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Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel

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… Achtung: Ein Jobwechsel erfordert Mut

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte.

Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige.

In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf.

Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm.

Jobwechsel – früher oder später sind sie dran

Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen.

Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche – es gehört immer ein Weiterlesen →

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Storify, ein geiles Tool. Geschichten zum Hashtag erzählen. #twtcmp16

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… Storify. Geschichten zu Hashtags verfassen…

Viele Events werden begleitet mit Tweets und Posts. Konferenzen, Parties, Messen, Kulturevents.

Manche haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt und ignorieren die Social Media-Kommunikation komplett und rufen: „Handys aus!“. Dabei hätten sie Fans und Publikum, die über ihre Veranstaltung kostenlos für Buzz im Social Web sorgen.

Andere laden sich Social Media Gäste ein, sorgen für Hashtag und die nette Betreuung dieser Menschen und verarbeiten Twitter-Geräusche und Facebook-Posts zu einer netten Geschichte für die Nachwelt. Dafür ist Storify ein geiles Tool.

Auf dem tweetCamp 2016, dem Barcamp über Twitter und dessen Peripherie erzählte ich in einer Session über die Möglichkeiten und Einsatzfelder des Tools.

Storify – die wichtigsten Aspekte

Mit Storify lässt sich prima eine Geschichte zu einem Hashtag oder Event erzählen, indem man die wichtigsten oder spannensten Tweets chronologisch die Story erzählen lässt.

  • Storify ist simpel, sichtbar und wirksam.
  • Man kann es zu verschiedenen Zwecken einsetzen, Events, Konferenzen, Diskussionen.
  • Das Tool ist extrem einfach zu bedienen und easy zu nutzen.
  • Auch wenn nur noch Twitter und Links verarbeitet werden können (Instagram und Facebook scheinen off zu sein), Storify lohnt sich.

Meine Slideshare zur tweetCamp Weiterlesen →

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Märchen vom Fachkräftemangel oder Ende der Arbeit? 

Fachkräftemangel
Fachkräftemangel

… Fachkräftemangel oder Ende der Arbeit?

Fachkräftemangel?

Ende der Arbeit?

Nicht schon wieder, mögen Sie vielleicht sagen.

Denn mit stetiger Regelmäßigkeit erscheinen Studien, Berichte und Artikel, die den baldigen Untergang der deutschen Wirtschaft durch den flächendeckenden Fachkräftemangel prognostizieren, gerade jetzt wieder in einer Studie von PwC und WifOR-Institut, die einen bis zu 4 Millionen fehlende Arbeitskräfte im Jahr 2030 vorhersagen.

Neuerdings tauchen auch mit gleicher Zuverlässigkeit Beiträge auf, die genau das Gegenteil prophezeien, nämlich das Ende der Arbeit, also den massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche. Der Hammer in diesem Kontext ist eine Publikation über den Albtraum „Arbeiten 4.0“, der 18 Millionen Stellen in Deutschland (!) in Gefahr sieht.

Fachkräftemangel und Ende der Arbeit -Zahlenspiele ohne Wert

Oft werden die Zahlen der jeweiligen Studien, Statistiken und Berichte kurzerhand relativiert oder gar widerlegt, bisweilen interessanterweise von den Urhebern eben dieser Zahlen, wie man beim Schwund von 5.500.000 fehlenden Arbeitskräften vergangenes Jahr eindrücklich erlebte.

Meine These: Es gibt weder DEN Fachkräftemangel, noch DAS Ende der Arbeit. Genau darüber schriebe ich jetzt meinen Weiterlesen →

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Schreiben: Ideenflaute, Schreibblockade, Unlust? Hier werden Sie geholfen!

Schreiben am Laptop

… Schreiben unterwegs. Nützt manchmal.

Schreiben geht nicht!

Der Text kommt nicht zustande.

Auch nicht auf Biegen und Brechen.

Kennen Sie?

Sie müssten dringend einen Text schreiben für Ihr Corporate oder Private Blog?

Sie haben eine Exposé abzuliefern oder Sie sollten einfach nur an Ihrer Doktor-/Master-/Auftragsarbeit weiterarbeiten?

Oder schreiben Sie gar ein Buch? Ganz gleich, woran Sie texten sollten, Sie kommen nicht weiter?

Keine Ideen? Unlust? Motivationsoptimierungsbedürfnis? Schwarzes Loch? Zulange Sommerferien? Zuviel Pokémon Go?

Ich kenne das! Jetzt gerade.

Kreative Pause wider Willen.

Eiserne Textreserve fürs Corporate Blog

Fürs Corporate Blog griff ich vergangene Woche auf die eiserne Textreserve zurück. Das sind (fast) fertige Blogtexte in der Schublade, die (fast) immer passen. Gut, wenn man die hat!

Aber eine neuer Beitrag für Systematisch Kaffeetrinken: Kürzlich nicht dran zu denken. Dabei gäbe es viele Weiterlesen →

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#webseidank, Filterblase! Mein Internet ist ein guter Ort und Deins?

