben. Also hab ich mir das Ganze durch die Brille eines Bewerbers angeschaut.

Was sind also die Trends in diesem Jahr?

HR-Trends 2013 - Es gibt sie doch!

Stand an Stand reihen sich die Aussteller aus den Bereichen Recruiting, HR-Services und Consulting. Der erste Eindruck: Alles schon mal dagewesen. Die Buzzwords sind nahezu die gleichen wie in den letzten Jahren. Ergo: Fehlanzeige bei den Trends?

Nach vielen Gesprächen und Systematisch Kaffeetrinken mit HR-Experten und Ausstellern kristallisierten sich dann doch zwei Themen ...weiterlesen "Jobsuche in Zeiten von Social Recruiting und Active Sourcing. #ZP13"

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Social Media Manager im SaalSocial Media Manager kämpfen bisweilen immer noch mit dem Image etwas zu tun, was nicht direkt zur Wertschöpfung beiträgt. „Luxustätigkeit, Zeitvertreib, den ganzen Tag in Facebook spielen.“ Jeder Social Media Manager kennt solche Sprüche. Auf der 6. Social Media Anwenderkonferenz an der FH Köln zeigten Social Media Manager aus etablierten Unternehmen, wie sie Social Media in Unternehmen einsetzen und welche Bedeutung für die jeweiligen Betriebe dahinter steckt.

Und sie vermittelten den Eindruck: Social Media ist der Pionier- und Wildwestphase entwachsen. Die Profession der Social Media Manager wird erwachsen, wird groß. Das Ganze ist kein Spiel mehr, oder vielleicht doch, dann aber eher ein großes ...weiterlesen "Social Media Manager. Eine Profession wird groß #SMAK13"

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Auf eine Tasse Tee mit Gerhard SchroederKarrieren verlaufen bisweilen bunt. Auf die von Gerhard Schröder passt dieses Attribut besonders. Stationen wie Programmierung, Modedesign, Verkauf, Frühblogger, Kommunikationskonzepte, pad-Experte, SmartWear-Evangelist, Hangout-Helper. Querdenker und kreativer Kopf. So konnte ich Gerhard Schröder einst beim Tee kennen lernen. Als ich kürzlich zu Gastbeiträgen für dieses Blog aufrief, war er erwartungsgemäß der erste, der „Ja“ sagte. Hier sein Beitrag:

Als ich mit Lars abklärte, einen Gast-Beitrag für seinen Blog zu verfassen, da bat er mich um ein paar Zeilen zum „Systematischen Teetrinken“. Ernsthaft. Mir, als Teetrinker, in einem Kaffeetrinker-Blog. Also springe ich über meinen Schatten und werfe das „Kopfkino“ an.

Er bat mich diese eine Frage zu beantworten. „Was treibt Dich an, immer wieder was Neues zu probieren und welche Bedeutung hat Netzwerken für Dich?“ Er selbst beschrieb mich in seinem Briefing zum Gastbeitrag... „Neugier für neueste Gadgets, Ausprobieren, Forschen und Netzwerken (Systematisch Teetrinken). Für diese Mixtur nehm ich Dich wahr. Interessengeleitet und grad dadurch erfolgreich.“

Wie immer ist es ein Bild der Eigen- und der Fremdwahrnehmung.

Mit anderen Worten... 

Es ist eine lange ...weiterlesen "Gastbeitrag: Auf eine Tasse Tee mit Gerhard Schröder"

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Posten in Blogparaden.Bereits in der dritten Schulklasse schrieb ich am liebsten kurze Aufsätze nach Themenvorgabe. Meine Klassenlehrerin Fräulein Winkelmann hatte die Angewohnheit, zum Beispiel zwanzig Interpretationen über "Mein bestes Ferienerlebnis" in der Klasse einzeln vorlesen zu lassen. Ich liebte das: Unterschiedliche Betrachtungen zur gleichen Aufgabe mit vielfältigen Perspektiven.

Und genau das ist auch das, was ich an Blogparaden liebe. Menschen mit verschiedenen Hintergründen schreiben zu einem vorgegebenen Thema ihre Sicht der Dinge jeweils in ihrem Blog und verlinken auf den Ursprungsbeitrag, der dazu aufrief. Ich finde, das ist inspirierend und erweitert den Horizont.

