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Jobeinstieg mit 63? “Halte es für möglich, dass Du einen Weg findest” #Interview

Jobeinstieg mit 63“Mit 50 ist man zu alt für den Arbeitsmarkt” hörte ich oft. Während ich wieder mal darüber sinnierte, traf ich „zufällig“ nach Jahren meinen guten Freund Manfred Wolf wieder. Ich hatte gehört, dass er in Hamburg arbeiten solle. Mit fast 69 Jahren!

Anlass genug, spontan mit ihm einen Kaffee zu trinken und der Sache auf den Grund zu gehen. Raus kam ein inspirierendes und berührendes Gespräch über Chancen und Arbeit:

Lars Hahn: Hallo Manfred, Du bist jetzt seit fünf Jahren bei Otto – früher Versandkatalog, heute eines der erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen und arbeitest dort als …?!

Manfred Wolf: Meinen Job würde ich beschreiben mit Multiprojektmanagement mit einer Datenbank, in die ich mich selber erst mal einarbeiten musste. Nach und nach hab ich mich spezialisiert. Es geht um Verwaltung von Projekten. Wir haben allein in unserem Bereich ca. 200 aktive Projekte. Da geht es dann um Projektsteuerung, Ressourcenmanagement, Zeitmanagement, Rückmeldungen, Budgetplanung, alles was man damit machen kann.

IT-Job mit 69 Jahren

Lars Hahn: Es ist ein IT-Job?

Manfred Wolf: Ja, es geht um die Oracle-Datenbank und das Projektmanagement drum herum.

Lars Hahn: In der IT hat man eigentlich ab 45 keine Chancen mehr, habe ich mal gehört. Das Klischee hält Weiterlesen →

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Mixed-Office: 7 Faktoren für eine perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter. #Blogparade

Mixed Office für Wissensarbeiter

… Mixed Office. Hier: Backstage.

„Was ist eigentlich die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?“ fragt The New Worker Bastian Wilkat und ruft in seiner Blogparade dazu auf, sich zu dieser Frage Gedanken zu machen.

Also:

„Was ist eigentlich die perfekte Arbeitsumgebung für Wissensarbeiter?“

„Mixed-Office“ sage ich!

Statt klassisches Office oder Home-Office oder – Vertriebler lässt grüßen – ständig unterwegs wird die Mischform die Zukunft sein. Wobei die Ausprägung von Mixed-Office variieren wird.

Mixed-Office statt Home-Office

Mixed-Office wird in der Arbeitswelt der Zukunft das Modell sein für eine prototypische Arbeitsumgebung. Ganz gleich ob für Freelancer oder Angestellte, für Teilzeit- oder Vollzeitmenschen. Das Arbeiten an verschiedenen Orten wird zunehmen.

Für die einen heißt dies, den Großteil im Office zu verbringen, garniert mit Außenterminen und kleinen Elementen im Home-Office. Andere haben zu Hause ihr Hauptaktionsfeld. Manche verbringen große Teile ihrer Arbeitszeit im Dienstwagen (Freisprechanlage!), in der Bahn und beim Kunden.

Wissensarbeiter sind Wissensteiler

Wichtig ist, dass die Arbeitsumgebung der Zukunft besonders Weiterlesen →

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„Wissensgesellschaft is over“? Oder: Wissensarbeiter sitzen nicht auf ihrem Wissen, sie sorgen für Bewegung! #rp15

Wissensarbeiter lieben ihren JobWir leben also in der Wissensgesellschaft. Durch die Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche sind Wissensarbeiter das Rückrat unseres Wirtschaftssystems. Wer Wissensarbeiter ist oder wird, hat ausgesorgt. Soso! Oder doch nicht? Meint doch der Digitale Bohemian Holm Friebe, der dereinst mit Sascha Lobo das Buch „Wir nennen es Arbeit“ schrieb, glatt:

