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Barcamp Ruhr im Unperfekthaus Essen
Christian und Christian im Unperfekthaus: Kleine Textschule am Kamin

„Hier steht eigentlich keiner richtig vorne“, hörte ich bereits in der Schlange beim Einchecken zum BarCamp Ruhr, das am ersten Märzwochenende im Unperfekthaus Essen stattfand. „Eine BarCamp-Session geht so: Vorne stellen einer oder zwei ein Thema vor und alle im Raum sind aufgerufen, dabei mitzumachen.“

Damit war eigentlich geklärt, worum es geht. Also: Auf einem BarCamp geht es um gemeinsamen Wissensaustausch von Expertinnen und Experten, vorwiegend zu Themen des Internets, Technik wie Kommunikation. Was ein BarCamp ausmacht, das ...weiterlesen "„Wissen teilen ist geil“ – Lernen mit Spaß auf dem BarCamp Ruhr"

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Kaffeetasse"Netzwerken?! Ich doch nicht!" So oder ähnlich lautet die Antwort, wenn ich z.B. Jobsuchenden empfehle, über die herkömmlichen Verfahren -  Stellenanzeige – Bewerbung – Vorstellungsgespräch - hinauszugehen.

Netzwerken ist mancherorten durchaus belegt mit Klischees wie Vertrieb, Akquise, lauten Gesprächen, Cocktailparties, Businessbreaks und solchen Dingen. Und das ist eben nicht jedermanns Sache. Denn eigentlich ist diese Form des Netzwerkens nur etwas für eine ganz kleine Minderheit, nämlich für die, die öffentliche Formen des Sich-Tummelns lieben. Darüber hinaus hat Netzwerken für manche den Charakter von Klüngelei, Seilschaften und „Beziehungen haben“ und – wie sagte einer meiner Kunden: „In den Verdacht will man ja nun wirklich nicht kommen“.

Deshalb, und weil Netzwerken für mich auch noch so einen „technischen“ Touch hat, rede ich lieber davon, systematisch informelle Gespräche zu führen – quasi „beim Kaffee“. Oft sind dies gezielte Verabredungen, manchmal hingegen Spontangespräche. Jedoch sind sie - anders als Verkaufsgespräche oder Bewerbungsgespräche - nicht formalisiert, wenig reguliert und dadurch meist relativ ergebnisoffen. Und doch – über kurz oder lang bringen sie mich meinem Ziel ein ganzes Stück näher.

In diesem Beitrag möchte ich erst mal ein paar Grundgedanken zum Ansatz des Systematisch Kaffeetrinkens skizzieren. ...weiterlesen "Systematisch Kaffeetrinken – Aha, doch nur Netzwerken?"

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GlückwünscheUPDATE 01.03.2018:

Danke auch für die vielen Glückwünsche dies Jahr! Ich bin jetzt 50 und dies Blog ist 5!

5 Jahre ist der Originalbeitrag nun alt. Die Zeiten haben sich seit damals geändert: Seinerzeit viel XING und Facebook. Heute mehr Chatten und offline (!). XING hält sich wegen seiner speziellen Geburtstagsfunktion. Und eine Gratulation kam heuer über den Social Media Senkrechtstarter Vero.

Die Geburtstags-"Statistik" 2018: 1. Whatsapp und Telegram, 2. XING (dank seiner Geburtstagserinnerungsfunktion), 3. Facebook, 4. Persönliche Gratulation (very social), 5. Twitter, 6. Telefon, 7. erstaunlicherweise E-Mail, 8. LinkedIn, 9. Vero. Nix bei Vero, Pinterest, Swarm, Google+, Snapchat und Co.

Allen Grüßenden auf diesem Weg ein herzliches "Danke!".
Soweit das Update 2018. Jetzt der Originalbeitrag:

Früher – und ich meine wirklich früher – wurden die Kinder in der Schule dreimal hochgelebt, es wurde Kuchen gegessen, die Oma kam vorbei, es wurde beschenkt und dann war die Party aus. Mir war übrigens immer unwohl da oben auf dem Stuhl, wenn sich vier Mitschüler wackeligerweise mit meinem Gewicht abmühten.

