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Social-Media-Parade-rpTENhomies
... Social-Media-Parade für Abwesende #rphomies

Dieser Beitrag ist ein UPDATE eines älteren Artikels, aber er ist annähernd zeitlos.

Die re:publica, die große Konferenz der Netzgemeinde startet dieser Tage wieder mal in Berlin.

Und ich bin wieder nicht dabei!
Was ich sehr bedaure!
Wie so einige andere auch nicht dabei sind und es bedauern!

Drum lade ich Euch ein zur #rp-Social-Media-Parade #rphomies.

  • Daheimgebliebene: Zeigt, was ihr statt der re:publica tut!
  • re:publica-Besucher: Zeigt, was die Daheimgebliebenen verpassen!

Wie diese Social-Media-Parade funktioniert und wie Ihr mitmachen könnt, beschreibe ich unten im Text, wo Ihr dann auch das Storify mit Euren Beiträgen findet.

#rp18: re:publica Berlin, die zwölfte

X-Tausend Menschen aus ganz Europa, die sich souverän digital bewegen treffen sich drei Tage zur Konferenz in der Hauptstadt.

Für viele ist die re:publica die Leitkonferenz der ...weiterlesen "#rphomies: Social-Media-Parade für Heimgebliebene zur republica #rp18"

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social-media-2017-postfaktisch
... 2017: Mehr "social" in den Media!

Lasst uns froh und social sein!

Mehr "social" in den Media: Erfahren Sie unten im Beitrag, wie Sie mit 5 kleinen Hacks die Social Media ein wenig mehr "social" machen.

Mehr "social" in den Media: Mein Wunsch für 2017.

Denn in diesem Jahr haben die Social Media endgültig ihre Unschuld verloren, die sie vielleicht nie hatten. Facebook und Twitter kämpfen mit Trollen, Hate und Fake. Hacker und Social Bots übernehmen die öffentliche Meinungs-Macht. Die Realität wird zunehmend durch die Fake News „sozialen“ Medien verzerrt! Postfaktisch ist zum Wort des Jahres 2016 erklärt worden und alle mischen munter dabei mit.

Sind sie überhaupt noch social, die Social Media?

Das "Social" in Social Media - eine Geschichte voller Missverständnisse.

Manche nennen Social Media „sozialen Medien“. So „sozial“ sind diese aber bisweilen gar nicht, gerade heutzutage. Sozial im Sinne von Sozialarbeiter, Sozialhilfe, Sozialamt? Manche sagen 2016 war vieles in den Social Media eher asozial. Sozial - asozial?

Ist gar nicht so gemeint, eher ein Übersetzungsfehler.

Dabei meint das englische Wort „Social“ in der deutschen Übersetzung auch „gesellig“ und „gesellschaftlich“.

Mir passt das gleich viel besser: Social Media als „Gesellige Medien“. Denn geht um Miteinander reden. Austausch. Vernetzung. Online in den Netzwerken, offline beim Kaffee. Das ergibt erst das social in Social Media.

Sie und ich. Wir. Miteinander.

Nicht nur Media, sondern social.

Menschen. Menschlichkeit. Zwischenmenschliches.

Oder?

2016 – Bots und Technik regieren die Social Media?

Neuerdings reden sie viel von Social Bots in den Social Media. Diese Bots bestimmten bisweilen die Diskussion.

Bots, das sind ...weiterlesen "Lasst uns froh und social sein! Plädoyer für mehr „Social“ in den Media!"

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Filterblase webseidank
... wenn die Filterblase das Netz zu einem guten Ort macht: #webseidank

„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es dazu machen …“

Diesen Satz hat im letzten Jahr Johannes Korten geprägt. Hannes, der im meinem Netz so präsent war und der auf einmal nicht mehr da ist.

„Das Netz ist ein guter Ort“. Dafür bin ich dankbar. Danke Johannes, #webseidank!

#webseidank lautet der Aufruf von Annette Schwindt und Thomas Reis zur gleichnamigen Blogparade. Sie fragten kürzlich, sich auch auf Hannes Satz vom guten Ort berufend, drüben bei unserleben.digital, was das Web uns (menschlich) Gutes gebracht habe. Nach erstem Zögern diese Tage komme ich ihrem Aufruf gerne nach.

Mein Internet – ein guter Ort #webseidank

In den letzten Wochen und Monaten schwamm allerlei trübe Brühe in diesem Internet. Auch ich bekam sie am Rande mit: Die Dramatik, Tragik,die Hass-Sprache, Hysterien und allerlei kruden Theorien, die anlässlich von Flüchtlingsdebatte, Attentatsaktionen und Amokevents im Netz kursierten.

Mein Internet ist geprägt von anderem:

Von Miteinander, Kollaboration, Kooperation, Wertschätzung, Höflichkeit, Freundlichkeit und gar von Witz und Freude. Mein Web ist geprägt von ...weiterlesen "#webseidank, Filterblase! Mein Internet ist ein guter Ort und Deins?"

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... Stärken beim Kaffeetrinken erkunden
... Stärken finden per Systematisch Kaffeetrinken

Was sind meine Stärken?

Wie Sie etwas über Ihre eigenen Stärken erfahren, indem Sie Systematisch Kaffeetrinken gehen, schreibe ich in diesem Beitrag. Ich zeige Ihnen, wie das in drei Schritten geht.

Viele Menschen arbeiten an ihren Stärken vorbei, obwohl sie ihren Job können, also die notwendigen Fähigkeiten haben. Denn Stärken sind mehr als Fähigkeiten. Das wurde mir recht bald in meiner beruflichen Karriere bewusst:

Sieben Jahre dauerte mein erster Job nach dem Studium. Hochengagiert. Vielarbeiter. Ich war gar ziemlich erfolgreich. Aber: Ich litt wie ein Hund. Die Arbeit war anstregend, viele Aufgaben nervend, viele Meetings aufreibend.