„Wissenschaftsgesellschaft is over!“


Die neue Arbeitswelt der Wissensarbeiter ist eines der Themen auf der Konferenz der digitalen Gesellschaft re:publica in Berlin. Vielfältige Aspekte der Zukunft unserer Arbeitswelt werden diskutiert: Alternative Formen der Arbeit zum Angestelltendasein, Konzepte von echter Work-Life-Balance, Trends der Rationalisierung von Arbeit durch Digitalisierung, Familienfreundlichkeit, und, und, und …   Und: Wissensarbeit.   Schauen wir uns das also noch mal an: Wie ist denn das jetzt damit? Sind jetzt die Wissensarbeiter die Stars der Zukunft der Arbeit, oder wird Wissensarbeit durch das World Wide Wissen bald tatsächlich überflüssig, weil auch das die Computer, das Internet und Big Data viel besser können als wir Menschen?

Was ist Wissensarbeit?

Es lohnt sich, den Ursprung des Begriffs Wissensarbeiter zu beleuchten. Denn bei der Wissensarbeit geht nicht Weiterlesen →

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Wissensarbeiter! Alles so 4.0 hier! Kompass, Grünbuch und Barcamp zur Zukunft der Arbeit #rp15

Wissensarbeiter

… Wissensarbeiter = Knowledge Worker

Liegt es am „Tag der Arbeit“?

1. Mai

Día del Trabajo, Bitttag um gesegnete Arbeit, Maharashtra Day, Fête du Travail, Gedenktag Josef des Arbeiters, Labour Day, Tag des Frühlings und der Arbeit, May Day.

Weltweit widmet sich der erste Mai dem Thema Arbeit. Je nach politischer Richtung wird er wenig anders gedeutet. Was allen Anliegen gemein ist: Man sinniert über Arbeit und die Arbeitenden.

Der Arbeit, der Arbeitswelt, den Arbeitenden und deren Zukunft widmen sich auch in diesem Frühjahr gleich mehrere Events und Publikationen.

Die Fragen, die dabei alle beschäftigen sind:

  • Wie werden wir zukünftig arbeiten?
  • Welche Bedeutung hat die Digitalisierung?
  • Welche Rolle spielen die legendären Wissensarbeiter dabei?

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellte kürzlich ein Grünbuch Arbeitswelt 4.0 vor, in dem sie zum Dialog über die Zukunft unserer Arbeitswelt einlädt. Fast zeitgleich präsentiert das Businessnetzwerk XING gemeinsam Statista die Arbeitnehmerstudie „Kompass neue Arbeitswelt“.

Dann lädt dieser Tage die Bertelsmann Stiftung zum BarCamp Arbeiten 4.0 ein und veröffentlicht im Blog spannende Beiträge und Thesen zur Zukunft der Arbeitswelt. Und schließlich ist da noch DIE Konferenz der Wissensarbeiter: Die re:publica in Berlin. Traditionell wird hier der digitale Wandel antizipiert (Achtung: Wortspiel!).

Input über Arbeitswelt, Arbeit 4.0, New Work allenthalben. Ich hab’s mir mal für Weiterlesen →

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Facebook, XING & Co: Wie Sie E-Mail-Benachrichtungen abstellen! Wirksam! #Howto #Frühjahrsputz

E-Mail-Postfach voll mit Benachrichtigungen

E-Mail-Benachrichtigungen können ein Postfach schnell überfüllen

ACHTUNG: Dieser Beitrag enthält Tipps, wie Sie nervige E-Mail-Benachrichtigungen, E-Mail-Mitteilungen und E-Mail-Erinnerungen abstellen können. Wirksam.