Darum nehme ich natürlich auch an der von Karrierebibel.de ausgerufenen Meta-Blogparade teil: #Blogparade über Blogparaden. Übrigens gibt es in diesem Beitrag gegen Ende ...weiterlesen "Blogparaden für Nicht-Blogger: Inspiratives Netzwerken"

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Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.
Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.

Update 25.01.2016:

Mittlerweile haben sich unter anderem zwei Plattformen etabliert, auf denen man prächtig Beiträge schreiben kann, wenn man ein eigenes Blog meidet: Medium und LinkedIn-Pulse. Tipp 7 und 8 habe ich unten entsprechend ergänzt.

Originalbeitrag:

Gastbeiträge schrieb ich bereits, als dieses Blog noch nicht existierte. So konnte zum Beispiel ich im Blog von Maren Martschenko meine Idee von "Systematisch Kaffeetrinken" bereits skizzieren, bevor ich einen eigenen Webspace hatte. Außerdem schrieb ich über Weiterbildungschancen für Ältere, über den Zusammenhang von Expertise und Erfahrung und ich hatte die Ehre im Blog von Svenja Hofert zum Thema Bildungsburger interviewt zu werden.

Spätestens als Kerstin Hoffmann mir im Zusammenhang mit ihrem Buch "Prinzip Kostenlos" empfahl, mich nicht in Gastbeiträgen zu verzetteln - man würde den Lars Hahn im Web dann nur unscharf erkennen - war der Entschluss zu diesem Blog gefasst.

Gründe für Gastbeiträge

Obwohl Systematisch Kaffeetrinken am Start ist, mach ich bisweilen Gastbeiträge und ähnliche Dinge von außerhalb dieses Blogs. Allerdings nur noch als Zusatz, nicht als Kern meiner Webaktivitäten. Welche Gründe kann man für das Schreiben von Gastbeiträgen haben?

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... Instwalk Ruhr bei der Arbeit

Update, 17.09.2017:

Der letzte Instawalk ging in die Grüne Hauptstadt Europas. Wir erkundeten mit der Naturlinie 105, wie grün Essen wirklich ist. Nähere Infos in der Facebook-Gruppe InstaWalk Ruhr und unten im Beitrag in der Galerie aller Instawalks Ruhr.

Originalbeitrag:

Mein Steckenpferd unter den Social Media Plattformen ist Instagram, was sich mittlerweile rumgesprochen haben dürfte.

Überall dort, wo ich mich privat oder beruflich bewege, knipse ich fast unentwegt. Schappschüsse, kunstvolle Aufnahmen von bekannten Objekten oder mein obligatorisches "Foto des Tages". Was mir grad vor’s „Objektiv“ kommt. Bisweilen ganz zur Verwunderung oder zum Unverständnis meiner Umgebung. Anschließend werden die besten Bilder ausgewählt, „schön gemacht“ und gleich auf Instagram gepostet.

Instagram ist ein Fotoportal, das anfänglich nur auf dem iPhone, später auch auf anderen Smartphones funktioniert. Das Prinzip ist einfach: Eigene Fotos werden gepostet d.h. veröffentlich. Die Fotos anderer Nutzer werden geliked oder hier genauer: geherzt. Der Fokus liegt ganz auf ...weiterlesen "Instawalk Ruhr. Instagram ist Social Media just for fun!"

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Seine Tuwörter zu kennen, hilft bei der Orientierung.
Seine Tuwörter zu kennen, hilft bei der Orientierung.

 

Im täglichen Leben geht es meistens nicht ums Sein, selten ums Haben, sondern meistens ums TUN.

Oder was meinen Sie?

Wofür werden Arbeitgeber oder Auftraggeber Sie bezahlen?

Wofür bezahlen Arbeitgeber und Auftraggeber?

