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Personal Branding light. Tipps für Deinen Beitrag bei Linkedin oder Medium

Personal Branding light

Beitrag bei LinkedIn-Publishing (Screenshot linkedin.com)

Heute schreibe ich über Personal Branding light.

Denn zugegeben: Eine ausgeklügelte Personal-Branding Strategie braucht vielleicht nicht jeder.

Gleichzeitig ist digitale Präsenz und berufliche Vernetzung heute für Berufstätige wichtig und sinnvoll, besonders für Wissensarbeiter jedweder Branchen. Ein professionelles Profil, berufliche Vernetzung mit Kollegen und Geschäftspartnern und eine dosierte Aktivität in den Businessnetzwerken gehört zum Minimum der beruflichen Reputationpflege.

Wenn Sie gerade einen neuen Job suchen oder sich in Ihrer Branche akut positionieren wollen, braucht es manchmal ein bisschen mehr: Das Zeigen von Expertise.

Gleichwohl hat nicht jeder die Zeit, das Talent oder das Interesse, eine raffinierte Personal Branding-Strategie umzusetzen, wie zum Beispiel „coffeeandsteph“ Stephanie Tönjes das hier beschreibt. Nicht jeder braucht ein eigenes Blog oder gar einen Youtube-Channel.

Wie gut, dass es fertige Publishing-Plattformen wie Weiterlesen

Social Media: Blog, Xing, Twitter, Instagram und Kaffeetrinken. Mein Kommunikationsmix.

Personal Branding? Sichtbarkeit im Netz. Wozu? Und wie geht das?

Dass persönliche Sichtbarkeit heute gut sein kann für’s Personal Branding, hat sich allenthalben rumgesprochen. Ob Influenceritis, Markenbotschaftertum oder einfach virtuelle Präsenz – Gesichtzeigen im Netz ist hilfreich für das Geschäft, die Marke, den Ruhm, die Karriere – oder was Sie sonst so im Internet erreichen möchten.

Die entscheidende Frage ist, mit welchem indididuellen Mix an Kanälen und mit welcher Dosierung an Inhalten das funktioniert.

In diesem Beitrag beschreibe ich über meine Erfahrungen: Was ich in den letzten Jahren so im Web getrieben habe, welche Inspirationen mir begegneten und welche Überlegungen ich dabei anstellte. Damit ist dieser Artikel mein Beitrag zur Blogparade „Mein persönlicher Kommunikationsmix #personalbrandmix“ von Kerstin Hoffmann.

Mein Kommunikationsmix: Spagat zwischen persönlich und geschäftlich

Persönlich: Zuallererst bin ich natürlich auch im Web als Mensch unterwegs. Lars Hahn oder @DerLarsHahn ist dabei in vielen Kanälen zu finden, hier im Blog, bei XING genauso wie Weiterlesen

Facebook-Profil bei Google nutzen – Facebook & Beruf #Tipps

Facebook-Profil bei Google

… Facebook-Profil bei Google

Wussen Sie, dass Ihr Facebook-Profil in Suchmaschinen auftauchen kann?

Spätestens wenn Ihr Facebook-Profil bei Google und Co. zu sehen ist, stellt sich die Frage, ob und wie Sie es für Beruf, Karriere, Jobsuche oder gar Bewerbung nutzen können oder wollen?

Dieser Beitrag thematisiert, wie Sie das Facebook-Profil für Suchmaschinen optimieren.

Facebook & Beruf. Viele wollen da gar nicht ran und denken da an die unsäglichen Mythen über googlende Personaler, die nach Partyfotos von Mitarbeitern und Bewerbern Ausschau halten.

Klar. Sie können Ihren Facebook-Auftritt zumindest mal kritisch durchleuchten, wie er im beruflichen Kontext wirkt.

Ihr Facebook-Profil für „Nicht-Facebooker“

Wenn Sie wollen, kann Ihr Facebook-Profil sogar für „Ausgeloggte“ also auch für „Nicht-Facebooker“ in Suchmaschinen wie Google oder Bing sichtbar sein, um damit gewollt Informationen über Sie preiszugeben.