„XING nervt!“

„Facebook ist anstrengend!“

„Die vielen Mails von Google+ sind schrecklich!“

Gleich drei Menschen in kurzer Zeit stellten den Nutzen der sozialen Netzwerke pauschal in Frage, nur weil deren E-Mail-Benachrichtigungen ihr Mail-Postfach fluten. Und mal ehrlich: Mir geht das fast auch so! Die Mailnachrichten sind bisweilen echt nervig. Ich lese sie sowieso meist nicht und verlier schnell den Überblick, welche der vielen Mails denn überhaupt wichtig sind. Die Balance zu halten zwischen den News aus dem Netzwerk, die man gezielt per Mail abonniert und denen, die man nur beim Besuch des Netzwerks erhält, weil die Standard-Einstellung so ist, ist nämlich gar nicht so einfach.

Frühjahresputz in Ihrem E-Mail-Postfach

Aber meine spannendste Erkenntnis: Manche Menschen wissen gar nicht, dass sie die oft serienmäßig auf „abonniert“ gestellten Benachrichtigungen, Erinnerungen und Mitteilungen eigentlich in allen gängigen sozialen Netzwerken abstellen können, so etwa bei XING, LinkedIn, Facebook, Google Plus, Twitter. Deshalb machen Sie doch mit mir Frühjahrsputz in Ihrem E-Mail-Postfach. Wie das geht, schauen wir uns jetzt anhand von Beispielen in diesem Beitrag an.

XING- E-Mail-Benachrichtigungen an- oder abwählen

Mit dem Businessnetzwerk XING fange ich an und erläutere exemplarisch die Ausschaltung von E-Mail-Benachrichtigungen. Hier ist das nämlich überschaubar und strukturiert. XING hat im eigenen Mitglieds-Profil den Button Einstellungen, in dem Sie alle zentralen Benachrichtigungen unter gleichnamiger Überschrift verwalten. Dort können Sie zum Beispiel deaktivieren, ob Sie eine E-Mail wünschen, wenn Sie bei XING jemand anschreibt, Ihnen eine Kontaktanfrage stellt oder wenn Kontakte ihren Arbeitgeber ändern. Über „Bearbeiten“ können Sie die Einstellungen einzeln aktivieren oder deaktivieren. Im nachfolgenden Bild sehen Sie meine Einstellungen, die sich für mich bewährt haben.

XING-Benachrichtigung

Abb.: XING-E-Mail-Benachrichtigungen differenziert bearbeiten.

Besonders hilfreich ist auch die Verwaltung der Rubrik“XING-Newsletter und E-Mail-Tipps“. Hier können Sie den klassischen Newsletter, Jobempfehlungen, Kontaktvorschläge und Geburtstage an- oder abwählen. Darüber hinaus bietet XING die Möglichkeit passende Branchennewsletter zu abonnieren. Meine aktuellen Einstellungen sehen Sie hier:

Benachrichtigungen

Abb.: XING-Newsletter und Tipps abbestellen.

Wie Sie mit dem Sonderthema Event-Benachrichtigungen bei XING umgehen, hatte ich übrigens hier schon mal beschrieben.

Facebook- E-Mail-Benachrichtigungen abstellen

Wenn Sie bei Facebook einige aktive Freunde haben und Sie abonnieren per E-Mail jede Aktivität und Neuigkeit, dann bringt sie das schnell zur Verzweiflung, weil das E-Mail-Postfach überquillt. Deswegen empfiehlt es sich auch bei Facebook, die Einstellungen zu E-Mail-Benachrichtigungen zu prüfen. Dies tun Sie bei Facebook unter „Benachrichtigungseinstellungen, E-Mail-Adresse“ wie im nachfolgenden Bild zu sehen:

Facebook-Benachrichtigungen

Abb.: Facebook: Einzelne Benachrichtigungen deaktivieren und aktivieren.