Filterblase webseidank

… wenn die Filterblase das Netz zu einem guten Ort macht: #webseidank

„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es dazu machen …“

Diesen Satz hat im letzten Jahr Johannes Korten geprägt. Hannes, der im meinem Netz so präsent war und der auf einmal nicht mehr da ist.

„Das Netz ist ein guter Ort“. Dafür bin ich dankbar. Danke Johannes, #webseidank!

#webseidank lautet der Aufruf von Annette Schwindt und Thomas Reis zur gleichnamigen Blogparade. Sie fragten kürzlich, sich auch auf Hannes Satz vom guten Ort berufend, drüben bei unserleben.digital, was das Web uns (menschlich) Gutes gebracht habe. Nach erstem Zögern diese Tage komme ich ihrem Aufruf gerne nach.

Mein Internet – ein guter Ort #webseidank

In den letzten Wochen und Monaten schwamm allerlei trübe Brühe in diesem Internet. Auch ich bekam sie am Rande mit: Die Dramatik, Tragik,die Hass-Sprache, Hysterien und allerlei kruden Theorien, die anlässlich von Flüchtlingsdebatte, Attentatsaktionen und Amokevents im Netz kursierten.

Mein Internet ist geprägt von anderem:

Von Miteinander, Kollaboration, Kooperation, Wertschätzung, Höflichkeit, Freundlichkeit und gar von Witz und Freude. Mein Web ist geprägt von Weiterlesen →

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Halbzeit. Pause in Social Media. Tipps für Ihre zweite Spielzeit!

Pause in Social media

… Manchmal ist es Zeit für eine Pause

Es ist wie beim Fußball:

In der Halbzeit-Pause geht es in die Kabine.

Zeit, die erste Halbzeit kritisch zu betrachten:

  • Wo gibt es weiteres Potential?
  • Was könnte man noch machen?
  • Wie wollen wir die zweite Halbzeit gestalten?

Genau das gilt nicht nur beim Fußball, es gilt grundsätzlich auch für berufliche und andere Projekte.

Und wie passend ist just diese Analogie! Ist doch gerade nicht nur #EURO2016, sondern auch die erste Halbzeit des Jahres vorbei. Viele nutzen diese Zeit für Urlaub, Zwischen-Resümee, Standortbestimmung.

Meine Halbzeit-Pause in Social Media

Mich werden Sie in den nächsten Wochen hier und in den Social Media auch weniger vernehmen, ich mach mal wieder eine Pause in Social Media. Wie jedes Jahr werde ich in der Sommerzeit mal abschalten, abtauchen und just ein paar Urlaubsbilder posten.

Nicht Digital-Detox, sondern Web-Diät. In der Weiterlesen →

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Bildung in Deutschland? Digitalisierung Fehlanzeige! #Bildungsbericht

Bildung in Deutschland Fail

… Bildung in Deutschland. Eher nicht digital.

Bildung in Deutschland 2016?

Digitalisierung fehlt!

„Bildung in Deutschland“. Unter diesem griffigen Titel wurde gerade der Bildungsbericht Deutschland 2016 vorgestellt. Immerhin präsentiert durch die Kultusministerkonferenz (KMK), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Alle zwei Jahre geben diese Institutionen einen umfassenden Nationalen Bildungsbericht raus, seit 2006. Neben einer ausführlichen allgemeinen Betrachtung hatte jeder Bildungsbericht jeweils ein Schwerpunktthema: In den vergangen Jahren waren es die Themen Migration, Übergänge im Bildungssystem, Demografischer Wandel, Kulturelle Bildung, Menschen mit Behinderungen und jetzt wieder Migration.

Zugegeben: Das sind alles sehr wichtige Themen im Bildungsbereich.

Bildung in Deutschland und Digitalisierung? Fehlanzeige!

Mir fällt allerdings sofort auf: Das Thema „Digitalisierung“ fehlt. Seit 2006 gibt es den Nationalen Bildungsbericht in dieser Form. Zehn Jahre, in denen Gesellschaft, Freizeit, Arbeitswelt, Alltag durchdrungen worden sind mit digitalen Inhalten, Verfahren, Abläufen, Gadgets. In der allenthalben von digitalem Wandel, Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 und sogar Bildung 4.0 gesprochen wird.

Und der zentrale Nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland“, den Bundesregierung, Länderregierungen und Forschung zu verantworten haben, hat sich mit dem „Digitalen Wandel“ als Schwerpunktthema noch nie befasst. Schlimmer in den einzelnen Berichten finden sich Stichwörter zum Thema Digitalisierung nur marginal. Auch Version 6 von „Bildung in Deutschland“ enthält nichts davon!

Rumms!

Digitaler Wandel allenthalben

Dabei wandelt sich unsere Lebens- und Arbeitswelt gerade allenthalben rasant durch die Digitalisierung in allen Bereichen:

Kids verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit mit Weiterlesen →

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XING-Kontaktdaten immer freigeben! #Tipp

XING Kontaktdaten mobil App

… mobil kann man per XING telefonieren

„Arrrgh!
Die XING-Kontaktdaten sind wieder nicht freigegeben!
Wie soll ich ihn denn erreichen!?“

Nutzen Sie eigentlich XING?