Sie können dieses spezielle ultraöffentliche Profil gezielt Weiterlesen

XING-Profil grottig oder nicht vorhanden? Schlechte Beispiele & gute Tipps

XING-Profil Lars Hahn

… Ein nutzbares XING-Profil ist schnell erstellt.

Ohne XING-Profil gute Geschäfte machen?

Das könnte Ihnen so passen!!!

Oje!

Ich weiß: Multiausrufezeichen sollte man grad in heutigen Zeiten nicht verwenden. Ist schlecht für die Reputation und den Blutdruck.

Bisweilen: Muss!

Deswegen:

In letzter Zeit hab ich mehrfach in Abgründe geschaut.

Nämlich in die Abgründe nicht vorhandener oder gar grottiger XING-Profile von Freiberuflern – speziell Beratern und Trainern. Kurioserweise gibt in dieser Kategorie besonders zwei Gruppen, die ihr XING-Profil nicht zu pflegen scheinen:

  • Die (fast) Offliner: „Ich brauche dieses Internet nicht!“
  • Die Hyper-Onliner: „XING ist mir zu profan und zu wenig Social Media!“

Mit diesem Beitrag werde ich zeigen, warum ein XING-Profil wichtig ist für die berufliche Reputation, dass es aber auch mit relativ wenig Aufwand zu optimieren und zu pflegen ist.

XING-Profil: Schlechte Beispiele

Ein paar Beispiele von worst practise haben mich fast Weiterlesen

Yelp vs. Qype: Resümee des misslungenen Starts von Yelp

Qype ist jetzt Yelp

Das war’s also mit Yelp statt Qype!

Yelp hat die Übernahme von Qype deutlich verbaselt. Darüber herrscht weitgehend Einigkeit im Netz und traditionellen Medien.

Seit meinen letzten Beiträgen bei t3n, bei LVQ.de und hier im Blog im November habe ich die Plattform intensiv getestet und genutzt. Siehe da: Mir als Social Media Poweruser macht Yelp sogar zwischenzeitlich Spaß.

Mein Fazit ist: Wer viel Zeit in sozialen Netzen verbringen will, für den ist Yelp vielleicht eine tolle Community. Aber ein Bewertungsportal, wie Qype es war, ist es eben eher nicht!

Die amerikanische Plattform taugt nicht für Gelegenheitsbewerter. Sie funktioniert daher nicht für Unternehmen, deren Kunden sich selten im Social Web rumtreiben. Und sie eignet sich nicht für Firmen, deren Kunden nur einmal oder selten aufschlagen wie Bildungseinrichtungen, Coaches, Immobilienmakler, Arztpraxen etc.

In diesem Artikel gibt’s jetzt hier noch einmal eine Zusammenfassung der letzten Ereignisse von mir, bevor ich das Thema vorerst ad acta lege.

Reset: Zurück zum Start, LVQ!

Wir erinnern uns: Yelp hatte die deutsche Plattform Qype übernommen und eine – sagen wir mal suboptimale – Migration der Daten hingezaubert, was zur verzerrten Darstellung von Unternehmensprofilen und viel Ärger führte. Dies hatte jüngst auch Yelp-CEO in einem t3n-Interview eingestanden, indem die Inkompatibilität von Qype und Yelp bestätigte.

Wir waren ursprünglich Weiterlesen

AbgeYelpt! 3 Tipps, wie Sie Yelp bewerten können

Danger Yelp Qype

Yelp vs. Qype: Social Media können manchmal gefährlich sein.

Seit dem Zusammenschmelzen der Bewertungsportale Qype und Yelp unter dem Namen des amerikanischen Parts häufen sich die Berichte über Ungereimtheiten.

Deklassierte Unternehmen im Internet beklagen, dass nur die negativen Bewertungen in der Bewertungsplattform übernommen wurden und die positiven durch den von Yelp sogenannten Filter zensiert wurden. Auch die LVQ, das Unternehmen für das ich tätig bin, ist davon betroffen.

Ehemalige Qype-Nutzer beklagen sich, dass ihre Mühe von viele Qype-Bewertungen jetzt zum großen Teil im Filter des Portals hängengeblieben ist.