Gerade wenn Sie täglich oder gar häufiger bei Facebook vorbeischauen, empfiehlt es sich möglichst viele Benachrichtigungen zu deaktivieren. Wenn Sie per Smartphone über die App ohnehin informiert werden, können Sie getrost die Einstellungen vornehmen, wie ich das im Beispiel oben radikal getan habe. Empfehlenswert: Ausführlich beschreibt Annette Schwindt in ihrem Blog, wie Sie die Facebook-Benachrichtigungen einstellen können. DISCLAIMER: Die sicherheitsrelevanten E-Mail-Benachrichtigungen, die Sie davor warnen, wenn zum Beispiel von fremden Geräten auf Ihr Facebook-Profil zugegriffen wird, lassen sich nicht deaktivieren. Das ist auch gut so und gilt im übrigen auch für andere soziale Netzwerke.

LinkedIn Google Plus, Twitter und andere Netzwerke

Auch LinkedIn, Twitter, Google Plus und andere Netzwerke „verschmutzen“ schnell das E-Mail-Postfach mit mehr oder minder wichtigen Benachrichtigungen. Jedes dieser Netzwerke bietet in der Regel komfortabel die Möglichkeit zur Deaktivierung. Manchmal müssen Sie die Funktion ein wenig suchen. In der Regel befindet sie sich unter „Einstellungen“. Ein Besuch im Einstellungen-Profil des jeweiligen sozialen Netzwerkes lohnt sich, damit Sie in Ihrem E-Mail-Postfach die Übersicht behalten:

3 Bonus-Tipps für den klaren Umgang mit E-Mail-Benachrichtigungen

Folgende Tipps wurden mir empfohlen, um mit der E-Mail-Flut bei Benachrichtigungen effektiv umzugehen:

  1. Kategorisierung bei Gmail

Mir gefällt es sehr, dass Googlemail die eingehende Post in verschiedene Schubladen wirft und von selbst die Nachrichten aus den sozialen Netzwerken von wichtigen anderen Mails trennt.

Gmail-E-Mail-Filter

Abb.: Gmail-Autofilter für E-Mails.

  1. Extra-Mail-Account

Drum lohnt sich stets die Überlegung, ob man alle übrig bleibenden E-Mail-Benachrichtigungen von Facebook, XING, LinkedIn, Twitter usw. auf eine eigene Gmail-Adresse lenkt. Es gibt Menschen, die schwören darauf, einen eigenen separaten Mail-Account für Newsletter und E-Mail-Benachrichtigungen zu haben, damit das eigentliche Postfach sauber bleibt.

  1. Sofort deaktivieren und regelmäßig ausmisten

Sie kennen das: Regelmäßig löschen Sie Tonnen von Mails aus E-Mail-Benachrichtigungen, ohne sie je gelesen zu haben. Und fast jedes Mal denken Sie: „Eigentlich müsste ich diese Benachrichtigungen mal deaktivieren“ und tun es dann doch nicht. Und dann kommen auch noch wieder neue Plattformen mit E-Mail-Verschmutzung hinzu. Deshalb: Sofort deaktivieren, wenn es nervt und anschließend regelmäßig prüfen und ausmisten!

 

Bonus-Bonus-Tipp am Ende:

Denn ganz leicht wird die Abbestellung von Mails übrigens, wenn Sie in einer gerade angeschwemmten Mail nach unten durchscrollen. In der Regel gibt’s im letzten Teil der E-Mail-Benachrichtigung einen Footer, der auch den Link „Benachrichtungen abbestellen“ enthält. So sieht das ganze dann bei XING aus:

Benachrichtigungen aus Mail abbestellen

Abb.: Footer einer Benachrichtigungsmail mit Link zum Abbestellen.

Und jetzt Sie: Welchen Tipp haben Sie jetzt zum Handhaben von E-Mail-Benachrichtigungen?

Der Autor: Lars Hahn ist der Entdecker von ‘Systematisch Kaffeetrinken’ und Social Media Enthusiast. Hier bloggt er persönlich. Als Geschäftsführer der “LVQ Weiterbildung gGmbH” beschäftigt er sich mit Weiterbildung, Recruiting, Arbeitsmarktthemen, Karriereberatung und Social Media. Lars Hahn ist zu finden bei XING, Google+, Twitter und in vielen anderen sozialen Netzwerken.