Ich machte meinen Job ganz gut. Aber ich war ständig am Limit oder drüber hinaus. Bei organisatorischen Aufgaben, in der Kommunikation – eigentlich insgesamt.

Das war hart.

Insbesondere der Aufprall nach Beendigung des Jobs. Betriebsbedingte Kündigung. Abwicklung meines Bereiches, Nachhauseschicken meiner Mitarbeiter.

Ich hatte gegen meine Stärken gearbeitet. Und Aufgaben getan, die mir nicht lagen. Tätigkeiten ausgeführt, die meinen Neigungen widersprachen. Sieben Jahre lang.

(Mensch, mein Beitrag zur Blogparade „Was sind Ihre Stärken“ von Svenja Hofert wird gerade viel persönlicher, als ich ursprünglich beabsichtigt habe).

Gute Arbeit - aber falsch!

In meiner heutigen beruflichen Arbeit berate ich viele Menschen, die gerade ihren letzten Job hinter sich haben. Viele davon waren recht erfolgreich im letzten Job.

Aber so manche fühlten sich unwohl, unzufrieden oder gar unglücklich bei ihrer Arbeit. Bisweilen ständig angestrengt, unter Stress, manchmal nah am ...weiterlesen "Berufliche Stärken per Systematisch Kaffeetrinken erkunden #wassindstaerken"

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Erste Hilfe für Social Media ManagerSocial Media Manager arbeiten offline!

Offline?

Reden, telefonieren, Menschen treffen und ihnen in die Augen blicken!

Glauben Sie nicht?

Ist aber so!

Social Media Manager ist ein Offline-Beruf! Auch.

Natürlich treiben sie sich ständig im Internet rum. Smartphone obligatorisch. Nix mit 9 to 5-Job.

Allerdings …

Seit mittlerweile vier Jahren gibt’s drüben bei der LVQ die Weiterbildung zum Social Media Manager IHK. Anfangs stark belächelt. Mittlerweile etabliert und durchaus anerkannt. Viele unserer Absolventen arbeiten mittlerweile in spannenden Jobs als Social Media Manager in der beruflichen Praxis.

Natürlich beinhaltet das IHK-Konzept alle gängigen Social Media Plattformen. Aber nicht nur das: Es geht vor allen Dingen um Strategie, Konzepte und die Metaebene. Die Teilnehmer lernen, die Herausforderungen der digitalen Transformation von Unternehmen mit zu bewältigen und zu gestalten. Social Media Manager als echte Manager im Unternehmen. So ist das!

Viel Facebook, Blog, Twitter, Google, Youtube, XING und Co. Aber eben auch viel Strategie, Projektmangement etc.

Was mir auffällt:

Social Media Manager sind Netzwerker - zwangsläufig

Viele erfolgreichen Social Media Manager trifft man zwangsläufig irgendwann irgendwo im realen Leben. So völlig offline. Im eigenen Unternehmen – und viel unterwegs.

Sie netzwerken innerhalb ihres Unternehmens. Sie netzwerken draußen. Sie telefonieren mit Kollegen. Sie reden mit ihren Influencern. Sie besuchen Veranstaltungen (wie war gleich noch der Hashtag?). Sie treffen sich auf ...weiterlesen "Beruf Social Media Manager? Ein Offline-Job! Plus #Tipps & #Buchtipp"

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Jobeinstieg mit 63"Mit 50 ist man zu alt für den Arbeitsmarkt" hörte ich oft. Während ich wieder mal darüber sinnierte, traf ich „zufällig“ nach Jahren meinen guten Freund Manfred Wolf wieder. Ich hatte gehört, dass er in Hamburg arbeiten solle. Mit fast 69 Jahren!

Anlass genug, spontan mit ihm einen Kaffee zu trinken und der Sache auf den Grund zu gehen. Raus kam ein inspirierendes und berührendes Gespräch über Chancen und Arbeit:

Lars Hahn: Hallo Manfred, Du bist jetzt seit fünf Jahren bei Otto – früher Versandkatalog, heute eines der erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen und arbeitest dort als …?!

Manfred Wolf: Meinen Job würde ich beschreiben mit Multiprojektmanagement mit einer Datenbank, in die ich mich selber erst mal einarbeiten musste. Nach und nach hab ich mich spezialisiert. Es geht um Verwaltung von Projekten. Wir haben allein in unserem Bereich ca. 200 aktive Projekte. Da geht es dann um Projektsteuerung, Ressourcenmanagement, Zeitmanagement, Rückmeldungen, Budgetplanung, alles was man damit machen kann.

IT-Job mit 69 Jahren

Lars Hahn: Es ist ein IT-Job?

Manfred Wolf: Ja, es geht um die Oracle-Datenbank und das Projektmanagement drum herum.

Lars Hahn: In der IT hat man eigentlich ab 45 keine Chancen mehr, habe ich mal gehört. Das Klischee hält ...weiterlesen "Jobeinstieg mit 63? „Halte es für möglich, dass Du einen Weg findest“ #Interview"

New Work SpaceIch freue mich bereits: Viele spannende Termine gibt es im April und Mai!

Social Media, Marketing, Neue Arbeitswelt, Digitalien. Ein vielfältiges Themenspektrum, das uns in den nächsten Wochen erwartet.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen einige Events empfehlen, die ich besuchen werde und wo Sie mich beim Systematisch Kaffeetrinken erwischen können.

Social Media Termine: Programmtipps für April und Mai

5. Düsseldorfer Social-Media-Stammtisch #SoMeD. 10.04.2015

#SoMe ist ein Social Media Netzwerk, das sich in verschiedenen deutschen Städten regelmäßig an Stammtischen trifft, um Erfahrungen austauschen. Die Beteiligten informieren sich gegenseitig über Trends und Herausforderungen in Sachen Social Media. Ein Stammtisch ist der #SoMeD.