Gefilterte Bewertungen zählen nicht für die Gesamtbewertung eines Ortes, was zu stark verzerrten Ergebnissen führt.

Unzufriedenheit mit Yelp vieler Orten

Viele Unternehmen sind besorgt bis entsetzt über ihre Deklassierung. Viele User sind genervt über die Bevormundung. Anfragen und Kritik werden momentan Weiterlesen

Duraclip. Der heiße Tipp für die Bewerbungsmappe #DAILYVANISH

Duraclip Bewerbungsmappe

Als die Duraclip noch der Standard für die Bewerbungsmappe war…

Disketten, Telefonzellen, Raider, der Brockhaus und die Musikcassette. Museumsheld Sebastian Hartmann beleuchtet das Phänomen des Verschwindens von Alltagsgegenständen in seinem Beitrag „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“. Damit ruft auf, sich mit einem Beitrag zum Thema an einer Blogparade zu beteiligen. Ich bin darum mal in die Mottenkiste der Geschichte der Bewerbung gekrabbelt und hab meine Duraclip-Mappe wieder rausgeholt:

1990 war’s. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat wollte mich gerne als Praktikant haben. Welche Ehre! Zumindest, wenn ich mich standesgemäß bewerben täte. Das war nun wirklich Neuland. Eine schriftliche Bewerbungsmappe hatte ich noch nie verfasst. War ich doch bis dahin immer fast ohne Papiere in meine Jobs hineingeraten.

Also:

  • Gut musste sie sein.
  • Besonders gut.
  • Extrem professionell!

Meine erste Duraclip-Bewerbung

„Pst. Es gibt da diese Duraclip-Mappen. Die sind jetzt absoluter Geheim-Trend für Bewerbungen.“

Gesagt, getan! Kaufte ich mir, wie mir geheißen, eine Duraclip-Klemm-Mappe für sage und schreibe 2,39 Mark! Gepfeffert gegenüber den herkömmlichen Kunststoffschnellhefter von Herlitz für 59 Pfennig. Bewerbungsmappe deluxe!

So begann bei mir Weiterlesen

NEU: LVQ.de jetzt auch mit Corporate Blog

LVQ-Blog-Start

LVQ.de – Corporate Blogging mit Karriere und Weiterbildung

Endlich ist es soweit! Die LVQ hat eine neue Webseite. Die alte Homepage meines Unternehmens – im Vor-Social-Media-Zeitalter gemacht – war in die Jahre gekommen. Wie das so ist, haben wir lange auf das bewährte gesetzt. Die Seite läuft ja! Wohl wissend, dass ein Relaunch unserer Firmenseite dringend notwendig ist.

Corporate-Site nach aktuellen Maßstäben

Konzipiert worden ist die neue Seite nach dem aktuellen Stand der Technik. Dabei sind uns die folgenden Kriterien besonders wichtig:

  • Social-Media-Kompatibilität stand ganz oben auf der Liste. Sie können LVQ.de jetzt liken.
  • Wichtig ist natürlich das sogenannte Responsive Design, das den vernünftigen Zugriff zum Beispiel auch von mobilen Endgeräten gewährleistet.
  • Zeitgemäße Technik mit offenem Standard war uns wichtig: So haben wir uns für WordPress als Grundlage entschieden.
  • Der LVQ-Karriere-Blog schließlich als themenspezifisches Blog über Weiterbildung und Karriere ist uns eine Herzensangelegenheit.

Corporate Blogging als KMU

Die LVQ ist ein typisches kleines mittelständisches Unternehmen. Mit einer Mannschaft von etwa 15 Personen plus Unterstützung durch freie Trainer und Berater haben wir stets auch so genügend zu tun. Und jetzt also auch noch ein Blog betreiben? Wieso denn das?

Gastbeiträge schreiben: Kaffee auswärts. Inkl. 8 Tipps.

Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.

Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.

Update 25.01.2016:

Mittlerweile haben sich unter anderem zwei Plattformen etabliert, auf denen man prächtig Beiträge schreiben kann, wenn man ein eigenes Blog meidet: Medium und LinkedIn-Pulse. Tipp 7 und 8 habe ich unten entsprechend ergänzt.