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Corporate Blog: Wie bloggen Unternehmen „richtig“? 5 Argumente beim #SoMeD

Shitstorm im Corporate Blog

Corporate Blog – Chance oder Shitstorm?

„Corporate Blog?

Oh, nee! Shitstorm!“

Wenn ich mit traditionellen Unternehmern spreche, ob sie nicht auch daran dächten, ein Unternehmensblog zu betreiben, kommt oft eine ängstliche Reaktion, dass dann ja gegebenenfalls jemand das Unternehmen negativ im Blog kommentieren könne.

„Und dann noch die ganze Arbeit!

Wir haben auch so genügend zu tun im Betrieb. Wer soll denn dann noch ein Blog betreiben? Inhalte planen, Texte schreiben und all das. Denn rausgeben kann man das wohl nicht?“

Schließlich der Verdacht, dass sich ein Corporate Blog gar nicht lohne:

„Und nachher liest das gar keiner? Wer will denn schon über uns etwas wissen?“

Viele Bedenken, mit denen man wohl rechnen muss, wenn im Unternehmen ein Corporate Blog eingeführt werden soll. Ganz gleich ob als Social Media Manager, PR-Verantwortlicher oder gar selbst als Geschäftsleitung – mit Gegenwind im Haus darf gerechnet werden.

Corporate Blog: Wie bloggen Unternehmen richtig? Ein Vortrag.

Beim 5. Social Media Stammtisch Düsseldorf #SoMeD durfte ich vor engagiertem Publikum einen Vortrag zum Thema Corporate Blog halten.

Dabei sprachen wir auch über mögliche Bedenken gegenüber dem Thema Corporate Blog.

Das Augenmerk lag aber vielmehr bei den Pro-Argumenten, warum man denn als Unternehmen bloggen sollte. Denn damit Weiterlesen →

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Termine: Wir sehen uns im New Work Space! #Tipps

New Work SpaceIch freue mich bereits: Viele spannende Termine gibt es im April und Mai!

Social Media, Marketing, Neue Arbeitswelt, Digitalien. Ein vielfältiges Themenspektrum, das uns in den nächsten Wochen erwartet.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen einige Events empfehlen, die ich besuchen werde und wo Sie mich beim Systematisch Kaffeetrinken erwischen können.

Social Media Termine: Programmtipps für April und Mai

5. Düsseldorfer Social-Media-Stammtisch #SoMeD. 10.04.2015

#SoMe ist ein Social Media Netzwerk, das sich in verschiedenen deutschen Städten regelmäßig an Stammtischen trifft, um Erfahrungen austauschen. Die Beteiligten informieren sich gegenseitig über Trends und Herausforderungen in Sachen Social Media. Ein Stammtisch ist der #SoMeD.

Am 10.04. spreche ich dort über exemplarisch über unser Corporate Blog.

e-marketingday Rheinland in Düsseldorf, 15.04.2015

Online-Marketing, Social Media, Corporate Blogs und vieles mehr sind Themen des e-marketingday Rheinland, der dieses Jahr in Düsseldorf stattfindet.

„5 Argumente, warum Sie als Unternehmer ein Corporate Blog haben sollten“ lautet das Thema meines Vortrags auf dem e-marketingday.

New Work Space. Dialog zur Arbeitswelt von morgen. Hamburg 24.04.2015

Wie wollen wir morgen arbeiten? Welche neuen Anforderungen stellt die sich wandelnde Arbeitswelt an unsere Fähigkeiten und unsere Haltung Arbeit und Veränderungen gegenüber?

Die von Karriereexperten und XING initiierte Weiterlesen →

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Arbeitswelt Deutschland. Außenbrille und Innensicht. #wiphh

WIPHH-Wert-der-ArbeitDeutschland ist vorn bei der Digitalisierung?

Trendsetter für die Arbeitswelt der Zukunft?