Am 10.04. spreche ich dort über exemplarisch über unser Corporate Blog.

e-marketingday Rheinland in Düsseldorf, 15.04.2015

Online-Marketing, Social Media, Corporate Blogs und vieles mehr sind Themen des e-marketingday Rheinland, der dieses Jahr in Düsseldorf stattfindet.

„5 Argumente, warum Sie als Unternehmer ein Corporate Blog haben sollten“ lautet das Thema meines Vortrags auf dem e-marketingday.

New Work Space. Dialog zur Arbeitswelt von morgen. Hamburg 24.04.2015

Wie wollen wir morgen arbeiten? Welche neuen Anforderungen stellt die sich wandelnde Arbeitswelt an unsere Fähigkeiten und unsere Haltung Arbeit und Veränderungen gegenüber?

Die von Karriereexperten und XING initiierte ...weiterlesen "Termine: Wir sehen uns im New Work Space! #Tipps"

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WIPHH-Wert-der-ArbeitDeutschland ist vorn bei der Digitalisierung?

Trendsetter für die Arbeitswelt der Zukunft?

Glauben Sie nicht!

Glauben Sie nicht?

Na dann lesen Sie, wie der Blick durch die Außenbrille die Perspektive verändern kann.

Digitalisierung ist mehr als nur Kommunikation

„Germany is ahead of the pack!“ erklärt Speaker und Ökonom Jeremy Rifkin. Und meint damit, dass Deutschland eine führende Rolle beim Übergang vom Kapitalismus alter Schule in die Arbeitswelt der Zukunft haben wird – oder gar hat!

Er liebe den Anblick von Windmühlen, wenn er durch Deutschland führe, sagt der US-amerikanische Ökonom bei seinem Vortrag. Es sei das Symptom dafür, dass ...weiterlesen "Arbeitswelt Deutschland. Außenbrille und Innensicht. #wiphh"

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UB_AusschnittUte Blindert ist Gründerin, Unternehmerin, Verlegerin, Betreiberin von zwei erfolgreichen Karriereportalen zukx.de und businessladys.de. Außerdem ist sie unter anderem engagiert bei den Digital Media Women und den Karriereexperten. Seit kurzem ist sie auch noch unter die Buchautoren gegangen. Ich traf sie kürzlich auf einen virtuellen Kaffee und nutzte die Chance zu einem kurzen Gespräch.

Lars Hahn: Hallo, Ute, Du bist Karriereexpertin mit einem starken Fokus auf Berufsstarter sowie junge Fach- und Führungskräfte. Also kennst Du Dich aus mit der sogenannten Generation Y? Was macht sie aus Deiner Sicht aus?

Ute Blindert: Meine Wahrnehmung der so genannten Generation Y ist ja ziemlich uneinheitlich, aber das ist ja oft so bei diesen Einteilungen. Ich erlebe sie teilweise so wie beschrieben, also als Digital Natives, als freizeit- und familienorientiert, gleichzeitig aber auch als sehr verunsichert.

GenerationY – gut ausgebildet und teilweise verunsichert

Die heute 20- bis 30-Jährigen haben von Anfang eingebläut bekommen: Macht schnell, beeilt euch, Turbo-Abi, zügiges Studium. Und dann sind sie so jung und erhalten nicht immer ermutigendes Feedback von Arbeitgeberseite auf ihr Engagement. Also, kurz gesagt: Ich erlebe sie als durchaus ...weiterlesen "Per Netzwerk zum Job – Kaffee mit Ute Blindert. #Buchtipp"

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Vertrieb durch Kaffeetrinken
Vertrieb? Auch Kaffee will vertrieben werden ...

„Was vertreiben Sie eigentlich?“

„Sie meinen: Wen?“

Genauso lief kürzlich ein Gespräch über Vertrieb: Er fragte mich, ob ich Vertriebler sei. Ich antwortete, dass ich eigentlich niemanden vertreiben wolle.

Vertrieb? Ein schwieriges Thema.

In der heutigen Zeit ist meistens organisierter Vertrieb notwendig, damit der Absatz von Produkten oder Dienstleistungen flutscht. In Wikipedia heißt es über Vertrieb:

„Vertrieb bezeichnet alle Entscheidungen und Systeme, die notwendig sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung für Kunden oder Endverbraucher verfügbar zu machen.“

Also: Alles ist Vertrieb, was man tut, damit ...weiterlesen "Vertrieb? Vertreiben oder Kaffeetrinken? Vertriebserlebnisse + 3 Goodies. #Blogparade"

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Twitter für Business Richtiges Folgen
Twitter für Unternehmen - Auch folgen will gelernt sein.

"Twitter für Unternehmen - plus Liebeserklärung"

Ursprünglich hatte ich für das diesjährige BarCamp Düsseldorf einen Themenvorschlag für eine Session vorbereitet mit dem Titel „Twitter für Unternehmen“. Dabei merkte ich: Twitter ist bei mir sehr  emotional besetzt: Ich liebe Twitter!

„Macht Facebook platt, schließt Google Plus, XING und LinkedIn aber: Nehmt mir ja nicht mein Twitter weg!“

Twitter ist für mich viel mehr als ein tolles Tool der Unternehmenskommunikation. Drum lesen Sie jetzt zwei Abschnitte:

  • Abteilung Pflicht – Twitter für Unternehmen
  • Abteilung Kür – Twitter, eine Liebeserklärung

Twitter für Unternehmen – Erklärungsnöte

„Was ist eigentlich Twitter und wie genau funktioniert es?“

„Welchen Nutzen haben Unternehmen von Twitter?“

„Was soll denn ein Social Media Manager mit Twitter tun?“

Mensch!

Ich hab mich schwer getan, den Teilnehmern eines Social Media-Seminars diese Fragen so wirklich zu beantworten. Klar: Was ein Hashtag ist und die anderen technischen Fragen, wie Kommunikation im Web durch Twitter beschleuinigt wird, wie man mit Twitter in seiner Peer-Group netzwerkt ... Das alles thematisiert und besprochen.