Mit Social Media ändert sich die Kommunikation in allen Lebensbereichen – so auch bei persönlichen Ereignissen wie Geburten, Hochzeiten, Jubiläen und eben auch Geburtstagen. Es wird ...weiterlesen "Geburtstag in Zeiten von Social Media – Analyse"

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UPDATE, 02.09.2013

Heute gibt XING bekannt, dass sie das Feature Themen zum 16.09.2013 aufgeben werden. Ich bedaure das sehr, weil das was ich in diesem Artikel geschrieben habe, nach wie vor Bestand hat. Was jetzt zu tun ist für Artikelschreiber in XING-Themen und welche Konsequenzen das hat für Personen, die Beiträge schreiben wollen ohne zu bloggen, das schreibe ich im Beitrag "Shutdown - XING schließt Themen..."

Für alle, die Bloggen möchten, ohne ein eigenes Blog zu haben verweise ich deshalb auch auf den Beitrag "Bloggen ohne Blog".

Ab hier folgt der Originalartikel:

Erst kürzlich begann ich, in den XING-Themen zu „bloggen“, nachdem mir Michael Rajiv Shah dazu geraten hatte, mich dieser Materie mal zu widmen. Für den Reputationsaufbau und die Reichweite seien die XING-Topics sehr fruchtbar und man könne das relativ einfach bewerkstelligen.XING-Themen-Lars-Hahn

XING-Themen – Bloggen für Bequeme?

„Au prima“, dachte ich. „Komme ich also doch um die Arbeit für ein eigenes Blog herum!“ Einfach XING als Plattform nutzen und Ideen und Gedanken dort platzieren. Bei etwa 1.000 Kontakten, die davon erfahren und guten Hashtags im Beitrag müsste doch was dabei rumkommen.

Und was soll ich sagen: Die Art, wie sich Artikel dort platzieren lassen ist verlockend. Bereits nach einigen Wochen hatte ich – für mich so – den ersten großen Erfolg: Über 1.000 Personen lasen ...weiterlesen "XING-Themen – Bloggen für Bequeme?"

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Jetzt habe ich es also getan.Jetzt gehts live! Ende der Teststrecke

Nach Jahren in diversen Social Media-Kanälen unterwegs habe ich die Tipps, guten Ratschläge und freundschaftlichen Stupser befolgt und jetzt endlich ein Blog eingerichtet.

Ich habe lange gezögert. Ich brauche das nicht: Bloggen.

  1. Weil ich mich in so vielen Kanälen im Social Web rumtreibe und das ganz erfolgreich. "Wie soll da denn noch Zeit für ein Blog bleiben?".
  2. Weil: Wenn ich schon blogge, dann will ich auch etwas mitzuteilen haben, was wirklich interessiert. "Wie jetzt? Content? Ich?"
  3. Weil Bloggen bekanntlicherweise nur dann Sinn macht, wenn man wirklich dauerhaft bei der Stange bleibt und das am besten auch noch mit Strategie. "Wie soll ich das denn jetzt auch noch hinkriegen?"
  4. Weil ich als Geschäftsführer der LVQ.de ja schließlich verantwortlich für mein Unternehmen bin und hier privat blogge? "Sollte ich nicht meine Ressourcen dort einsetzen und nicht hier?"

Ich tu's. Jetzt. Doch.

  1. Weil ich meine Energien im Web bisher bisweilen ziemlich verstreut habe und Beiträge zum Teil selbst kaum wiederfinden kann.
  2. Weil ich ja auch bisher ganz viel mitzuteilen hatte. Bisweilen wurde es ganz nett akzeptiert, wie zuletzt meine Beiträge in XING-Themen.
  3. Weil mir garantiert die Themen nicht ausgehen und ich ständig meine Meinung kundtun werde.
  4. Weil ich gerne auch Themen beackere, die nicht auf die Unternehmenswebseite gehören, auch nicht in ein Corporate-Blog. Zum Teil aber durchaus der Firma von nutzen sind.

Ich habe überlegt, ob ich das Blog erst einmal vorsichtig mit Content befülle, professionell mit allerlei Widgets und Plugins ausstatte, Testleser rüberschauen lasse und zehnmal tief durchatme, bevor ich mit Systematisch Kaffeetrinken online gehe. ...weiterlesen "Systematisch Kaffeetrinken – jetzt auch online!"

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