Glauben Sie nicht!

Glauben Sie nicht?

Na dann lesen Sie, wie der Blick durch die Außenbrille die Perspektive verändern kann.

Digitalisierung ist mehr als nur Kommunikation

„Germany is ahead of the pack!“ erklärt Speaker und Ökonom Jeremy Rifkin. Und meint damit, dass Deutschland eine führende Rolle beim Übergang vom Kapitalismus alter Schule in die Arbeitswelt der Zukunft haben wird – oder gar hat!

Er liebe den Anblick von Windmühlen, wenn er durch Deutschland führe, sagt der US-amerikanische Ökonom bei seinem Vortrag. Es sei das Symptom dafür, dass Weiterlesen →

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Per Netzwerk zum Job – Kaffee mit Ute Blindert. #Buchtipp

UB_AusschnittUte Blindert ist Gründerin, Unternehmerin, Verlegerin, Betreiberin von zwei erfolgreichen Karriereportalen zukx.de und businessladys.de. Außerdem ist sie unter anderem engagiert bei den Digital Media Women und den Karriereexperten. Seit kurzem ist sie auch noch unter die Buchautoren gegangen. Ich traf sie kürzlich auf einen virtuellen Kaffee und nutzte die Chance zu einem kurzen Gespräch.

Lars Hahn: Hallo, Ute, Du bist Karriereexpertin mit einem starken Fokus auf Berufsstarter sowie junge Fach- und Führungskräfte. Also kennst Du Dich aus mit der sogenannten Generation Y? Was macht sie aus Deiner Sicht aus?

Ute Blindert: Meine Wahrnehmung der so genannten Generation Y ist ja ziemlich uneinheitlich, aber das ist ja oft so bei diesen Einteilungen. Ich erlebe sie teilweise so wie beschrieben, also als Digital Natives, als freizeit- und familienorientiert, gleichzeitig aber auch als sehr verunsichert.

GenerationY – gut ausgebildet und teilweise verunsichert

Die heute 20- bis 30-Jährigen haben von Anfang eingebläut bekommen: Macht schnell, beeilt euch, Turbo-Abi, zügiges Studium. Und dann sind sie so jung und erhalten nicht immer ermutigendes Feedback von Arbeitgeberseite auf ihr Engagement. Also, kurz gesagt: Ich erlebe sie als durchaus Weiterlesen →

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Arbeitswelt Deutschland 2025: Katastrophe oder Paradies? Plus 5 Tipps, das rauszukriegen.

Wissensarbeit oder Museum

Im Museum gibt’s den Rückblick. Wie sieht die Arbeitswelt den morgen aus?

2025 werden also doch keine 6,5 Millionen Menschen fehlen. Der Fachkräftemangel ist abgesagt.

Zahlen und Prognosen über die zukünftigen Bedarfe am Arbeitsmarkt scheinen also trotz allen Wissens um Bevölkerungsentwicklung und demografischen Wandel schwierig.

  • Wie sieht es denn mit der qualitativen Seite aus?
  • Welche Änderungen erwarten wir in zehn Jahren in unserer täglichen Arbeitsumgebung?
  • Wie entwickelt sich unsere Arbeitswelt inhaltlich bis 2025 und darüber hinaus?

Durch demografischen Wandel und Digitalisierung erleben wir aktuell eine qualitative Veränderung unserer Arbeitswelt, die es in dieser Rasanz möglicherweise noch nicht gegeben hat.

Der Rückgang an jungen Arbeitskräften führt zum Buhlen um die jungen begehrten Kräfte, der Generation Y. Es soll gar Menschen geben, die in diesem Zusammenhang vom Krieg um Talente reden.

Die klassischen Modelle von Vollzeit-Präsenz-Jobs lösen sich scheinbar mehr und mehr auf. Bestehende Führungsmodelle werden kritisch hinterfragt. Statt fünf Weiterlesen →