Originalbeitrag:

Gastbeiträge schrieb ich bereits, als dieses Blog noch nicht existierte. So konnte zum Beispiel ich im Blog von Maren Martschenko meine Idee von „Systematisch Kaffeetrinken“ bereits skizzieren, bevor ich einen eigenen Webspace hatte. Außerdem schrieb ich über Weiterbildungschancen für Ältere, über den Zusammenhang von Expertise und Erfahrung und ich hatte die Ehre im Blog von Svenja Hofert zum Thema Bildungsburger interviewt zu werden.

Spätestens als Kerstin Hoffmann mir im Zusammenhang mit ihrem Buch „Prinzip Kostenlos“ empfahl, mich nicht in Gastbeiträgen zu verzetteln – man würde den Lars Hahn im Web dann nur unscharf erkennen – war der Entschluss zu diesem Blog gefasst.

Gründe für Gastbeiträge

Obwohl Systematisch Kaffeetrinken am Start ist, mach ich bisweilen Gastbeiträge und ähnliche Dinge von außerhalb dieses Blogs. Allerdings nur noch als Zusatz, nicht als Kern meiner Webaktivitäten. Welche Gründe kann man für das Schreiben von Gastbeiträgen haben?

Anno 1996: Mein erstes Webprojekt oder prähistorisches Bloggen

1996. HTML mit GIF. Handarbeit ohne Webdesign.

1996. HTML mit GIF. Handarbeit ohne Webdesign.

 

„Herzlichen Glückwunsch! Wir werden Ihre Webseite als Referenz für innovative Projekte in der Rubrik Bildung auf unsere Hauptseite nehmen“ sagte mir Lycos eines Tages per Mail.

„Ist klar“, dachte ich. Student. Linkliste. Ein wenig Fachsimpelei. So ging das. Als noch wenig los war im Internet.

Niedliche Unbekümmertheit im Web 1.0.

1996 startete ich mein erstes Webprojekt. Mein Werkzeug hieß HTML-Editor. Und das war der dann auch: Ein Editor für HTML-Sprache. Mehr gab’s nicht. Zumindest für mich. Webdesign war

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Was machen Sie so beruflich? Kaffeetrinken?

BerufebistroUPDATE 12/2017: Auch ohne DeLorean geh ich zurück in die Vergangenheit. Stefan Schütz rief in seiner Blogparade #MyfirstContent dazu auf, über seine ersten Gehversuche als Blogger zu schreiben und praktischerweise seinen Ursprungsartikel zu nominieren. Dies ist er. Ich schrieb ihn, um an einer Blogparade von Wibke teilnehmen zu können. Mein (fast) erster Blogbeitrag ist der ganze Grund für dieses Blog (ok! Und mein Mitteilungsbedürfnis für diese Welt). Erstaunlicherweise ist dieser Artikel noch höchst aktuell. Drum lesen Sie selbst:

„Jetzt wird der auch noch für’s Kaffeetrinken bezahlt. Tja, so gut möcht‘ ich das auch mal haben“.

So oder ähnlich könnte der unbedarfte Betrachter meiner Arbeit denken. Gespräche zu führen, ist tatsächlich eines meiner beruflichen Hauptaufgaben: Mit Geschäftspartnern, Kunden, Mitstreitern, Kollegen, Mitarbeitern. Dass das oft mit dem Genuss des heißen braunen Gebräus einher geht, hat auch damit zu tun, dass es sich beim Kaffee ungezwungener spricht. Dass die Gespräche oft systematisch vorbereitet sind und echte Arbeit bedeuten erschließt sich manchem Betrachter erst auf den zweiten Blick.Mit Kaffeetrinken ist meine Arbeit

Der Aufruf zur Blogparade von Wibke Ladwig „Und was machen Sie so beruflich?“ war ein gelungener Anlass mal etwas aufzudröseln, was ich den ganzen Tag so tue:

Wenn mich also einer fragt, was ich denn beruflich Weiterlesen