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@1stepto @siloers @wortmarketing @sozialpr @t_krischak @networkfindercc @DerLarsHahn @KlausMJan
@1stepto @siloers @wortmarketing @sozialpr @t_krischak @networkfindercc @DerLarsHahn @KlausMJan

Wer mir irgendwo im Netz folgt, auf Facebook, auf Twitter, Google Plus, Pinterest oder sogar XING, konnte nicht übersehen, dass ich dies Jahr in Berlin die digitale Konferenz re:publica besucht habe. Spannend war’s: Freizeit und berufliches Interesse zugleich. Nette Leute zu treffen, die ich online zum Teil schon über Jahre kenne.

Deshalb gibt’s diese Woche meinen Rückblick zur republica, die man auf Twitter unter #rp13 verfolgen konnte.

  • Der visuelle und historische Kracher der diesjährigen republica waren die Plakate der bisherigen Konferenzen angefangen bei 1913 (!) von Wortfeld aka Alexander Svensson, die man auch vor der Stage 6 bewundern konnte. Hier gibt es sie online:

http://www.wortfeld.de/2013/05/kleine-retrospektive/

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Wenn der neue Job fällig ist...
Wenn der neue Job fällig ist...

Es traf sich just in Berlin die deutschsprachige “Netzgemeinde” zur Gesellschafts-Konferenz republica. Man tauschte sich aus, trank viel Kaffee miteinander und lauschte spannenden Vorträgen.

Online-Welt trifft sich offline und berichtet gleich wieder online drüber auf allen Kanälen, zum Beispiel auf Twitter unter #rp13. Überwiegend Menschen, die sich beruflich mit Kommunikation, IT, Bloggen, Social Media, Medien, Marketing befassen, diskutierten spannende, aktuelle gesellschaftliche Themen. Wer die Konferenz verpasst hat, kann die meisten Vorträge und Fachbeiträge per Video sehen.

Meine inhaltlichen Favoriten für die Tagung lagen erkenntnisgeleitet bei Digitaler Arbeit und Jobsuche 2.0. Besonders spannend fand ich ...weiterlesen "Jobsuche 2.0 oder: Hashtag #Karriere auf der re:publica"

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Vor dem Fachkräftemangel mussten die Arbeiter beim Portier warten.
Vor dem Fachkräftemangel mussten die Arbeiter beim Portier warten.

Vollbeschäftigung also.

Bereits ab 2,5 Millionen Arbeitslosen in Deutschland sprechen Experten von Vollbeschäftigung. Kennzeichnend sei, dass ungewollte Langzeitarbeitslosigkeit eliminiert sei. Sogenannte „friktionelle“ Arbeitslosigkeit, also die Sucharbeitslosigkeit zwischen zwei Jobs, gehöre zur Vollbeschäftigung dazu. Vollbeschäftigung ist also keine volle Beschäftigung, sondern liegt im Auge des Betrachters.

„Vollbeschäftigung“, „Demografischer Wandel“, „Fachkräftemangel“, gar „Notstand am Arbeitsmarkt“, das sind die Buzzwords der aktuellen Diskussionen um Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Zur aktuellen Blogparade der F.A.Z. ...weiterlesen "Vollbeschäftigung, Fachkräftemangel – Buzzwords des Arbeitsmarkts"

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XING-Touch auf dem iPhone
XING-Touch auf dem iPhone

Mensch XING!

Heute schreibe ich Dir mal einen kleinen Brief. Ich hab über uns nachgedacht:

Bereits seit acht Jahren gehen wir miteinander meinen beruflichen Weg. Stets warst Du mir ein angenehmer Begleiter. Anfangs noch als OpenBC, später dann als XING. Wobei ich bis heute eigentlich noch immer nicht genau weiß, warum in aller Welt XING Dein Name wurde.

Dennoch: Ich lernte Dich schätzen als Abbildung meines beruflichen Netzwerkes im Internet und ganz schnell auch für mehr: Deine Gruppen fand ich spannend. Die Diskussionen bisweilen aufwallend, aber informativ und stets unterhaltsam.

XING – Social Media für Social-Media-Skeptiker

Als Karriereberater inspirierte ich unzählige Menschen, es mit Dir ...weiterlesen "Mensch XING: What’s App? Kannst Du auch mobil?"

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Nach Essen wollen wirklich wenige Jobsuchende, sagt XING.
Nach Essen wollen wirklich wenige Jobsuchende, sagt XING.