Ich meine, so richtig?

Zumindest die Kontaktfunktion?

Ich pflege meine XING-Kontakte durchaus. Die Adressbuchfunktion nutze ich sogar recht intensiv. Besonders die mobile App wird von mir rege genutzt. Man kann nämlich aus XING heraus die Kontakte direkt anrufen. Per Smartphone. Das ist höchst komfortabel.

Aus der Smartphone-App heraus kann man sogar die XING-Kontakte ins mobile Adressbuch importieren. Beim nächsten Syncronisieren habe ich diese – mit Foto – im dann gar im Outlook.

Mit allen Daten.

Mit allen Daten?

XING-Kontaktdaten gewährleisten schnelle Erreichbarkeit

Vorausgesetzt ist, dass Ihr besagter XING-Kontakt Ihnen seine relevanten Daten wie Telefon, Adresse, E-Mail-Adresse auch freigegeben hat.

Telefon, Adresse, E-Mail-Adresse? Diese Daten benötigt man ja, um geschäftliche Kontakte schnell und wirksam zu erreichen, mögen Sie einwerfen.

Aber auffallend viele Nutzer haben bei XING ihre Kontaktdaten eben nicht Weiterlesen →

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XING Campus – das neue studiVZ? 3 Netzwerk-Tipps nicht nur für Studies

XING Campus Screenshot

… XING Campus – kein zweites studiVZ

Klingelt es bei Ihnen, wenn Sie das Wort „Gruscheln“ hören? Erinnern Sie sich noch an studiVZ?

Das soziale Netzwerk studiVZ war vor einigen Jahren DAS deutschsprachige Netzwerk für Studierende und Absolventen im deutschsprachigen Raum, bevor es durch Facebook in die Bedeutungslosigkeit verbannt wurde. Und dort wurde eben gegruschelt. Zu Boomzeiten waren 6,2 Millionen Nutzer bei studiVZ registriert und es wurde heftig gegruschelt. Heute hingegen dümpelt studiVZ vor sich hin. Veraltetes Design, keine Besucher mehr. Wussten Sie schon? Oder wann haben Sie das letzte Mal Ihr studiVZ-Profil aufgerufen?

Jetzt schickt sich das Businessnetzwerk XING an, in die Fußstapfen von studiVZ zu treten.

Nein. Nicht wie Sie denken.

Nicht hinsichtlich des Faktors Bedeutungslosigkeit! Hat XING doch hinlänglich bewiesen, dass es sich im globalen Social Web trotz mehrfacher wiederkehrender Unkenrufe im deutschsprachigen Raum wacker behauptet.

XING umwirbt die Zielgruppe der Studenten neuerdings heftig! Mit XING Campus gibt es jetzt für sie eine eigene Plattform innerhalb der Plattform. Also drängt sich quasi die Frage auf: „Wird XING das neue Studi-VZ?“

Zielgruppe Studierende – schon lange umworben

Einst gehörte ich auch mal zur Zielgruppe Student: Eine tolle Tüte gab es seinerzeit zum Semester-Start an der Mensatür. „Student Welcome Pack“ stand darauf. Die Weiterlesen →

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Berufliches Trendschnüffeln in Zeiten der Digitalisierung

Zukunft Digitalisierung

… Digitalisierung in der Mobilfunkbranche

Berufliches Trendschnüffeln?

Was ist denn das nun wieder?

Meine Arbeitswelt wandelt sich stetig und rasant.

Mehr denn je.

Mit einer mechanischen Schreibmaschine fing mein Berufsleben an. Zehnfingersystem. Kurze Zeit später kam schon die elektrische mit Korrekturmöglichkeit. Im Studium hatte ich dann einen echten Personal Computer mit 9-Nadel-Drucker und Schwarzweißbildschirm. 1994 zog das Internet in meine Arbeitswelt ein. Heute verarbeite ich Dokumente unterwegs vom Smartphone oder Tablet und speichere diese in der Cloud. Digitalisierung lässt grüßen.

Und Sie?

Inwieweit hat sich Ihre Arbeitswelt in den letzten Jahren gerade auch durch die Digitalisierung verändert?

Arbeiten 4.0: Die Arbeitswelt wandelt sich rasanter denn je.

Noch spannender: Wie wird sich Ihre Arbeitswelt in den nächsten Jahren verändern?

Im Zuge der stetigen Digitalisierung aller Arbeitsprozesse (die bisher nicht digitalisiert ablaufen), wandelt sich unsere Arbeitswelt rasanter denn je. Nur wie genau sie sich wandeln wird, das weiß keiner so recht.

Viele reden Arbeiten 4.0, Digitalisierter Arbeitswelt und NewWork und jeder meint dabei was unterschiedliches. Und was hat das überhaupt mit Ihnen Weiterlesen →