Doch mein Gefühl blieb: Twitter zu erklären ist die Königsdisziplin in Sachen Social Media. Viel schwieriger als Google, XING, Facebook, Instagram und alle andere gängigen Plattformen.

Twitter für Unternehmen – Standard-Referenz

Und dann kommt die PR-Doktor Kerstin Hoffmann daher und schreibt einen bravourösen Artikel, der genau das schafft, womit ich mich ...weiterlesen "Twitter für Unternehmen – plus Liebeserklärung #BarCampDUS"

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Finde den neuen JobQuereinsteiger haben's schwer!

Eine berufliche Neuorientierung oder Umorientierung scheint auch für berufserfahrene Akademiker oft ein schwieriges Unterfangen zu sein.

  • "Wie tickt der Arbeitsmarkt?"
  • "Welcher Beruf hat Chancen?"
  • "In welche Richtung soll ich gehen?
  • "Lohnt sich eine Weiterbildung?"
  • "Wenn ja, welche?"

Das sind einige Fragen, mit deren Antworten schon erfahrene Praktiker ihre Mühe haben. Wie ungleich schwieriger ist die Situation dann für Hochschulabsolventen oder Abiturienten, die manchmal kaum eine Einschätzung der beruflichen Praxis haben.

Wer quereinsteigen will, einen neuen Job sucht oder sich beruflich orientieren will, kann durchaus selbständig drei Stufen gehen:

  1. Stufe 1: Arbeitsmarkt in Zahlen und Statistiken auswerten
  2. Stufe 2: Stellenmarkt – Marktforschung in Job- und Stellenbörsen
  3. Stufe 3: IHR persönlicher Stellenmarkt – Systematisch Kaffeetrinken

Vorneweg: Wer sich mit „dem“ Arbeitsmarkt länger auseinandersetzt, erlebt zwei Überraschungen ...weiterlesen "Arbeitsmarkt für Akademiker. Statistik, Stellenmarkt und … Kaffeetrinken! #Karriere"

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Systematisierung des Zufalls - KaffeeDie „richtigen“ Inhalte zählen!

Content!

Das ist bei klassischen Medien so. Das gilt aber auch, falls Sie bloggen oder anderweitig öffentlich Texte schreiben. Ganz gleich, ob als Corporate Blog, als Karriereblog, als Marketingblog oder als „Freizeit“-Blog – der Erfolg hängt direkt von dauerhaft „guten“ zielgruppengerechten  Inhalten und deren Aufbereitung ab. Oft ist die Frage eher, wie man an den richtigen Content kommt. Blog-Content-Planung kommt dabei landläufig eine große Bedeutung zu. Bisweilen allerdings kommen die richtig schönen Themen „out oft the blue“. Geschenke des Himmels gewissermaßen.

Content mit Strategie

Ja. Wir haben einen Redaktionsplan im Corporate-Blog. Und ja, selbst bei meinem „Freizeit“-Blog gibt’s einen groben Themenplan. An den halte ich mich sogar manchmal.

Also: Content-Strategie? Ham wer!

Und doch: Manchmal beschleicht ...weiterlesen "Systematisierung des Zufalls: Blog-Content geschenkt, gratis, kostenlos. TUN III"

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Lebenslauf-Vorlage von XING
Google-Layout bei Lebenslauf.com

Lebenslauf?

Who am I, anyway?
Am I my resume'?
That is a picture of a person I don't know.

(A Chorus Line)

Sabine R., immerhin studierte Biologin, hatte geschätzte Wochen damit verbracht, ihren Lebenslauf zu pimpen. Sie versuchte, es so zu deichseln, dass die elf Jahre Elternzeit gewissermaßen gar nicht vorkamen. Den Lebenslauf so zu kaschieren, dass er stromlinienförmig in den Stapel der anderen passt. „Das sind Sie doch gar nicht!“, meinte ich im Gespräch. „Stimmt“, sagte sie, „aber sonst hab ich doch gar keine Chance!“

Verbiegen für den Lebenslauf?

Lebenslauf-Strategiebücher

Na klar: Jeder, der sich auf die Jobsuche macht, braucht einen ordentlichen Lebenslauf. Denn spätestens im Gespräch mit einem Entscheider ist die gute Pdf-Datei, meistens ausgedruckt dann doch Gegenstand des Gesprächs.

Klar strukturiert sollte ...weiterlesen "Lebenslauf? Vergiss es! 10 erfolgreichere Wege für die Jobsuche!"

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Social Media Manager Bücher
Kann man Social Media Manager werden, wenn man ein Buch gelesen hat?

Social Media Manager wird man nur durch Praxis und Erfahrung, lautet ein gängiges Urteil unter Fachleuten. Noch weiter geht dieses Statement, das mir kürzlich eine Expertin auf einer der branchenüblichen Konferenzen gab: „Social Media Manager darf man sich erst nennen, wenn man einen richtigen Shitstorm gemeistert hat.“

Aber ist das so?

Kann man nicht Social Media Manager werden, indem man eine Weiterbildung macht? Oder lernt man das „Handwerk“ gar aus Büchern?

Bücher zum Berufsbild Social Media Manager

Mittlerweile gibt es einige Standardwerke über den „Beruf“ Social Media Manager. Grad erst kürzlich haben Inga Palme und Natascha Ljubic einen Praxisratgeber zum Thema veröffentlicht. Und natürlich behaupten diese auch gar nicht erst, dass man Experte wird, wenn man allein ihr Buch gelesen hat. Insgesamt habe ich drei Ratgeber zum ...weiterlesen "Social Media Manager als Beruf. #Buchtipps"

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Hangout mit Jochen Mai über Netzwerke und Systematisch KaffeetrinkenAusgerechnet zum Himmelfahrtstag lud mich Jochen Mai, Gründer von karrierebibel.de auf einen virtuellen Kaffee ein. Im Video-Gespräch plauderte ich mit ihm darüber, was denn eigentlich mit Systematisch Kaffeetrinken gemeint ist, wie denn entspanntes Netzwerken gehen kann.