Und wieder eine Befragung von XING und Statista mit interessanten Ergebnissen:

Hamburg ist sexy. Viele wollen dort arbeiten: An der Alster spazieren, in der Hafenstadt den Duft der weiten Welt schnuppern. Nordseenähe, Hanseatisches Flair. All das lockt anscheinend.

Trübe hingegen sind die Ruhrstädte: Essen und Dortmund sind ...weiterlesen "XING: Hamburg Topp, Essen Flop. Arbeitsplatz als Standortfaktor"

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Barcamp Ruhr im Unperfekthaus Essen
Christian und Christian im Unperfekthaus: Kleine Textschule am Kamin

„Hier steht eigentlich keiner richtig vorne“, hörte ich bereits in der Schlange beim Einchecken zum BarCamp Ruhr, das am ersten Märzwochenende im Unperfekthaus Essen stattfand. „Eine BarCamp-Session geht so: Vorne stellen einer oder zwei ein Thema vor und alle im Raum sind aufgerufen, dabei mitzumachen.“

Damit war eigentlich geklärt, worum es geht. Also: Auf einem BarCamp geht es um gemeinsamen Wissensaustausch von Expertinnen und Experten, vorwiegend zu Themen des Internets, Technik wie Kommunikation. Was ein BarCamp ausmacht, das ...weiterlesen "„Wissen teilen ist geil“ – Lernen mit Spaß auf dem BarCamp Ruhr"

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XING ist ein soziales NetzwerkXING ist ein soziales Netzwerk. Oder doch nicht?

Viele Menschen sind erstaunt, wenn ich Partei für XING ergreife. Die einen finden XING als kleinstes Übel dieser ganzen datenfressenden Social Media und wollen selbst dort nicht drin sein. Die anderen finden, dass XING in Sachen Social Media nicht ernst zu nehmen sei, altbacken, langweilig, der Hort der Vertriebsnudeln…

Eine Diskussion, die Kerstin Hoffmann in Facebook vor einigen Wochen anregte, inspirierte mich dazu, noch einmal zu beschreiben, warum ich XING als soziales Netzwerk sehr wohl ernst nehme und warum XING gegenüber Facebook, Google+, Twitter etc. in vielen Bereichen seine Vorzüge hat. ...weiterlesen "XING ist ein soziales Netzwerk! 7 Tipps, wie Sie’s wirklich nutzen!"

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Kaffeetasse"Netzwerken?! Ich doch nicht!" So oder ähnlich lautet die Antwort, wenn ich z.B. Jobsuchenden empfehle, über die herkömmlichen Verfahren -  Stellenanzeige – Bewerbung – Vorstellungsgespräch - hinauszugehen.

Netzwerken ist mancherorten durchaus belegt mit Klischees wie Vertrieb, Akquise, lauten Gesprächen, Cocktailparties, Businessbreaks und solchen Dingen. Und das ist eben nicht jedermanns Sache. Denn eigentlich ist diese Form des Netzwerkens nur etwas für eine ganz kleine Minderheit, nämlich für die, die öffentliche Formen des Sich-Tummelns lieben. Darüber hinaus hat Netzwerken für manche den Charakter von Klüngelei, Seilschaften und „Beziehungen haben“ und – wie sagte einer meiner Kunden: „In den Verdacht will man ja nun wirklich nicht kommen“.

Deshalb, und weil Netzwerken für mich auch noch so einen „technischen“ Touch hat, rede ich lieber davon, systematisch informelle Gespräche zu führen – quasi „beim Kaffee“. Oft sind dies gezielte Verabredungen, manchmal hingegen Spontangespräche. Jedoch sind sie - anders als Verkaufsgespräche oder Bewerbungsgespräche - nicht formalisiert, wenig reguliert und dadurch meist relativ ergebnisoffen. Und doch – über kurz oder lang bringen sie mich meinem Ziel ein ganzes Stück näher.

In diesem Beitrag möchte ich erst mal ein paar Grundgedanken zum Ansatz des Systematisch Kaffeetrinkens skizzieren. ...weiterlesen "Systematisch Kaffeetrinken – Aha, doch nur Netzwerken?"

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