Virtuell war das Ganze in Form eines Google-Hangouts, was - so lernte ich gleich noch dabei - die charmante Chance bietet, direkt ein bleibendes Youtube-Video vom Gespräch zu erstellen. Das hat der Jochen Mai natürlich auch sofort gemacht. Unten im Beitrag können Sie es in voller Länge anschauen. Unter anderem plauderten wir über die Kraft und Chancen von Netzwerke(n).

Netzwerke: Kaffeetrinken virtuell oder persönlich

Klasse über was man in zehn Minuten alles reden kann. Gesprochen haben wir nämlich über die grundlegende Philosophie von Systematisch Kaffeetrinken, unter anderem über

  • Warum denn Kaffeetrinken?
  • Was bedeutet das Systematische bei Systematisch Kaffeetrinken?
  • Wie wichtig ist Wertschätzung?
  • Wie funktioniert Netzwerk-Hygiene?
  • Wie pflege ich soziale Netzwerke systematisch?

Meine wichtigste Botschaft: Nehmen Sie ...weiterlesen "Systematisch Netzwerken. Wie pflege ich Netzwerke beim Kaffee? Videogespräch mit Jochen Mai"

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Ich bin mitten drin
Social Media Aktivitäten: mitten drin

Unterwegs sein bildet!

Bringt neue Impulse und inspiriert zu neuen Unternehmungen, nicht nur zu Social Media Aktivitäten.

Vergangene Woche war es – passend zu den bevorstehenden Ostertagen – recht bunt! So manches Systematisch Kaffeetrinken im realen Raum - von meinen Sonntagsschichten gab es drüben bei Facebook einige Impressionen - wie auch virtuell mit Gastbeiträgen hier und da.

Kaffeetrinken in der digitalen Zukunft – e-marketingday Rheinland - #emd14

In der vergangenen Woche war ich zu Gast auf dem e-marketingday Rheinland (#emd14). Rundum lohnenswert waren die unterschiedlichen Fachbeiträge zu den Themen Online-Marketing und Social-Media.

Zwei besondere Inspirationen bringe ich vom emd14 mit.

  1. Es mal mit viralem Marketing zu versuchen: Referent Carlo Matic begeisterte mit vielen kleinen und großen Ideen wie man es schafft Botschaften unter die Leute zu bringen. Sein Tipp: Pack die Menschen an ihrer Klugscheisser-Mentalität. Menschen sind gerne Klugscheisser und teilen, weil sie was wissen, was andere auch unbedingt wissen sollen.
  2. Meine Kunden mehr zu befragen: Sabine Haas, Geschäftsführerin des Instituts für sozialen Wandel result berichtete über Crowdsourcing. Darüber, wie man seine Kunden, Fans und Follower und deren Wünsche und Wissen in Produktentwicklung, Marketing und zukünftige Trends mit einbeziehen kann. Oder auch, wie man es besser nicht macht. Marktforschung für den kleinen Geldbeutel zwar. Erstaunlich, dass die Schwarmintelligenz tendenziell erfolgreichere Produkte vorhersagt, als es die Marktforschung könne. Wobei, so Sabine Haas, „Achtung: Es gibt auch Schwarm-Blödheit!“.

Das „Drumherum“ auf dem e-marketingday war wieder einmal klasse. Fürs Netzwerken also „Systematisch Kaffeetrinken“ gab’s viel Raum und schmackhaftes Catering. Luxus: Es gab einen ...weiterlesen "Klugscheisser-Tipp: Nach Social Media Aktivitäten einfach mal schweigen!"

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Systematisch Kaffeetrinken- Ich danke Sie
"Ich danke Sie"!
Ein Blog wird erst gut durch seine Leser!

Letztes Jahr um diese Zeit war's saukalt. Erinnern Sie sich?

Ich schon. In Wochenendheimarbeit begann ich mit diesem Blog. Die letzliche Initialzündung gab übrigens Wibke Ladwig mit ihrer Blogparade "Und was machen Sie so beruflich? Neue Berufsbilder". Da musste ich unbedingt mitmachen! Und das ging nur mit eigenem Blog.

Was mit Systematisch Kaffeetrinken sollte es also werden. Wie genau sich das ganze entwickeln würde, habe ich auch nicht geahnt. Mit diesem Beitrag ziehe ich nicht nur ein kleines Resümee, ich möchte auch allen danken, die hier tapfer lesen, kommentieren und beigetragen haben!

Netzwerken, Arbeitswelt und Social Media

75 Beiträge, über 500 Kommentare und einige zig Tausende Besucher später ist dies Blog erwachsen. Das Themenspektrum hat sich entwickelt, anders als ich dachte. Neben allerlei ...weiterlesen "1 Jahr Netzwerken mit Systematisch Kaffeetrinken! Happy Coffee!"

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XING spielraum im Netzwerk-Büro
XING-Vorteilsprogramm:
spielraum im Coworking-Space

UPDATE 14.01.15: Tchibo ist Vergangenheit. Schade, XING! Das Tchibo-Heissgetränk gratis gibt's natürlich weiter mittwochs auch samstags. Natürlich nur mit XING-Premium.

UPDATE 26.11.14: Mit getAbstract hat XING einen neuen heißen Partner an Bord. Premium-Mitglieder erhalten wöchtentlich ein Abstract ihrer Wahl zu Büchern, Reports oder TED-Talks. Cool: Man kann diesen Service auch mobil nutzen und so die Abstracts unterwegs lesen. Erster Test: Funktioniert prima. Die bisherige Kooperation mit Blinkist läuft aus und wird ersetzt durch die mit dem Marktführer getAbstract.

Der Originalbeitrag:

Es tut sich was bei XING.

XING spendierte seinen Mitgliedern bereits im Sommer ein neues Profil, das nach anfänglichen Startschwierigkeiten auch ganz gut funktioniert. Besonders die Premium-Mitglieder werden verstärkt mit neuen Features versorgt.

Das neue XING Premium wurde mit allerlei Tamtam anlässlich des 10. Jubliäums des Netzwerks gestartet. Über die Features habe ich bereits in einem eigenen Beitrag berichtet: „XING wird 10!...“. Das Vorteilsprogramm für Premium-Kunden bietet eben nicht nur das x-te Rabatte-Prozente-Angebot, sondern versucht sich in neuen Wegen. Das Vorteilsprogramm ist Thema dieses Beitrags, ich hab da ...weiterlesen "XING verschenkt Workspace, Wissen, Welt. Ein Test"

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Lars Hahn Lieblings-Kaffeetasse
Mit Lieblingskaffeetasse geht das Netzwerken noch leichter!

Viele geschäftliche Beziehungen pflege ich beim Kaffeetrinken. Im netten zwanglosen Gespräch beim frisch gebrühten Heißgetränk lässt sich so manche Idee gemeinsam aushecken. Netzwerken auf Business-Konferenzen oder Cocktailparties ist oftmals eine steife Veranstaltung, bis ein Kaffee ins Spiel kommt. Fachsimpelt es sich nicht gleich viel entspannter mit der Kaffeetasse in der Hand?

Stefan Evertz wollte wissen, wie die Lieblingstassen seiner Mitmenschen aussehen und rief zu einer Blogparade dazu auf. Da hab ich mir doch glatt gedacht: Schreib ich doch einen netten Beitrag zum Kaffeetrinken nebst Lieblingskaffeetasse.

Kaffeetrinken: Netzwerken unterwegs

Erst der Kaffee macht geschäftliche Verabredungen auswärts so richtig heimelig. Trifft man endlich die über soziale Netzwerke schon lange bekannten Kolleginnen und Kollegen auf der Messe Zukunft Personal, dann wird natürlich das persönliche Treffen mit einem Kaffee gebührlich gefeiert. Auch die republica, das Familientreffen der Netzgemeinde, wird durch gemeinsames Kaffeeschlürfen erst richtig familiär.

Kaffeetrinken ist ein soziales Event. Ganz gleich ob ...weiterlesen "Netzwerken mit Erfolgstasse. #Blogparade"

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Misha Porträgfoto im Serendipity -Gastbeitrag
Bildnachweis: Michael Rajiv Shah

Michael Rajiv Shah nahm ich bereits vor einigen Jahren als emsigen Nutzer und Treiber von XING-Gruppen wahr. Als ich nach einer virtuellen Kurzdiskussion Kontakt zu ihm aufnehmen wollte, hatte ich ihn unversehens am Telefon. Reine Internetkontakte seien seine Sache nicht. So war es eine Frage der Zeit, dass wir uns persönlich hier im Rheinland trafen. Quasi „Zufall“: Die indische Stadt seiner Wurzeln war mein nächstes Reiseziel.

Dass es nicht wirklich Zufälle gibt, dass man Social Media zur professionellen Herbeiführung von Zufällen nutzen kann und dass man dafür sowohl Bewusstsein als auch

Zahlenwerke einsetzen kann, diese Kombination vereint MiSha einzigartig und und außerordentlich kreativ, wie man in seinem Blog www.networkfinder.cc studieren kann.

Mir war bereits vorher klar, dass er einer der ersten sein würde, der auf mein Angebot reagieren würde, hier bei Systematisch Kaffeetrinken einen Gastbeitrag zu schreiben. „Schreib etwas über Serendipity, Intuition, Systematisch Kaffeetrinken, und wie Du mit Zahlen und Statistiken daraus eine unvergleichliche Melange kreiierst!“ lautete mein Auftrag. Hier ist der Gastbeitrag, den MiSha dazu schrieb:

MiSha Michael Rajiv Shah bei Systematisch Kaffeetrinken
Bildnachweis: Michael Rajiv Shah

Ich gestehe, als @DerLarsHahn sein ComingOut mit dem „Systematisch Kaffeetrinken“ hatte, war das Egotierchen in mir ein wenig neidisch. Lars war es gelungen, einer konkreten Reallife-Systematik, die Social Business-Networking zu Erfolg führt, (s)einen Namen zu geben. Auf der anderen Seite habe ich dadurch einen Wegbegleiter des gleichen Themas gefunden, wofür ich sehr ...weiterlesen "Systematisch Kaffeetrinken: Reallife-Facette der Social-Serendipity. Gastbeitrag von MiSha."

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Duraclip Bewerbungsmappe
Als die Duraclip noch der Standard für die Bewerbungsmappe war...

Disketten, Telefonzellen, Raider, der Brockhaus und die Musikcassette. Museumsheld Sebastian Hartmann beleuchtet das Phänomen des Verschwindens von Alltagsgegenständen in seinem Beitrag „Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden“. Damit ruft auf, sich mit einem Beitrag zum Thema an einer Blogparade zu beteiligen. Ich bin darum mal in die Mottenkiste der Geschichte der Bewerbung gekrabbelt und hab meine Duraclip-Mappe wieder rausgeholt:

1990 war’s. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat wollte mich gerne als Praktikant haben. Welche Ehre! Zumindest, wenn ich mich standesgemäß bewerben täte. Das war nun wirklich Neuland. Eine schriftliche Bewerbungsmappe hatte ich noch nie verfasst. War ich doch bis dahin immer fast ohne Papiere in meine Jobs hineingeraten.

Also:

  • Gut musste sie sein.
  • Besonders gut.
  • Extrem professionell!

Meine erste Duraclip-Bewerbung

„Pst. Es gibt da diese Duraclip-Mappen. Die sind jetzt absoluter Geheim-Trend für Bewerbungen.“

Gesagt, getan! Kaufte ich mir, wie mir geheißen, eine Duraclip-Klemm-Mappe für sage und schreibe 2,39 Mark! Gepfeffert gegenüber den herkömmlichen Kunststoffschnellhefter von Herlitz für 59 Pfennig. Bewerbungsmappe deluxe!

So begann bei mir ...weiterlesen "Duraclip. Der heiße Tipp für die Bewerbungsmappe #DAILYVANISH"

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Coaching-Tools von Svenja Hofert
Svenja Hoferts Werkzeugkasten für Berater und Coaches

Damit das von vorn herein klar ist: Diese Buchrezension schreibt jemand, der überhaupt nicht objektiv ist. Svenja Hofert kenne ich bereits lange nicht nur persönlich und geschäftlich. Ich schätze sie auch als Expertin für neue Karrieren und Gründerin des Netzwerkes "Karriereexperten". Sie ist diejenige, die Trends in der Arbeitswelt meistens lange vor anderen erkennt. Svenja ist für mich eine Trendsetterin, die sich neugierig in berufliche Felder aufmacht, die andere – mich eingeschlossen – noch gar nicht erkannt haben. Wieder mal der Zeit voraus: Ihr jüngstes Projekt „KEXPA-E-books and Solutions“, mit dem sie einige ihrer Karriere-Bestseller als E-Book im Eigenverlag anbietet. Clou: Man kauft nur das, was man grad braucht. Dicke Schinken im Regal, die man nur ein einziges Mal für die Bewerbung braucht, sind damit passé.

Und jetzt überrascht Svenja Hofert dann doch wieder mit einem äußerst umfangreichen Buch: 368 Seiten Hardcover, eng bedruckt und dann noch mit DVD. Mit 49,90 EUR auch noch eine gediegene Preisklasse.

Ein Buch für Coaching Profis

Wer sollte solch ein Werk denn heute noch nutzen? Die Antwort: Das Buch „Meine 100 besten Tools für Coaching und Beratung“ richtet sich ...weiterlesen "100 Coaching-Tools in einem Buch von Svenja Hofert"

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BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.
BarCamp: Twittern beim Kaffee mit Augenkontakt.

Unkonferenz im Unperfekthaus.

Damit ist über mein erstes BarCamp eigentlich alles gesagt: Eine Veranstaltung, die ganz anders ist, als andere Konferenzen und ein Ort, der Perfektsein gewissermaßen unter Strafe stellt.

Weil Stefan Evertz darum gebeten hat, direkt was zur Blogparade "Dein erstes BarCamp" zu schreiben, leg ich mal nach:

Mein erster Ansatz einer Teilnahme war das Educamp in Bielefeld, das ich dann aber nur als Twitterstream verfolgte. Allein dadurch war ich aber so inspiriert, dass es irgendwann klappen musste.

Tja, das legendäre BarCamp Ruhr im Unperfekthaus in Essen ist immer rappelvoll, und es ist schwer an Karten zu kommen. Zwei Versuche hatte ich dort bereits hinter mir, bis ich es im März 2013 dann schaffte, endlich auch physisch auf einem BarCamp zu landen.

Lernen 2.0 mit Systematisch Kaffeetrinken

Kreatives Lernen, alle machen mit und zwischendurch reichlich Zeit, mit Menschen zu plaudern, die man sonst eher digital verfolgt. Systematisch Kaffeetrinken eben, in konzentrierter ...weiterlesen "Mein erstes BarCamp: Social Media ganz real"

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Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.
Woanders schmeckts oft besser: Kaffee auswärts.

Update 25.01.2016:

Mittlerweile haben sich unter anderem zwei Plattformen etabliert, auf denen man prächtig Beiträge schreiben kann, wenn man ein eigenes Blog meidet: Medium und LinkedIn-Pulse. Tipp 7 und 8 habe ich unten entsprechend ergänzt.

Originalbeitrag:

Gastbeiträge schrieb ich bereits, als dieses Blog noch nicht existierte. So konnte zum Beispiel ich im Blog von Maren Martschenko meine Idee von "Systematisch Kaffeetrinken" bereits skizzieren, bevor ich einen eigenen Webspace hatte. Außerdem schrieb ich über Weiterbildungschancen für Ältere, über den Zusammenhang von Expertise und Erfahrung und ich hatte die Ehre im Blog von Svenja Hofert zum Thema Bildungsburger interviewt zu werden.

Spätestens als Kerstin Hoffmann mir im Zusammenhang mit ihrem Buch "Prinzip Kostenlos" empfahl, mich nicht in Gastbeiträgen zu verzetteln - man würde den Lars Hahn im Web dann nur unscharf erkennen - war der Entschluss zu diesem Blog gefasst.

Gründe für Gastbeiträge

Obwohl Systematisch Kaffeetrinken am Start ist, mach ich bisweilen Gastbeiträge und ähnliche Dinge von außerhalb dieses Blogs. Allerdings nur noch als Zusatz, nicht als Kern meiner Webaktivitäten. Welche Gründe kann man für das Schreiben von Gastbeiträgen haben?

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Es gibt sie noch: Die schriftliche Bewerbung per Post. Im Einzelfall. Selten. Gängig ist die Online- oder E-Mail-Bewerbung. Reaktiv auf klassische Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen oder in Zeitungen. Ein Großteil der Bewerber beschränkt sich nach wie vor auf diese Form der Jobsuche im sogenannten offenen Stellenmarkt. Viele Stellen werden aber gar nicht ausgeschrieben, sondern zum Beispiel über Netzwerke vergeben.

Dass dafür auch Netzwerken mit Social Media heutzutage dringend zu empfehlen ist, hat sich zwar rumgesprochen, wird aber nur bisweilen bei der Jobsuche praktiziert.

Nicht überall gehört die Jobsuche und das Netzwerken per XING, LinkedIn und Co. bereits zum Standard-Repertoire. Und so bin ich oft unterwegs mit ...weiterlesen "Social Media bei der Jobsuche: Trink den Kaffee, der zu Dir passt! [Infografik]"

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... Instwalk Ruhr bei der Arbeit

Update, 17.09.2017:

Der letzte Instawalk ging in die Grüne Hauptstadt Europas. Wir erkundeten mit der Naturlinie 105, wie grün Essen wirklich ist. Nähere Infos in der Facebook-Gruppe InstaWalk Ruhr und unten im Beitrag in der Galerie aller Instawalks Ruhr.

Originalbeitrag:

Mein Steckenpferd unter den Social Media Plattformen ist Instagram, was sich mittlerweile rumgesprochen haben dürfte.

Überall dort, wo ich mich privat oder beruflich bewege, knipse ich fast unentwegt. Schappschüsse, kunstvolle Aufnahmen von bekannten Objekten oder mein obligatorisches "Foto des Tages". Was mir grad vor’s „Objektiv“ kommt. Bisweilen ganz zur Verwunderung oder zum Unverständnis meiner Umgebung. Anschließend werden die besten Bilder ausgewählt, „schön gemacht“ und gleich auf Instagram gepostet.

Instagram ist ein Fotoportal, das anfänglich nur auf dem iPhone, später auch auf anderen Smartphones funktioniert. Das Prinzip ist einfach: Eigene Fotos werden gepostet d.h. veröffentlich. Die Fotos anderer Nutzer werden geliked oder hier genauer: geherzt. Der Fokus liegt ganz auf ...weiterlesen "Instawalk Ruhr. Instagram ist Social Media just for fun!"

Recruiting jetzt nach Verhalten in XING und Co?
Recruiting jetzt nach Verhalten in XING und Co?

Karriere adé?

Bald ist es also soweit! Automatisierte Roboter erstellen Persönlichkeitsprofile von Bewerbern aus den Daten der sozialen Netzwerke und zwar hier mal nicht von Geheimdiensten, sondern von Recruitern und Personalern. Der Wunsch eines jeden Personalers? Der Albtraum eines jeden Bewerbers? Wo bliebe dann der (Rest-)Datenschutz?

Aber von Anfang an:

„Facebook zerstört Karriere - Einträge in sozialen Netzwerken führten zur Kündigung“. So oder so ähnlich stellen sich Skeptiker von XING, Facebook und Co. die Auswirkungen von unvorsichtigem Handeln im Social Web vor. Beispiele dafür werden auch gerne kolportiert wie hier z.B. bei Bild-Online.

Gleichzeitig ist wahrscheinlich fast jedem klar, der sich mit seinem beruflichen Werdegang befasst, dass soziale Netzwerke als Werkzeug für die Karriere nicht mehr wegzudenken sind. Denn besonders XING und LinkedIn werden mittlerweile zur Personalgewinnung systematisch eingesetzt. Bereits an anderer Stelle im Blog und auch bei XING habe ich meine eindeutige Haltung pro XING, LinkedIn und Co. formuliert.

Denn auch Arbeitgeber setzen zur Personalgewinnung mehr und mehr die sozialen Netzwerke ein, selbst wenn für einen nicht unerheblichen Teil der Unternehmen das Internet immer noch Neuland ist.

Next Step: Social Recruiting über Verhalten in Netzwerken

Ein aktuelles Forschungsprojekt der FOM Hochschule mit Unterstützung des Bundesministerium für Bildung und Forschung zeigt jetzt, wohin „Social Recruiting“ künftig ...weiterlesen "Karriere im Neuland? 5 Tipps zum bewussten Umgang mit XING und Co."

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Eine gewisse Reife gehört dazu, wenn's um BewusstSein geht.
Eine gewisse Reife gehört dazu, wenn's um BewusstSein geht.

„Bist Du noch voll bei Bewusstsein?“

In der Regel hatte diese Frage ein Zusammenzucken zur Folge. Mit ihr ertappte mein alter Lateinlehrer – und er war wirklich von der alterwürdigen Sorte – diejenigen, die dem Unterricht nicht mehr folgen (konnten). Zugespitzt schwang immer auch was von „Bist Du noch ganz dicht?“ mit. Die Frage blieb über lange Jahre die gleiche, nur das „Du“ wich irgendwann dem „Sie“.

Gemeint hatte der Lehrer so viel wie: „Sind sie noch ganz wach?“, „Befindest Du Dich mit allen Sinnen in der Gegenwart?“, „Bist Du bei der Sache?“.

  • Bewusst bei nur einer Sache sein?
  • Bewusstsein im Business?
  • Bewusstes Kaffeetrinken gar?

Michael Rajiv Shah lädt ein zum ...weiterlesen "Sind Sie noch bei Bewusstsein? Wie Bewusstheit bei Business und Karriere nutzt."

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Es wird viel Kaffee getrunken auf der Welt.
Es wird viel Kaffee getrunken auf der Welt.

"Lars Hahn? Du bist doch der mit dem Kaffeeblog?!". Diese Begrüßung traf mich zweimal direkt auf der Konferenz re:publica in Berlin. Kürzlich meinte ein Kollege: "Ihre Webseite kann man gar nicht übersehen. Ihren Tchibo-Blog bleibt einem in der Erinnerung hängen". Ich betrachte das mal als Lob.

Auch, wenn ich natürlich keinen Tchibo-Blog betreibe. Das ehrt mich, direkt mit Herrn Bohne und Co. in einen Topf geworfen zu werden, auch wenn es eigentlich gar nicht in meiner Absicht lag.

Systematisch Kaffeetrinken handelt ja ...weiterlesen "Wissenswertes über Kaffeetrinken. Die Renaissance der Kaffeekultur"

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